Mit Musicalrevue und Marvin-Gaye-Show

Kunst und Kultur: Darauf sollte auch in Zeiten von Corona nach Möglichkeit niemand verzichten müssen. Deshalb startet Tirschenreuth sein Kulturprogramm.

Unter Vorsitz von Bürgermeister Franz Stahl hatte der Stadtrat beschlossen, die geplanten Veranstaltungen des Kulturprogramms der Theater- und Konzertsaison 2020/2021 mit den gegebenen Einschränkungen stattfinden zu lassen. Pro Veranstaltung stehen insgesamt 153 Plätze zur Verfügung. Die Tickets sind über den freien Verkauf ab heute, Montag, 17. August, bei der Tourist-Information Tirschenreuth sowie bei allen anderen OK-Ticket Vorverkaufsstellen erhältlich.

MARVIN GAYE Show

Wann: Samstag, 01.12.2018 20:00 UhrEintritt: VVK: 24,10 € | AK: 25,00 €Tickets VVK: Online, Bahnhof Fischbach & bekannte VVK-StellenRestaurant/Bar: ab 17.00 Uhr (bitte reservieren)Saalöffnung Theater: 19.00 UhrLocation: Bahnhof Fischbach, Eisenbahnstraße 15, 88048 Friedrichshafen 

MARVIN GAYE Show

PURPLE FOR LIFE COSMO KLEIN AND THE PHUNKGUERILLA TRIBUTE TO PRINCE

Nach der bundesweit gefeierten Homage an Marvin Gaye mit „The London Palladium Marvin Gaye Show“ widmet sich die Produktionswerkstatt von Cosmo Klein & Claus Fischer jetzt auch einer weiteren Ikone. Mit grossem Respekt und Spielfreude zelebrieren sie das Werk und das Leben eines einzigartigen Künstlers und des wohl besten Liveperformers aller Zeiten: Kein geringerer als PRINCE!Mit eurer Hilfe können wir die Initialkosten für Purple for Life stemmen & die Live Video Produktion der Premieren in Köln, Hamburg & Berlin finanzieren.

Hier geht es zum CROWDFUNDING, wenn ihr an der Realisierung des Prince-Projekts teilhaben wollt.

CROWDFUNDING PURPLE FOR LIFEVIDEO ZUM PURPLE FOR LIFE

KONZERTDETAILSNach der bundesweit gefeierten Homage an Marvin Gaye mit «The London Palladium Marvin Gaye Show» widmen sich Cosmo Klein & Claus Fischer 2020 ihrem nächsten Helden, der Ikone Prince. Cosmo Klein: «Die Idee zu Purple for Life wurde am Abend der Premiere der London Palladium Marvin Gaye Show im A-Trane in Berlin geboren. Regelrecht verzaubert von dem ersten Set philosophierten wir Backstage bereits darüber, welchen Künstlern wir uns auch mal gern widmen würden. Viele Namen fielen, aber für mich gab es darauf nur eine Antwort – Den besten Liveperformer aller Zeiten – Ich fragte im zweiten Set einfach das Publikum – wir waren direkt einer Meinung – PRINCE ! Seitdem kam ich aus der Nummer nicht mehr raus und wurde immer wieder gebeten, diese Show auf die Beine zu stellen.» Claus Fischer & Cosmo Klein haben sich in den letzten zehn Jahren ein erstklassiges Netzwerk an Musikern aufgebaut, wovon einige bereits selbst mit dem Grossmeister gespielt haben. Die unterschiedlichen Besetzungen, die sich unter der musikalischen Leitung von Claus & Cosmo finden, sind einzigartig, auf höchstem musikalischem Niveau und authentisch. Mit grossem Respekt und Spielfreude zelebrieren sie das Werk und das Leben des einzigartigen Künstlers und All-Round-Genies – PRINCE ! Ein absolutes Highlight für jeden Musikliebhaber.MUSIKER

cosmo klein (voc)claus fischer (b)hanno busch (g)simon oslender (keys)peter weniger (sax)lorenzo ludemann (tp)simon harrer (tb)hardy fischötter (dr)

International Jazz-Club A-Trane Berlin (seit 1992) OrtsadresseBleibtreustraße 1 / Ecke PestalozzistraßePostadressePestalozzistraße 10510625 Berlin

Telefon: 030 / 313 25 50eMail: Nr. DE 189061410Sedal Sardan

PURPLE FOR LIFE COSMO KLEIN AND THE PHUNKGUERILLA TRIBUTE TO PRINCE

The Sound of Classic Motown

Motown ist eine Legende! Von 1961 bis 1971 brachte es das Detroiter Label auf sage und schreibe 110 Top‐Ten‐Hits, etliche davon eroberten die Spitze der Charts. Mit Weltstars wie The Jackson 5, Diana Ross, The Supremes, Stevie Wonder, The Temptations, Marvin Gaye, The Four Tops und vielen mehr steht die Hitfabrik aus „Motor Town“ für glamouröse Acts und eine regelrechte Revolution der Popmusik. Das Erfolgsrezept?„It‘s what‘s in the groove that counts“ – so lässt sich die magische Formel zusammenfassen. Mit charakteristisch rollenden Beats und frischen Melodien machte der Motown-Gründer Berry Gordy Jr. die schwarze R&B-Musik für Weiße populär, traf damit genau den Nerv der Zeit und schuf den „Sound of Young America“.

Seit über sechs Jahren begeistern die Macher von The Sound of Classic Motown mit der Sweet Soul Music Revue bereits das Publikum in Deutschland und weit darüber hinaus. Mit ihrer neuen Show präsentieren sie eine Hommage an das legendäre Plattenlabel aus Detroit und seine unvergessenen Hits. Mit dem Originalsound von Songs wie „ABC”, „Stop! In the Name of Love”, „Papa Was a Rollin’ Stone”, „Superstition”, „I heard it through the Grapevine” und vielen mehr bringt The Sound of Classic Motown die goldene Motown-Ära live auf die Bühne. Und nicht nur das. Viele Showelemente machen die Geschichte von Motown Records und allen daran Beteiligten hautnah erfahrbar – geführt von dem bekannten Entertainer Ron Williams als Radio-DJ Dr. Feelgood von Radio S.O.U.L.!

Musikalisch garantieren zehn Leadsänger, sechs männliche und vier weibliche Stimmen, den originalen Motown-Sound. Ob die bezaubernd funkelnden Melodien der Supremes oder die verführerischen Harmonien der Temptations und der Four Tops – begleitet von einer hochkarätigen, zehnköpfigen Live-Band in der Besetzung der legendären Motown-Band The Funk Brothers wird daraus ein unvergesslicher Abend in der Blütezeit des legendären Detroit-Sounds.

The Sound of Classic Motown

Projektbeschreibunganzeigenausblenden

Eine Tribute Show von Prince Fans für Prince Fans !

