Megayachten

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… LOA 47.240 m 155’0″DWL 40.800 m 133’9″ (40.800 m)BALKEN 9.000 m 29’6″ENTWURF 2.400 m 7’9″ANZEIGE. 1/2 SCHIFF 280.000 kg 275,5 TONMOTOREN 2 x MTU 16V 4000 M90 3647 PSKRAFTSTOFF 60.000 L 15.850 GALWASSER 10.000 L 2.199 GALGESCHWINDIGKEIT …

… LÄNGE OA 46.000 m 150’10 „LÄNGE WATTEPLINE0 40.800 m 133’9 „BEAM 9.000 m 29’6 „ENTWURF 2.400 m 7’9 „VERTEILUNG 1/2 Schiff 280.000KO 275.5 ton …

… LOA 67.400 m 221’0″DWL 60.500 m 198’6″BALKEN 12.500 m 41’0″ENTWURF 3.500 m 11’6″ANZEIGE. 1/2 SCHIFF 1.200.000 kg 1181 TONMOTOREN 2 x CAT 3515B 1640 KWKRAFTSTOFF 204.400 L 54.000 GALWASSER 56.780 L 15.000 GALGESCHWINDIGKEIT MAX. …

… JAHR1980LÄNGE (M)50.00BREITE (M)0.00ZEICHNUNG (M)0.00KRAFTSTOFF (L)0WASSER (L)0MOTORHERSTELLERDieselmotorenGESCHWINDIGKEIT (KN)0MAX GESCHWINDIGKEIT (KN)0KABINEN (KN) …

Wichtigste Angaben Länge über alles55,00 m Antrieb Antriebspropeller Baumaterial MaterialHochwertiger technischer Verbundwerkstoff

Wichtigste Angaben Länge über alles 50,00 m Eigengewicht Besatzung8-10 Vip-Passagiere10/12 Leistung Maximale Geschwindigkeit18 Reisegeschwindigkeit15 Wirtschaftliche Geschwindigkeit14

… Wie alle OCEA-Yachten wurde auch die Elisabet speziell für lange Transozeanüberquerungen konzipiert. Sie verfügt auch über einen verstärkten Rumpf für die Navigation bei Eisbedingungen. Die im Juni 2011 vom Stapel gelaufene Commuter 155 …

… Länge über alles – 46.30 mBreite über alles – 9,50 mTiefgang – 2,80 mVerdrängung bei halber Last – 413 tInternationale Bruttoraumzahl – 498 GTGäste – 12Besatzung – 9Hauptmaschinen – 2 x CAT 3512BHöchstgeschwindigkeit – 16,5 kReisegeschwindigkeit …

… EINE NEUE DÄMMERUNG IST DAUND SIE IST GRÖSSER ALS JE ZUVORSunseekers neue Tri-Deck-Yacht im 50-Meter-Segment folgt den ikonischen Außenlinien der Marke und bietet außergewöhnliches Raumangebot und Volumen. Die opulenten Innenräume können …

… Spezifikationen für den Start von Projekt 706 JAHR2020AKTUELLER NAMEProjekt 706NAME DER EINLEITUNGProjekt 706LÄNGE49.65m / 162’11”GESCHWINDIGKEIT28 Knoten / 10 KnotenBEAM8.20m / 26’11”ENTWURF1.85m / 6’1” Gestaltung ARCHITEKTLehramt …

… Hochmoderne Schiffsarchitektur und intelligente Technik sind Markenzeichen aller Heesen-Yachten, aber noch mehr für das YN19550-Projekt Altea. Mit 50 Metern Länge und weniger als 500 GT und einem geringen Tiefgang besitzt diese Yacht …

… SPEZIFIKATIONEN KONSTRUKTIONSCHALEN – STAHLAUFBAUTEN – ALUMINIUM ABMESSUNGEN -LÄNGE ÜBER ALLES – ~ 49,9 M / 163 8″TRÄGER – ~ 9,12 M / 29,11″HALBLASTTIEFGANG – ~ 2,45 M / 8’VERDRÄNGUNG BEI VOLLLAST – ~ 465 T / 1.025.000 LBSVERDRÄNGUNG …

… AMORE VERO – 201385.6m / 281ftSchLUSSDETAILSDer Besitzer der prächtigen, von Igor Lobanov entworfenen 85,6 m (281 ft) Y708 hat nicht nur ein, sondern zwei Decks zu seiner Verwendung. Lobanovs Konzept verlegte die Navigationsbrücke auf …

… EIN ZUHAUSE, DAS DEM HERZEN FOLGT. WO IMMER ES HINGEHEN MÖCHTE. DER GESCHMACK DES ZEITGENÖSSISCHEN ART DÉCO DURCHDRINGT DIE SINNE. ENTWORFEN, UM DAS AUGE ZU ERFREUEN UND LIEBENDEN ENTGEGENZUKOMMEN. SPEZIFIKATIONENLÄNGE GESAMT63 m206’ …

… Das größte Projekt der WIDER-Reihe ist eine 55 m lange Superyacht, die sich durch essentielle Linien und vor allem durch riesige Volumina Vallicelli & C Yacht Design entwarf die Außenlinien der WIDER 180, während das …

… AUF EINEN BLICKPJ World Explorer Länge über alles: 81,4 MeterBreite über alles: 14,6 MeterMaximale Geschwindigkeit: 16 KnotenKonstruktion: Stahlblech und Strangpressprofile. Geschweißte und obere Bereiche nach …

… NORDLICHT (AURORA BOREALIS) Äußeres Design von TIM HEYWOOODIeres Äußeres Design von WINCH DESIGNAURORA BOREALIS ist ein 67,1 Meter langer AMELS 220 (220 ft), der 2019 ausgeliefert wird. Der Besitzer verliebte sich in das zeitlose Design …

… Westport 164′ | 50M – Tri-Deck MotoryachtEine außergewöhnliche Leistung im Bereich Large Yacht DesignEloquenter Beweis für die Führungsrolle von Westport bei der Entwicklung und dem Bau von außergewöhnlichen Motoryachten. Pünktlich, …

