Im Gay-Club auf Gran Canaria

In den Herbstferien war ich zum letzten Mal mit meinen Eltern in den Urlaub war damals gerade 18 Jahre alt geworden. Meine Freundin hatte sich gerade von mir getrennt, da sie wohl in den Ferien freie Bahn haben wollte.

Abends waren ich mit meinen Eltern im Einkaufszentrum etwas essen und danach sagte ich ihnen, dass ich noch ein wenig bleiben werde.

Ich ging in die nächste Kneipe und wollte dort noch ein Bier trinken. Neben mich stellte sich ein gutaussehender Mittdreißiger mit dem ich ins Gespräch kam. Wir unterhielten uns über belanglose Sachen, als er zu mir auf einmal sagte, ob ich mal was geiles erleben möchte.

Einfältig wie ich war, stimmte ich zu und wir gingen zum nächsten Laden. Ich erkannte sofort, dass es ein Gay Club war und widersprach ihm, dass ich doch nicht schwul sei und ne das ginge doch gar schaute mich an, sagte nur ok und verschwand im Club.

Versteinert stand ich vor der Tür und bemerkte meinen komplett steifen Schwanz auf einmal. Ich war hin und hergerissen und wusste nicht, was ich machen fasste mir ein Herz und klingelte an der Tür.

Die Tür öffnete und ein nur in einer geilen engen Unterhose bekleideter muskulöser Mann sah mich an. Are you 18, fragte er mich. Ich nickte verschüchtert er atmete einmal tief durch, nahm mir den Eintritt ab. Today is naked, sagte er, gab mir einen Müllbeutel in die Hand und erklärte mir kurz, dass ich mich im Raum nebenan ausziehen müsste und an der Theke Kondome und Gleitcreme bereitliegen würden.

Mit einem, you will need it, gab er mir einen Klaps auf dem ja dachte ich, blasen kann ich mir schon einen lassen, aber ich ficke auf keinen Fall hier jemanden in den Arsch. Oh wie Recht ich damit behalten sollte.

Ich zog mich aus, wobei noch drei weitere Männer in dem Raum waren und verstohlen zu mir guckten. Mit meinen 181 und sportlich durchtrainierten 73 Kilo machte ich schon was her. Mein Schwanz stand wie eine eins und ich hörte nur einen Mann, Ende 30 mit einem schon im schlaffen Zustand ordentlichen Gehänge murmeln: Geile Kiste, die schnapp ich mir. Machte mir aber noch keine weiteren Gedanken.

Ich ging in den Club bei der auf der rechten Seite sich die Bar befand und bestellte dort erstmal eine Cola. Während ich die Cola trank, schaute ich mich erstmal um und langsam wurde mir schummrig. Was war das geil. Überall nackte Männer, einige schon mit ordentlichen steifen Geräten, von denen ich meinen Blick kaum ablassen konnte.

Geil, ich stellte mir vor, mal einen in die Hand zu nehmen und zu wichsen. Mein Schwanz war zum zerbersten steif und ich wichste mir ganz langsam einen am ich etwa schwul? Ich hatte doch noch nie etwas mit einem Mann gehabt, geschweige denn daran gedacht.

Ganz im Gedanken fühlte ich auf einmal eine Hand an meinem Arsch. Ich erschrak, stammelte ein no und sprintete vom Tresen weiter in den Club. Ich konnte kaum einen klaren Gedanken mehr finden, blieb irgendwo im Nirgendwo des Clubs stehen und wusste überhaupt nichts mehr.

Jetzt stand ich hier, mein Schwanz steif, keinen Gedanken mehr mächtig und schaute bekam den Blick nicht mehr abgewendet. Vor mir stand ein Farbiger mit seinem riesigen Rohr und davor gebeugt eine geile weiße Kiste, die auf den Schwanz wartete. Ich bekam den Mund nicht mehr zu, als der schwarze Schwanz genau vor meinen Augen an das Loch angesetzt wurde und ganz langsam in das gut geschmierte Loch gedrückt wurde.

Wie in Zeitlupe kam es mir vor, dass er sich immer weiter unter dem Stöhnen des Gefickten in den Darm muss ein Bild für die Götter gewesen sein. Da wurde einer vor meinen Augen gefickt und ich stand da mit offenen Mund, meinen Schwanz leicht wichsend und war sonst wie paralysiert.