Das Ziel ist es Purple for Life zu einer Show zu entwickeln, die musikalisch und visuell ein unvergessliches Erlebnis wird. Wir bieten ein über 10 Jahre gewachsenes Musiker & Künstler Kollektiv. Zu unserem Netzwerk gehören einige der besten Session und Livemusiker Deutschlands, die zum Teil bereits mit dem Meister Prince selbst gespielt haben. Mit deiner Hilfe wollen wir uns die Möglichkeit schaffen dieses Projekt so vorzubereiten, dass wir den hohen Ansprüchen, die das Werk dieses besonderen Künstlers mit sich bringt, gerecht werden. Unsere Zielgruppe sind Musicluva!

Wir werden das Geld für ausgiebige Proben, die musikalischen Arrangements und in die Produktion eines Live Videos der gesamten Show den Premieren im Frühjahr 2020 in Köln, Berlin & Hamburg schicken wir die Show wie schon die Marvin Gaye Show auf bundesweite Tournee.

Cosmo Klein – Management, Produzent & SängerClaus Fischer – Musical Director, Bassist

Gitarre: Hanno Busch, Simon Kempner, Patrick WielandDrums: Hardy Fischötter, Jost Nickel, Felix LehrmannBass: Claus Fischer, Thomas Stieger, Stefan Fuhr, Rene FlächsenhaarKeys: Simon Oslender, Till Sahm, Connor FitzgeraldPercussion: Rhani Krija, Alfonso GarridoHorns: Peter Weniger, Florian Menzel, Simon Harrer, Lorenzo Ludemann, Mathew Halpin

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Konzert von J. S. Ondara : Der Glückssucher

J. S. Ondara hat große Vorbilder wie Bob Dylan oder Marvin Gaye. Seine Musik taugt, um irgendwann ihn als musikalisches Vorbild zu nennen.

Der amerikanische Traum – das ist noch immer ein Thema, vor allem in den letzten Jahren. Von einer brüchig gewordenen Idee, von dem Ende des Traums, erzählen amerikanische Songwriter heute. Und von den Menschen, für die sich der Traum nicht erfüllt hat.

Auch der in Nairobi geborene und in Minneapolis lebende Singer/Songwriter J. S. Ondara berichtet von denen, die es nicht geschafft haben. Doch er tut das mit einer glockenhellen eingängigen Stimme, die man nicht mehr aus dem Kopf bekommt.

Sein Debütalbum erzählt von einem Mann, der in den USA sein Glück sucht. Es ist bei dem legendären Jazzlabel „Verve Records“ erschienen, doch mit Jazz hat diese Musik nur wenig zu tun: „Tales Of America“ ist ein minimalistisches berührendes Soul-Folk-Album, das auf allzu viele Instrumente verzichtet und wunderschöne Außenseiter-Geschichten erzählt. Otis Redding, Marvin Gaye oder auch Bob Dylan sind die Vorbilder von Ondara. Jetzt ist er im Häkken zu Gast – demnächst wahrscheinlich auf den ganz großen Bühnen.

Live reviews

I attended the BRE convention at the Hyatt in downtown L. Marvin as I was looking for the bathrooms, an employee directed me to go past that door and go I went past that door..I bumped into Marvin where he had just exited the stage after a performance and he was dripping sweat, soaking Wet, and our eyes locked for a couple of seconds, then he went towards his dressing room, and I proceeded towards the ladies room. I’LL NEVER FORGET HIS time I saw was at his casket, at his funeral.

What was strange to me was that I had just finished meeting Maurice White of EWF in the !! I MET 2 LEGENDS IN A SHORT POWERS OF THE UNIVERSE WERE CERTAINLY IN MY FAVOR THAT A BLESSING.

Later..I wound up singing backgrounds for Frankie Gaye..Marvins brother.

Marvin Gaye war Gottes Werk und Vaters Opfer

Kein Comeback war so tödlich wie das von Marvin Gaye mit „Sexual Healing“. Denn Comeback hieß in seinem Fall tatsächlich: Rückkehr, Tod und Ende. Rückkehr nach Amerika, aus dem er drei Jahre zuvor geflohen war – vor seinen kaputten Ehen, den Steuerschulden und den Unterhaltszahlungen, denen er nicht nachkam, weil er sein Geld zum Großteil für Kokain ausgab.

Rückkehr in ein Land, wo ihn der Erfolg, die eigene Geldgier und die seiner Promoter wieder monatelang auf die Bühnen spülen würde – obwohl er es hasste, aufzutreten, weil ihn auf der Bühne all seine Komplexe einholten. Die Angst eines introvertierten Studiokünstlers, der sich für einen miesen Tänzer hielt, vor dem Tanzenmüssen (und der davon fantasierte, nur noch auf einer Couch liegend aufzutreten).

Die Angst eines Mannes, der zugleich verklemmt und sexsüchtig war, der Rolle des schwarzen „Lover Man“, des Sexsymbols gerecht werden zu müssen. Die Angst eines Mannes, der ein E an einen Familiennamen Gay ranhängte – aus Furcht davor, für schwul oder – wie der Vater – für sexuell seltsam veranlagt gehalten zu werden.

Pop

POPA CHUBBYPopa Chubby, mit bürgerlichem Namen Ted Horowitz, ist ein waschechter Sohn des Big Apple. Er wurde 1960 in der Bronx geboren und wuchs in einer Gegend auf, die durch Robert De Niro’s berühmten Film `A Bronx Tale` bekannt wurde. In seiner Kindheit hörte er die frühen Sechziger Soul- und R&B-Hits auf der Juke Box, welche einen tiefen Eindruck bei ihm hinterließen. Bis zum heutigen Tag spiegeln sich die musikalischen Einflüsse von Otis Redding, Wilson Pickett, Aretha Franklin und Marvin Gaye in Popa’s Musik Alter von 16 Jahren nahm er seine erste Gitarre in die Hand und legte sie nicht wieder ab. Er spielte sich die Finger blutig beim Versuch die Blues-Licks nachzuahmen, die er aus zweiter Hand von den Rockern kannte, die sie zum Besten gaben. In den späten Siebzigern wurde Popa von der Punk-Rock-Legende Richard Hell für eine Welttournee engagiert. Während der Achtziger Jahre befasste sich Popa mit verschiedenen Musikstilen, was ihm die Grundlage bot als Berufsmusiker zu überleben. Chubby wurde für eine weitere Welttournee engagiert und gebeten seinen blueslastigen Gitarrensound für Pierce Turner’s Album The Sky and The Ground einfließen zu lassen. Popa arbeitete mit Pierce Ende der 80er Jahre zusammen.1990 wurde die Popa Chubby Band gegründet. Der Name ergab sich bei einer improvisierten Jam-Session mit Bernie Worell, einem der Gründungsmitglieder der Psychedelic-Rock- und R&B-Gruppe Chubby’s Musik wurde durch die Einflüsse von New York City geformt. Sein innovativer Stil verbindet den Blues mit Rock, Rap und Hip Hop. Mit seiner rasiermesserscharfen, beissenden Gitarre und seiner phänomenalen Fähigkeiten als Songwriter verbindet Popa Chubby künstlerisch die Wurzeln des Blues mit den modernen urbanen Elementen der heute angesagten Musik.

