Gayromeo

ist ein schwules Internetportal zur Partnersuche.

Es wird betrieben von der Firma PlanetRomeo GmbH mit Sitz in Berlin. Da das Portal zunächst durch Mund zu Mundwerbung beaknntgemacht wurde sind zur Zeit die meisten User in einer einzelnen Stadt in Berlin registriert. Aufgrund der hohen Mitgliederrate (im Bezirk Mitte besitzt statistisch gesehen jeder 33. Einwohner ein Profil) wird GayRomeo in der Szene auch das „schwule Einwohnermeldeamt“ genannt. Wegen der mitlerweilen gestatteten Doppelanmeldungen sind diese Zahlen allerdings nicht aussagekräftig. Auch der Parlamentarische Geschäftsführer der Volker Beck besitzt ein eigenes GayRomeo-Profil, mit dem er eine virtuelle Bürgersprechstunde abhält.

Beschreibung

Mach mit beim weltweit spannendsten schwulen sozialen Netzwerk. Mit mehr kostenlosen Optionen als jede andere Gay-Dating-App, ist ROMEO eine tolle Möglichkeit, neue Leute kennenzulernen und bedeutende oder lockere Begegnungen anzubahnen. Hol dir die kostenlose ROMEO-App gleich heute und chatte mit Gaytypen in deiner Nähe oder in aller Welt. Richte dein Profil ein, beginne in wenigen Minuten zu chatten und videochatten!10 Funktionen der ROMEO-App, die dir gefallen werden:● Frisches und leicht verständliches Design● Unbeschränkte Liste von Jungs online● Uneingeschränkt kostenloser Chat und VideoChat● Viele Fotos und Profil-Angaben● Kostenlose, umfangreiche Suchmöglichkeiten● Sieh neue Kerle in deiner Gegend● Sieh, wer kürzlich online kam● Versteck deinen wahren GPS-Standort● Leg deinen Standort irgendwo in der Welt fest● Teile deine ganz privaten Bilder für begrenzte ZeitROMEO, auch als Planetromeo oder Gayromeo bekannt, ist die weltweit spannendste Dating-App und soziales Netzwerk für gay und Bi-Männer, sowie Trans. Wir umarmen Vielfalt und unterstützen unsere globale LGBT+ Familie. Unsere Apps und unsere Webseite sind ein freundlicher Online-Platz, an dem Gay-Männer Zeit verbringen, chatten, sich verabreden und daten können.ROMEODates Friends LOVE● Webseiten-Version ebenfalls vorhanden● Die Romeo-App ist für Erwachsene ab 18 Dank, dass ihr euch für die gratis ROMEO-App interessiert. Wir freuen uns von euch zu hören, also schreibt uns einfach eine Bewertung!Viel Spaß beim Daten!Abonnementsbedingungen für In-App-KäufeAbonnementsbedingungen● Die Bezahlung erfolgt bei der Bestätigung des Kaufes über dein iTunes-Konto.● Deine Mitgliedschaft wird automatisch verlängert. Für die Verlängerung wird dein Konto innerhalb von 24 Stunden vor dem Ende des aktuellen Zeitraums belastet, es sei denn, du hast die automatische Verlängerung mindestens 24 Stunden vor dem Ende des aktuellen Zeitraums ausgeschaltet.● Jeder noch verbleibende Teil eines kostenlosen Testzeitraums, falls angeboten, verfällt, sobald du ein Abonnement mit automatischer Verlängerung erwirbst.● Wir empfehlen dir auch, unsere nachstehenden Geschäftsbedingungen und Datenschutzbestimmungen zu lesen.● Du kannst deine Abonnements jederzeit verwalten und die automatische Verlängerung in deinen App-Store-Kontoeinstellungen auf deinem Gerät nach dem Kauf deaktivieren. Gehe dazu auf: Einstellungen » iTunes und App-Store » Apple-ID » Apple-ID anzeigen » Abonnements

Beschreibung

Bedeutung

GayRomeo gilt mit insgesamt über 260.000 Usern (deutschlandweit 182.000) als das größte Chat- und Kontaktportal für schwule und bisexuelle Männer im deutschsprachigen Raum. Es wird seit Oktober 2002 von der Berliner Firma PlanetRomeo GmbH betrieben.

Bei dem Kontaktportal können sich ausschließlich Männer anmelden; Frauen ist der Zugang nicht gestattet. Mit der Anmeldung erstellt man ein eigenes Profil, eine Art virtueller Steckbrief, der Hinweise zur eigenen Person und zu sexuellen Vorlieben sowie in der Regel ein oder mehrere Bilder enthält. Dieses Profil können andere Mitglieder in einer Suchmaschine finden. Ziel ist Kontaktaufnahme, sei es im Hinblick auf Freundschaften oder sexuelle Aktivitäten („Date“).

Bedeutung

Kritikpunkte

GayRomeo hat neben dieser Grundfunktion zahlreiche Zusatzangebote, wie Diskussionen in einem umfangreichen Angebot von thematischen Clubs, Informationen zu Safer Sex oder Links zu Zeitschriften für Schwule. Gayromeo äußert sich kritisch zu der riskanten Praxis des Barebackings [1]. Dies hindert Nutzer nicht daran, in Gayromeo unsafen Sex zu suchen. Junge und unerfahrene Schwule können sich bei GayRomeo über die Gefahren von HIV und AIDS informieren, werden aber nicht zur Information gezwungen.