Ein Schauer durchlief meinen Körper als ich wieder eine Hand an meinem Arsch spürte. Diesmal allerdings konnte ich nicht weglaufen, zu sehr war ich durch den vor meinen Augen laufenden Fick abgelenkt.Langsam arbeitete sich die Hand zu meiner Pospalte vor und ein Finger streichelte mein Loch.

Erst als ich ein: Geile Fotze, du willst es doch auch besorgt haben, kam ich wieder zu einem klaren Gedanken: Der will doch nicht, das kann doch drehte meinen Kopf und sah einen Mann Ende Dreißig Anfang Vierzig. Er sah geil aus, sein Schwanz war komplett ausgefahren und ging bis zum Bauchnabel. Als ich meinen Kopf drehte, strich er gerade Gleitcreme auf seine Finger. Flugs darauf befanden sich diese schon wieder an meinem Arschloch und ich spürte wie er mein Loch eincremte.

Ich war wie gelähmt und konnte keinen klaren Gedanken wieder finden, spürte ich nun einen Finger in mein noch jungfräuliches Loch gleiten. Er fickte mich erst mit einem und kurze Zeit später mit zwei Finger.Schauer durchliefen meinen Körper. Als er allerdings seine beiden Finger aus meinem Arschloch holte, sich ein Kondom aus seinem Strumpf nahm und dieses sich überzog, wurde mir doch ganz heiß.

Halt, sagte ich nur und schaute den Mann ängstlich an. Noch nicht gefickt worden, fragte er mich. Ich nickte nur und wusste nicht was ich tun sollte. Diese Entscheidung nahm er mir ab.

Geil, einen jungfräulichen Arsch fick ich am liebsten. Ich werd dich ganz langsam und gefühlvoll einreiten. Nun beug dich nach vorn und spreiz die Beine noch weiter auseinander, sagte er und drückte meinen Oberkörper sehr energisch nach wenn ich gewollt hätte, wäre ich aus dieser Situation nicht mehr weggekommen. Aber ich wollte ja auch gar nicht, ich wollte diesen Schwanz endlich in mir spüren.

Und schon spürte ich seine fette Eichel an meinem leicht vorgedehnten Arschloch. Er drückte seinen Schwanz noch stärker gegen mein Loch und auf einmal überwand er den Widerstand meines Arschlochmuskels und er drang in mich stechender Schmerz durchzog meinen Körper und ich wollte nur weg aus dieser Situation. Aber er drückte meinen Oberkörper weiter nach unten und hielt mich dabei fest in seinen Fängen. Ruhig Brauner, gleich wird es besser, flüsterte er und hielt erstmal inne, damit ich mich an seinen Schwanz gewöhnen konnte.

Und so langsam wich der stechende Schmerz und ich wollte mehr spüren, aber er zog seinen Schwanz wieder aus meinen Loch. Ich konnte nichts sehen, aber ich glaube er cremte seinen Schwanz nochmal ein, zumindest spürte ich kurze Zeit später wieder die Eichel an meinem Arschloch und sie drückte sich wieder stellte mich auf neue Schmerzen ein, allerdings verlief dieses Eindringen fast komplett ohne Schmerzen und ich stammelte nur: Oh ja fick mich.

Dies ließ er sich nicht zweimal sagen und drückte nuncm umcm seinen Schwanz immer tiefer in meinem Darm, bis er sich in voller Länge in mir befand. Was war das für ein geiles Gefühl gefickt zu werden. Auch hier hielt er kurz inne. Für mich fühlte sich der Moment wie eine Ewigkeit an, als er langsam seinen Schwanz wieder aus mir herauszog um ihn dann wieder komplett in mir zu versenken. Was für ein geiler enger Knabenarsch, entfuhr es ihm, dich werde ich jetzt einreiten.

Immer wieder fickte er mein noch jungfräuliches Loch. Ich wusste nicht wohin mit meinen Gefühlen und stöhnte bei jedem Stoß. Mir war schwindelig und ich bekam überhaupt nichts mit von meiner Ficker erhöhte nun langsam das Tempo und ich spürte immer wieder seine dicken Eier gegen mein Arsch schlagen.

Auch er stöhnte und fickte immer weiter immer schneller, bis er nach einer 1/4 Stunde das Tempo reduzierte, dafür aber härter und energischer mein Loch malträtierte. Schmerzen hatte ich gar keine mehr, sondern nur das geile Gefühl der Ausgefülltheit.