POPA CHUBBYPopa Chubby, mit bürgerlichem Namen Ted Horowitz, ist ein waschechter Sohn des Big Apple. Er wurde 1960 in der Bronx geboren und wuchs in einer Gegend auf, die durch Robert De Niro’s berühmten Film `A Bronx Tale` bekannt wurde. In seiner Kindheit hörte er die frühen Sechziger Soul- und R&B-Hits auf der Juke Box, welche einen tiefen Eindruck bei ihm hinterließen. Bis zum heutigen Tag spiegeln sich die musikalischen Einflüsse von Otis Redding, Wilson Pickett, Aretha Franklin und Marvin Gaye in Popa’s Musik Alter von 16 Jahren nahm er seine erste Gitarre in die Hand und legte sie nicht wieder ab. Er spielte sich die Finger blutig beim Versuch die Blues-Licks nachzuahmen, die er aus zweiter Hand von den Rockern kannte, die sie zum Besten gaben. In den späten Siebzigern wurde Popa von der Punk-Rock-Legende Richard Hell für eine Welttournee engagiert. Während der Achtziger Jahre befasste sich Popa mit verschiedenen Musikstilen, was ihm die Grundlage bot als Berufsmusiker zu überleben. Chubby wurde für eine weitere Welttournee engagiert und gebeten seinen blueslastigen Gitarrensound für Pierce Turner’s Album The Sky and The Ground einfließen zu lassen. Popa arbeitete mit Pierce Ende der 80er Jahre zusammen.1990 wurde die Popa Chubby Band gegründet. Der Name ergab sich bei einer improvisierten Jam-Session mit Bernie Worell, einem der Gründungsmitglieder der Psychedelic-Rock- und R&B-Gruppe Chubby’s Musik wurde durch die Einflüsse von New York City geformt. Sein innovativer Stil verbindet den Blues mit Rock, Rap und Hip Hop. Mit seiner rasiermesserscharfen, beissenden Gitarre und seiner phänomenalen Fähigkeiten als Songwriter verbindet Popa Chubby künstlerisch die Wurzeln des Blues mit den modernen urbanen Elementen der heute angesagten Musik.

„Motown – The Music Show“

Songs wie „Stop! In the Name of Love“, „Papa Was A Rolling Stone“, „Ain’t No Mountain High Enough“ oder „Never Can Say Goodbye“ von Künstlern wie Marvin Gaye, The Commodores oder Stevie Wonder sind unvergängliche Hits und werden auf jeder guten Tanzparty gespielt. All diese Stücke kommen aus Berry Gordys 1960 in Detroit gegründetem Plattenlabel Motown. „Auf den Groove kommt es an“, war Gordys Devise, und getäuscht hat sich der gewiefte Musikproduzent und Songschreiber nie. Der erste große Hit war der von Gordy und Smokey Robinson für die Miracles verfasste Song „Shop Around“. Fünf Sängerinnen und Sänger setzten den Motown-Künstlern in „Motown – The Music Show“ ein musikalisches Denkmal. St. Pauli Theater, 18.7.-13.8.

Die WELT als ePaper: Die vollständige Ausgabe steht Ihnen bereits am Vorabend zur Verfügung – so sind Sie immer hochaktuell informiert. Weitere Informationen:

Songwriter Cosmo Klein in der Rolle des Marvin Gaye!

The London Palladium Marvin Gaye Show dreht die Zeit zurück in die 70er-Jahre und gibt uns die Möglichkeit, diesen einzigartigen Auftritt neu zu erleben. Wenn einer der bedeutendsten Sänger aller Zeiten das spektakulärste Konzert seines Lebens gibt, dann ist klar, dass man sich daran noch lange erinnern wird. Sänger und Songwriter Cosmo Klein schlüpft in die Rolle der Soul-Legende und zelebriert mit seiner hochkarätig besetzten Band dieses Highlight der Musikgeschichte. Marvin Gaye gilt als der erfolgreichste Star des Labels Motown Records, einer der größten Sänger des 20. Jahrhunderts und als Vater des RnB. Welthits wie „What’s going on“, „Trouble Man“ oder „Mercy Mercy Me” machten ihn zum Megastar. Als eines der besten Konzerte überhaupt erschien sein Auftritt im London Palladium als Doppelalbum und übertraf alle Erwartungen. Damit diese Perle der Musik nicht verloren geht, kommt Marvin Gayes Livemusik-Feuerwerk jetzt zurück auf die Bühne. Mit viel Authentizität und Charme führt Cosmo Klein durch das bewegte Leben des Soulsängers und erfüllt sich damit selbst einen großen Traum. Egal, ob Sie schon damals dabei waren, als Marvin Gaye die Massen begeisterte oder ob Sie nur aus Erzählungen davon erfahren haben – The London Palladium Marvin Gaye Show wird auch Sie in ihren Bann ziehen!

Neustart für das Tirschenreuther Kulturprogramm

Da es sich um personalisierte Tickets mit Datenaufnahme im Vorfeld handelt, entfällt die Abendkasse. Bitte beachten: Es werden ab heute vorerst nur Tickets für die ersten beiden Veranstaltungen erhältlich sein: die „Marvin-Gaye-Show“ am Samstag, 5. September, und die musikalische Revue „Glücklich in 90 Minuten“ am Samstag, 10. Oktober. Weitere Informationen, auch zu den weiteren Events, bei der Tourist-Information Tirschenreuth unter Tel. 09631/600 248 oder auf der Homepage der Stadt unter .

14. August 2018 @ 19:30 – 2. September 2018 @ 19:30

Das im Jahr 1959 von Berry Gordy in Detroit gegründete Musiklabel Motown brachte mit Stars wie Marvin Gaye, Stevie Wonder, den Temptations oder den Jackson Five, aus denen Michael Jackson hervorging, zahlreiche Soullegenden hervor. Damit wurde es zu einem erfolgreichsten Label überhaupt und brachte afroamerikanische Musiker in den weißen Massenmarkt zu einer Zeit, in der in den USA noch Rassentrennung herrschte.

Mit Songs wie “Papa was a Rolling Stone” oder “My Girl” bringt Kampnagel die musikalische Legende auf die Bühne.