… 52STAHL Die 52Steel baut auf den Erfahrungen der erfolgreichen 46Steel auf und verbindet die raffinierte Eleganz und zeitlosen Linien, die für eine von Sanlorenzo signierte Yacht typisch sind, mit zukunftsweisenden technischen Innovationen …

… Die Yacht In Anlehnung an ihre Schwesterschiffe Exuma und Galileo G treibt die Nautilus kundenspezifische Konstruktion, Bauqualität und effiziente Leistung zu neuen Höhenflügen. Seit ihrer Ablieferung im Jahr 2014 hat die Nautilus über …

FLYING FOX JAHR 20019 LÄNGE 446’2″ 136.00 m GESCHWINDIGKEIT 20.1 knots INTERIEUR MARK BERRY MAN EXTERIEUR ESPEN OINO INTERNATIONAL

… Länge über alles 156 ft 1 in (47,60 m) Träger 31 ft 6 in (9,60 m) Tiefgang 2,00 m (6 ft 8 in) Verdrängung 390 t ca Kraftstoffkapazität 14.460 US gal (54.740 l) Frischwasserkapazität 1.900 US gal (7.200 l) Schwarzwasserkapazität …

… Die Zusammenarbeit Türkis / Vallicelli 75m begann mit dem Außendesign. Das Styling des Aufbaus und des Rumpfes bildet eine exquisite Balance, eine Kombination aus sehr einfachen, schlichten, schlanken Linien, während es gleichzeitig ein …

… Die 60 Meter lange Yacht bietet auf ihren drei beeindruckend geräumigen Passagierdecks in sechs VIP-Kabinen Platz für 12 Passagiere. 15 Besatzungsmitglieder werden sich um alle Bedürfnisse der Passagiere kümmern, und die Yacht ist in …

Superyachten Ranking: Die 50 größten Motoryachten der Welt

Wie lange ist die längste Megayacht? Wem gehört Sie? Aus welchem Land kommen die größten Yachten? Aus welchen Teilen der Welt stammen die Superyacht Inhaber?

BOOT Online präsentiert jedes Jahr die Liste der größten Superyachten der Welt und nennt spannende Details wie Eigner, Werft und Herkunftsland der Superyacht-Inhaber.

Superyachten Ranking: Die 50 größten Motoryachten der Welt

Superyacht

Ab einer Schiffslänge von 25 Metern spricht man gerne von einer Megayacht oder Superyacht. Die längste Superyacht der Welt in Privatbesitz wurde 2009 in Hamburg vom Stapel gelassen und gehört dem russischen Milliardär Roman Abramowitsch. Länge der Superyacht: 163 Meter. Neben den üblichen Standards einer Superyacht sollen auf dieser Superyacht zusätzlich eine U-Boot und ein Raketenabwehrsystem vorhanden sein. Mit 162 Meter Länge die zweitgrösste Superyacht befindet sich als Staatsyacht im Besitz der Vereinigten Arabischen Emirate. Die Superyacht Nummer eins bei den Segelyachten misst immerhin auch noch stolze 93 Superyacht Meter. Die Segelfläche des Superyacht Dreimasters beträgt mehr als 3600 Quadratmeter.

Superyacht

Die Top 5 Megayachten – Superyachten im Überblick

Eine eigene Yacht – welcher Millionär würde nicht irgendwann mal in seinem Leben mit dem Gedanken spielen, sich eine Luxusyacht zu zulegen? Wer über sehr viel Geld verfügt, der kann sich davon – unter anderem – zum Beispiel eine Yacht kaufen. Oder, noch besser: Er lässt sich seine indivuelle Yacht anfertigen. Denn eine Yacht zeugt mehr als alles andere von Reichtum und Wohlstand. Yachten sind schwimmende Prestigeobjekte und natürlich wird hierbei weder an der Ausstattung noch am Design gespart. Warum auch? Je mehr Hightech, je durchgestylter und je aufwendiger die Yacht ist, umso besser. Welches sind eigentlich derzeit die Top 5 Superyachten? Welches sind die teuersten Megayachten der Welt? Und wie sehen sie aus, diese schwimmenden, millionenschweren und extravaganten Luxus-Liner?

Die Top 5 Megayachten – Superyachten im Überblick

Gebrauchte Megayachten

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 Gebrauchte Megayachten

Ausrüstungsbereich Megayachten

Auf der Lürssen-Kröger Werft in Schacht-Audorf bei Rendsburg unterhalten wir eine funktionelle Baustelle mit Abteilungen für Engineering, Projektleitung, Inbetriebnahme, E-Werkstatt und Schlosserwerkstatt. Rund 100 Mitarbeiter kümmern sich an diesem Standort speziell um die Verkabelung von Megayachten.

Erstellen der Kabelwegepläne (Kabelengineering), Berechnung von Gewichtsangaben und Dokumentation der Kabelanlage

Erstellen des Kabelzuges, Anschluss und Inbetriebnahme des Kabelnetzes inklusive sämtlichen Equipments

Schiffbau Die 20 größten Luxusyachten der Welt

Die 115 Meter lange Superyacht Luna wurde 2010 von der Lloyd Werft für Roman Abramowitsch gebaut und ist eine der größten Exploreryachten der Welt. Sie ist im Mittelmeer als Charteryacht Platz 19 folgt die 115,7 Meter lange Issham Al Baher von Hellenic Shipyards, die schon aus dem Jahr 1973 stammt; Platz 18 belegt von derselben Werft die 1981 gebaute Atlantis II. Platz 17: Turama, von Rauma im Jahr 1990 gebaut und 116,4 Meter lang.

Blohm + Voss stellte die von Philippe Starck gestaltete, 119 Meter lange Yacht im Jahr 1998 fertig – ihre Silhouette mit dem umgedrehten Bug ist ziemlich unverwechselbar.

Die 1965 von Lübecker Flender gebaute und 1998 generalüberholte, 122 Meter lange Yacht steht aktuell zum Verkauf

Über die von Lürssen gebaute Katara weiß man wenig mehr als die Länge – 124,4 Meter. Alles andere halten Werft und der geheime Eigentümer geheim.

