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Gay Travel: Das sind die sichersten und die gefährlichsten Länder für Homosexuelle

Längst nicht alle Länder sind liberal, wenn es um Homosexualität geht. Europa ist für Schwule und Lesben noch mit am sichersten, doch in 9 Ländern gilt offiziell sogar die Todesstrafe

Alljährlich nimmt der Spartacus Gay Guide mit seinem Travel Index an die 200 Länder unter die Lupe, bewertet in nicht weniger als 14 Kategorien die Situation vor Ort. So können auch homosexuelle Reisende abschätzen, welche Länder vermeintlich homofreundlich oder eben -feindlich sind, wie frei sie sich bewegen können oder wo sie sich eher unsicher fühlen könnten.

Auch noch im Jahr 2017 werden Homosexuelle in vielen Ländern der Welt schlechter behandelt als Heterosexuelle. Was für gleichgeschlechtliche und heterosexuelle Paare beim Urlaub in Westeuropa ein gewohntes Bild ist – Kuss-Selfie vor dem Brandenburger Tor in Berlin, Händchenhalten beim Strandspaziergang in Frankreich oder das gemeinsame Einchecken für ein Doppelzimmer in einem Amsterdamer Hotel – ist in anderen Ländern undenkbar. Und mitunter ziemlich gefä suchst ein passendes Hotel im Shopping-, Sightseeing- oder Partyviertel?In der KAYAK Hotelsuche kannst du dir die Hotels in einer Stadt auf einer Karte darstellen lassen, einfach oben links auf „Kartenansicht“ klicken. Nun wählst du direkt auf der Karte „Bars/Clubs“ aus und die Partyzonen werden hervorgehoben.

Immerhin 194 Länder der Welt listet der Gay Travel Index 2017 und ein kurzer Blick auf die Tabelle zeigt: Homosexuelle haben es speziell in Afrika und Asien nicht gerade leicht. Und in mehr als 70 Ländern rund um den Globus ist Homosexualität strafbar. Deutlich erfreulicher ist das Bild in Europa und Kanada (siehe Tabellenausschnitt unten).

Kriterien wie die Gesetzeslage für Homosexuelle, Einreisebeschränkungen für HIV-positive Touristen, religiöse Einflüsse sowie die Mordrate an Homosexuellen werden laufend in dem jeweiligen Land betrachtet und verglichen. Herausgekommen ist ein Ranking der schwulenfreundlichsten und -feindlichsten Staaten.

Topziel Schweden – nicht nur wegen des Gagnef-Festivals in idyllischer Waldlage © jens johnsson/

An der Spitze (wie auch am Ende) des Rankings hat sich im Vergleich zum Vorjahr nichts verändert. Den ersten Platz und somit den Titel homofreundlichstes Land teilen sich erneut Schweden und . Gefolgt von neun weiteren (punktgleichen) Ländern, die meisten in Europa: Es sind BelgienNiederlandeFrankreichKanadaDänemarkReunionIslandFinnland und Irland.

Gay Travel: Das sind die sichersten und die gefährlichsten Länder für Homosexuelle

Gay Travel Index 2018: Kanada ist LGBT-freundlichstes Reiseland

Händchen haltend am Strand spazieren ist für Schwule und Lesben im Urlaub in vielen Ländern gefährlich. Bei der Auswahl eines sicheren Reiselands will der alljährliche Spartacus Gay Travel Index helfen.

Deutschland steht für schwulenfreundliches Reisen. Im Länderranking des Spartacus Gay Travel Index hat sich die Bundesrepublik auf Platz 3 verbessert – von Position 22 im Vorjahr. Grund für den Sprung ist das neu eingeführte Gesetz zur „Ehe für alle“.

Deutschland teilt sich den dritten Platz mit elf weiteren größtenteils europäischen Staaten. Noch besser verbringen Schwule und Lesben ihren Urlaub nur noch in Kanada und Schweden, wenn es nach dem Spartacus Gay Travel Index geht.

Seit 2012 erscheint dieser Kompass für LGBT-Reisende. In dem Ranking ermitteln die Verfasser – ein Berliner Verlag, der auch Reiseführer für Schwule anbietet – die Platzierungen anhand von 14 Positiv- und Negativkriterien für rund 200 Länder. Dazu zählen das Vorhandensein von Anti-Diskriminierungs-Gesetzen, Reisebeschränkungen, religiöser Einfluss, Mordrate, Gefängnis und Todesstrafe für Lesben, Schwule, Bisexuelle und Transgender.

Im hinteren Bereich des Rankings befinden sich Staaten wie die Vereinigten Arabischen Emirate, die Dominikanische Republik oder Jamaica.

New York City gilt als Geburtsstätte der LGBT-Bewegung

Die USA rutschten 2018 auf Rang 39 ab und bleiben damit fünf Plätze hinter ihrem Vorjahreswert. Grund ist der Versuch der Trump-Regierung, die Rechte für Transgender zu beschneiden.

Dennoch bleiben Homosexuelle auf dem US-Reisemarkt mit New York als Top-Ziel eine große und stabile Zielgruppe für Reiseveranstalter. Laut der LGBT-Reisen-Marketingagentur Out Now gaben homosexuelle Paare 2016 in den USA rund 61 Milliarden Dollar aus. Weltweit waren es 2016 rund 36 Millionen LGBT-Reisende, die rund 211 Milliarden Dollar ausgaben.

Auf der Internationalen Tourismusbörse Berlin (ITB), die am Mittwoch (7.3.2018) in Berlin beginnt, werden LGBT-freundliche Reiseländer wieder eine eigene Halle füllen. Die Tourismusmesse steht mittlerweile auch für das weltweit größte Angebot im Segment Gay & Lesbian Travel.