Langsam begann er das Tempo wieder zu erhöhen und ich spürte wie sein Schwanz noch härter wurde und gefühlt noch tiefer in mich eindrang.

Auf einmal hörte ich meinen Ficker stöhnen und er fickte mich mit fünf sechs ausgedehnten tiefen Stößen. Dabei fühlte ich bei jedem Stoß, wie sich sein Sperma in mir entlud. Er zog seinen Schwanz aus meinen Arsch und ich sah eine unglaubliche Menge seines Spermas, welches sich im Kondom befand. Ich konnte immer noch keinen klaren Gedanken finden. Mit einem kurzen, keine Jungfrau mehr, geiler Fick, und einem Lächeln auf seinen Lippen, verschwand er.

Bewegungslos stand ich im Raum und merkte erst jetzt, dass wir mitten im Raum vor zig Zuschauern gefickt hatten. Immer noch von Geilheit getrieben, stand mein Schwanz immer noch steil in der Höhe, als ich eine Hand an meinem Schwanz spü mit, hörte ich jemanden fordernd sagen und er zog mich mit der Hand an meinen Schwanz zur nächsten Tür.

Hier gabs es einen Raum, der komplett mit einem Lederbett ausgestattet war.

Geh auf alle viere, hörte ich ihn sagen. Ich folgte dem Befehl und hörte nur die Tür schließen, als sich sein Schwanz auch schon an meiner Hinterpforte befand. Noch ein bisschen bei Sinnen, fasste ich kurz seinen dicken, fetten, harten Schwanz an und stammelte, nur Safe.

Er grunzte nur, zog sich aber ein Kondom über und fing danach an mich sofort energisch von hinten zu ficken. Immer noch geil eng, grunzte er, und ich fühlte, dass ich hier nur noch ein Fickobjekt war, in dass er sein warmes Sperma schießen wollte.

Aber das war genau das, was ich jetzt sein wollte. Mein Loch wollte einen Schwanz spü beugte sich von hinten über mich und fickte immer schneller und schneller. Mit jedem Stoß spürte ich auf einmal, dass er gleich kommen würde, und versuchte mein Loch ein wenig anzuspannen. Dies war zu viel für ihn und er explodierte mit seiner Ladung förmlich in mir.

Auch er gab mir einen Klaps auf meinen Hintern und wünschte mir noch viel Spaß.

Erst jetzt merkte ich, dass er die Tür nicht abgeschlossen hatte und schon der Nächste auf dem Bett Platz nahm.

Es ging sofort weiter. Kondom rüber und er spießte mich von hinten auf. Was für eine geile Fickstute entging es ihm, aber dann kam er auch schon. Wortlos ging er, und der Nächste wollte schon Platz nehmen. Dies wurde mir aber dann doch zu viel und ich verließ meine Fickstube.

Ich ging wieder an die Bar und bestellte mir ein Bier. Dabei befühlte ich erstmalig mein Arschloch. Ganz weich und offen war es mittlerweile und beim Fühlen bekam ich sofort wieder einen Steifen und trank schnell mein Bier aus, um wieder nach Hinten zu gelangen.

Ich kam aber gar nicht dazu, stand mittlerweile ein weiterer Mann neben mir. Ich schaute auf seinen Schwanz und erschrak vor der Größe und Dicke mit, sagte er nur, und wir gingen wieder nach hinten, diesmal in einen anderen Raum.

Ich schließ auch ab, lachte er und ich wusste, dass auch er mich als die Fickschlampe sah, die ich an dem Abend auch war.

Im Raum befand sich ein Sling. Ich wusste aber nicht, was ich machen sollte und schaute ihn fragend an. Leg dich einfach drauf, sagte er und als ich im Sling lag, rückte er meinen Arsch ein wenig nach vorn.

Geil, deine offene Fotze, die kann mich jetzt sicherlich aufnehmen. Ich hatte schon vor den 22-23cm Länge und den 6cm Dicke ein wenig Respekt, ließ ihn aber machen und spürte wieder einen unendlichen Druck an meinem Arschloch.

Es zog doch gewaltig, als er mit einem Ruck in mich eindrang. Auch war es hier kein gefühlvoller Ritt, sondern der Kerl wusste, was sein dicker, fetter Schwanz anrichten kann und er begann sofort mit heftigen und tiefen Stößen mein Loch zu schneller als erwartet, gewöhnte ich mich auch an dieses Gerät und genoss jeden tiefen jeden heftigen Stoss.