126,2 Meter lang ist die von Lürssen 2003 gebaute und fünf Jahre später refittete Luxusyacht, für deren Innendesign Jonathan Quinn Barnett verantwortlich zeichnete – das Außendesign besorgte Espen Oeino

Die außergewöhnliche Außengestaltung stammt von Tim Heywood, innen war Andrew Winch Designs zuständig. Gebaut 2008, hat sie eine Länge von 133 Metern.

Das ist die bisher größte in Italien gebaute Luxusyacht – dieses Jahr sollen ihre 134 Meter allerdings von der 140 Meter langen Victory getoppt werden, die ebenfalls von Fincantieri gebaut wird. Beide Schiffe wurden von Espen Oeino gestaltet.

Das ist das Schiff im Bild vorne, eine elegante, 138,4 Meter lange Megayacht, die Lürssen 2004 fertigstellte und 2007 refittete. Die Gestaltung übernahm Jon Bannenberg.

Die 142 Meter lange Megayacht wurde 1999 gefertigt, gestaltet von Terence Disdale und gebaut bei Lü Platz 8 steht die Yas von ADM, die 2011 gebaut wurde und 141 Meter lang ist, auf Platz 7 findet sich die El Horriya, die bereits 1865 gebaut wurde. Platz 6 entfällt, da es auf Platz 5 zwei gleichlange Yachten gibt.

Die 147-Meter-Yacht ist ein Fabrikat von Lürssen, gestaltet von Tim Heywood Design. Gebaut 2012. Sie teilt sich den 5. Platz des Rankings mit der gleichlangen Prince Abdulaziz von Helsingor Vaerft, die bereits 1984 gebaut wurde.

Die 155 Meter lange von Lürssen 2008 gebaute Yacht wurde ebenfalls von Espen Oeino gestaltet – wie man sieht, sind die Außenbereiche im Vergleich zum Innenraum knapper gehalten – wenn man unter sengender Sonne unterwegs ist, freut man sich mehr über ein klimatisiertes Spa als ein brutzelndes Sonnendeck

Gelauncht 2006 von Platinum Yachts, mit einer Länge von 162 Metern und bereits ein Jahr darauf refittet. Sie besitzt sieben Decks und einen spektakulären Mosaikpool.

Blohm + Voss baute die Yacht 2010 für den russischen Milliardär Roman Abramowitsch, sie war die damals längste Yacht der Welt. Das Design stammt von Terence Disdale. Man kann das Schiff chartern.

Seit ihrem Launch im vergangenen Jahr ist die 180 Meter lange Azzam die längste Luxusyacht der Welt. Gestaltet von Nauta Design und gebaut von Lürssen.

Platz 3

Auf Platz 3 der Megayachten steht mit ungefähr dem gleichen Wert die Streets of Monaco. Der Name ist bei dieser Luxusyacht Programm: sie wurde nach dem Vorbild der Stadt Monaco gestattet und die Besonderheit ist das etwas eigenwillige Design. Diverse Sehenswürdigkeiten aus Monaco finden sich hier in Miniaturform wieder, so zum Beispiel ein Teil der Rennstrecke oder das Casino. Auch auf dieser schnittigen Yacht befinden sich mehrere Swimmingpools, Tennisplätze und sogar ein Miniatur-Wasserfall. Im Atrium des Schiffes wartet eine dreistöckige Penthousewohnung auf Gäste, die es sich leisten können.

Platz 4

Etwas günstiger ist da dann doch die Azzam, die „nur“ mit etwa 600 Millionen Euro zu Buche schlägt. Sie ist, wie viele andere Superyachten, im Besitz der Arabischen Emirate. Kenner behaupten, sie wäre die faszinierendste und komplexeste Yacht, die je gebaut wurde. Sie ist mit 180 Metern sogar noch länger als die Eclipse und somit die längste Megayacht der Welt. Dazu kommt ihre ausgesprochen hohe Geschwindigkeit von 30 Konten (55 km/h). Natürlich haben sich die Erbauer dieser Yacht auch beim Interieur nicht lumpen lassen.

Was ist eine Megayacht?

Die Begriffe Luxusyacht, Megayacht und Superyacht sind in der Industrie nicht klar definiert, dennoch gibt es einen kleinen Bedeutungs-Unterschied. So verstehen wir unter einer Luxusyacht eine Yacht, die sich schon allein durch ihre luxuriöse Ausstattung und einen Preis ab circa 1.000.000 Euro aufwärts auszeichnet. Megayachten oder Superyachten nennen wir hingegen luxuriöse Yachten, die zusätzlich eine enorme Länge ab circa 30 Metern aufweisen.

Im Unterschied zu Schiffen verstehen wir unter Yachten Boote, die ausschließlich der privaten Nutzung dienen, bewohnbar sind und eine Mindestlänge von zehn bis zwölf Metern haben. Die Werft Riva bringt in regelmäßigen Abständen neue Motor-Megayachten auf den Markt, die sie auf Bootsmessen dem Publikum und der Fachpresse präsentiert.

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Navetta 33 CUSTOM LINE 33 m von Länge 2,18 m von Tiefgang.

Ferretti Yachts F960 29.2 m von Länge 2,20 m von Tiefgang.

Dynamiq GTT 130 39.61 m von Länge 1,8 m von Tiefgang.

Pride Mega Yachts ILLUSION PLUS 88.5 m von Länge.

Sanlorenzo SL 108 33 m von Länge 1,85 m von Tiefgang.

Megayachten Riesiger Luxus

London – Luxus ist sehr relativ. „Einen Businessjet braucht man. Eine Megayacht braucht man nicht“, erklärt Susanne Wiegand, Managing Director der Werft Nobiskrug, die Befindlichkeiten einer vermögenden Kundschaft, die Jets als normale Arbeitsgeräte begreift, aber von Yachten als Sehnsuchtsobjekten träumt.

