Holger Gayer

Gayer Holger

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Online-Weinprobe aus dem Pressehaus Stuttgart „Oifach guat“ ist die Devise der Esslinger Weingärtner

Stuttgart – Winzer oder Wengerter? Moderator Holger Gayer, Weinkolumnist und Chef vom Dienst der Stuttgarter Zeitung und der Stuttgarter Nachrichten, will von seinem Gast wissen, wie er ihn nennen soll. „Wengerter“, kommt die klare Antwort von Achim Jahn, „das ist bei uns Tradition.“ Während manche Stuttgarter Kollegen lieber Winzer sind, den Begriff Wengerter für altbacken, ja verstaubt halten, den Winzer eher als innovativ und modern einstufen, steht der Vorstandsvorsitzender der Weingärtner Esslingen, einem Zusammenschluss von 70 Wengerterfamilien, voll und ganz zu seinen Wurzeln. Und ist stolz darauf.

Der Trollinger von dort heißt „Esslinger Staffelsteiger“ und auf dem Etikett des Rotwein-Cuvees, der bei der Online-Weinprobe im Pressehaus Stuttgart verkostet wird, steht groß: „Oifach guat“. Es handelt sich dabei um eine Komposition aus den Rebsorten Merlot, Zweigelt und Cabernet Mitos. Dieser herzhafte, kräftige Rotwein wird auch „schwäbischer Primitivo“ genannt. Holger Gayer ist begeistert: „Da darf man scho mal den Riasl reinhänga ins Glas.“

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Collegium Wirtemberg im Pressehaus Stuttgart Das „neue Württemberg“ punktet mit französischer Eleganz

Seine Devise ist einfach, sagt Martin Kurrle: „Man muss machen, was Spaß macht, dann wird’s auch gut.“ Der Chef des Collegiums Wirtemberg rühmt im Pressehaus den „Wärmehohlspiegel“ von Uhlbach, der französische Eleganz ins Glas bringe.

Stuttgart – Der schwäbische Wengerter mit Einstecktuch wandelt auf internationalen Wegen. Den traditionellen Rebsorten von Württemberg mit klarer Struktur in Duft und Geschmack führt Martin Kurrle mit seinem Collegium Wirtemberg südländisches Temperament hinzu. Nicht nur am Klimawandel liegt es, dass südfranzösische Gewächse immer besser unterhalb der Grabkapelle gedeihen. Holger Gayer, der Moderator der sechsten Online-Weinprobe aus dem Pressehaus Stuttgart, lernt an diesem Abend ein Wort, das ihm gefällt. Das Wort heißt „Wärmehohlspiegel“.

An diesem „Wärmehohlspiegel“, mit dem Wärme in dem von Hügeln umgebenen Uhlbach gespeichert wird, liegt es, erklärt Collegiums-Geschäftsführer Martin Kurrle, dass Reben, die den Süden Frankreichs lieben, auch in schwäbischen Gefilden für Spitzenergebnisse sorgen.

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Kurrle ist „mindestens in der 36 Generation“ tätig

Im Jahr 2007 haben die Weingärtner von Uhlbach und Rotenberg ihre Ehe geschlossen und sich zum Collegium mit der alten Schreibweise Wirtemberg erklärt. Quasi Tradition mit Zukunft will Martin Kurrle verbinden, der „mindestens in der 36 Generation“ im Weinbau tätig ist. Holger Gayer, Weinkolumnist und Chef vom Dienst unserer Zeitung, führt so unterhaltsam wie lehrreich durch einen Abend, bei dem Leserinnen und Leser keineswegs auf dem Trockenen sitzen, weil sie sich das Weinpaket haben nach Hause schicken lassen.