Als problematisch erweist sich allerdings auch hier das in Internet-Portalen verbreitete Phänomen des Fakens, das einen erheblichen Anteil der Neuanmeldungen und Löschungen von GayRomeo-Profilen ausmacht. Im Extremfall handelt es sich um eine vollkommen erfundene Identität, die häufig mit einem oder mehreren Fotos einer besonders attraktiven Person verbunden wird. Als Schutz dagegen bietet GayRomeo ein Meldesystem, bei dem verdächtige Profile den Administratoren zur Überprüfung angezeigt werden können, sowie ein Bestätigungssystem, bei dem persönlich bekannte Benutzer ihre Profile entsprechend markieren und je nach Bekanntheitsgrad die Glaubwürdigkeit ihres Benutzerprofils erhöhen können. Verbreiteter als falsche Profile sind jedoch falsche Angaben bei

Einhergehend mit der zunehmenden Verbreitung von GayRomeo bei Bisexuellen und Schwulen scheint sich das Sozialverhalten innerhalb der Szene zu wandeln. Beispielsweise hat sich der Publikumsverkehr an Cruisingorten mit der zunehmenden Verbreitung von GayRomeo und anderen Internetangeboten erheblich verringert. Auch das Gästeaufkommen in Dienstleistungsbetrieben der schwulen Szene soll zurückgegangen sein.

Neben den sozio-ökonomischen Auswirkungen wird aus psychologischer Sicht die durch ein solches Internet-Portal geförderte Vereinsamung des Einzelnen kritisiert. Bestehende soziale Kontakte drohen vernachlässigt zu werden, während adäquate neue Kontakte entweder gar nicht oder zumindest nicht nachhaltig aufgebaut werden können. Der Wunsch nach einer Verabredung „à la carte“, also dem Treffen eines aus dem Online-Katalog Auserwählten, wird im Ergebnis nicht selten zu einer endlosen, immer wieder aufs Neue betriebenen Suche. Gerade die ständig verfügbare Möglichkeit der Kontaktanbahnung – sei es zu Hause, am Arbeitsplatz oder auch unterwegs – scheint die wichtigste Ursache für den ungebrochenen Erfolg dieses Portals zu sein.

Kritikpunkte

ERADOS

Eine Tochterseite von GayRomeo ist das Callboy- und Escort-Verzeichnis ERADOS, in dem sich als Callboy oder Escort arbeitende Männer anmelden können. Über eine spezielle Suchfunktion auf GayRomeo werden nur bei ERADOS angemeldete User angezeigt.

ERADOS

TOP-5 Dating Websites

Die Webseite mit dem Namen Planet Romeo wird von zwei Unternehmern Jens Schmidt und Manuel Abraham betrieben. Dieser Dienst wurde im Jahre 2002 gegründet und richtete sich am Anfang nur an Nutzer aus Deutschland und anderen deutschsprachigen Ländern wie Österreich und die Schweiz. In der Vergangenheit konnten auf diesem Portal homosexuelle Frauen, Männer und Transgender registrieren, um Partner und Freunde zu suchen. Heutzutage fokussiert sich dieses Portal ausschließlich auf das männliche Publikum. Auf der Webseite PlanetRomeo treffen sich heute homo-, bi- und transsexuelle Männer aus verschiedenen Ländern der Welt.

Diese Seite verfügt über eine mobile App, die auf mehreren Sprachen angeboten wird. Darunter gibt es Französisch, Englisch, Deutsch, Portugiesisch, Spanisch und Italienisch. Das Portal verfügt über zahlreiche Such- und Kontaktfunktionen für jeden Geschmack. Jeden Tag wird dieser Dienst von vielen Männern besucht, die nach Liebe, Freundschaft und sexuellen Treffen suchen.

Wir haben einen Test dieser Webseite durchgeführt, um dir über die Besonderheiten ihrer Dienste ausführlich zu berichten. Anhand dieses Beitrags kannst du entscheiden, ob diese Webseite deinen Erwartungen entspricht.

Geschichte von PlanetRomeo

Die Webseite PlanetRomeo wurde im Jahre 2002 gegründet und ist ein großes Portal, wo sich homosexuelle und bisexuelle Männer treffen und Dates vereinbaren. Zu diesem Zeitpunkt umfasst dieses Portal mehr als 1,8 Millionen Nutzer aus verschiedenen Ländern. Die Nutzer dieses Portals haben die Möglichkeit, ihre Profile verifizieren zu lassen, jedoch ist diese Prozedur nicht pflichtmäßig. Deswegen sind nicht verifizierte Benutzer auf diesem Dating-Portal keine Seltenheit.