Am Dienstag gab es ein exklusives Branchentreffen derer, die die Düsseldorfer Messe „boot“ mit ihren bis zu 30 Meter langen Luxusyachten als vergleichsweises Kleine-Leute-Vergnügen betrachtet – und die es versteht, auch bei den verwöhntesten Reichsten der Reichen noch echte Begehrlichkeiten zu wecken.

Im feinen Londoner Hotel „The Mayfair“ stellte die Site , die ein Ranking der 100 größten Yachten der Welt herausgibt, die zu erwartenden Neuerscheinungen des Jahres vor – kein leichtes Unterfangen, denn jede Werft, die eine Megayacht baut, unterzeichnet rigide Verschwiegenheitsklauseln. Die Eigner wollen meist ungenannt bleiben, Fotos oder Entwurfsrenderings sind vertraulich, und auch über Preise spricht man nicht – für maßgefertigte Megayachten liegen sie gerne im dreistelligen Millionenbereich.

Im Ranking wird es Bewegung auf den hinteren Plätzen geben. Sieben neue Megayachten werden für 2014 erwartet: Die italienische Werft Fincantieri Yachts baut an der 140 Meter langen Victory, die nach Fertigstellung Platz 9 belegen wird, gestaltet von Espen Oeino, der auch die unangefochten größte Yacht der Welt, die 180 Meter lange Azzam (fertiggestellt 2013) von Lürssen designte. Marktführer Lürssen, der seit 1997 24 Yachten mit einer Länge von mehr als 90 Metern gebaut hat, geht 2014 mit der Quantum Blue (102,6 Meter) und der 90 Meter langen Global an den Start, die ebenfalls von Oeino gestaltet ist.

Der deutsche Hersteller Kusch Yachts kündigt die 101 Meter lange V853 an, gestaltet von Vega Yachts. Auch ein chinesischer Hersteller wagt sich unter die Top 100: Die Illusion von Yantai Raffles, gestaltet von Rainsford Mann Design, soll 88,8 Meter lang sein. Oceanco aus den Niederlanden bringt die von Oino gestaltete Y710 (88,5 Meter), Marco Yachts die von Ken Freivokh gestaltete Z (85,3 Meter). Die deutsche Reederei Abeking & Rasmussen bringt die Abeking 6497 (82 Meter). ADM Shipyards will, allerdings erst 2015, die Swift135 mit 135 Metern Länge in Abu Dhabi zu Wasser lassen.

Am Anfang war das Padel

Abeking & Rasmussen baute dem Eigner eine Halle für Padel-Tennis – und rundum ein 100-Meter-Format. Der Eigner nutzt auch diese „Aviva“ zehn Monate im Jahr als Wohnmobil und Büro zur See

Nach fast zehn Jahren auf seiner „Aviva“ beschloss der Eigner, sich wieder einmal zu vergrößern. Was liegt näher, als endlich die runde 100-Meter-Marke anzuvisieren? Genau 98,40 Meter sind es geworden. Dafür gibt es einen sportlichen Grund. 

Mit der jüngsten „Aviva“, seiner dritten, gehört der Eigner zu den „Wiederholungstätern“: Seine erste „Aviva“ war eine Feadship gewesen, die zweite hatte ihm bereits Abeking & Rasmussen geliefert, die Werft an der Weser: Baujahr 2007 und 68 Meter lang. Die Niedersachsen hatten sich um Konstruktion und Interior gekümmert, Reymond Langton um das äußere Styling.

Seine Yachten dienen dem Eigner – er heißt Joe Lewis – nicht etwa als Vergnügungsdampfer, sondern als mobiles Büro und Galerie seiner Kunstsammlung. Sein Haus steht auf den Bahamas, jedoch bis zu zehn Monate des Jahres lebt der britische Geschäftsmann – Investor, Kunstsammler und Mehrheitseigner von Tottenham Hotspur, Jahrgang 1937 – mit Mitarbeitern an Bord.

Auch darum zählt die Crew bei zwölf Gästen 35 Köpfe. Ein Wiederholungstäter: Welche Bestätigung für Werft und Designer kann schöner sein? Für das Exterior engagierte der Eigner wieder das Büro Reymond Langton aus dem Städtchen Bath. 

Mit den knapp 5000 GT der neuen „Aviva“ baute A & R für Lewis die volu­minöseste aller Yachten des Formats rund um 100 Meter. Ihre Kubikmeter umbauten Raums verdankt sie nicht zuletzt dem sportiven Ehrgeiz ihres Eigners.

Im Rumpf steht ihm und seinen Gäs­ten eine Halle für Padel-Tennis von 200 Quadratmetern mit über sechs Metern Höhe zur Verfügung, ein bisher einmaliges Konstrukt auf dem Wasser.  

Das rundum bauchige Design des Rumpfs beruht auf ausführlichen Tanktests und gewährleistet gegenüber konventionellen Formen einen um 20 Prozent geringeren Widerstand.

Für eine Höchstgeschwindigkeit von 20 Knoten bedarf es daher einer geringeren Motorenleis­tung, woraus dann auch ein deutlich reduzierter Kraftstoffverbrauch resultiert. Die Krone setzt dieser Konstruktion ein Hybridantrieb auf: Mit Elektromotoren läuft „Aviva“ ohne den Hauptantrieb immer noch bis zu 11 Knoten, eine sanfte und ruhige Lösung.

Um „Aviva“ bauen zu können, bedurfte es an der Weser einer neuen Halle. Um sie wassern zu können, musste die Werft eine ausgeklügelte Lösung vorbereiten. Vor der neuen Bauhalle machte ein norwegischer Ponton fest. Ein hydraulischer Trailer auf 60 Rädern verbrachte zusammen mit einer Winde die 98 Meter auf den Schwimmkörper.