„Das Vermächtnis der Grabkapelle ist für uns Ansporn“

Man lernt nicht nur, was ein „Wärmehohlspiegel“ vollbringt, sondern auch, dass der Schillerwein nichts mit dem Dichter Schiller zu tun hat, weil der Name vielmehr die schillernde Farbe im Glas beschreibt. Rieslinge vom Collegium, so erfährt man, sind „anders gut“ als die von der Mosel. Kurrle erklärt, was die Zahlen auf manchen Etiketten des Collegiums bedeuten. Der Wein 406 etwa ist eine Terrassencuvée, deren Herkunft auf 406 Höhenmetern liegt – auf dem Aussichtspunkt Kapf in Uhlbach. „Keinen übertriebenen Stolz“, sagt der Geschäftsführer des Collegiums, habe man wegen des Alleinstellungsmerkmals Grabkapelle entwickelt, sondern nehme dieses Vermächtnis als „Ansporn“. Ingo Dalcolmo zeigt mit Filmen die Besonderheiten des mit 160 Hektar größte Weinbaubetrieb Stuttgarts.

Ein Verkaufsrenner ist der Rotwein Salucci, gekeltert aus den Rebsorten Spätburgunder, Lemberger, diverse Cabernetsorten und Merlot. Benannt ist er nach dem italienischen Architekten, der die Grabkapelle gebaut hat. Holger Gayer ist begeistert. Die Lemberger Réserve aus ausgewählten Parzellen nennt der Weinkolumnist später dann gar „sensationell“.

Am Freitag folgt die Gourmet-Online-Weinprobe mit Holger Gayer

Die beliebten Online-Weinproben aus dem Pressehaus werden fortgesetzt: Am kommenden Freitag, 19 Uhr, gibt es mit der Gourmet-Online-Weinprobe einen Höhepunkt der Reihe. Holger Gayer stellt dann sechs seiner Lieblingsweine und eine Vielzahl an Leckereien vor. Und am 31. März, 19 Uhr, ist das Weingut der Stadt Stuttgart dran. Die Pakete dafür kann man ab sofort bestellen unter: .

Online-Weinprobe in Stuttgart Flaggschiffe von sechs Weingütern: „Wir Genießer können uns echt freuen!“

Ein Weinprobe der Superlative steht an! Über die der Organisator ins Schwärmen kommt. Wir sprachen mit Holger Gayer über die Leistungsexplosion des Weinlandes Württemberg im Allgemeinen und den Erfolg von Online-Weinproben im Besonderen.

Stuttgart – Zum exklusiven Genuss bittet unser Weinkolumnist Holger Gayer für den 19. März ins Netz. Bei der Gourmet-Online-Weinprobe aus dem Pressehaus Stuttgart stellt der Chef vom Dienst dieser Zeitung seine Lieblinge im Glas vor.

Herr Gayer, Ihre Online-Weinproben kommen sehr gut an. Immer mehr machen mit. Wäre dieser Erfolg auch ohne Corona möglich geworden?

Gute Frage. Ich glaube tatsächlich, dass die Pandemie die Lust der Menschen auf Online-Weinproben verstärkt hat. Wir sind ja nicht alle wegen Corona zu asozialen Wesen geworden. Durch die Beschränkungen mussten die Menschen nach neuen Lösungen für ihr Sozialleben suchen, viele dieser Lösungen sind digital.

Bei der Hirschmüller-Weinprobe war der Sekt Ihr Highlight. Bei der Gourmet-Ausgabe am 19. März gibt’s gleich sechs Höhepunkte. Was ist geplant?

Wir haben sechs herausragende Weinbaubetriebe in Württemberg um je einen herausragenden Wein oder Sekt gebeten. Dazu kredenzt das Frischeparadies Leckereien. Jeder Betrieb ist im Pressehaus vertreten. Wir plaudern über die jeweiligen Getränke. Da ich die Weine ausgewählt habe, kann ich versprechen: Jeder einzelne ist großartig. Letztlich ist dieses Paket ein Signature-Paket von Holger Gayer.

Nach welchen Kriterien haben Sie den Wein und den Sekt für die „Best-of“- Folge ausgewählt?

Nach der Qualität der Weine und einer spannenden Abfolge, die ich mir ausgedacht habe. Wir starten mit Sekt, haben dann zwei superunterschiedliche Weißweine, gefolgt von zwei genialen Roten. Am Ende kommt ein ganz besonderer Süßwein, eine Beerenauslese. Die findet man sehr, sehr selten in Württemberg. Ich hätte mindestens drei weitere Pakete von anderen Weingütern zusammenstellen können, weil wir inzwischen so viel Qualität in Württemberg haben wie nie zuvor.