Auf der Webseite PlanetRomeo kann sich jeder Mann ab 18 Jahren registrieren, der sich für andere Männer interessiert. Und das Durchschnittsalter ist auf diesem Portal niedriger, als auf anderen Webseiten. Der Großteil der Benutzer des Portals ist im Alter zwischen 20 und 30 Jahren. Dennoch gibt aus auf dieser Seite auch viele Männer älterer Altersgruppen. Ab und zu sind bei PlanetRomeo auch Frauen und Paare zu treffen, die nach Abenteuern suchen, sie sind aber eher die Seltenheit. Fast 100% der Benutzer dieses Portals sind männlichen Geschlechtes. Außerdem gibt es auf diesem Portal professionelle Sexarbeiter, die ihre Dienste den Nutzern um Geld anbieten.

Die Webseite PlanetRomeo stellt das Aussehen in Mittelpunkt. Und es ist keine Seltenheit, dass Nutzer direkt nach Sex fragen oder erotische Bilder senden.

Anzahl der Benutzer aus Deutschland auf PlanetRomeo

Insgesamt gibt es auf PlanetRomeo über 1,8 Millionen Nutzer. Und die meisten von ihnen stammen aus Deutschland. Leider gibt es keine Statistiken zur exakten Anzahl der deutschen Benutzer, die auf dem Dating-Portal PlanetRomeo registriert sind.

Besondere Unterschiede zu Wettbewerbern

Die wichtigste Besonderheit von PlanetRomeo besteht darin, dass dieses Portal nur an Männer gerichtet ist. Im Gegensatz zu anderen Dating-Seiten, wo sich Lesben, Schwule, Bisexuelle und Heterosexuelle treffen können, ist PlanetRomeo ausschließlich für Männer geeignet. Und Frauen sind auf dieser Webseite sehr selten zu treffen.

Ein anderes Merkmal dieses Portals ist seine Sexbezogenheit. Es ist nicht untersagt, explizite Inhalte hochzuladen und andere Männer für erotische Abenteuer zu suchen. Darüber hinaus gibt es hier eine große Kategorie der Nutzer, die Escort-Dienste anbieten.

Außerdem verfügt PlanetRomeo über viele verschiedene Funktionen und Möglichkeiten, mit welchen du andere Mitglieder kontaktieren kannst. Das Portal enthält einige Spiele, die du in Anspruch nehmen kannst, wenn du dich gerade langweilst.

Design und Funktionalität von PlanetRomeo

PlanetRomeo ist eine benutzerfreundliche Dating-Webseite für homosexuelle Männer. Das Design dieses Portals ist einfach und verständlich, was eine einfache Bedienung ermöglicht. Auch Menschen ohne Online-Dating-Erfahrungen werden sich auf diesem Portal wohl fühlen. Im Hauptmenü, das sich ganz oben befindet, werden die wichtigsten Optionen dieses Portals angezeigt. Du kannst die Kontaktfunktionen sehr schnell finden, da sie gut sichtbar sind. Wenn du auf eine solche Funktion klickst, erscheint ein Popup-Fenster.

Der Nachrichtenversand ist auf dieser Dating-Webseite sehr bequem. Die Kontakte, Nachrichtenfunktion und Instant Messenger befinden sich in der Abteilung Romeo Messenger, wo sie alle schnell erreichbar sind. Diese Funktion ist auf der rechten Seite des Profils von PlanetRomeo zu sehen.

Das Design von PlanetRomeo sieht schön und ordentlich aus. Die überwiegende Farbe der Webseite ist blau. Auf der Webseite werden auch verschiedene Symbole und grafische Effekte benutzt, um die Kunden der jüngeren Generation anzulocken.

Suche nach Partnern auf PlanetRomeo

PlanetRomeo versucht die Suchfunktion möglichst bequem und benutzerfreundlich zu machen. Darüber hinaus stehen dir alle grundlegenden Funktionen kostenfrei zur Verfügung. Dazu gehören:

Footprint ist eine besondere Kontaktmethode auf der Dating-Seite PlanetRomeo. Diese Funktion erinnert uns an Stickers, die man an andere Nutzer senden kann. Zusätzlich kannst du mit dieser Funktion das Aussehen eines anderen Benutzers beschreiben. Die Stickers unterteilen sich in folgende Kategorien:

Zusätzlich verfügt die Seite PlanetRomeo über eine kategoriale Suchfunktion. Obwohl die meisten Dating-Portale über die Suchfunktion verfügen, kannst du auf diesem Portal auch Benutzer nach ihrer besten Eigenschaft sortieren.

Bezahlte und kostenlose Kontofunktionalität

Die Webseite PlanetRomeo verfügt über eine kostenpflichtige Mitgliedschaft in drei Laufzeiten: für 1, 3 Monate und ein Jahr. Die Kontaktfunktionen und andere wichtige Dinge dieser Seite sind kostenlos. Deswegen kannst du eine Premium-Mitgliedschaft benötigen, wenn du den Zugang zu QuickShare und expliziten Inhalten haben willst.

Außerdem kannst du als ein kostenpflichtiger Nutzer erfahren, welche Profilbesucher du die letzte Woche gehabt hast. Diese Funktion wird dir zu Hilfe kommen, wenn du diese Webseite nicht jeden Tag benutzest.

Die Webseite bietet ab und zu Rabatte und Gutscheine für kostenpflichtige Dienste. Verfolge die Aktionen auf dieser Seite und kaufe die Mitgliedschaft möglichst günstig!