Die Aktion hatte A & R wochenlang geplant. Das Ereignis wird wohl allen Beteiligten unvergesslich bleiben. Der Verkaufsleiter Till von Krause zeigt sich mehr als zufrieden: „Auf ,Aviva‘ sind wir stolz. Sie ist das Ergebnis bester Werftarbeit und erstklassiger Kommunikation zwischen dem Eigner und seinem Team während einer kurzen Bauzeit von weniger als drei Jahren.“

Der Eigner hatte sich nicht zum ers­ten Mal als seinen Repräsentanten Toby Silverton ausgesucht. „Mit ihm arbeiteten wir wieder eng zusammen“, erinnert sich Andrew Langton. „Er brachte viele Erfahrungen aus dem Automobildesign mit, kennt sich mit Flugzeugen aus und auch mit Schiffbau.

Für die neue ‚Aviva‘ mobilisierte er seine ganze Leidenschaft, um ihr ein eigenes Gesicht zu geben. Es war wirklich bereichernd, wieder einmal mit ihm zusammenzuarbeiten.“

Der Schlüssel für das Verständnis des Design-Briefings lag im großzügigen Raumangebot, nicht zuletzt für die Tennishalle. Mochten Styling und äußere Anmutung, einzigartige und elegante Erscheinung noch so bedeutsam sein, die zweckmäßige Gestaltung des Layouts auf den Decks und die Inneneinrichtung standen demgegenüber an erster Stelle. Die neue „Aviva“ sollte sich zudem von ihrer Vorgängerin unterscheiden, sollte noch maskuliner und ganz gezielt wie eine Skulptur wirken.

Die zentralen Begriffe des Briefings? Der Wulstbug, erklären die Designer, gehöre zum Pflichtprogramm, wie bereits bei der vorherigen „Aviva“, und das nicht aus ästhetischen Gründen, sondern wegen der Stabilität und des Verhaltens im Seegang. Toby Silverton und die Werft-konstrukteure arbeiteten gemeinsam an der Hydrodynamik, schlank im Bugbereich und bei 17 Metern Breite sich achtern ungewöhnlich verjüngend, aus rein hydrodynamischen Gründen.

Die Aerodynamik der Aufbauten sollte dafür sorgen, dass Abgase von der Yacht möglichst ferngehalten werden. Zudem sollten die Aufbauten mit großen Fens­tern großzügige Blicke von innen nach außen ermöglichen. Der Eigner legte Wert auf ausklappbare Balkone und einen oberen privaten Salon, dessen Wände sich komplett öffnen lassen.

Alle Details des Rumpfs sollten sich bauchig den hydrodynamischen Rundungen des Unterwasserschiffs anpassen. Die Aufbauten dagegen sollten mit dem Rumpf kontrastieren, knackig und facettenreich daherkommen und zugleich mit schlanken und dynamischen Linien das Volumen verstecken. Ein Kunststück mit Zaubereinlagen war also gefordert.

Und dann ging es an die Umsetzung, in aller Bescheidenheit. „Wir starteten mit einem weißen Blatt Papier“, berichten Reymond Langton über die ersten Vorüberlegungen. Zu den Herausforderungen gehörte ebenfalls, dass für das komplette Design, für Styling und Inte­rior, nicht mehr als sechs Monate zur Verfügung standen, „die Hälfte der Zeit, die wir sonst für eine Yacht dieses Formats aufwenden müssen“.

Das lag daran, dass für den gesamten Auftrag ein Jahr weniger als üblich für ein Projekt dieser Größe angesetzt war: nur drei Jahre. „Von der Unterzeichnung des Bauauftrags an standen uns bis zur Ablieferung des kompletten äußeren Stylings, eines 3-D-Computermodells und eines gebauten Modells zur Genehmigung durch den Eigner gerade einmal zwei Monate zur Verfügung.“

Die wesentliche Aufgabe während dieser kurzen Zeit bestand darin, die Masse von 5000 Gross Tons Volumen inklusive Tennishalle auf der Länge von 100 Metern unterzubringen und die Yacht dabei noch lang und schlank aussehen zu lassen. „Und dann sollte das Design sich nicht nur von der Vorgängerin unterscheiden, sondern überhaupt einzigartig sein.“

Was ist in solch stressiger Situation zu tun? Ruhe bewahren und die Pausen einhalten. Das Reymond-Langton-Team besann sich also auf ein methodisches Vorgehen. Die ersten Überlegungen galten der Länge und den Seitenlinien des Freibords. Sie ziehen sich vom Bug zum Heck ohne Unterbrechung mit nur einer Abstufung unter dem Mast und betonen so die Länge.

Die Fenster der Crewunterkünfte im Bug fassten die Designer als Bänder zusammen. Den Rumpf gestalteten Andrew Langton, Pascale Reymond und Jason Macaree glatt und klar ohne Scheuerleiste oder eine andere Unterbrechung der Fläche, die von der Wirkung der Länge ablenkt.

Die Aufbauten kommen ohne die sogenannten Fashion-Plates zwischen den  Decks wie bei der vorherigen „Aviva“ aus. Skulpturale Wirkungen erzielt die Gestaltung durch unterbrochene Massen, die auch eine gewisse Leichtigkeit erzeugen. Abgeschrägte Facetten an den Decksseiten bilden Schattierungen. „Einige dieser Formelemente sind deutlich von den Formen des Lamborghini Sesto Elemento beeinflusst.“

Die Decks und die Windabweiser auf dem Sundeck enden stets in Verglasungen ohne jede Naht. Die Aussichten von in­nen nach außen bleiben frei von Unterbrechungen. In beiden Salons reichen die Fenster vom Fußboden bis zur Decke.

Für die obere Lounge wünschte Joe Lewis sich einen gänzlich unterbrechungsfreien Durchblick: Die gläsernen Seitenwände lassen sich auf einer Länge von neun Metern öffnen.

Die Aerodynamik ließ sich durch angeschrägte Windschutzscheiben der Brücke verbessern. Den üblichen klobigen Mast und Geräteträger ersetzte Silverton nach Tunneltests durch eine Form, die er Tragflächen von Flugzeugen abschaute. „Der Mast wächst aus den Aufbauten heraus, statt aufgesetzt zu wirken: eine fließende und ganzheitliche Optik.“

A & R lackierte „Aviva“ in vier Farbtönen. Der blaue Rumpf wirkt gegenüber der See nicht wie üblich als harter heller Kontrast; das Blau vermindert die Wirkung der Höhe und streckt den Rumpf. Das helle Metallicsilber der Aufbauten reflektiert den Himmel und reduziert ebenfalls optisch das Volumen.