Marvin Gaye

Marvin Gaye (Marvin Pentz Gay) wurde am 2.4.1939 in Washington geboren. Am 1.4.1984 erschoss ihn sein Vater bei einem…

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Wie sehr belastet Sie die Krise? Handelt die Politik richtig? Was passiert mit den Kindern? Ihre Meinung ist gefragt, machen Sie mit! mehr

Mean Machine

Verzerrte Stromgitarre mit much Gain until Pain!! aus Mainz

Ich hatte das Glück, mit viel guter Musik aufzuwachsen, da meine Familie allesamt unmusikalisch veranlagt waren, jedoch wenigstens guten Musikgeschmack hatten, den sie mir seit frühesten Babyjah (…)

scorpions judas priest megadeth savatage queen king diamond w.a.s.p pink floyd abba tina turner gary moore rammstein saga meat loaf neil young queensryche dire straits supertramp death peter maffay toto ramones testament phil collins bryan adams joe satriani motörhead sepultura chicago foreigner deep purple eagles falco def leppard saxon the hooters running wild peter gabriel ozzy osbourne mike oldfield lenny kravitz kate bush john miles jeff beck heinz rudolf kunze ac/dc alan parson project bee gees heart genesis fear factory clawfinger yes whitesnake rush fleetwood mac roxette cyndi lauper marvin gaye cat stevens billy idol zz-top annihilator uriah heep tears for fears roger hodgson dream theater alice cooper the beatles

Lehman Brothers Band

Hier haben sich vier profilierte Musiker und eine Ausnahme-Sängerin zusammengefunden, um den Blues in frischer, abwechslungsreicher, intensiver und zeitgemäßer Form zu zelebrieren. Fünf, die mit (…)

marvin gaye stevie wonder b.b. king stevie ray vaughan robben ford johnny guitar watson albert king ray charles mothers finest janis joplin beth hart tina turner

CHUTNEY (Band)

CHUTNEY mischt Süßes mit Scharfem: funky Soul & relaxter Reggae, erdiger Blues & Latinfeels.Inspiriert von bewegenden Künstlern des Soul, Blues und Reggae (Aretha Franklin, Marvin Gaye, B.B. Ki (…)

F.O.F.-Funky Old Friends

Wir brennen für alles, was groovt: Soul- und Funk-Klassiker der 70er und 80er, genauso wie Neo-Soul der 90er. Aber auch frische Chartbreaker bringen die Funky Old Friends für Euch auf die Bühne. Authentisch, mitreißend, spielfreudig. aus Hamburg

Die Schell – Vocals„This girl is singing from her heart!“, begeisterte sich UK Soul-Star Andrew Roachford , als er Mimi Schell im Hamburger Traditions-Live-Club „Angie’s Night (…)

chaka khan marvin gaye michael jackson daft punk donna summer james brown maceo parker aloe blacc stevie wonder prince bruno mars doobie brothers duffy maroon 5 amy winehouse christopher cross adele earth moloko randy crawford

Kalle Tjaben Quartett

Swing, Bossa Nova & Balladen von Ella Fitzgerald bis Diana Krall. Soul-Jazz & loungiger Funk von Herbie Hancock bis Jamie Cullum. Zeitloser Modern-Jazz sowie Standards aus dem American-Songbook. aus Hamburg

Die Musiker:Katrin Rumberg – vocalsKalle Tjaben – pianoRalph Klinzmann – bassAlex Klauck / Wanja Hasselmann – drumsSwing, Bossa Nova & Balladen von Ella Fitzgerald bis Diana (…)

ella fitzgerald norah jones jamie cullum marvin gaye diana ross herbie hancock randy crawford al jarreau diana krall

Sideways Funk & Soul

11 ambitionierte Musiker, die mit ihrem energiegeladenen Programm aus Funk & Soul den Tanzwütigen dieser Welt mächtig einheizen! 3 Sänger, 4 Bläser und eine knackige Rhythmussection. Ob Stevie (…)

stevie wonder amy winehouse tower of power aretha franklin commitments james brown jamiroquai simply red joss stone marvin gaye chic

Sweet Soul Music Revue

Sixties Soul, Old-School Soul, Motown, Stax aus Heidelberg

Die Wiedergeburt des SOUL: SWEET SOUL MUSIC REVUEEine Hommage an die Giganten der Soulmusik Schwarz-Amerikas . Unvergessliche Größen wie Otis Redding, James Brown, The Temptations, Wilso (…)

aretha franklin james brown marvin gaye otis redding ray charles stevie wonder wilson pickett

b-touched

b-touched steht für sehr gute handgemachte und authentische Musik aus den Bereichen Funk, Soul und bis zu 11 Mann starke und international besetzte Funk/Soul/PopJazz Band aus Alz (…)

james brown jamiroquai stevie wonder marvin gaye herbie hancock kool & the gang bill withers

PAPA’S BRAND NEW BAG – Sweet Soul Music

THE MAGIC OF SWEET SOUL MUSIC – PAPA’S BRAND NEW BAG 13 Musiker/innen, perfekte Bläser-Sätze, groovende Beats, stimmgewaltiger Gesang – abwechslungsreich, mitreißend, einzigartig. Eine perfekte Show mit Stil und Charme. Soul der 60er und 70er Jahre: aus Nürnberg

PAPA’S BRAND NEW BAG – THE MAGIC OF SWEET SOUL MUSIC13 Musiker/innen, perfekte Bläser-Sätze, groovende Beats, stimmgewaltiger Gesang – abwechslungsreich, mitreißend, einzigartig. Eine perfekte (…)

wilson pickett otis redding marvin gaye james brown blues brothers

Zwei Schüsse zum 45. Geburtstag

Vor allem aber: Rückkehr zu einem Vater, der ihn und seine Geschwister als Kind über Jahre verprügelt und psychisch gequält hatte. Den er hasste und dessen Liebe er doch ein Leben lang vergeblich herbeigesehnt hatte. Der nie für den Familienunterhalt gesorgt hatte, sich gern in Frauenkleider hüllte, seine Frau betrog und am Ende eine Flasche Wodka pro Tag trank, all dies mit der Selbstgewissheit des gescheiterten Predigers einer fundamentalistischen Sekte, die Pfingstkirchentum mit Elementen des orthodoxen Judentums mixte.

Der seinem Sohn auf den Weg zu einem der größten Sänger des Soul und zum Erfinder des R&B nur Steine in den Weg legte, sich vom sündigen Popstarsohn aber gern aushalten ließ. Und diesen am Ende eines jahrzehntelangen, unendlich verkorksten Vater-Sohn-Konflikts mit zwei Schüssen am 1. April 1984 töten würde, am Vorabend des 45. Geburtstags.

Von seinem blutigen Ende konnte Marvin Gaye natürlich nichts wissen, als er im November 1982 zusammen mit seinem Bruder aus seinem belgischen Exil in Ostende, wo er sein Leben und seine Karriere einigermaßen in den Griff bekommen hatte, nach Hause zurückkehrte. Seine belgischen Freunde und sein Anwalt rieten ihm davon ab, weil sie fürchteten, dass der psychisch fragile Sänger durch eine zu lange Tour mit zu vielen Drogen wieder in eine Spirale der Selbstzerstörung gezogen würde.