Steht das Weinland Württemberg im schwierigen Corona-Jahr 2021 wirklich so gut da?

Was die Quantität von Qualität betrifft, definitiv ja. Ich glaube nicht, dass wir je eine größere Anzahl von guten Weinen hatten als zurzeit. Wirtschaftlich hat Corona zweierlei bewirkt: Die Leute trinken im Privaten wieder mehr Wein, was vor allem den Handel freut. Gleichzeitig hat die Gastronomie geschlossen, Straßenfeste Weihnachtsmärkte und ähnliches sind ausgefallen, was für viele Weinbaubetriebe ein echtes Problem ist. Ich bin aber zuversichtlich, dass Württemberg durch seine Qualitätsoffensive mit starken Weinen überzeugen wird. Darauf können wir Genießer uns echt freuen.

Das exklusive Gourmet-Paket mit sechs Spitzenweinen von sechs Weingütern und kulinarischen Köstlichkeiten vom Frischeparadies Stuttgart kann ab sofort bestellt werden unter: , aus dem Pressehaus.

Moderiert wird die Sendung am 19. März um 19 Uhr von Holger Gayer. Im Gourmet-Paket sind die Spitzenprodukte vom Wein- & Sektgut Hirschmüller, Weingut der Stadt Stuttgart, Weingut Dautel, Lauffener Weingärtner, Weingut Aldinger und Collegium Wirtemberg. Die Pakete (Preis inklusive Essen: 349 Euro) werden gekühlt von einem Kurier nach Hause geliefert.

Holger Gayer im Telefonbuch

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Online-Weinprobe im Pressehaus Stuttgart Sekt schmeckt am besten im großen Schluck

Im Weinland Württemberg wird Online-Tasting immer beliebter. Kenner klicken sich ins Streaming des Pressehauses ein und lassen sich Weinpakete nach Hause schicken. Jetzt war das Winzerpaar Hirschmüller aus Lauffen zu Gast bei Holger Gayer.

Stuttgart/Lauffen – Guter Wein wird noch besser, wenn man ihn in angenehmer Gesellschaft trinkt. Auch in der Pandemie muss keiner allein bleiben beim Genießen. Die Weinwelt geht neue Wege – und viele staunen, wie schön man sogar virtuell seine Sinne öffnen kann. Der Trend, der immer mehr Freunde findet, ist einfach erklärt: Man bleibt daheim, hat sich ein Weinpaket mit der Post schicken lassen – und gelangt dank digitaler Technik zum Gemeinschaftserlebnis.

Holger Gayer, der Gastgeber des Online-Tastings aus dem Pressehaus Stuttgart, der sich über eine immer weiter wachsende Fangemeinde freuen kann, erklärt die „Spielregeln“: Der lehrreiche Genuss steht an erster Stelle! Nein, es gehe nicht darum, alle sechs Flaschen auszutrinken, die im Paket waren und die besprochen werden. „Wer geöffneten Sekt in den Kühlschrank stellt, sollte aber nicht einen Löffel in die Flasche stecken“, rät Önologin Wiebke Hirschmüller an diesem Abend, „Sekt muss richtig verschlossen sein und aufrecht im Kühlschrank stehen.“

Sekt macht aus jedem Anlass einen besonderen Moment

Mit ihrem Mann Tobias Hirschmüller, ebenfalls ein Önologe – beide haben 2013 das Wein- und Sektgut Hirschmüller in Lauffen am Neckar gegründet – stimmt sie ein Loblied aufs Prickeln an: Sekt mache aus jedem Anlass einen besonderen Moment. Der wichtige Tipp des Paares lautet: Sekt sollte im großen Schluck getrunken werden, weil das „Mundgefühl“ dann optimal ist.