Gay Travel Index 2018: Kanada ist LGBT-freundlichstes Reiseland

Infos, Reiseziele & Hotels für Schwule und Lesben

Welche Urlaubsländer sind besonders gay friendly? In welchen Hotels trifft man auf Gleichgesinnte und wo finden die besten Events statt? Ich habe die Gay Travel Trends der letzten und nächsten Jahre für euch zusammengestellt.

Wie tolerant sind die Menschen, Urlaubsländer und Gesetze in Sachen Gay Travel? Werden Homosexuelle verfolgt? Gibt es religiöse oder gesellschaftliche Vorbehalte? Ich habe mir das Thema Gay Travel mal genauer angesehen und die wichtigsten Infos für euch in diesem Artikel zusammengestellt.

Infos, Reiseziele & Hotels für Schwule und Lesben

Was Gay Travel ausmacht

1993 wurde die Reiseorganisation „Gay & Lesbian Travel Associaton“ (IGLTA) von einer Gruppe von Reiseveranstaltern und Hoteliers gegründet. Große Reiseveranstalter wie DERTOUR bieten eigens für diese Zielgruppe Reisekataloge an. Und auch beim Blind Booking können Schwule und Lesben mittlerweile Destinationen auswählen, die besonders gay friendly sind. Selbstverständlich sind die Interessen bei Homosexuellen wie auch bei Heterosexuellen ganz unterschiedlich: Die einen wollen einen Strandurlaub verbringen, die anderen zum Sightseeing in eine Stadt und andere wiederum favorisieren womöglich auch eine Kreuzfahrt, weil sie sich schlichtweg auf kein bestimmtes Land oder keine Stadt festlegen können. Urlaub für Schwule und Lesben ist vielfältig, aber leider keinesfalls grenzenlos möglich.

Das Reiseverhalten von Schwulen und Lesben unterscheidet sich übrigens häufig auch gravierend, denn lesbische Paare haben oft andere Vorstellungen als schwule Paare. Während Frauen einen Urlaub eher mit Kultur, Erholung und Ruhe verbinden, stehen bei den Männern oft Party, Strand und Kultur auf dem Programm. Aufgrund dieses unterschiedlichen Reiseverhaltens ist es auch nicht verwunderlich, dass Reiseveranstalter, Bars, Clubs und manche sogar in kompletten Stadtvierteln ihre Angebote verstärkt auf Schwule ausrichten.

Was Gay Travel ausmacht

Kreuzfahrten für Gays

Wer sich auf kein bestimmtes Ziel festlegen möchte, sondern die Vielfalt liebt, der sollte eine Kreuzfahrt in Erwägung ziehen. Ob Hetero- oder eben Homosexuell – Die Vorteile einer Kreuzfahrt sind gleich: Man kann es sich auf Deck so richtig gut gehen lassen und bei spannenden Landgängen gleich mehrere Ziele ansteuern. Viele Anbieter wie TUI und Norwegian haben sich mit ihren gay friendly Cruises bereits einen Namen in der Szene gemacht und organisieren regelmäßig Kreuzfahrten für Schwule und Lesben. Die Auswahl der Ziele ist dabei so bunt wie die Community: Kroatien, Griechenland, Istanbul, Rom, aber auch Singapur und Thailand stehen bei solchen Kreuzfahrten auf dem Plan.

Gay Travel Geheimtipps

Der Blick auf den Gay Travel Index zeigt aber nicht nur Länder wie Schweden, die wir sowieso schon als besonders gay friendly empfunden haben, sondern auch Reiseziele, mit denen viele von euch in diesem Zusammenhang vielleicht gar nicht unbedingt gerechnet hätten:

Gefährliche Länder für Schwule und Lesben

Wie bereits am Anfang des Artikels erwähnt, gibt es viele Länder, die als weniger schwulenfreundlich bis hin zu gay feindlich gelten. In manchen Ländern befinden sich Homosexuelle sogar wahrlich in Gefahr, wenn sie ihre Sexualität offen ausleben.

Durch die Beurteilung des Gay Travel Index fällt auf, dass Länder wie der Iran, die Vereinigten Arabischen Emirate, Nigeria und Ägypten gleichgeschlechtliche Paare keinesfalls tolerieren. Im Gegenteil: Es werden zum Teil sogar Todesstrafen für homosexuelle Handlungen verhangen. So werden im Iran, der mit dem 194. Platz den viertletzten Rang belegt, Menschen alleine für ihre homosexuelle Zuneigung öffentlich hingerichtet. Ausschlaggebender Grund für dieses Verhalten ist besonders der sehr hohe religiöse Einfluss in der Gesellschaft. Auch in Russland und Jordanien werden Schwule und Lesben wegen ihrer Homosexualität oftmals verfolgt. Laut des Gay Travel Index gelten folgende, durchaus beliebte Urlaubsländer, für Schwule und Lesben als ungeeignet bis gefährlich:

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Unsere maßgeschneiderten Gay Friendly und Gay Only Angebote lassen keine Wünsche offen: Egal ob spannende Safaris, ein erholsamer Strandurlaub, eine der zahlreichen Prides und internationalen Festivals bis hin zu prickelnden Partynächten in den weltbekannten Metropolen oder den unvergesslichen Flitterwochen – wir stellen dir gerne dein ganz persönliches Angebot zusammen.

Als größte Reisebürokette Österreichs sind wir schon seit Jahrzehnten darauf spezialisiert, ganz genau auf die Bedürfnisse unserer Kunden einzugehen. Unser Reiseexperte Thomas stellt dir gerne dein individuelles Angebot zusammen. Melde dich einfach per Mail an oder telefonisch unter +43 (4276) 5311.