Im Weinberg der Paranoia

Aber der große Erfolg des Albums „Midnight Love“, der Plattenvertrag mit einem neuen Label und wohl auch der Wunsch es allen – von seinem alten Paten Berry Gordy bei Motown bis hin zum neuen Konkurrenten Michael Jackson – noch einmal zeigen zu wollen, diktierten seine Rückkehr nach Los Angeles. Und noch stärker wogen private Gründe: Seine Mutter musste sich einer Nieren-Operation unterziehen. Der Vater wiederum war nicht greifbar, weil er monatelang in Washington abhing, um das alte, einst von Marvin Gaye bezahlte Familiendomizil zu verkaufen – und das Geld für sich allein zu behalten.

Alles war also angerichtet für eine weitere Eskalationsstufe im Konflikt zwischen Marvin Senior und Marvin Junior. Fehlte nur noch eine Waffe. Für die sorgte zuverlässig Marvin Gayes kokaingenährte Paranoia.

Mit Paranoia hatte sich Marvin Gaye schon bestens ausgekannt, bevor er seine ausgewachsene Abhängigkeit von Kokain entwickelte. „I Heard It Through The Grapevine“ von 1967/68 – der größte Hit, den er und Motown je einfahren sollten – ist nichts anderes als zu großartigem Soul verwandelte, künstlerisch kontrollierte Paranoia. Ein Song, der am Rande des Wahnsinns um Eifersucht, betrogene Liebe und Verlustangst kreist.

Nicht jeder Vater ist seines Sohnes Hüter

Völlig außer Kontrolle gerät Marvin Gayes Paranoia und sein zunehmend apokalyptisches Selbst- und Weltbild, als er sich auf seiner monatelangen „Sexual Healing“-Tour mit immer größeren Kokainmengen am Laufen hielt.

Der Mann, der wie kein anderer singen konnte, fängt an, Stimmen zu hören. Er nimmt die Gespräche mit seinen Leibwächtern auf, damit er sich erinnern und überprüfen kann, was er und sie gesagt haben. Er fühlt sich von Attentätern und Giftmördern so bedroht, dass er schusssichere Westen trägt und sich von schwerbewaffneten Bodyguards wie ein Präsident bewachen lässt. Ein Leibwächter besorgt ihm zuletzt auch jene Pistole, die er seinem Vater Ende 1983 übergibt – damit dieser ihn und sich eines Tages beschützen könne.

Schon bald nach dem Ende der Tour rettet sich Marvin Gaye, ausgezehrt und völlig am Ende, zur Mutter. Damit aber auch zum Vater, mit dem er seit 1957, als er vor ihm zuerst zum Militär und dann in die Musik geflüchtet war, nicht mehr unter einem Dach gewohnt hat. Und der mehrfach ankündigt, dass er den Sohn töten werde, sollte der eines Tages die Hand gegen ihn erheben.

War es Selbst-Totschlag?

In der Mitte das Schlafzimmer der Mutter, in dem sie mit dem Sohn in der Bibel liest, damit der – zunehmend gewalttätig, auch gegenüber Frauen – wieder auf den rechten Weg kommt. Daneben die Schlafzimmer von Marvin Gaye und seines Vaters. Eine Kokain- und Pornohöhle das eine, ein Wodkaloch das andere.

Der tödliche Streit zwischen Vater und Sohn beginnt als Streit mit und um die Mutter. Gay Senior brüllt sie an, als er irgendwelche Steuerunterlagen nicht finden kann. Der Sohn brüllt zurück, um die Mutter zu verteidigen. Der Vater brüllt zurück. Der Sohn wirft ihn aus dem Zimmer und prügelt auf ihn ein. Der Vater geht in sein Zimmer und kehrt mit der Pistole zurück, die er vier Monate zuvor vom Sohn bekommen hat. Er schießt zweimal auf Marvin Gaye, bereits der erste Schuss trifft das Herz.

War es Mord, was die Aussagen der Mutter nahelegen? Oder Totschlag, wie das Gericht letztlich befand? Oder der Selbstmord eines lebensmüde gewordenen Superstars, der den Vater zum Mord provoziert? Bis heute ist die Familie darüber zerrissen: Die Geschwister von Marvin Gaye neigen zur Mord-als-Selbstmord-These. Vielleicht, weil sein Tod dadurch weniger sinnlos und die Schuld des Vaters weniger groß erscheint.

Nur die Liebe quält

Was bleibt, ist Marvin Gayes großartige Musik, die von all seinen Konflikten und seiner Zerrissenheit profitierte: Was sein Leben zunehmend tragisch, qualvoll und letztlich kaputt machte, verleiht seiner Musik die Dringlichkeit ungelöster Konflikte, bei denen wie auf „What‘s Going On“ das Persönliche politisch und das Politische religiös wird.

Hört man sich vor dem Hintergrund seines Todes nochmal „What’s Going On“ an, weiß man am Ende gar nicht mehr, wer da mit Father angesprochen wird – Gottvater oder Marvin Gayes leiblicher Vater. Oder beide? Man lernt allerdings, dass am Ende immer nur eines zählt: Die Liebe.

“Father, father/We don’t need to escalate/You see, war is not the answer/For only love can conquer hate/You know we’ve got to find a way/To bring some lovin’ here today.”

Motown Records war das Pendant zu Martin Luther King

Ebenso verblüffend ist die Geschichte vom heutigen „Motown“-Musical-Darsteller Bobby Brooks. Der kann sich faszinierend echt in Stevie Wonder oder Marvin Gaye verwandeln. Eines Tages imitierte er auftragsgemäß auch einen gewissen Jackie Wilson, den er zwar nicht kannte, von dem jedoch Motown-Gründer Berry Gordy behauptete, er habe die beste Stimme gehabt, die er je hörte.

Und als Bobby Brooks sang, klang nicht nur seine Stimme wie das Vorbild, auch seine Gesten ähnelten ihm sehr. „Menschen kamen nach einer Show zu mir und sagten: „Hey Jackie, ich dachte, du wärst tot!“ Das war sehr merkwürdig“, erinnert sich der heute 55-jährige Bobby im MOPO-Interview, „einige zeigten mir sogar Fotos des 1984 verstorbenen Originals.“

Dann geschah das Unglaubliche: Vor sieben Jahren nahm er Kontakt zur Familie von Jackie Wilson auf, machte einen vergleichenden DNA-Test — und erfuhr, dass er der leibhaftige Sohn ist! Seine Mutter hatte ihn Jahrzehnte im Unklaren über seine Herkunft gelassen — und die Zahl der unehelichen Kinder des Womanizers Jackie Wilson ist groß.

Heute nennt er sich Bobby Wilson und singt Songs, mit denen sein Vater berühmt wurde, „Your Love Keeps Lifting me Higher and Higher“ zum Beispiel. Auch das Motown-Revival in Hamburg bereichert er mit seiner fast originalen Stimme.