Das Schwarz der Fensterbänder verdeutlicht das Design und betont die Horizontale. „Ein dunkles Metallicgrau schließlich an Mastdetails und am Ende des Aufbaus gehört zu den Tricks, die wir auch schon bei der vorigen ‚Aviva‘ angewendet haben.“ Das Auge folgt dem Silber der Aufbauten und nicht der wahren Deckslänge.

Der Decksbelag weicht vollkommen vom Gewohnten ab. Mit den Worten „Wir sind hier nicht auf der ,Titanic‘“ begründet Joe Lewis seine Abneigung gegen ein klassisches Teakdeck. Monatelang an Bord, kann er die schwarzen Sika-Streifen zwischen den Hölzern nicht ertragen. Das Resultat heißt Esthec in verschiedenen Mustern, die sich auf den Außendecks den jeweiligen Fußbodenmustern des Interiors anpassen.

Aber warum eine Tennishalle? Joe Lewis hatte sie sich gewünscht, weil ihm das Gym auf seiner vorherigen „Aviva“ zu langweilig geworden war. Er hatte unterdessen an Land Padel-Tennis entdeckt. Das neue Hobby hat sein Leben verändert: Wo immer er sich aufhält, ist seitdem ein Padel-Tennis-Court zu finden, in seinen Häusern und natürlich auch auf der neuen „Aviva“.

Per Tender Padel-Plätze an Land auf den Balearen und in Südfrankreich anzusteuern hatte ihn in seiner Leidenschaft zu sehr eingeengt. Er plant, auch die Südsee anzulaufen, Australien und die US-Küsten, mit dem Padel-Schläger und ohne erst Plätze suchen zu müssen. Der schnelle Sport hat ihn also überhaupt erst zum Neubau veranlasst. So kann Joe Lewis auch vor Sydney und San Francisco „padeln“.

Dieser Artikel stammt aus BOOTE EXCLUSIV Ausgabe 4/2018.

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So verwenden Sie das Boot Online Superyacht Ranking

Neben dem Namen, der Länge und dem Gewicht der Megayacht folgen je nach Verfügbarkeit Werte wie Werft, Herstellungsjahr, Standort der Werft, Eigner sowie Herkunftsland des Eigners, Konstrukteur und Höchstgeschwindigkeit.

Am Ende der Liste können Sie vertikal scrollen, um alle Spaltenwerte einzusehen. Die Liste bietet Ihnen auch die Möglichkeit, diese nach Spaltenwerte zu sortieren (möchten Sie z.B. die Liste nach Jahr sortieren, so klicken Sie einfach am Anfang der Liste auf den Spaltenwert „Jahr“).

Zu jeder der Superyachten findet sich auf einer eigenen Seite ein entsprechendes Bild sowie Details zur Yacht, die einen Einblicke auf das Superformat bietet – klicken Sie dazu einfach auf den Namen der Superyacht:

Die „Eclipse“ und ihr Besitzer

Die „Eclipse“ ist zwar nur mit einem Vorsprung von einem halben Meter auf Platz eins der größten Motoryachten der Welt, dennoch hat sie sich diesen Platz redlich verdient. Roman Abramowitsch ist ihr stolzer Besitzer und fährt mit ihr seit dem Jahr 2010 über die Gewässer. Jedoch ist sie nur eines von drei Schiffen, die zur Privatflotte von Abramowitsch gehören. Er besitzt außerdem noch die „Pelorus“ und die „Sussurro“. Die Megayachten haben alle ihren ganz eigenen Charme und sind für verschiedene Einsätze brauchbar. Die „Eclipse“ ist eine absolute Prestige-Megayacht und glänzt mit hochmoderner Technik und Luxus-Ausstattung in allen Bereichen. Die frische Seeluft können Gäste auf diesem Luxusboot in vollen Zügen genießen. Die Megayacht ist deshalb so konzipiert, dass dort 24 Besucher Platz finden und sich in den einzelnen Suiten sehr wohl fühlen können. Natürlich hat er für die Familie gesonderte Schlafräume miteinbauen lassen, die eine ganz persönliche Note besitzen und die absolute Perfektion und den Luxus der „Eclipse“ auf diese Weise vollenden sollen.

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Riva 100′ Corsaro

Vielleicht nicht zu den größten, aber zu den schönsten Megayachten der Welt zählt die Riva 100′ Corsaro. Sie besitzt eine Länge von 29,90 Metern und verfügt als Flybridge-Yacht auf drei Ebenen über jede Menge Platz. Zu den fünf Kabinen und sechs Badräumen für die Passagiere kommen drei weitere Kabinen und zwei Toilettenräume für die Crew. Panoramafenster, Cocktailbar und Beachclub gehören zur luxuriösen Ausstattung. Mit 2.435 PS erreicht die Corsaro einen Top-Speed von 27 Knoten.

Riva 110′ Dolce Vita

Bei der Riva 110′ Dolce Vita handelt es sich ebenfalls um eine Flybridge-Megayacht. Sie besitzt eine Länge von 33,53 Metern und beeindruckt durch ihre spiegelnde Glasdecke und den Marmorfußboden im Salon. Riesige Fensterfronten kreieren großartige Ausblicke. Auf dem Vorderdeck lässt sich ein Whirlpool installieren. Die maximale Geschwindigkeit der Yacht liegt bei 26 Knoten.

Riva 122′ Mythos

Etwas länger ist die Riva 122′ Mythos mit 37,5 Metern. Durch ihre leichte Bauweise aus Aluminium und mit 3.510 PS erreicht die Megayacht ein unglaubliches Spitzentempo von 28,5 Knoten. Im 7,6 Meter breiten Aluminiumrumpf verbergen sich nur drei Passagier-Kabinen, die dementsprechend luxuriös ausfallen. Da es sich um eine Custom-Yacht handelt, passt Riva die Anzahl der Kabinen jedoch individuell dem Kundenwunsch an.