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Gay Travel Index 2017: Aufsteiger und Absteiger

Zu den Aufsteigern im Index zählt Italien. Hier wurde 2016 die registrierte Ehe gleichgeschlechtlicher Partner erstmals eingeführt – „nachdem katholische Politiker fast aller Parteien viele Versuche unternahmen, dieses Gesetz zu blockieren“, wie berichtet. Das Gesetz führt zu einer weitreichenden Angleichung der Rechte von homosexuellen Lebenspartnerschaften an heterosexuellen Ehen, und das hat Italien im Ranking einen Sprung nach oben beschert: um 15 Plätze auf Rang 49.

Deutschland hingegen hat sich aus den Top-20 der “most homo-friendly countries” verabschiedet und hat Länder wie Französisch-Polynesien oder Neukaledonien oder die Schweiz auf Augenhöhe. Der Hauptgrund: Andere Länder haben nachgebessert und sind an der Bundesrepublik vorbeigezogen.

Du suchst nach Inspirationen für die nächste Reise?Nutze KAYAK Explore: 1. Gehe einfach zu Explore 2. Wähle dein gewünschtes Reisedatum und Budget 3. Finde heraus, wohin du für dein Budget reisen kannst.Russland rutschte bereits im Jahresvergleich 2015/16 von Rang 134 auf einen geteilten 183. Platz von 194 Ländern und steht auch dieses Jahr auf Nummer 183 – gemeinsam mit Ländern wie Afghanistan, Kamerun, Jamaika oder Libyen.

Gay Travel: In 9 Ländern besteht Todesstrafe

Wenn man sich vergegenwärtigt, dass auf der bei Reisenden beliebten Tropeninsel Sansibar (vor der Küste Tansanias gelegen) gleichgeschlechtliche sexuelle Handlungen juristisch wie Mord behandelt werden … Das bedeutet als Höchststrafe 25 Jahre Gefängnis – mindestens aber ein Bußgeld.

In Somalia (2013 wurde ein Homosexueller zu Tode gesteinigt), dem Iran, den Vereinigten Arabischen Emiraten und Saudi-Arabien steht gar die Todesstrafe auf Homosexualität und wird auch verhängt und ausgeführt. Und in fünf weiteren Ländern steht die Todesstrafe zur Abschreckung zumindest im Gesetz, wird aber nicht angewendet. Diese Länder sind Jemen, Afghanistan, Sudan, Mauretanien und Nigeria.

In 15 Ländern droht Homosexuellen die Todesstrafe

Die Polizeistatistik zeigt, dass es gerade in Berlin einen sehr starken Anstieg von Straftaten gegen sexuelle und geschlechtliche Minderheiten gibt. Wurden in den ersten drei Quartalen 2018 noch 184 Fälle erfasst, waren es in den ersten drei Quartalen 2019 bereits 261 Fälle.

In 15 von weltweit 202 Ländern und Regionen droht Homosexuellen aktuell die Todesstrafe. In mindestens 45 Staaten wurden im vergangenen Jahr Menschen wegen ihrer Homo- oder Transsexualität ermordet. Das geht aus dem gerade veröffentlichten Spartacus Gay Travel Index 2020 hervor, der seit 2012 jetzt zum achten Mal erschienen ist.

Mit 20 Minuspunkten schneidet die russische Teilrepublik Tschetschenien am schlechtesten ab (Platz 202). Somalia (Rang 201, 19 Minuspunkte) liegt an vorletzter Stelle. Mit jeweils 18 Minuspunkten landen der Iran und Saudi-Arabien, das sich 2019 erstmals für westliche Touristen geöffnet hat, gemeinsam auf Rang 199.

Miserabel schneiden auch die Vereinigten Arabischen Emirate (Platz 195, 15 Minuspunkte) sowie Katar (Platz 190, 14 Minuspunkte) ab – beides Länder, in denen Tourismus eine wichtige Rolle spielt.

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Der beliebtesten Gay Hotels

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Top Urlaubsregionen für Gay Hotels auf…

Das Paradies für Party und Strand gilt als einer der Gay Hotspots der Welt. Die meisten Gay Bars und Clubs liegen in der von Ibiza Stadt sowie in Figueretas. Der Ort gilt als Epizentrum der Insel, besonders im alten Hafenviertel sowie um die Calle de la Virgen herum. Nicht nur die Gay Community trifft sich hier. Wenn die Top Clubs mit ihren Paraden am Abend durch die Straßen ziehen, sieht man hübsche Go-Go-Boys und extravaganten Dragqueens mit Glitzer und Glamour. Clubnächte auf Ibiza darf man sich auf keinen Fall entgehen lassen.

Die drittgrößte Kanareninsel lockt Besucher ganzjährig bei milden Temperaturen ins Urlaubsparadies. Wie ein Minikontinent ist die Insel sehr vielseitig. Von Berg- und Felslandschaften im Landesinneren, fruchtbare Küsten im Norden, ausgedehnte Dünenlandschaften im Süden und Steilküsten im Westen, findet hier jeder seine Urlaubsoase. Bei Schwulen beliebt ist die Südküste rund um die Orte Playa del Inglés und Maspalomas. Highlights in diesem Jahr sind unter anderem das Freedom mit Shows, Partys und Konzerten.