Info zu Hamburg

Im Jazz und der improvisierten Musik sind rurale und urbane Destinationen seit Dekaden inspirierende narrative Impulsgeber. Ob für Standards wie Harlem Nocturne, April in Paris, Moonlight in Vermont und London Blues oder gar für ganze Alben wie In Angel City von Charlie Haden, Hudson von Jack DeJohnette, New York Tango von Richard Galliano oder Miles Davis Sketches of Spain, stets waren es die mal eng, mal weiter gesteckten geographischen Koordinaten, die als Katalysatoren die kreativen und imaginativen Kräfte befeuerten. Stephanie Lottermosers neues Album Hamburg, fulminanter und mit Spannung erwarteter Nachfolger von This Time, das es in 2018 bis auf Platz 2 der deutschen Jazzcharts geschafft hat und dem die Jazzthing attestierte, federleichte Songs (…), die alle über einen bemerkenswerten Tiefgang verfügen, auf sich zu vereinen, könnte man zweifelsfrei in diesen Kanon aufnehmen, gäbe es da nicht die kleinen, aber feinen Unterschiede, die Hamburg ganz entscheidend von den genannten Titeln abheben: die autobiografischen Elemente der Erzählung und die Gedanken der Musikerin zu relevanten gesellschaftlichen Themen unserer Zeit, die die Architektur der Songs wesentlich mitbestimmt haben. Hamburg – das Album – schaut also nicht nur auf die Stadt selbst, sondern lässt den Blick weiter schweifen, tief ins Land hinaus. Ausgestattet mit einem Vollstipendium durfte ich vor einigen Jahren sechs Monate in Paris verbringen und habe das Flair und die Internationalität dieser Metropole erleben können. Mein Album Paris Songbook ist in dieser Zeit entstanden. Als ich nach München zurückkam, erschien mir die Stadt schnell als zu klein und ich hatte das Bedürfnis, mich zu verändern. Kurz habe ich an einen Umzug nach Berlin gedacht, mich dann aber für Hamburg entschieden, das ich von einigen Besuchen bereits kennen und lieben gelernt hatte. Im September 2018 machte ich mich mit zwei gepackten Koffern auf den Weg an die Elbe und habe den Umzug bis heute nicht bereut, erzählt die Saxofonistin. Die freundliche Aufnahme durch die Hamburger Szene und der schnelle und problemlose musikalische Anschluss – ein Interviewangebot der NDR Jazzredaktion und eine Einladung zu den Jazz Open durch das Jazz Büro Hamburg folgten fast sofort – bestätigten die Richtigkeit der Entscheidung. Ich fühlte mich sofort sehr willkommen und herzlich aufgenommen, freut sich Stephanie Lottermoser. Hamburg ist nun das erste Album, das Stephanie Lottermoser in Gänze in ihrer neuen Heimat geschrieben und arrangiert hat. Aufgenommen wurde es dann im Frühjahr 2020 im Bonello Tonstudio in Berlin unter der Regie von Tobias Ober. Die Production-Credits gehen an Gitarrist Lars Cölln, der auch für das Mixing des Albums zuständig war. Herausgekommen ist eine grandios kurzweilige und angenehm an den Livesound der Band angelehnte Platte, auf der Elemente des Funk, Jazz, Pop und Soul so famos miteinander verwoben werden, wie man es nur sehr selten auf nationalen Produktionen zu hören bekommt – weit entfernt von jeglicher unterkühlt-akademischer Jazz-Arithmetik. Der aufregende Stilpluralismus von Hamburg geht direkt auf den positiven Einfluss des neuen Lebensmittelpunktes zurück. Die schöne Gewissheit, sich dort richtig aufgehoben und zuhause zu fühlen, obwohl sie doch gerade erst in der neuen Stadt angekommen war, das hat bei der Saxophonistin, Sängerin, Komponistin und Arrangeurin Gedanken und Ideen freigesetzt und schlussendlich den Wunsch geweckt, einmal musikalisch Neues zu probieren. So spannend und abwechslungsreich und doch ganz bei sich selbst war die gebürtige Wolfratshausenerin bislang noch nicht zu hören! Mit Hamburg im Gepäck und mit Gitarrist Lars Cölln (Flo Mega, Malia, Max Mutzke, Wolfgang Niedecken), Schlagzeuger Felix Lehrmann (Sarah Connor, Nils Wülker, China Moses, Randy Brecker), Bassist Thomas Stieger (Sarah Connor, Klaus Doldinger, Wolfgang Haffner, Nils Landgren) und Keyboarder Till Sahm (Cosmo Klein & The Phunkguerilla, The Marvin Gaye Show, Silbermond), den fantastischen Musikern, die seit zwei Jahren ihre Working-Band bilden, dürfte sich Stephanie Lottermoser jetzt zweifelsfrei in die absolute Premiumklasse der nationalen Acts gespielt haben. – (Text: Thorsten Hingst)Stephanie Lottermoser

Label: Stephanie Lottermoser, marketed by Motor Entertainment

Stephanie Lottermosererhielt ab dem 7. Lebensjahr klassischen Klavierunterricht und Stimmbildung, mit 14 Jahren begann sie, Saxophon zu spielen. Sie hatte u.a. Unterricht bei Karsten Gorzel, Johannes Enders, Don Menza und Axel Kühn und studierte Jazz-Saxophon an der Hochschule für Musik und Theater München bei Leszek Zadlo. Von 2000 – 2008 war sie Mitglied im Landesjugendjazzorchester Bayern, ausserdem mehrmalige Preisträgerin im Wettbewerb „Jugend Jazzt“ in der Solo- und Ensemblewertung. Seit 2009 ist sie Dozentin im Workshop „Jazz Juniors“ des bayerischen Landesjugendjazzorchesters in den Bereichen Saxophon und Combo . In ihren Kompositionen mischt sie Jazz mit Soul, Pop und Funk zu einer groovenden Mischung, die sie live gemeinsam mit hervorragenden Musikern auf der Bühne präsentiert. Durch die Kombination aus Saxophon und Gesang hat sie hier eine eigene ganz persönliche musikalische Sprache gefunden. Bisher erschienen drei Alben unter ihrem Namen für welche sie die komplette Musik selbst komponiert und arrangiert hat: 2009 „Second Glance“, 2013 „Good Soul“ mit Special Guest Joo Kraus und 2015 „Paris Songbook“ mit Special Guest Torsten Goods. Ihr viertes Album – eine sehr vielversprechende Zusammenarbeit mit dem US-amerikanischen Produzenten Steve Greenwell – erscheint Ende 2017/2018, genauere Informationen dazu gibt es in Kürze. 2013/14 erhielt sie durch einen Bayerischen Kunstförderpreis ein sechsmonatigen Stipendium für einen Aufenthalt an der „Cité Internationale des Arts“ in Paris. Durch dieses Stipendium entstanden verschiedene neue Projekte und Kooperationen, die auch nach Ende des Aufenthalts weiterbestehen.