Riva 50 MT

Die Riva 50 MT ist mit einer Länge von 49 Metern und einer Breite von neun Metern die größte Megayacht der Werft, soll es aber nicht bleiben. Weitere Modelle für die Superyachts Division mit Längen von 60, 70 und 90 Metern sind in Planung. Die Ausstattung der stromlinienförmige Stahlyacht 50 MT gestaltet Riva ganz nach dem Geschmack der zukünftigen Eigner. Zu den Vorschlägen der Designer gehören ein Privatstrand mit Indoor-Lounge, begehbare Kleiderschränke, ein Fitnessstudio und Spa. Die 50 MT ist als Verdränger-Yacht konstruiert und erreicht ein maximales Tempo von 15 Knoten.

Hier sind wir zu Hause

Wir entwickeln individuell für Ihre Luxus- und Megayachten exklusive und einzigartige Produkte und Lösungen für Antriebssteuerungssysteme in zeitlos elegantem Design sowie das komplette Brückendesign für ein modernes, einheitliches und unverwechselbares „Look and Feel“ auf Ihrer Yacht. Wir bieten Ihnen die passende Lösung für Ihre Motorüberwachung und Getriebesteuerung und liefern bei Bedarf auch die passende Sensorik, Geräte zur Signalverarbeitung und Visualisierung. Vertrauen Sie auf über 90 Jahre Erfahrung im Schiffbau. Seit 1925 gibt es tatsächlich kaum ein Schiff, auf dem sich keines unserer Produkte befindet. Darauf sind wir stolz.

Der Traum vom Luxusleben auf dem Wasser

Nach der Finanzkrise war es auch der Superyacht-Industrie zunächst schlecht gegangen – aber mittlerweile sind die Auftragsbücher wieder gut gefüllt. „Oberhalb der 100 Meter ist der Markt gut“, sagt Marco Francesco Mazzù von Fincantieri Yachts. Am obersten Ende bleibe die Käuferschicht stabil und homogen.

Die UHNWIs, Ultra High Net Worth Individuals, sind gut vernetzt und bleiben ihrem Traum vom Luxusleben auf dem Wasser treu.

Über die Kunden selbst schweigt man sich aus, aber allgemein ist zu hören, dass Bestellungen vor allem aus dem Mittleren Osten und Russland kommen. Die Nachfrage aus Amerika steigt allmählich wieder, und auch die Chinesen wagen sich langsam aus der Deckung – „die müssen noch lernen, die See zu genießen“, sagt ein Hersteller, der sich auch über Kunden in Mexiko freut.

Nicht nur dort schätzt man Yachten offenbar auch unter Sicherheitsaspekten: Kidnapping ist auf See schwieriger als an Land. „So können unsere Kunden mit ihrer Familie endlich einen ganz normalen Familienurlaub machen“, sagt er, „also normal jetzt mal abgesehen von der Luxusyacht.“

Russischen Kunden geht es oft um schiere Größe. Die Kunden aus dem mittleren Osten dagegen, berichtet ein Megayachtbauer, sind an Hierarchien gebunden: Wer in der Erbfolge eines Emirats weiter hinten steht, darf auch mit der Yachtlänge die vor ihm Stehenden nicht überholen, das wäre ein Affront.

Entwürfe Zaha Hadids werden kontrovers diskutiert

Wenn die Yachten immer größer und komplexer werden, liegt es vielleicht nahe, nicht mehr nur Schiffsspezialisten, sondern auch mit Großprojekten erfahrene Architekten mit deren Gestaltung zu betrauen. Die Hamburger Werft Blohm + Voss ist diesen Schritt gegangen und arbeitet mit der Stararchitektin Zaha Hadid zusammen – seit seiner Vorstellung im vergangenen Herbst eines der am kontroversesten diskutierten Projekte der Branche.

Basierend auf einer gemeinsamen Plattform will die Werft bis zu fünf unterschiedliche, aber zu einer Designfamilie gehörende Schiffe bauen – wenn sich denn Käufer finden. Interesse gebe es viel, und man könne nach Auftragseingang binnen dreier Monatemit dem drei Jahre dauernden Bau loslegen, sagt CEO Herbert Aly.

Während einige Branchenkenner von der Idee begeistert sind, große Schiffe als schwimmende Architektur zu gestalten, sind andere skeptisch, ob das Plattform-Modell im Markt der maßgefertigten Megayachten funktionieren wird.

Bei allem unfassbaren Luxus, den die Schiffe bieten – für den Bau der Megayacht Azzam hat Lürssen eigenen Angaben zufolge in sechs Millionen Arbeitsstunden gebraucht – erwecken deren Hersteller aber gern den Eindruck, die Bestellung und der Unterhalt einer Megayacht sei im Grunde fast schon eine gemeinnützige Tätigkeit, weil ohne eine vielköpfige Crew an Bord nichts läuft. „Der soziale Faktor wird zu wenig berücksichtigt“, sagt Peter Lürssen, „wir sind dankbar für diese Leute – eine Yacht ernährt hundert Familien.“

Die 115 Meter lange Superyacht Luna wurde 2010 von der Lloyd Werft für Roman Abramowitsch gebaut und ist eine der größten Exploreryachten der Welt. Sie ist im Mittelmeer als Charteryacht Platz 19 folgt die 115,7 Meter lange Issham Al Baher von Hellenic Shipyards, die schon aus dem Jahr 1973 stammt; Platz 18 belegt von derselben Werft die 1981 gebaute Atlantis II. Platz 17: Turama, von Rauma im Jahr 1990 gebaut und 116,4 Meter lang.

Blohm + Voss stellte die von Philippe Starck gestaltete, 119 Meter lange Yacht im Jahr 1998 fertig – ihre Silhouette mit dem umgedrehten Bug ist ziemlich unverwechselbar.

Die 1965 von Lübecker Flender gebaute und 1998 generalüberholte, 122 Meter lange Yacht steht aktuell zum Verkauf

Über die von Lürssen gebaute Katara weiß man wenig mehr als die Länge – 124,4 Meter. Alles andere halten Werft und der geheime Eigentümer geheim.