Im Sling gefickt zu werden, war das i-Tüpfelchen des Abends. So intensiv war der Fick, dass mein Schwanz auch mittlerweile seine kochende Ladung loswerden wollte. Ohne weitere Berührung fing ich auf einmal an, laut zu stöhnen und meine Ladung verteilte sich auf meinen Oberkörper.

Mein Loch zuckte dabei unentwegt, was mein Ficker nur mit einem, oh mein Gott, entgegnete und sein Bullensperma tief in meinem Arschloch entlud. Er zog seinen Schwanz aus mein Arschloch und mit seinem Schwanz quoll eine ganze Ladung seines heißen Spermas aus mir.

Oh mein Gott, entfuhr es mir. Er lächelte nur und sagte, ich bin gesund und du ja noch fast eine Jungfrau. Da ist nichts passiert. Ich stand auf, mein Sperma auf meinem Oberkörper und aus meinem Arschloch lief unentwegt Sperma mein Bein runter. Das musste eine gewaltige Ladung gewesen sein, die sich jetzt wieder den Weg ins Freie suchte.

Komplett in Trance wollte ich jetzt nur noch ins Hotel, wurde dabei allerdings vom Kerl von der Bar, der mir diesen geilen Laden gezeigt hatte, abgefangen: Nicht so schnell, jetzt kommst du zu mir ins Frühstück mit meinen Eltern sollte ausfallen.

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Als Junge im Gaykino

Ich war 14 oder 15 Jahre alt, als ich merkte, dass mich Jungs mehr interessieren als Mädchen. So um das Jahr 1977 herum, war es für einen jungen Schwulen nicht leicht, Kontakte zu finden. Also stromerte ich herum. Ich hatte gehört, dass es rund um den Stuttgarter Platz Sexkinos gibt, in die man einfach rein gehen könnte. Dort wurden natürlich Pornos mit Frauen gezeigt, aber ich spekulierte darauf, dass darin auch nackte Männer zu sehen sein würden. In der Kantstraße kam ich an einem blickdichten Laden vorbei, der anscheinend für schwule Männer war. Man konnte von außen rein schauen, gleich hinter dem Eingang waren Kabinentüren zu sehen. In diesem Moment ging eine auf, ein Mann kam heraus und direkt auf mich zu. Ich trat zur Seite, er grinste mich an und ging weiter. Seine Kabinentür blieb offen stehen.

Jetzt hätte ich einfach rein gehen könnten, aber dafür reichte mein Mut noch nicht. Zumal es mir peinlich war, dass Passanten genau sehen konnten, dass ich durch den Fadenvorhang in den Laden schaute. Auf keinen Fall sollten sie mich auch noch beim Betreten des Laden sehen. Also ging ich ein paar Meter Richtung Krumme Straße, drehte dann wieder um. Ich war aufgeregt, ängstlich, gleichzeitig aber fasziniert. Was würde mich da drin erwarten? Meine Fantasie ging mit mir durch. Gäbe es hinter den Türen Gruppen von nackten Männern, die es miteinander treiben? Dürfte ich einfach nur zuschauen oder müsste ich mitmachen? Dafür fühlte ich mich nicht bereit. Oder sitzen dort etwa finstere Typen, die nur auf einen Frischling wie mich warteten und mich dann vergewaltigen? Aber vielleicht ist da auch mein Traumprinz drin, der wunderschön aussieht, mich zärtlich umarmt, mich küsst und langsam auszieht? Ich würde es nie erfahren, wenn ich es nicht versuche.

Von außen konnte ich sehen, dass in der Kabine noch ein Fernseher lief, offenbar hatte der Mann zu viel Geld eingeworfen und war fertig, bevor der Film vorbei war. Mein Herz klopfte wie verrückt, aber die Neugier siegte. Nun war ich schon bis zu diesem Punkt gekommen, jetzt wollte ich es auch wissen.Vorsichtig betrat ich den Laden. Eine Kontrolle gab es nicht, dabei war ich noch längst nicht volljährig. Um mich herum war es halbdunkel, aus mehreren Kabinen hörte ich Geräusche, Stöhnen vor allem, aus den Filmen, die dort liefen. Weiter hinten sah ich sowas wie einen Kinoraum, aber so weit rein traute ich mich nicht.