Wenn du deine Mitgliedschaft schnell bezahlen möchtest, kannst du eine Kreditkarte benutzen. Im Fall, wenn du eine Überweisung verwendest, musst du manchmal bis zu 30 Tage warten. Nutzer, die ihre Zahlungen durch Kreditkarten getätigt haben, haben die Möglichkeit, die Mitgliedschaft abzuschließen. Du kannst dein Abonnement zu jeder Zeit kündigen. Die Premium-Dienste auf dieser Webseite sind sehr günstig im Vergleich zu anderen Dating-Webseiten.

Zusammenfassung

PlanetRomeo bietet den homosexuellen Männern die Möglichkeit, nach Beziehungen und sexuellen Kontakten zu suchen. Außerdem können sie dort neue Freunde finden. Auf diesem Portal sind zahlreiche Nutzer aus Deutschland und anderen Ländern registriert, also wirst du dich dort sicherlich nicht langweilen!

Diese Webseite hat viele Such- und Kontaktfunktionen, die den Dating-Prozess erleichtern. Darüber hinaus sind alle grundlegenden Funktionen des Portals absolut kostenfrei zugänglich. Und die Premium-Mitgliedschaft brauchst du nur im Fall, wenn du auf explizite Bilder zugreifen möchtest.

Im Großen und Ganzen ist PlanetRomeo eine gute Seite mit einem übersichtlichen Design und umfangreichen Funktionen. Die Möglichkeit, diesen Dienst kostenlos zu benutzen, ist ein sein wichtiger Vorteil.

Gayromeo hat diverse frühere Funktionen…

Gayromeo hat diverse frühere Funktionen eingeschränkt und die wenigen verbliebenen Funktionen funktionieren nicht immer Es gibt auch leider nur pauschale Fragen und Antworten, Hilfe bekommt man nicht habe ein Profil bek Gayromeo, ich bekomme immer eine TON Benachrichtigung, dass ich eine Nachricht bekommen habe, die Nachrichten lassen sich aber NICHT öffnen, kommen erst gar nicht an.Außerdem, bekomme ich ständig Werbehinweise die angeblich direkt von Gayromeo sind, obwohl diese ständigen Nachrichten für eine andere GaySeite Werbung machen….

Seit Jahren einfach toll

Seit Jahren einfach toll! Die Umstellung auf die neue Plattform war echt super und entspricht dem Zeitgeist. Der einzige Wermutstropfen: Die Inhalte für die gayromeo nichts kann sind oft unterirdisch. Da haben es Plattformen wie Grindr natürlich besser weg wenn nur Bilder vorhanden sind.

Sehr gute App und Sehr tolle Mitarbeiter/in

Sehr geehrte Damen und Herren,Ich benutze gayromeo Seit 2 oder 3 Jahren, Es ist sehr toller App und Sehr tolle Mitarbeiter/in ich bin auf die Seite sehr zufrieden. Die geben dir Chance wenn du paar Fehler machst. ich wünsche für die Mitarbeiter/in alles gute Mit freundlichen GrüßenOmaarXL

GayRomeo ist mit der neuen Version nichts mehr wert

GayRomeo ist mit der neuen Version der absolute Schrott geworden. Jahrzehnte hat es vorher Spass gemacht jährlich einen Plus Account zu benutzen. Jetzt kann man es nur noch mit einer ‚Schrottimmobilie‘ vergleichen, bei der sich keine ‚Miete‘ mehr lohnt. Da sind die klassischen Mitbewerber nun 100x besser geworden und haben deshalb auch von mir sofort nach Ablauf des Plus Accounts bei Romeo den Zuschlag bekommen. Romeo hat in der neuen Version zu über 50% der ehemals hervorragenden Such/Sortierfunktionen einfach gestrichen. Die jetzigen Einstellmöglichkeiten sind einfach nur der blanke Horror, völlig unübersichtlich und Anzeigeseiten beenden sich selbstständig, wenn man einmal eine zu lange Wartezeit verstreichen läß muss mann die Seite neu aufrufen und der ‚Schei..‘ beginnt aber auch wieder bei Null. Private & Escorts sind in den Anzeigefeldern einfach nur noch ein bunter Haufen und nicht wie früher sauber getrennt. Werden Anzeige-Vorschaufenster von Userfotos angeklickt, so öffnet sich sofort das ‚Chatt’Fenster, ob man möchte oder nicht. Liebgewonnene Hinweise AFK, Beschäftigt, etc. sind ebenfalls entfernt worden. Früher war meine automatische Verlängerung des PLUS Accounts quasi automatisch gern gesehen, denn man fühlte sich in dem Portal realitiv gut aufgehoben. Jetzt mache ich überhaupt keinen Gebrauch mehr von Romeo, denn das Format ist nur noch Schrott wert, und dementsprechend füllt sich mittlerweile auch die darauf zielgerichtete Usergemeinschaft. Einen Verlust gibt es gottseidank keinen, denn der blaue Mitbewerber ist nun mit seiner traditionellen Form in den Vordergrund gerückt und die jährliche Benutzergebühr wert. Für den eingesparten Romeo PLUS Account habe ich nun für einen Mitbewerber (bisher seit Jahren nur als freier User eingetragen) mit einem Jahresabo verknüpft und bin für die Erweiterung sehr für Romeo, denn die negativen Verlautbarungen der User waren schon seit vielen vielen Monaten nicht nur vereinzelt zu lesen sondern schon extrem lange während der zweigleisigen Laufzeit. zu Romeo tot …..