HighRes-Studio Master Dateien sind verlustfrei in verschiedenen Abtastraten von 44,1 kHz bis 384 kHz oder 1-Bit (2,8224 MHz) für DSD.

Über die Band & das Programm

Marvin Gaye, geboren 1939 in Washington, gilt in den 60ern als erfolgreichster Star aus dem Hause Motown Records. Er wird als einer der größten Soulsänger aller Zeiten und als Erfinder des R&B gefeiert. Das Musikmagazin Rolling Stone setzt Gaye auf Platz 18 der 100 größten Musiker und Songwriter aller Zeiten! 1987 wird er in die Rock and Roll Hall of Fame aufgenommen. Unvergessen sind zahlreiche Welthits wie zum Beispiel „What`s going on“, „Ain`t no mountain high enough“, „Lets get it on“, „Trouble Man“, „Mercy, mercy me“, “Heard it through the grapevine” u.v.m. Eines der spektakulärsten Live- Konzerte von Marvin Gaye im London Palladium erscheint im März 1977 als Doppelalbum. Ganz unerwartet wird es zu einem der erfolgreichsten in der Geschichte von Motown. Sein Ende ist traurig – in einem Streit wird er von seinem eigenen Vater mit gerade einmal 45 Jahren erschossen…

Seine Musik aber lebt weiter. Dafür sorgt das Multitalent, Top-Ten Songwriter und Produzent Cosmo Klein. Der Berliner Sänger bringt das unvergessliche Konzert aus London wieder live auf die Bühne. Zusammen mit einer hochkarätig besetzten Band verneigt er sich vor dem Großmeister des MOTWON SOUNDS. Authentisch und mit einer riesigen Portion Charme führt Cosmo Klein den Zuschauer durch das bewegte Leben der Soul-Legende Marvin Gaye. Für Cosmo, der von vielen als eine der „besten Stimmen Deutschlands“ gehandelt wird, ist diese Show die Verwirklichung eines Traums.

Unterstützt wird er von einer Band, an der selbst das Original, der „Prince of Soul“, seine Freude gehabt hätte. Unter der musikalischen Leitung Claus Fischers am Bass (Stefan Raab, Larry Carlton, Chaka Khan), Jost Nickel an den Drums (Mousse T, Seeed, Jan Delay), Hanno Busch an der Gitarre (Stefanie Heinzmann, Sasha, Stefan Raab), Till Sahm an den Keys (Silbermond), Florian Menzel an der Trompete (Till Brönner, Bonaparte, Revolverheld) und Prof. Peter Weniger am Saxophon (Randy Brecker, SWR BIG BAND, Wolfgang Haffner, Billy Cobham, Maceo Parker) spielen sie die Arrangements, als hätten sie nie etwas anderes gemacht und hinterlassen ihr Publikum in hemmungsloser Begeisterung.

Legende Motown im St. Pauli Teater

10. Juni 2017 09:57 contrast media Ausgehen,Musik,Show,Veranstaltungen Show,

Diana Ross, Stevie Wonder, Michael Jackson oder Marvin Gaye – die Liste der Musik-Legenden, die die Hitschmiede Motown hervorbrachte, ist lang. Als der Songschreiber und Produzent Berry Gordy im Jahr 1959 an 12. Januar 1959 mit einem Startkapital von 800 US-Dollar mit Tamla Records sein erstes Musiklabel gründete, hatte er wohl selber nicht von den Erfolgen geträumt, die sein Unternehmen in den Folgejahren hervorbringen würde. Die Geschichte des wohl erfolgreichsten Musiklabels ist ab dem 19. Juli im St. Pauli Theater zu sehen.

Bis zum 13. August zeigt die Show die Geschichte der Hit-Fabrik von der Entstehung, den Höhen und Tiefen und den Geheimnissen der Plattenfirma. Die mit vielen der großen MOTOWN-Songs ausgestattete Show nimmt die Besucher mit auf eine mitreißende musikalische Zeitreise.

KNUST LIVE STREAM: STEPHANIE LOTTERMOSER

Stephanie Lottermoser: Hamburg – (Leopard Records/2021)

Im Jazz und der improvisierten Musik sind rurale und urbane Destinationen seit Dekaden inspirierende narrative Impulsgeber. Ob für Standards wie Harlem Nocturne, April in Paris, Moonlight in Vermont und London Blues oder gar für ganze Alben wie In Angel City von Charlie Haden, Hudson von Jack DeJohnette, New York Tango von Richard Galliano oder Miles Davis Sketches of Spain, stets waren es die mal eng, mal weiter gesteckten geographischen Koordinaten, die als Katalysatoren die kreativen und imaginativen Kräfte befeuerten.

Stephanie Lottermosers neues Album HAMBURG, fulminanter und mit Spannung erwarteter Nachfolger von This Time, das es in 2018 bis auf Platz 2 der deutschen Jazzcharts geschafft hat und dem die Jazzthing attestierte, federleichte Songs (…), die alle über einen bemerkenswerten Tiefgang verfügen, auf sich zu vereinen, könnte man zweifelsfrei in diesen Kanon aufnehmen, gäbe es da nicht die kleinen, aber feinen Unterschiede, die Hamburg ganz entscheidend von den genannten Titeln abheben: die autobiografischen Elemente der Erzählung und die Gedanken der Musikerin zu relevanten gesellschaftlichen Themen unserer Zeit, die die Architektur der Songs wesentlich mitbestimmt haben. Hamburg – das Album – schaut also nicht nur auf die Stadt selbst, sondern lässt den Blick weiter schweifen, tief ins Land hinaus.

Ausgestattet mit einem Vollstipendium durfte ich vor einigen Jahren sechs Monate in Paris verbringen und habe das Flair und die Internationalität dieser Metropole erleben können. Mein Album Paris Songbook ist in dieser Zeit entstanden. Als ich nach München zurückkam, erschien mir die Stadt schnell als zu klein und ich hatte das Bedürfnis, mich zu verändern. Kurz habe ich an einen Umzug nach Berlin gedacht, mich dann aber für Hamburg entschieden, das ich von einigen Besuchen bereits kennen und lieben gelernt hatte. Im September 2018 machte ich mich mit zwei gepackten Koffern auf den Weg an die Elbe und habe den Umzug bis heute nicht bereut, erzählt die Saxofonistin.

Die freundliche Aufnahme durch die Hamburger Szene und der schnelle und problemlose musikalische Anschluss – ein Interviewangebot der NDR Jazzredaktion und eine Einladung zu den Jazz Open durch das Jazz Büro Hamburg folgten fast sofort – bestätigten die Richtigkeit der Entscheidung. Ich fühlte mich sofort sehr willkommen und herzlich aufgenommen, freut sich Stephanie Lottermoser.