Schnell ging ich in die offene Kabine und schloss die Tür hinter mir. Da lief auf dem Schwarz-weiß-Monitor der erste schwule Porno, den ich je sah. Ansonsten war es recht dunkel und es roch merkwürdig. Anstatt mich erstmal in der Kabine umzuschauen, sah ich nur auf den Bildschirm und wurde sofort erregt. So bemerkte ich nicht, wie durch ein Loch aus der Nebenkabine eine Hand kam, die mich an der Hose berührte und versuchte, meinen Reißverschluss zu öffnen. Ich bekam den Schreck meines Lebens, ging sofort einen Schritt nach hinten und starrte auf das Loch. Die Hand verschwand, stattdessen erschien nun das Gesicht eines älteren Mannes. Er legte dann zwei Finger in das Loch, mir war damals nicht klar, was diese Geste zu bedeuten hatte. Der Schreck aber hatte meine Erregung auf Null runter gedreht. Ich schloss die Tür auf und machte, dass ich raus kam.

Erst unterwegs merkte ich, dass ich die Erfahrung, von einem anderen so berührt zu werden, gar nicht so schlecht fand. Ich nahm mir vor, demnächst wieder dort hinzugehen und dann den nächsten Schritt zu machen. So kam es auch. Allerdings fand ich kurz danach meinen ersten Freund und der Laden in der Kantstraße war für mich Geschichte. Irgendwann war er dann geschlossen, heute ist darin ein ganz normales Geschäft.

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11 Gründe warum Heteros mit anderen Männern schlafen

Gut möglich, dass es dem ein oder andern schon passiert ist: Mann landet mit einem selbsternannten hetero Kerl im Bett. Wem das Kopfzerbrechen bereitet, hier sind 11 mögliche Gründe dafür, warum Heteros mit schwulen Männern schlafen: 

Die wahrscheinlichste Erklärung ist, dass diese Männer nicht geoutet oder bisexuell sind. Sie sind möglicherweise eingeschüchtert von den Stigmas gegenüber Queers und daher nicht bereit sich selbst und anderen gegenüber einzugestehen, dass sie eigentlich gar nicht hetero sind. 

Jane Ward beschreibt in ihrem Buch “Not Gay: Sex between Straight White Men”, eine tief verwurzelte Ironie. Sie hehauptet, dass hetero Männer, die Sex mit anderen Männer haben, ihre Heterosexualität damit bestätigen. Sie zeigen damit, dass sie so zufrieden sind hetero zu sein, dass es ihnen sogar möglich ist, mit anderen Männer zu schlafen. 

In manchen südamerikanischen Kulturen werden jene Männer, die den aktiven Part beim Sex ausüben, nicht als schwul angesehen, nur Bottoms. 

Wenn schwule Männer als Drag Queens erscheinen, passiert es schon mal, dass sich Heteros an die femininen und hinreisenden Schönheiten ranmachen und mit ihnen Sex haben. 

In Bruderschaften ist es sehr gewöhnlich, durch ein Aufnahmeritual in den Kreis zu gelangen. Eine Mutprobe ist eines der homoerotischsten und bizarrsten Rituale, die von Heteros durchgeführt werden. 

Neugierde ist nicht nur einer Todsünde, es verleitet Heteros auch dazu mit schwulen Männern zu schlafen. Sie wollen womöglich nur wissen warum es all die “übertriebene” Aufregung gibt, obwohl sie sich physisch und emotionell rein gar nicht von anderen Männern angezogen fühlen. 

An Orten wo Frauen rar sind (Jungs-Internat, Militär oder Gefängnis), gibt es viele Männer, die mit anderen Männer schlafen. 

Sex mit einem gleichgeschlechtlichen Partner ist für viele immer noch ein Tabu. Daher ist der Reiz des Verbotenen für hetero Männer, mit einem andern Mann zu schlafen, wie ein Fetisch. 

Wieder ist es Jane Ward, die behauptet, dass es eine Art Eigenprüfung von Männlickeit ist, den physischen Schmerz der Analpenetration und der Grobheit bei Oralverkehr standzuhalten. 

Schwule wissen wie sie einem anderen Mann Spaß bereiten. Da sie selbst einen Penis haben, wissen sie genau wie man damit umgeht und was sich gut anfühlt. 

Die Zeiten sind schwer, und jeder muss schauen wie er Monat für Monat über die Runden kommt. G4P Jungs machen es nicht weil sie schwul sind sondern nur für die Kohle.