Weinkolumnist Holger Gayer, Chef vom Dienst der Stuttgarter Zeitung und der Stuttgarter Nachrichten, will nicht widersprechen. Denn den Perlage Blanc Extra Brut Winzersekt, von Tobias Hirschmüller persönlich wochenlang abgerüttelt, stuft er als „Höhepunkt“ ein. Sekt muss nicht immer den Abend eröffnen, lautet eine Botschaft des sympathischen Winzerpaares, Sekt kann auch das Essen begleiten oder wie beim Pressehaus-Tasting einen wunderschönen Abend perfekt beenden.

Unterhaltsamer Talk am gemütlichen Holztisch

So schwäbisch g’schwätzt worden ist bisher noch nicht bei den Online-Weinproben aus dem Pressehaus. Wie immer sorgt Moderator Gayer für lehrreiche, aber auch sehr unterhaltsame Momente beim Testen und Schwätzen. Diesmal beherrscht ein großer Holztisch das Bühnenbild, urgemütlich ist die Szene dekoriert. Der Abstand ist Corona-gerecht, trotzdem sind sich die beiden vor der Kamera nahe mit vielen Weintrinkern daheim. Schwäbische Verbundenheit prägt den Abend – auch beim 22-Euro-Rotwein Syrah, der beweist, dass man in den Steilhängen von Esslingen in der Qualitätsoffensive weit nach oben steigt.

Im Nebenerwerb hat Achim Jahn, der aus einer alteingesessene Wengerterfamilie stammt, an den Reben begonnen. Seine Leidenschaft und der Erfolg führten dazu, dass er den gelernter Metallberuf an den Nagel gehängt hat, um sich voll und ganz dem Wein zu widmen. Zum Abschluss der Weinprobe beweist er auch seine Talente als Mundtheaterschauspieler.

Auch die „Eßlinger Zeitung“ ist nun dabei

Erstmals überträgt auch die „Eßlinger Zeitung“die Internet-Veranstaltung, die über eine große Fangemeinde verfügt. Mit Einspielern, den von Ingo Dalcolmo gedrehten Filmberichten aus der Zwiebelstadt, erfahren die Zuschauer daheim noch mehr, was Weine aus Esslingen so einzigartig macht. Wunderbar in Szene gesetzt wird der Abend von dem Pressehaus-Team unter der Projektleitung von Nico Bosch. Die Online-Sendung kann man sich weiterhin anschauen unter: .

Am Mittwoch, 3. Februar, 19 Uhr, wird die beliebte Online-Reihe aus dem Pressehaus fortgesetzt. Dann begrüßt Holger Gayer die Weingärtner aus seiner Heimatstadt Lauffen. Alle Weinpakete kann man bestellen unter:

Online-Weinprobe aus dem Pressehaus Stuttgart Ein Prosit im Netz!

Online-Weinproben sind im Trend. Im Pressehaus Stuttgart wird die Reihe am 27. Januar fortgesetzt. Gast bei unseren Weinkolumnisten Holger Gayer ist Achim Jahn, der Vorstandsvorsitzende der Esslinger Weingärtner.

Stuttgart – Seit Corona geht man nicht mehr zur Weinprobe, die Weinprobe kommt zu einem nach Hause – über das Internet. Wer dabei sein will, lässt sich vorab das Sortiment schicken, das getestet wird. Vorteil: Die Online-Weinprobe ist führerscheinfreundlich, denn keiner muss mehr ins Auto steigen – es sind nur wenige Schritte ins eigene Bett.

Holger Gayer, Chef vom Dienst und Weinkolumnist unserer Zeitung, hat sich mit diesem Format aus dem Pressehaus Stuttgart eine große Fangemeinde geschaffen. Für Mittwoch, 27. Januar, 19 Uhr, lädt er zur dritten Online-Weinprobe ein. Diesmal ist Achim Jahn sein Gast, der Vorstandsvorsitzende der Esslinger Weingärtner. Gesendet wird unter: .