Bei „Gayromeo“ wollen Männer nur das Eine

Nicht schlecht, die zwei eigens zu Messzwecken gekauften Karotten. Was die eine an Länge vorlegt, macht die andere mit Umfang fast wett. Sie erreichen M und L auf dem „ Original-Schwanzometer “, einem raffiniert beschrifteten Stück Papier, auf dem die Warnung steht: „Vorsichtig anlegen! Schnittkanten können scharfkantig sein.“ Das Messinstrument findet sich auf der schwulen Dating-Seite Gayromeo. Auch neugierige Frauen können es ausdrucken, die diese riesige Parallelwelt erforschen wollen. Lektion eins: Männer nehmen es bei der Erotik sehr genau.

So ruft Gayromeo einem stets auf den Nutzer exakt entgegen, wie begehrt die Seite gerade ist. „71.845 User Online“ steht dort etwa in fetten Ziffern zur Mittagszeit an einem gewöhnlichen Bürotag, abends sind es schon mal 105.213 Interessierte aus aller Welt. Rund ein Drittel der Männer ist nach Angaben der Betreiber in Deutschland zu Hause: Heißt: Über die sehr, sehr detaillierte Suche lässt sich schnell ein irgendwie passender Geschlechtsgenosse in der Nähe finden, der auch „Sexdate“ angekreuzt hat.

Schon auf der Startseite werden die Männer exakt nach Rubriken und Unterrubriken nebst Fotos angepriesen. Zur Wahl stehen zum Beispiel Boys (aktiv, passiv, Sportboys), Bären (bärig, extrem behaart) oder Kerle mit Fetisch (dirty, Skinheads, Uniform). Einen Klick weiter gibt’s mehr Einzelheiten. Wie „ohne nasse oder schlammige Klamotten geht gar nichts“. Oder: „I like medium dick from 14 cm to 18 cm.“

Too much information? Vieles, das in den Untiefen von Gayromeo für jedermann nachlesbar ist, klingt doch sehr privat. Vielleicht liegt es daran, dass das Netzwerk seit neun Jahren von Heterosexuellen weitgehend unbeachtet vor sich hin wuchert. Während Facebook sogar von Hollywood entdeckt wurde, berichten Journalisten meist nur von Gayromeo, wenn in Artikeln über Partnervermittlungen noch Spezialseiten aufgezählt werden wie oder Doch Gayromeo ist mehr als ein Nischenprodukt, mehr als irgendeine Dating-Plattform. Die Betreiber des Portals schätzen, dass 50 Prozent aller deutschen Männer mit homosexuellen Neigungen dort angemeldet sind.

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Oben steht Profil, da klickt man drauf. Rückblick: Unten steht Einstellungen und wenn man nach unten scrollt Android loveandseek app und iOS gayromeo profil deaktivieren verfügbar Kontaktsuche erfolgt über. PlanetRomeo funny online dating jokesfriends making app Überblick:.

Wie oft sex im monat

Die beliebteste Dating-Plattform für Schwule, chemistry dating site review existiert seit 2002 Auch als App für Android und iOS verfügbar Kontaktsuche erfolgt über. Oben steht Profil, da klickt man gayromeo profil deaktivieren drauf. Flirt for free model login Unten gayromeo profil deaktivieren steht Einstellungen und wenn man nach gayromeo profil deaktivieren Chat de amigos de todo el mundo unten scrollt steht Konto stuff to say to a girl löschen. PlanetRomeo im Überblick: Rückblick:.

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Die beste App aber mit Schwächen

Vorab: für mich nach wie vor die beste schwule Dating-App. Die Plus-Mitgliedschaft finde ich erschwinglich und solange ich bis vor ein paar Jahren noch kein zahlendes Mitglied war, fand ich auch den eigeachränkten Funktionsumfang vollkommen ok. Außerdem kann ich mich an kein aufdringliches „Werde jetzt Plus-Mitglied“ alle 5 Minuten erinnern. Wie das jetzt ist, kann ich leider nicht beurteilen. Was mich am neuen Update jedoch nervt und zu zwei Puntken Abzug hinreißt: Warum verdammt nochmal werden die Ergebnisse in der Listenansicht immer größer?! Ja, Handy-Displays werden größer und der Vorteil daraus für mich ist mehr Inhalt auf der verfügbaren Fläche zu sehen. Mit dem letzten Update sieht man jetzt allerdings nur noch DREI Profile auf einem 5,8“ iPhone-Display. Ich bin doch kein Grobmotoriker, der 1/3 Display benötigt um ein Profil anzuklicken. Bitte bietet zumindest die Möglichkeit einen Zoom zu wählen! Die Liste ist wegen der verschwendeten Platzausnutzung nicht nutzbar, die Kacheln bieten wiederum keine Information – bitte ändert das.

GayRomeo heißt jetzt .