Hamburg ist nun das erste Album, das Stephanie Lottermoser in Gänze in ihrer neuen Heimat geschrieben und arrangiert hat. Aufgenommen wurde es dann im Frühjahr 2020 im Bonello Tonstudio in Berlin unter der Regie von Tobias Ober. Die Production-Credits gehen an Gitarrist Lars Cölln, der auch für das Mixing des Albums zuständig war.

Herausgekommen ist eine grandios kurzweilige und angenehm an den Livesound der Band angelehnte Platte, auf der Elemente des Funk, Jazz, Pop und Soul so famos miteinander verwoben werden, wie man es nur sehr selten auf nationalen Produktionen zu hören bekommt – weit entfernt von jeglicher unterkühlt-akademischer Jazz-Arithmetik.

Der aufregende Stilpluralismus von Hamburg geht direkt auf den positiven Einfluss des neuen Lebensmittelpunktes zurück. Die schöne Gewissheit, sich dort richtig aufgehoben und zuhause zu fühlen, obwohl sie doch gerade erst in der neuen Stadt angekommen war, das hat bei der Saxophonistin, Sängerin, Komponistin und Arrangeurin Gedanken und Ideen freigesetzt und schlussendlich den Wunsch geweckt, einmal musikalisch Neues zu probieren.

So spannend und abwechslungsreich und doch ganz bei sich selbst war die gebürtige Wolfratshausenerin bislang noch nicht zu hören!

Mit Hamburg im Gepäck und mit Gitarrist Lars Cölln (Flo Mega, Malia, Max Mutzke, Wolfgang Niedecken), Schlagzeuger Felix Lehrmann (Sarah Connor, Nils Wülker, China Moses, Randy Brecker), Bassist Thomas Stieger (Sarah Connor, Klaus Doldinger, Wolfgang Haffner, Nils Landgren) und Keyboarder Till Sahm (Cosmo Klein & The Phunkguerilla, The Marvin Gaye Show, Silbermond), den fantastischen Musikern, die seit zwei Jahren ihre Working-Band bilden, dürfte sich Stephanie Lottermoser jetzt zweifelsfrei in die absolute Premiumklasse der nationalen Acts gespielt haben. – (Text: Thorsten Hingst)

Im Jazz und der improvisierten Musik sind rurale und urbane Destinationen seit Dekaden inspirierende narrative Impulsgeber. Ob für Standards wie Harlem Nocturne, April in Paris, Moonlight in Vermont und London Blues oder gar für ganze Alben wie In Angel City von Charlie Haden, Hudson von Jack DeJohnette, New York Tango von Richard Galliano oder Miles Davis Sketches of Spain, stets waren es die mal eng, mal weiter gesteckten geographischen Koordinaten, die als Katalysatoren die kreativen und imaginativen Kräfte befeuerten.

Stephanie Lottermosers neues Album HAMBURG, fulminanter und mit Spannung erwarteter Nachfolger von This Time, das es in 2018 bis auf Platz 2 der deutschen Jazzcharts geschafft hat und dem die Jazzthing attestierte, federleichte Songs (…), die alle über einen bemerkenswerten Tiefgang verfügen, auf sich zu vereinen, könnte man zweifelsfrei in diesen Kanon aufnehmen, gäbe es da nicht die kleinen, aber feinen Unterschiede, die Hamburg ganz entscheidend von den genannten Titeln abheben: die autobiografischen Elemente der Erzählung und die Gedanken der Musikerin zu relevanten gesellschaftlichen Themen unserer Zeit, die die Architektur der Songs wesentlich mitbestimmt haben. Hamburg – das Album – schaut also nicht nur auf die Stadt selbst, sondern lässt den Blick weiter schweifen, tief ins Land hinaus.

Ausgestattet mit einem Vollstipendium durfte ich vor einigen Jahren sechs Monate in Paris verbringen und habe das Flair und die Internationalität dieser Metropole erleben können. Mein Album Paris Songbook ist in dieser Zeit entstanden. Als ich nach München zurückkam, erschien mir die Stadt schnell als zu klein und ich hatte das Bedürfnis, mich zu verändern. Kurz habe ich an einen Umzug nach Berlin gedacht, mich dann aber für Hamburg entschieden, das ich von einigen Besuchen bereits kennen und lieben gelernt hatte. Im September 2018 machte ich mich mit zwei gepackten Koffern auf den Weg an die Elbe und habe den Umzug bis heute nicht bereut, erzählt die Saxofonistin.

Die freundliche Aufnahme durch die Hamburger Szene und der schnelle und problemlose musikalische Anschluss – ein Interviewangebot der NDR Jazzredaktion und eine Einladung zu den Jazz Open durch das Jazz Büro Hamburg folgten fast sofort – bestätigten die Richtigkeit der Entscheidung. Ich fühlte mich sofort sehr willkommen und herzlich aufgenommen, freut sich Stephanie Lottermoser.

Hamburg ist nun das erste Album, das Stephanie Lottermoser in Gänze in ihrer neuen Heimat geschrieben und arrangiert hat. Aufgenommen wurde es dann im Frühjahr 2020 im Bonello Tonstudio in Berlin unter der Regie von Tobias Ober. Die Production-Credits gehen an Gitarrist Lars Cölln, der auch für das Mixing des Albums zuständig war.

Herausgekommen ist eine grandios kurzweilige und angenehm an den Livesound der Band angelehnte Platte, auf der Elemente des Funk, Jazz, Pop und Soul so famos miteinander verwoben werden, wie man es nur sehr selten auf nationalen Produktionen zu hören bekommt – weit entfernt von jeglicher unterkühlt-akademischer Jazz-Arithmetik.

Der aufregende Stilpluralismus von Hamburg geht direkt auf den positiven Einfluss des neuen Lebensmittelpunktes zurück. Die schöne Gewissheit, sich dort richtig aufgehoben und zuhause zu fühlen, obwohl sie doch gerade erst in der neuen Stadt angekommen war, das hat bei der Saxophonistin, Sängerin, Komponistin und Arrangeurin Gedanken und Ideen freigesetzt und schlussendlich den Wunsch geweckt, einmal musikalisch Neues zu probieren.

So spannend und abwechslungsreich und doch ganz bei sich selbst war die gebürtige Wolfratshausenerin bislang noch nicht zu hören!

Mit Hamburg im Gepäck und mit Gitarrist Lars Cölln (Flo Mega, Malia, Max Mutzke, Wolfgang Niedecken), Schlagzeuger Felix Lehrmann (Sarah Connor, Nils Wülker, China Moses, Randy Brecker), Bassist Thomas Stieger (Sarah Connor, Klaus Doldinger, Wolfgang Haffner, Nils Landgren) und Keyboarder Till Sahm (Cosmo Klein & The Phunkguerilla, The Marvin Gaye Show, Silbermond), den fantastischen Musikern, die seit zwei Jahren ihre Working-Band bilden, dürfte sich Stephanie Lottermoser jetzt zweifelsfrei in die absolute Premiumklasse der nationalen Acts gespielt haben. – (Text: Thorsten Hingst)