112 geladene Gäste waren zur Eröffnung der Weindorf-Auslese am neuen Parkhotel g […]

112 geladene Gäste waren zur Eröffnung der Weindorf-Auslese am neuen Parkhotel geladen. Journalist Holger Gayer aus Lauffen interviewte auf der Bühne einige pr […]

Online-Weinprobe in Stuttgart: Flaggschiffe von sechs Weingütern: „Wir Genießer können uns echt freuen!“

Ein Weinprobe der Superlative steht an! Über die der Organisator ins Schwärmen kommt. Wir sprachen mit Holger Gayer über die Leistungsexplosion des Weinlandes […]

Stuttgarter Gourmet-Weinprobe Genießer finden in Württemberg ihr Glück

Die Gourmet-Weinprobe aus dem Pressehaus Stuttgart beweist: Das Weinland Württemberg dreht immer weiter auf mit Qualität. Das Online-Tasting der Superlative ist eine Liebeserklärung an das Können der heimischen Winzer.

Stuttgart – Für einen Abend der Superlative hat sich Holger Gayer fein gemacht. Anzug, Krawatte, ein Strahlen in den Augen – unser Weinkolumnist begrüßt via Internet seine Fangemeinde, die in der Pandemie immer weiter wächst, feierlich und gut gelaunt. Im Studio S des Pressehauses Stuttgart präsentiert der Chef vom Dienst der StZ und StN sechs seiner Lieblingsweine. Ja, das wird ein Fest mit großem Gewächs!

Gute Weine, dies haben wir bisher in seinen Online-Sendungen gelernt, müssen nicht teuer sein. Im Umkehrschluss heißt das: Teure Weine sind nicht automatisch gut. Zum Höhepunkt der Erfolgsreihe hat Gayer Weingärtner eingeladen, die wesentlich daran mitwirken, dass sich der Ruf von Württemberg als Weinland immer weiter verbessert und internationalen Vergleichen standhält. Stars der Champions League sind gekommen, aber auch Newcomer, denen man alles zu traut.

Holger Gayer denkt an den Sonntagsbraten

Weinflaschen wachsen nicht auf den Bäumen. Es gehört viel Liebe, Leidenschaft, Wissen, ja großer zeitlicher Aufwand dazu, damit Spitzengenuss möglich wird. Qualität hat ihren Preis. Zumal immer mehr Winzer, allen voran das Weingut der Stadt Stuttgart, höchste Maßstäbe bei ökologischer Verantwortung setzen. Der Unkrautvernichter Glyphosat ist dort verboten, aber auch immer mehr Winzer der Stadt verzichten freiwillig darauf.

Holger Gayer denkt an den Sonntagsbraten. „Den gibt es auch nicht jeden Tag“, sagt er, „aber ab und zu lohnt es sich, mehr Geld auszugeben.“ Viele gute Weine, weiß er, kosten weniger als zehn Euro, doch Highlights für 30 Euro dürfen auch mal sein. An diesem Abend zeigt er, was sich lohnt. Seine Auswahl: vom Wein- und Sektgut Hirschmüller den Winzersekt Perlage Rosé brut natur, von den Weingärtnern Lauffen ein Schwarzriesling vom Jungwinzerprojekt Vinitiative (2017), vom Weingut der Stadt Stuttgart den Mönchhalde Weißburgunder (2019), vom Weingut Dautel den Riesling Steingrüben GG (2018), vom Weingut Aldinger einen Fellbacher Lämmler, Lemberger GG (2018) und vom Collegium Wirttemberg die Kerner Beerenauslese, Uhlbacher Götzenberg (2019). Dazu serviert das Frische Paradies Köstlichkeiten, und Betriebsleiter Michael Trittin berichtet über kulinarische Trends. Genießer sind dank Wein und edlen Speisen im absoluten Glück!

Holger Gayer aus Lauffen a.N. (Baden-Württemberg)

Holger Gayer früher aus Lauffen a.N. in Baden-Württemberg hat folgende Schule besucht: von 1979 bis 1988 Hölderlin-Gymnasium zeitgleich mit Armin Winkler und weiteren Schülern. Jetzt mit Holger Gayer Kontakt aufnehmen, Fotos ansehen und vieles mehr.

Stuttgarter Nachrichten

Lokales, Sublokales: Holger Gayer und Jan Sellner Region/Baden-Württemberg: Achim Wörner Digital Unit: Swantje Dake Multimediale Reportagen: Stefanie Zenke