Die Seite ist aber immer auch noch parallel über die alte URL abrufbar. Und was war nochmal GayRomeo? Ein beeindruckender Werdegang, liebe Leser:

GayRomeo wurde seit seiner Gründung 2002 von einer privaten Kontaktbörse zu einer der erfolgreichsten Site für Schwule in Deutschland.

Die Seite ist informativ und übersichtlich. Hier sieht jeder schnell, wo er suchen muss. Neben der Radr-Suche nach Usern gibt es Funktionen wie den Guide, Escorts und Clubs – alles sehr detalliert und aktuell!

GayRomeo Kosten

ist in allen Basis-Funktionen kostenlos nutzbar. Auch nicht schlecht, oder?

Trotzdem gibt es die Plus-Mitgliedschaft für die, die in allem noch etwas mehr Umfang und sozusagen die Luxusversion bevorzugen. Die kann man übrigens allein der Fairness halber schon mal abschließen, sozusagen als Dankeschön für den formidablen Service.

Eines wird auf jeden Fall schnell klar: GayRomeo ist viel mehr als nur eine Kontaktbörse. Sogar einen qualifizierten Support in Gesundheitsfragen bieten die Macher auf GayRomeo an.

Zunächst hieß GayRomeo nur im AppStore anders, nämlich „PlanetRomeo“. Apple-Spießer!!! Inzwischen wurde aber die ganze Seite umbenannt in PlanetRomeo.

Profilstatistik auf PlanetRomeo

Die Benutzerstatistik von PlanetRomeo hat folgende Merkmale:

Wie es bereits erwähnt wurde, ist PlanetRomeo eine Dating-Webseite, die an homosexuelle, bisexuelle und transsexuelle Männer gerichtet ist. Die meisten Benutzer dieses Portals suchen nicht nach Liebe, sondern nach kurzfristigen Beziehungen und erotischen Abenteuern. Auf der Webseite kannst du explizite Bilder hochladen und erotische Fotos anderer Nutzer ansehen. Und im Allgemeinen fokussiert sich dieses Portal auf sexuelle Kontakte.

Du hast die Möglichkeit, dein Profil verifizieren zu lassen, wenn du deine Vertrauenswürdigkeit beweisen möchtest. Dennoch benutzen sehr viele Mitglieder dieses Portal auch ohne Verifizierung. Gefälschte Profile sind nur selten zu treffen. Fakes sind sehr einfach zu entdecken, da sie in der Regel Bilder mit anderen Menschen (z. B. Prominenten) anstatt eigener Fotos benutzen. Wenn du ein verdächtiges Mitglied entdeckt hast, kannst du es beim Kundensupport melden.

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Gayromeo :))

Alter egal max. 30 Tage (1 Monat) max. 90 Tage (3 Monate) max. 180 Tage (0,5 Jahre) max. 360 Tage (1 Jahre) max. 540 Tage (1,5 Jahre) max. 720 Tage (2 Jahre)

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Beschreibung

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Die Beschreibung der einzelnen Website ist ein Dateninformationen und hat keinen Einfluss auf die Bewertung der Sicherheit dieser Website.

Google Vorschau

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Auch die große Liebe kann man bei Gayromeo finden

Auf der Seite suchen Hockey- und Hundeclubs ebenso neue Mitglieder wie ein Münchner Kifferverein und Fans von Hape Kerkeling. Schwule Beamte, Lufthansa-Angestellte, Ingenieure, Juristen, Logistiker – allesamt sind sie dort vernetzt. Um die wahre Bedeutung zu erfassen, muss man nur mal schwule Freunde und Bekannte dazu ausfragen. „Jeder hat so einen Account“, erklärt einer. „Deshalb der Spitzname schwules Einwohnermeldeamt.“ Manche versichern halbwegs glaubhaft, dass sie darüber auch Kontakt mit alten Bekannten halten. „Mein Telefonbuch“, sagt ein Freund meiner Mutter, immerhin stellvertretender Bürgermeister einer größeren Gemeinde. Andere, wie mein Friseur, haben tatsächlich ihre große Liebe und ein paar gute Freunde über Gayromeo kennengelernt.

Aber hier geht es nicht um Liebe und Freundschaft, sondern um das zentrale Thema von Gayromeo. Ein offenherziger Bekannter aus München erklärt dazu: „Die meisten suchen nach Sex. Glaub keinem, wenn er behauptet, dass er nur nett chatten will auf Gayromeo.“ Es ist auch in der Tat ein merkwürdiges Einwohnermeldeamt, ein bizarres Telefonbuch. Eines, in dem keine echten Namen registriert sind, sondern Usererfindungen wie „Topsau“ oder „Cockgarage“. Etliche zeigen dafür Gesicht, Face-Pics nennt sich das auf Gayromeo. Viele beschränken sich aber auf das Foto ihres Torsos oder vermeintlich besonders präsentabler Körperteile. Lektion zwei: Offensichtlich achten nur Frauen bevorzugt auf die Hände von Männern.