Im Ägäischen Meer liegt die griechische Insel Mykonos. Viele romantische Badebuchten, glasklares Wasser und Orte der Entspannung laden im Sommer die Gay-Szene Europas auf die Insel. Zum bekanntesten Gay Strand der Insel zählt der Seinen Namen verdankt das Viertel seiner auffälligen Architektur: weiße Häuser mit farbigen Holztüren und Fenstern prägen das Bild, welches an den Baustil Venedigs erinnert.

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Im Gay Urlaub spannende Metropolen entdecken

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About Berlin and its gay life

Berlin’s origins go back more than 780 years. In 1701 Berlin became the capital of the kingdom of Prussia and in 1871 of the German Empire. Although Prussia was ruled by a gay king from 1740 till 1786 (Fredrick II), Berlin’s gay career started only hundred years later. In the 1920s (the ›Golden Twenties‹) Berlin was seen as the city with the most lively and advanced gay subculture in Europe. That, of course, ended after 1933 when Hitler and the Nazis were given power in Germany. (A memorial for gays persecuted by the Nazi regime was opened in Berlin in 2008, long overdue after more than 60 years. Map

After the end of World War II in 1945 and with the start of the cold war, Berlin had been divided into West Berlin (controlled by the Western Allies) and East Berlin (controlled by the Soviet Union).

West Berlin, although an island in communist ruled East Germany (G.D.R.), became the gay capital of Germany again. Not only due to its population of about 3 million people, but partially also because the compulsory military service of West Germany (F.R.G.) didn’t apply to men in West Berlin, which attracted many men from the younger generations to move to West Berlin. After homosexual contacts had been legalised in 1969, the gay scene and gay movement in West Berlin grew fast in the 1970s and 1980s.

The legal situation of gay men in East Germany was the best within the Eastern Bloc and even better than in some Western countries, but in an authoritarian state like this gays and lesbians had no rights to organize themselves in a civil rights movement and there were only a few possibilities to develop a gay scene and subculture. End of the 1980s the situation improved, and the peak of that process was the premiere of the legendary movie ›Coming Out‹ – ironically in the night of the fall of the Berlin Wall in 1989.

In 2001 Berlin got an openly gay mayor, Klaus Wowereit from the Social Democrats. To prevent his outing by opponents during the election campaign he outed himself on a party congress with the legendary words ›Ich bin schwul, und das ist auch gut so‹ (I’m gay and that’s just fine).

Traditionally, there have been gay neighborhoods in the districts of Sch�neberg and Kreuzberg (both in the western part of Berlin) as well as in Prenzlauer Berg (eastern part). Most of the gay hotels, bars, cafes and shops in Berlin are located in the Sch�neberg district which had dance halls for men already back in the 1920s.

Annual highlights and queer events in Berlin are, among others, the Berlinale film festival in February (including the Queer Film Award Teddy), the LGBTI street festival and the Gay Pride parade in July and Folsom Europe in September.

You will notice in our guide that many gay bars and clubs don’t indicate closing hours. That’s mainly due to the fact that Berlin has no closing hour anymore. Moreover, Berlin’s public transport system, urban railway (S-Bahn), underground (U-Bahn), trams and busses, operates the whole night and at least half-hourly at weekends.

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Gay Portugal Holidays 2020 | Gay Life in Lisbon & other Gay-Popular Destinations!

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Gay Travel Index: Die schwulenfreundlichsten Länder

Auch wenn die Menschen in vielen Ländern Schwulen und Lesben gegenüber toleranter und gelassener geworden sind, gibt es immer noch einige Ausnahmen. Im hat der Berliner Bruno Gmünder Verlag die Länder der Welt hinsichtlich diverser Kriterien untersucht: Gibt es Gesetze gegen Diskriminierung? Wie sieht es mit der Homo-Ehe aus? Dürfen Schwule und Lesben Kinder adoptieren? Auf Platz eins und damit die schwulenfreundlichsten Länder der Welt sind Portugal, Schweden, Österreich und Kanada! Aber auch Urlaub in Belgien ist empfehlenswert. Zu den am wenigsten geeigneten Urlaubsregionen der Welt für Schwule und Lesben gehören Tschetschenien, Saudi-Arabien, die Vereinigten Arabischen Emirate, Russland, Jamaika und auch das beliebte Urlaubsland Ägypten.

Top 5 der Risikoländer

Deutschland ist im Gay Travel Index 2019 von Platz 3 auf Platz 23 abgerutscht. Als Grund dafür wird unter anderem die Zunahme der Gewalt an der LGBT Gemeinde im Land aufgeführt. Weiter unten im Artikel findet ihr eine Auflistung der Länder, die bei Urlaubern sehr beliebt sind, für Schwule und Lesben allerdings nicht die erste Wahl sein sollten.

Gran Canaria, Mykonos & Berlin – Gay Travel in Europa

Europa hat viele interessante Reiseziele zu bieten, an denen Schwule und Lesben ohne Sorge vor Ablehnung und schrägen Blicken urlauben können. Auch der bereits erwähnte Gay Travel Index zeigt, dass viele Länder, die als besonders gay friendly eingestuft werden, in Europa liegen.

Ein Favorit unter den Reisezielen für Schwule und Lesben in Europa stellt dabei die Insel Gran Canaria dar. Hier befinden sich jede Menge Bars, Diskotheken und Strände, die sich perfekt auf die Queer-Community eingestellt haben. Als Zentrum der Community gilt hier das Yumbo Center in Playa del Inglés, das nicht nur mit zahlreichen Shoppingmöglichkeiten, sondern auch mit bunten Bars, wie der Bar Adonis oder der Bar Diamonds, sowie hippen Clubs überzeugen kann. Tipp: Jedes Jahr im Mai – in diesem Jahr vom 07. bis 17. Mai 2020 – findet auf Gran Canaria die beliebte Gay Pride Maspalomas statt. Eine Woche lang feiern, sonnen und neue Leute kennenlernen. Übrigens: Alle Gran Canaria Sehenswürdigkeiten findet ihr in meinem Reisemagazin.