11 Gründe warum Heteros mit anderen Männern schlafen

Sextoys

Angefangen haben wir unseren Blog mit erotischer Herrenunterwäsche. Mittlerweile sind wir aber der Meinung, dass es hier auch der richtige Platz ist, dir Sexspielzeug für noch mehr erotisches Vergnügen zu zeigen. Die Gay Unterwäsche heizt dich so richtig an und für aufregende Nächte hast du eine große Auswahl verschiedenster Lovetoys zur Verfügung. Lange Zeit wurde nicht so offen über Sextoys gesprochen wie heute. Schön, dass das jetzt anders ist und dein Liebesleben dadurch bereichert werden kann. Die Auswahl ist riesig und es ist für jeden Geschmack etwas dabei. Für viele Frauen, Männer und Paare gehören Toys heute im alltäglichen Leben dazu.

Wie wäre es mit einem Penisring, der deine Erektion noch stärker macht. Oder hast du schon mal über Analsex nachgedacht? Für den Einstieg in das anale Vergnügen sind Analplugs das ideale Lovetoy. Falls dir der richtige Partner fehlt oder du dich gerne selbstbefriedigst, können dich Masturbatoren und Analdildos zu super Orgasmen bringen. Probiere es aus und genieße dein Sexleben!

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Sexy Männer Unterwäsche ist Trend

Enge Pants, knappe Slips sogenannte Cheeky Briefs und Strings sind in. Oft ist auch der Begriff Gay Unterwäsche zu lesen. Das ist nicht nur was für Homosexuelle, sondern sehr erotische Männer Dessous. Sicherlich sind die Teile nicht jedermanns Sache, aber wer gerne heiße Unterwäsche trägt, ist hier genau richtig. Und in dem Zusammenhang werden meistens auch Jockstraps genannt. Und die sind heute definitiv nicht mehr nur was für schwule Männer.

Aber auch herkömmliche Männerslips werden wieder modern und sehen super aus. Die verwendeten Stoffe sind heute sehr fein und der Sitz hauteng. Deutsche Männer tragen zum Glück nur noch vereinzelt Feinripp-Unterwäsche. Meist sind sie dann schon älter und haben sich nie von alten Unterwäsche-Standards gelöst. Traditionsfirmen wie Schiesser, die als Hersteller für hochwertige Feinripp-Unterwäsche standen, mussten sich neuen Trends anpassen oder wurden teilweise vom Markt gefegt. Dafür gibt es heute viele andere Unterwäschehersteller mit einem unglaublich abwechslungsreichem Angebot, das Lust auf mehr macht.

Qualität und Aussehen ist wichtig

Statt Nullachtfünfzehn-Unterhosen gibt es heutzutage exklusive, hochwertige Männer Unterwäsche von Olaf BenzManstoreBruno BananiHOMJORPUMP um nur einige der Namen zu nennen. Die Unterwäsche muss aus hochwertigen Stoffen gefertigt sein und bequem sitzen, was aber nicht ausschließt, dass sie auch sexy und provozierend ist. Dein männlicher Body wird in den hautengen Stoffen modelliert und man sieht, was du zu bieten hat. Hier darf es dann auch gerne mal durchsichtige oder teil-durchsichtige Unterwäsche sein.

Viele Unterwäschehersteller haben heute in Ihrem Kollektionen ausgefallene Unterwäsche für die besonderen Momente. Mal ist es eine transparente PantMinistring oder eine Pant mit Push-Up Effekt. Besonders ausgefallene und erotische Männerwäsche wird sehr häufig auch als Gay Unterwäsche bezeichnet. Aber ganz egal ob elegant, sexy oder provozierend, Männer machen in hochwertiger Designer-Unterwäsche immer eine gute Figur. Dafür gibt Mann auch gerne mal was mehr aus. Sexy Unterwäsche kannst du sowohl unter sportlicher Jeans als auch unter einem Businessanzug tragen.

Der Griff zur Designer-Unterwäsche mag etwas teurer sein, dafür genießt man aber auch das Gefühl, etwas für sich selbst zu tun. Längst hat die Feinripp-Fraktion die Vorteile gut geschnittener Unterwäsche aus hochwertigen, elastischen Materialien erkannt. Wer exklusive Männerwäsche trägt, muss keine befremdete Blicke fürchten. Im Gegenteil: es fühlt sich gut an, den gestylten Body zu zeigen und bewundernde Blicke zu kassieren. Dafür lohnt es sich, mehr Geld hinzulegen und hochwertige Designerunterwäsche zu kaufen.