An so viel Direktheit müssen sich nicht nur weibliche Erstbesucherinnen gewöhnen. Auch ein Freund meines Friseurs, der hier in grober Anlehnung an seinen Usernamen Billy heißen soll, war erst mal verschreckt. Seinen wahren Namen will der Berliner hier nicht lesen: „Wegen der Geschäftskunden“, sagt der 25-Jährige, der es als Unternehmer zu gewissem Erfolg gebracht hat und sich erfolgreich bemüht, dass man es ihm nicht ansieht. Lässig sieht er aus, das perfekte Model für Stoffturnschuhe. Man glaubt Billy, dass „Ficken“ nicht zu seinem Vokabular gehörte – bis zu seinem ersten Mal. „Mit 20 entdeckte ich Gayromeo. Und ich war erschrocken über diese Rohheit, über die Sprache, über die Bilder.“ Und über die direkten Angebote, die per Chat eingingen. „Ich war Frischfleisch. Ich war peinlich berührt.“ Dennoch war er fasziniert.

Bei Gayromeo Plus darf man Pornobilder anschauen

Nach langem Gechatte traf er schließlich einen, der auf dem Bild gut aussah. Auch noch beim Treffen in einer Bar. Und beim Wein bei dem Fremden zu Hause. „Er roch so gut! Dann hat er sich ausgezogen und man sah, dass er ganz schön schwabbelig war. Das hatte ich vorher nicht gemerkt, der war so geschickt angezogen. Eklig. Ich bin trotzdem dageblieben, irgendwie ging es doch. Wir haben uns nicht wiedergesehen.“ Billy hat danach noch 15 bis 20 Männer getroffen. „Es ist besser geworden“, sagte er. Zwischendurch hatte er einen Freund und legte eine Gayromeo-Pause ein. Jetzt sitzt er wieder an seinem Computer und zahlt sogar erstmals einen Monat lang vier Euro für Gayromeo Plus. Da darf er die vielen Nackt- und Pornobilder anschauen, die Männer von sich einstellen: „Ich habe im Club einen Mann kennengelernt. Und ich wollte einfach wissen, wie er so aussieht.“ Und? Billy schweigt. Lektion drei: Alles darf man als Frau doch nicht wissen. Und will es vielleicht auch gar nicht.

Natürlich lassen schon gewöhnliche heterosexuelle Kontaktanzeigen ahnen, dass Männer sich sexuell eine härtere, unverbindlichere Gangart wünschen als Frauen. So kommen – egal ob in Stadtmagazinen oder im Internet – auf eine handvoll Inserate von Frauen, die sich „geile Gentlemen“ oder Ähnliches wünschen, in der Regel locker zehnmal so viele Männer, die „dekadenten Sex“, „Facesitterinnen“ oder Partnerinnen für „Spiele mit Machtgefälle“ suchen. Ganz klar: Wenn Männer und Frauen aufeinandertreffen, gibt es einen sexuellen Nachfrageüberhang, von dem Prostituierte sicher profitieren. Kaum vorstellbar, dass weibliche Angestellte zu einem Betriebsausflug zu ungarischen Prostituierten aufbrechen wie besonders verdiente Vertreter der Versicherung Hamburg-Mannheimer. Noch undenkbarer scheint mir, dass Frauen Prostituierte – wie die Versicherungsvertreter – nach vollbrachtem Sexdienst abstempeln, damit diese nachher auf den Koitus genau abrechnen können.

Männer sind bei Gayromeo unter sich

Gayromeo zeigt, wie eine Welt aussieht, wenn Männer unter sich sind. Oder wie es ein schwuler Freund ausdrückt: „Wenn das weibliche Korrektiv fehlt.“ Es ist eine Welt, in der Geschäftsleute schon Tage vor der Reise „ein geiles Blasdate in Hamburg“ suchen. Und wo viele Männer wert auf den Zusatz legen „keine Tunten, bitte!“. Wie mein offenherziger Bekannter betont: „Ich bin ja schwul, weil ich auf Männer stehe.“

Auch der Berliner Billy hat „keine Handtaschen“ in sein Profil geschrieben. Er selbst bezeichnet sich als „bi“, weil er früher mal eine Freundin hatte „und vielleicht mal wieder eine haben wird“, wenn ihn „eine interessante Frau herausfordert“. Wenn er vom Leben und Sex mit Männern redet, klingt es nach einer Weltreise, einem beliebig beendbaren Abenteuer. „Ich finde, das muss man einfach erleben, bevor man 35 ist und heiratet.“ Auf Gayromeo sind sehr viele bisexuelle Männer unterwegs, von denen etliche ihre Sexualität allerdings nur heimlich ausleben – wie der Hobbyfußballer, mit dem sich ein Freund regelmäßig traf. „Immer bei mir zu Hause, dann ist er heim zu seiner Freundin. Ich habe ihn mal im Flugzeug zufällig getroffen. Er hat nicht mal gegrüßt.“ Es geht auch noch extremer: Ein Bekannter berichtet von einem Gayromeo-Kontakt, der stets mit Maske zum Date erschien.