Spanien ist in Sachen Gay Travel ein echtes Trendziel, denn nicht nur Gran Canria, sondern auch die Baleareninsel Ibiza ist ein Urlaubsparadies und zählt nach wie vor zu den Top Destinationen der Schwulen- und Lesbenszene. Dabei ist vor allem der Platja d’es Cavallet im Süden der Insel ein bevorzugter Treffpunkt. Erfahrt in meinen ausführlichen Ibiza Tipps, wo die Partyhotspots sind, außerdem habe ich für euch ausgekundschaftet, wo ihr die schönsten Strände auf Ibiza findet.

Immer weiter in den Fokus der Reisenden rückt Portugal. Das Land, das im Gay Travel Index 2019 gemeinsam mit Schweden und Kanada den ersten Platz belegt, tut einiges für die Stärkung der Rechte der LGBT Gemeinde und wird so auch immer mehr zum beliebten Reiseziel. Wie wäre es also mit einer Portugal Rundreise, bei der ihr auch an interessanten Städten wie Lissabon und Porto vorbeikommt?

Wenn die Rede von Urlaubszielen ist, die besonders gay friendly sind, darf die griechische Insel nicht fehlen. Zahlreiche Gay-Strände wie der Super Paradise Beach und ein buntes Nachtleben in den unzähligen Bars und Clubs der Insel sind das schlagende Argument für einen Griechenland Urlaub auf einer der wohl schönsten Kykladeninseln. Vor allem das Stadtviertel Klein-Venedig im Zentrum von Mykonos Stadt ist ein beliebter Treffpunkt der Community.

Weil die Insel zu den beliebtesten Urlaubszielen der Szene gehört, habe ich der Schwuleninsel Mykonos bereits einen eigenen Artikel in meinem Reisemagazin gewidmet. Hier erfahrt ihr die Hotspots der Insel und welche Events ihr nicht verpassen dürft! Bei Gay Travellern nicht minder beliebt ist übrigens auch die griechische Insel Lesbos. So ist der kleine Küstenort Skala Eressos einer der Orte, der insbesondere lesbische Reisende anspricht. Diese kommen vor allem an einem Termin auf die schöne Insel: im September, wenn das Festival Sappho Women stattfindet. In diesem Jahr findet das Festival, bei dem Workshops, Konzerte und Partys auf dem Programm stehen, übrigens vom 05. bis zum 19. September 2020 statt.

Gaytravel in Deutschland

Wer statt Strandurlaub lieber einen Sightseeingtrip in eine Metropole bevorzugt, wird ebenfalls in Europa fündig. Ganz vorne mit dabei ist unsere trendige Hauptstadt Berlin, die sogar zu den größten Gay-Metropolen Europas zählt. Eventtipp: Am 25. Juli 2020 findet auf dem Berliner Kurfürstendamm der alljährliche Christopher Street Day statt. Seid dabei, wenn die Vielfalt in unserer Hauptstadt gefeiert wird! Alle Highlights der Stadt erfahrt ihr übrigens in meinen ausführlichen Berlin Tipps.

Natürlich darf auch die rheinische Metropole Köln in der Auflistung der gay friendly Städte in Deutschland nicht fehlen. Kaum eine andere Stadt ist so bekannt für ihre Schwulenszene, nirgendwo sonst scheinen Gays so akzeptiert zu werden – Köln in NRW ist eben ein echtes Paradebeispiel wenn es um die Gleichstellung Homosexueller geht. Am 05. Juli 2020 geht es dann besonders bunt zu, denn dann findet der alljährliche CSD Köln statt. Anregungen für euren Städtetrip bekommt ihr in meinen Köln Tipps.

Weitere spannende Ziele für einen gay friendly Städtetrip in Europa sind zum Beispiel die Metropolen München, Wien, Stockholm und Kopenhagen. Neben den typischen Szenebars und Clubs bieten diese Städte auch Platz für tolle Events, wie spezielle Weihnachtsmärkte oder Gay Pride Paraden. Die Übersicht aller CSD Termine zeigt, dass viele europäische Städte den Queers tolerant und offen gegenüberstehen und Gleichberechtigung und Vielfalt unterstützen. Tipp: Wenn ihr noch auf der Suche nach einem passenden Angebot für euren nächsten Städtetrip seid, empfehle ich euch einen Blick in meine aktuellen Angebote.

Gay Travel in Thailand, Südafrika & Israel

Seit einigen Jahren zieht es Gay Traveller auch in bisher von der Community unentdeckte Gefilde. Ganz vorne mit dabei sind Destinationen in Thailand, Südafrika und Israel.

Besonders die Thailänder gelten als offene und tolerante Gesellschaft, schließlich sind hier auch Transsexuelle und Ladyboys etwas ganz Normales. Auf allen beliebten Inseln, wie Koh Samui, Koh Phangan und Koh Chang, gibt es Bars und Hotels, die sich perfekt auf die Wünsche der Gays eingestellt haben und so für einen unbeschwerten Urlaub im Paradies sorgen. Schaut euch doch mal meine Thailand Tipps an und entscheidet, welche Insel am besten zu euch passt!