126,2 Meter lang ist die von Lürssen 2003 gebaute und fünf Jahre später refittete Luxusyacht, für deren Innendesign Jonathan Quinn Barnett verantwortlich zeichnete – das Außendesign besorgte Espen Oeino

Die außergewöhnliche Außengestaltung stammt von Tim Heywood, innen war Andrew Winch Designs zuständig. Gebaut 2008, hat sie eine Länge von 133 Metern.

Das ist die bisher größte in Italien gebaute Luxusyacht – dieses Jahr sollen ihre 134 Meter allerdings von der 140 Meter langen Victory getoppt werden, die ebenfalls von Fincantieri gebaut wird. Beide Schiffe wurden von Espen Oeino gestaltet.

Das ist das Schiff im Bild vorne, eine elegante, 138,4 Meter lange Megayacht, die Lürssen 2004 fertigstellte und 2007 refittete. Die Gestaltung übernahm Jon Bannenberg.

Die 142 Meter lange Megayacht wurde 1999 gefertigt, gestaltet von Terence Disdale und gebaut bei Lü Platz 8 steht die Yas von ADM, die 2011 gebaut wurde und 141 Meter lang ist, auf Platz 7 findet sich die El Horriya, die bereits 1865 gebaut wurde. Platz 6 entfällt, da es auf Platz 5 zwei gleichlange Yachten gibt.

Die 147-Meter-Yacht ist ein Fabrikat von Lürssen, gestaltet von Tim Heywood Design. Gebaut 2012. Sie teilt sich den 5. Platz des Rankings mit der gleichlangen Prince Abdulaziz von Helsingor Vaerft, die bereits 1984 gebaut wurde.

Die 155 Meter lange von Lürssen 2008 gebaute Yacht wurde ebenfalls von Espen Oeino gestaltet – wie man sieht, sind die Außenbereiche im Vergleich zum Innenraum knapper gehalten – wenn man unter sengender Sonne unterwegs ist, freut man sich mehr über ein klimatisiertes Spa als ein brutzelndes Sonnendeck

Gelauncht 2006 von Platinum Yachts, mit einer Länge von 162 Metern und bereits ein Jahr darauf refittet. Sie besitzt sieben Decks und einen spektakulären Mosaikpool.

Blohm + Voss baute die Yacht 2010 für den russischen Milliardär Roman Abramowitsch, sie war die damals längste Yacht der Welt. Das Design stammt von Terence Disdale. Man kann das Schiff chartern.

Seit ihrem Launch im vergangenen Jahr ist die 180 Meter lange Azzam die längste Luxusyacht der Welt. Gestaltet von Nauta Design und gebaut von Lürssen.

Foto-Serie mit 10 Bildern

Früher waren es die dicksten Autos und die teuersten Diamanten. Heute sind es die Megayachten, die als Prestigeobjekt gelten und den puren Luxus verkörpern. Natürlich muss die Damenwelt nicht auf ihre Edelsteine verzichten, dennoch ist die neue Sportart unter den Superreichen ganz klar: Jeder will das größte Schiff im Hafen haben. Der Trend ist deutlich. Die Top 10 Megayachten der Superlative werden von arabischen Adligen, russischen Oligarchen und US-amerikanischen Milliardären beherrscht. Gebaut wurden diese Kolosse übrigens hauptsächlich in deutschen Werften. Als Megayacht darf sich nur das Schiff bezeichnen, das nicht nur exklusiv ausgestattet ist, sondern mit hochkarätigen Extras auftrumpft. Als Faustregel gilt: „mindestens 1 Million US-Dollar pro Meter“. Dieser Wert wird bei den Größten der Größten bei Weitem überschritten.

Das Design der Mega-Yacht A wurde maßgeblich von dem französischen Designer Philippe Starck entwickelt. (Foto: dpa)

Dennoch ist das nicht die offizielle Regelung. Möchten Sie wissen, ob es sich um eine Megayacht handelt, dann ist die Länge entscheidend. Ab 60 Metern gilt eine Yacht als Megayacht. Luxus pur ist allerdings die Devise bei allen Modellen dieser Klasse und das wird auch von den Besitzern wie Roman Abramowitsch umgesetzt. Die Megayachten sind es aber nicht allein, die diesen Luxus verkörpern. Dazu gehören auch uniformierte Stewards und ein professionelles Team aus Offizieren, die den Kapitän beim Navigieren unterstützen.

Weitere Themen

Wer fährt die derzeit größte Motoryacht? Sieht man sich die Plätze zehn bis fünf an, stellt man fest, dass hier bereits wahre Größen anzutreffen sind. Die „Alexander“, die „Octopus“ und die „Rising Sun“ gehören zu diesen Megayachten. Sie verfügen über sehr viele Extras und punkten auch mit der Ausstattung an Bord. Jet-Skis, Segelboote, Swimmingpools und Hubschrauberlandeplätze gehören zum Standard und werden begleitet von Saunalandschaften, Erholungsräumen und Multimedia-Entertainment. Auf Platz vier steht die Megayacht „Prince Abdulaziz“ des saudischen Königs Abdullah. Sie wird noch überboten von der „Al Said“ mit einer Länge von 155 Metern. Eine stattliche Größe, dennoch wird sie von der „Dubai“ auf Platz zwei nochmals um sieben Meter übertrumpft.

Trotz dieser Größe kann die „Dubai“ nur 24 Gäste aufnehmen. Allerdings leben diese dort in Luxus pur und können sich in den Luxus-Suiten verwöhnen lassen. Zu jeder Suite gehört auch ein Balkon – natürlich mit Meerblick. Jetzt wird die Luft allerdings dünn. Zwischen Platz eins und zwei ist nicht mehr viel Spielraum, dennoch hat Roman Abramowitsch durch zweimaliges Verlängern seiner „Eclipse“ es geschafft, mit einer Gesamtlänge von 162,5 Metern auf Platz eins zu kommen.