Lektion vier: Frauen sollten sich sorgen, wenn der Mann zu Hause ständig vor dem Computer in seinem Arbeitszimmer sitzt. Das meint zumindest ein schwuler Lehrer aus dem Freundeskreis, der schon öfter auf Gayromeo mit bisexuellen Männern zu tun hatte. „Die geben zu Hause brav den heterosexuellen Familienvater. Und planen insgeheim ihr Coming-out“, erzählt er. „Mit so einem hab ich mich mal getroffen. Ich habe dann schnell gemerkt, dass der eine Beziehung braucht und keinen Gayromeo-Sex.“ Beide sind dann unverrichteter Dinge nach Hause gegangen. Viel Gechatte umsonst.

Merke: Gayromeo – das ist auch eine gigantische Zeitvernichtungsmaschine. „Da sitzt du zwei, drei Stunden vor dem Rechner und fragst dich danach, warum du da gesessen hast“, erzählt Billy. Oder man trifft sich dann doch, und die Verabredung taucht nicht auf. Oder sie kommt und ist nicht nur dicker als gedacht, sondern auch noch zehn Jahre älter als angepriesen. „Ich hab mich sogar mal mit einem getroffen, der auch das Bild gefälscht hatte. Aber er wollte es partout nicht zugeben“, erzählt der Münchner. „Faking“ nennt sich das Problem, für das Gayromeo eine eigene Petz-Seite bereitstellt. Die Macher von Gayromeo weisen allerdings darauf hin, dass „kleine Lügen“ nicht geahndet werden: „Sonst müssten wir nur noch Schwanzgrößen korrigieren ;).“

Lektion fünf: Männer sind lustig. Da preist sich einer mit den Worten: „Deine Mama würde mich lieben!“, ein anderer behauptet „Laut Miracoli-Packung bin ich drei Personen…“ Entsprechend klingt die Firmengeschichte der Gayromeo-Seite. Da steht, wie es 2001 einen deutschen Jüngling „nach Zerstreuung und Kurzweil mit anderen Jünglingen“ gelüstete. Und wie aus diesem Hobby schließlich eine international agierende Firma namens Planetromeo wurde, die erst in Berlin residierte. Wegen des strengen deutschen Jugendschutzes siedelten die Betreiber vor fünf Jahren „schweren Herzens ins Amsterdamer Exil“ um. Auf einem Bild ist zu sehen wie der Server – „Mutti“ genannt“ – verschifft wird.

Offenherzig bekennen die Betreiber auf der Seite, Geld zu verdienen, um „Escorts, Diamanten, Kaviar und Schampus“ zu finanzieren. Gegenüber Journalistinnen ist man zurückhaltender. Umsatzzahlen sind geheim, Interviews gibt Chef Jens Schmidt nur schriftlich auf Englisch. Auf die Frage, ob denn Gayromeo das Typische im Mann zeige, schreibt er: „Für die meisten Menschen ist Sex ein wichtiger Teil des Lebens, das gilt auch für heterosexuelle Männer und Frauen. Tun wir nicht so, als ob schneller oder anonymer Sex nur die Domäne von homosexuellen Männern oder generell Männern wäre!“

Bei Frauen ist Liebe wichtiger

Mmmmh. Schwer vorzustellen, dass irgendeine meiner Freundinnen sich notgeil auf Männersuche auf einer Toilette (wie George Michael) oder eben in einem entsprechenden Internetportal herumtreibt. Aber okay, ich habe mal von einer Bekannten eines Bekannten gehört, die in einem Sexclub an einem Abend drei verschiedene Männer sehr intim kennenlernte. Soll es alles geben, ebenso wie lesbische Sexpartys. Aber das ist eben die Ausnahme und nicht die Regel. Wenn Frauen unter sich sind – wie auf lesbischen Dating-Portalen –, geht es um „viel küssen“ und Dinge wie „füßeln unter dem Küchentisch“. Verlieben ist hier wichtiger als sexuelle Vorlieben.

Fassen wir zusammen: Männer sind einfach geiler. Und was Sex angeht, sehr pragmatisch. Nehmen wir die Lösung, die mein Münchner Bekannter praktiziert, um seine Beziehung frisch zu halten. Weil die beiden eifersüchtig wären, wenn einer von ihnen klassisch fremdginge, suchen sie sich gemeinsam Abwechslung. Wie gerade auf Fuerteventura. „Da haben wir einfach einen aufs Zimmer bestellt“, sagt der Bekannte. Und zwar nicht über Gayromeo, sondern über das neue Technikwunder für Homosexuelle: Grindr. So heißt ein in Kalifornien ansässiger Internetdienst, der ausschließlich für Mobiltelefone gedacht ist und willige Kerle in der Nähe anzeigt. Er preist sich schon jetzt als „weltweit größtes mobiles Netzwerk für Männer“. Der Werbespruch: „It’s a guy thing“. Klar, Männersache.

From Freiheit statt Angst!

bietet Potenzial, viele Menschen zu erreichen. Gleichzeitig sind viele GayRomeo-User erschreckend unkritisch im Umgang mit ihren persönlichen Daten. Ziel der Kampagne ist es, GayRomeo als Plattform zu benutzen, um möglichst viele Leute für den Arbeitskreis Vorratsdatenspeicherung und unsere Aktionen zu gewinnen.Außerdem soll möglichst vielen Leuten die Gefahr von Überwachung für Gesellschaft und Demokratie erklärt werden.

Die besten Gay-Dating-Seiten

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