Werden Schwule und Lesben auf dem afrikanischen Kontinent oftmals diskriminiert und sogar verfolgt, stellt das Land Südafrika einen Kontrast zum Rest des Kontinents dar. Besonders in Kapstadt und Johannesburg hat sich mittlerweile eine bunte Szene etabliert, die sich kaum von der in den Gay-Metropolen Europas unterscheidet. Mit der Cape Town Pride im Februar und der Johannesburg Pride im Oktober eines jeden Jahres haben die Gay Pride Paraden schon vor Jahrzehnten Einzug in Südafrika gehalten. In meinem Reisemagazin habe ich ergänzende Kapstadt Tipps und Johannesburg Tipps für euren Urlaub.

Gay Travel Japan 16 Tage

Das fortschrittlichste Land Asiens hat sich doch seine ganz eigenen, uralten Traditionen bewahrt. So stehen fernöstliche Tradition und Moderne hier in einem eigenartigen Spannungsverhältnis. Auf unserer Reise lernen Sie Tokyo, die größte Stadt der Welt, mit ihren unzähligen Bars ebenso kennen wie die alte Kaiserstadt Kyoto mit ihren Tempeln und Palästen. Sie fahren mit Japans Hochgeschwindigkeitszug Shinkansen, baden in den heißen Quellen von Gero, erleben den heiligen Berg Fuji u.v.m.

Gay Travel Korea 16 Tage

In Korea stehen sich fernöstliche Tradition und westlich geprägte Moderne gegenüber. In Seoul werden Sie Zeuge der Wachablösung vor dem königlichen Palast. In der koreanischen Hauptstadt steht auch der Besuch einer schwulen christlichen Messe und von einigen der zahlreichen schwulen Bars auf dem Programm. Außerhalb Seouls sind Sightseeing, Wanderungen, Radtouren, ein Spa-Besuch u.v.m. vorgesehen.

Unsere Reiseleiter

Unsere deutschsprachigen Gay Reiseleiter sind nicht nur Experten für Kultur und Sprache ihres Landes, sondern in der Regel selbst schwul und kennen sich auch in der jeweiligen schwulen Szene vor Ort hervorragend aus. Diese nicht alltägliche Mischung macht die Besonderheit unserer Reiseleiter aus.

Gay goes China

Die zukünftige Weltmacht blickt auf eine mehrtausendjährige Geschichte zurück, deren Zeugen wir besichtigen wollen: die Terrakotta-Armee aus dem Grabmal des Ersten Kaisers, die Große Mauer oder die zahlreichen Tempel und Paläste in Peking und anderswo. Naturfreunde kommen u.a. in den Karstbergen von Guilin voll auf ihre Kosten, Freunde des Nachtlebens hingegen in der Szene von Shanghai und Peking.Mehr →

Gay Reise Mexiko

Maya und Azteken haben die Geschichte Mexikos geprägt – ihren Spuren wollen wir folgen. Pyramiden, alte Tempel, Zeugnisse einer Kultur, die schon weit vor der Ankunft der Europäer ein beachtliches Niveau erreicht hatte, sind aber auch hier nur ein Teil unseres reichhaltigen Programms. Von der Karibik bis zur riesigen Metropole Mexiko Stadt hat das Land für den Kulturinteressierten ebenso wie für den Freund traumhafter Badestrände oder eines aufregenden Nachtlebens viel zu bieten.

Gay Reisen Peru

Vom Riesenreich der Inka existieren noch eindrucksvolle Überreste wie die weltberühmte Bergsiedlung Machu Picchu oder die Ruinen in Cusco. Zu den UNESCO-Welterbestätten in Peru gehören aber auch die Altstadt von Lima oder die Linien- und Bodenzeichnungen von Nasca. Der Titicaca-See mit seinen schwimmenden Inseln der Urus ist nicht nur für Naturliebhaber spannend. Lima bietet überdies ein beachtliches Nachtleben, sodass auch hier die unterschiedlichsten Bedürfnisse befriedigt werden.

Gaytravel on the Beach

Gran Canaria, Mykonos und Ibiza zählen zu Europas Beach Hotspots. Für den Kurztrip am Strand findest du in Sitges (nicht weit von Barcelona entfernt) oder im bekannten Ferienort Torremolinos an der Costa del Sol alles was du für ein paar schöne Tage am Strand brauchst. Für Entdecker ist Tel Aviv der perfekte Ort um Kultur und Strandurlaub (z.B. am Hilton Beach) zu kombinieren.

Doch auch Fernreiseziele, wie zum Beispiel Puerto Vallarta an der Pazifikküste Mexikos, Miami Beach oder Thailand haben einiges zu bieten. Erlebe heiße Nächte in den zahlreichen Clubs von Phuket und entspanne tagsüber am wunderschönen Patong-Beach unter der Sonne. Wohin verschlägt es dich dieses Jahr? Schreibe uns eine kurze Mail!

Gaytravel in the City

Madrid, Berlin, Amsterdam, London oder New York – eine Vielzahl an Städten hat sich zu Gay-Metropolen für Shopping, Kultur, Events & Nightlife entwickelt. Auch Kopenhagen mit der ältesten Schwulenbar Europas, das Silom Viertel in Bangkok, der Bondi Beach in Sydney, Fire Island in der Nähe von Manhattan oder das hippe „Castro-Viertel“ in San Francisco sind beliebte Treffpunkte der Gay-Szene.

Wer in den angesagtesten Clubs feiern will, sollte seinen Urlaub in Kolumbien verbringen: Cartagena und Bogota sind die bekanntesten Städte für unvergessliche Partynächte. Besuche mit Ruefa die pulsierenden Metropolen weltweit – wir stellen dir gerne ein individuelles Angebot zusammen.

Gaytravel on Adventure

Lust auf Abenteuer? Wandere über Hängebrücken durch den Regenwald, blicke auf die faszinierende Vulkanlanschaft Costa Rica’s und entspanne anschließend in der berühmten Gay-Provinz Manuel Antonio mit seinen traumhaften Stränden.

Begib dich mit dem Mietwagen auf die berühmte Gardenroute bis du die „Gayfriendly Metropole“ Kapstadt erreichst. Oder wie wäre es mit Samba-Rhythmen in Brasilien? Am Berg Corcovado kann man die Christusstatue aus nächster Nähe betrachten und ergattert einen einzigartigen Ausblick auf die berühmten Strände Copacabana und Ipanema. Es ist Zeit für dein Abenteuer? Dann schreibe uns eine Mail oder ruf uns an!

Gaytravel on Festivals & Prides

Jeder kennt die großen Pride-Festivals, wie die Barcelona-Pride oder das Mardi Gras Festival in Sydney. Doch auch andere Städte locken mit aufregenden Events für die LGBTIQ-Szene: die Pride in Toronto oder in São Paulo und die Famosa Pride in Taipeh sind ideale Fernreiseziele kombiniert mit einem „Pride-Event“.

Aber auch Europa hat einige Festivals zu bieten – sei es das „Pink Lake“ Festival am Wörthersee, die Parade in Oslo oder Reykjavik, das Circuit Festival in Barcelona oder das XLSIOR Festival auf Mykonos. Melde dich bei uns direkt – wir stellen dir gerne dein individuelles Festival-Package zusammen!

Gaytravel at Sea

Du möchtest in See stechen und aufregende Metropolen, schöne Strände und einzigartige Naturlandschaften entdecken? Wunderschöne Sonnenuntergänge auf hoher See bringen dich ins Schwärmen? Und das alles ohne während deiner Reise die Koffer packen zu müssen? Kreuzfahrten sind die ideale Kombination aus Action, Entertainment, Kulinarik und Erholung.

Celebrity Cruises wurde 2016 zur LGBTIQ-Friendly-Reederei nominiert und seit 2017 können an Bord auch gleichgeschlechtliche Ehen geschlossen werden. Aber auch Royal Caribbean oder Virgin Voyages geben dir mit ihrem tollen Service das Gefühl zu Hause zu sein. Wenn du täglich neue Reiseziele bei einer Kreuzfahrt entdecken möchtest, melde dich bei uns! Wir finden bestimmt das richtige Angebot für dich.

Gaytravel on Honeymoon

Mauritius – die Perle des Indischen Ozeans. Verbringt eure Hochzeitsreise an einem unvergesslichen Ort unter Palmen am weißen, traumhaften Sandstränden. Lasst euch vom perfekten Service des gastfreundlichen Personals und von der gehobenen Gourmet-Küche verwöhnen und genießt währenddessen einen wunderschönen Sonnenuntergang. Wir planen gerne eure indiviudelle Hochzeitsreise für pure Zweisamkeit.

Todesstrafe für Homosexuelle im Gesetz verankert

Den hier genannten Regionen und Nationen ist gemeinsam, dass sie die Todesstrafe für Homosexuelle im Gesetz verankert haben, auch wenn sie nicht immer ausgeübt wird. Weitere Länder, in denen laut Gay Travel Index die Todesstrafe für Homosexualität droht, sind der Jemen, Libyen, Afghanistan, der Sudan, Mauretanien, Pakistan sowie die Teile Nigerias und Indonesiens, in denen das islamische Scharia-Recht gilt. Das Sultanat Brunei hat die Todesstrafe durch Steinigung erst 2019 offiziell eingeführt, praktiziert sie nach internationalen Protesten bisher aber nicht.

Gay Travel Index appelliert an alle Urlauber

Der Gay Travel Index dient nicht nur Lesben, Schwulen, bisexuellen und Transgender-Menschen als Orientierung für geplante Reisen, „er soll auch dazu dienen, heterosexuelle Reisende zum Nachdenken über moralische und rechtliche Standards ihres Reiseziels zu bewegen – und einen Urlaub in einem schlecht bewerteten Land gegebenenfalls auszuschließen“, sagt Knuth. Man könne bewusst Urlaub in Ländern machen, „in denen die queere Community ein akzeptierter und geliebter Teil der Gesellschaft ist“.

Als schwierige Reiseziele betrachtet der Index beispielsweise die touristisch wichtigen Länder Ägypten und Tansania (beide Rang 181, 13 Minuspunkte), in denen Homosexuelle nicht nur mit LGTB-feindlicher Grundstimmung, sondern auch mit Gefängnis rechnen müssen.

Denselben miserablen Stand im Ranking hat Uganda, wo Homosexualität nicht nur tabuisiert ist und unter Strafe steht. In dem Land, das als „Perle Afrikas“ um Touristen wirbt, fordern Politiker immer wieder die Todesstrafe für Homosexuelle.

Der Gay Travel Index deckt sich weitgehend mit der Auswertung der International Lesbian, Gay, Bisexual, Trans and Intersex Association (ILGA), die besagt, dass es Ende 2019 weltweit 70 Länder und Territorien mit antihomosexuellen Gesetzen gab. In 35 UN-Mitgliedsstaaten wurden die Gesetze, die einvernehmlichen gleichgeschlechtlichen Sex unter Strafe stellen, in den vergangenen zwei Jahren sogar verschärft.

In Europa ist Polen deutlich abgerutscht

Blickt man nach Europa, schneidet Russland laut Gay Travel Index am schlechtesten ab (Platz 161, zwölf Minuspunkte). Hier ist Homosexualität zwar nicht offiziell verboten, „Propaganda“ für Gleichgeschlechtlichkeit dagegen schon.

Schwulenfeindliche Übergriffe sind an der Tagesordnung, die orthodoxe Kirche hält Homosexualität für „unmoralisch“, und in der neuen russischen Verfassung, die gerade erarbeitet wird, soll ein Verbot gleichgeschlechtlicher Ehen verankert werden.

Im Vergleich zum Vorjahr ist Polen im Index deutlich abgerutscht (Rang 103, sechs Minuspunkte). 2019 belegte das Land noch Platz 83. Grund hierfür ist laut Knuth vor allem die Einrichtung sogenannter „LGTB-freier Zonen“, die mittlerweile rund ein Drittel des Staatsgebiets umfassen.

Homo-Ehe erlaubt, Konversionstherapien verboten

Aber es gibt auch gute Nachrichten. Etwa die, dass Malta im Gay Travel Index von Platz vier im Vorjahr auf den ersten Rang aufgerückt ist, den das Land gemeinsam mit Schweden und Kanada belegt (jeweils zwölf Pluspunkte). Für Malta sprechen zum Beispiel die Antidiskriminierungsgesetze (seit 2004), dass Homo-Ehe und Homo-Adoption erlaubt, Konversionstherapien verboten und intergeschlechtliche Menschen anerkannt sind.

Zu den Aufsteigern zählen Argentinien und Uruguay, die sich mit den Niederlanden, Spanien und Großbritannien Rang fünf teilen. Gemeinsam auf Platz 23 landen Südafrika (bestplatziertes Land Afrikas) sowie Israel und Taiwan (bestplatzierte Länder in Asien).

Taiwan legalisierte als erstes asiatisches Land die Ehe für gleichgeschlechtliche Paare. Angola verbesserte sich durch die Abschaffung der Strafbarkeit von Homosexualität vom 104. auf den 65. Platz.

Deutschland schneidet besser ab als 2019

Deutschland kletterte im aktuellen Gay Travel Index auf Rang zehn – wegen verbesserter Intersex-Rechte und dem sich abzeichnenden gesetzlichen Verbot der Konversionstherapie. 2019 rangierte die Bundesrepublik noch auf Position 23.

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Sultan von Brunei setzt Todesstrafe gegen Homosexuelle aus

Der Sultan von Brunei will Todesstrafe gegen Homosexuelle nicht vollstrecken. Ein seit zwei Jahrzehnten bestehendes Moratorium solle verlängert werden, sagte der Sultan. Die Verschärfung der Gesetze Anfang April hatte internationale Proteste und Boykottaufrufe ausgelöst.

Zu den Ländern und Regionen, in denen auffällig viele Trans- und Homosexuelle ermordet wurden, zählen dem Index zufolge neben muslimischen Ländern (wie dem Iran, Afghanistan, dem Jemen) auch afrikanische Staaten (wie Malawi, Kamerun, Simbabwe) sowie Teile Lateinamerikas (wie Brasilien, Mexiko, Peru, Guatemala) und der Karibik (wie Puerto Rico, Bahamas, Jamaika).

„Das Ranking zeigt, dass sich der weltweite Liberalisierungsprozess deutlich verlangsamt hat“, sagt Christian Knuth, der bei der Spartacus-Mediengruppe für den Gay Travel Index verantwortlich ist, gegenüber WELT. Der Index wird jährlich veröffentlicht, anhand von 17 Kriterien (bis 2019 waren es 14 Aspekte) werden Plus- und Minuspunkte vergeben und ein Nationenranking erstellt.

Der Kriterienkatalog umfasst beispielsweise Antidiskriminierungsgesetze, Ehe für alle, religiösen Einfluss, Verfolgung, Mordrate und Todesstrafe. Erstmals bewertet werden jetzt das Verbot der umstrittenen „Homo-Heilung“ (Konversionstherapie) sowie die Akzeptanz von Intersexualität als zusätzlicher Geschlechtsoption neben männlich und weiblich.

„Es ist okay, so wie du bist“

Methoden oder „Therapien“ zur Heilung von Homosexualität sind in Deutschland künftig verboten. „Homosexualität ist keine Krankheit. Daher ist schon der Begriff Therapie irreführend“, sagte Gesundheitsminister Jens Spahn (CDU).

Auch die USA machten einen Sprung nach vorn, von Rang 47 (2019) auf 31 (2020). Allerdings ist die Situation von Bundesstaat zu Bundesstaat sehr unterschiedlich, deshalb bewertet der Gay Travel Index die USA nicht nur im Nationenranking, sondern auch im Rahmen eines separaten Bundesstaaten-Indexes.

Dort liegt Kalifornien auf Rang eins, gefolgt von Nevada und New York State (beide Platz zwei). Das schlechteste Ergebnis fuhr Ohio ein (Rang 51).

Allen Negativentwicklungen zum Trotz bewertet auch die ILGA positiv, dass Ende 2019 genau 123 UN-Mitgliedstaaten (plus Taiwan) einvernehmlichen gleichgeschlechtlichen Sex als legal betrachteten. In 28 Ländern ist die gleichgeschlechtliche Ehe der Ehe zwischen Mann und Frau gleichgestellt.

Und immerhin elf Nationen haben laut ILGA in ihrer Verfassung ein Diskriminierungsverbot wegen sexueller Orientierung festgeschrieben, darunter Schweden, Portugal, Südafrika, Nepal und Bolivien.

Dokument des Vatikan kritisiert Transgender und Homosexuelle

Freie Wahl des Geschlechts zu jedem beliebigen Zeitpunkt? Nicht wenn es nach der katholischen Kirche geht. Als „konfuses Konzept der Freiheit“ bezeichnet ein offizielles Dokument die Gender-Theorie.