SM-tauglich

M�nchen ist meine Lieblingsstadt in Europa. Ganz einfach drum, weil es hier das beste Bier gibt, die Leute unheimlich nett sind und die Bavaria-Stadt hat eine der besten einschl�gigen Szenen, in der man sich eigentlich ganz sicher und unbeschwert bewegen kann. Deshalb finde ich immer mal wieder einen Grund, gesch�ftlich nach M�nchen zu reisen. K�rzlich war es wieder soweit. Vier Tage M�nchen. Das muss reichen f�r die Erledigung meiner Termine und ein bisschen Spass. Abgestiegen bin ich, wie immer, in der „Eiche“. Die liegt mitten im Zentrum und vor allem im Glockenbachviertel. Und die Bedienung, die Zimmer, alles ist einfach toll. Nun ich muss noch folgendes sagen: Ich geh�re zu der Spezie von M�nnern, die sexuell ein Doppelleben f�hren. Wenn man sich so rumh�rt, ist wohl jeder zweite Mann zumindest in seinen Tr�umen und Vorstellungen bi. Wo du hingehst: in Saunen, einschl�gigen Kinos, ganz „normale“ Heti-Kinos mit Pornostreifen. �berall triffst du die Typen an, die schnell mal einen Schwanz vernaschen wollen. Es behaupte einer, dass seien alles Schwule! Ich habe vor rund 14 Jahren im Betrieb einen gleichaltrigen Grafiker kennen gelernt. Wir haben �ber Mittag immer gearbeitet und haben nat�rlich auch immer viel �ber Sex geplaudert. Mit der Zeit stellten wir fest, dass wir beide Spass haben an SM. Er konnte diese Passion aber so wenig aktiv ausleben wie ich. Seine Art, sein Auftreten machte schnell deutlich, dass er den dominanten Part vertritt. Ich sagte ihm unverhohlen, dass mir die devote Seite eher anheim w�re. Keiner wollte aber dem anderen sagen: Du eigentlich k�nnten wir doch zusammen… er war wie ich verheiratet. Und es kann doch nicht sein, dass wir uns wie Schwule auff�hren. Der Tag kam dann doch. Wir waren zusammen in den Bergen unterwegs. Am sp�ten Abend – wir waren bereits im Bett – haben wir dann wieder �ber unser Lieblingsthema diskutiert. Die Sprache wurde immer obsz�ner und, weil wir nackt im Bett lagen, war unschwer zu erkennen, wie unser Gespr�ch auf unsere Bengels wirkte. Marc, so ist sein Name, richtete sich im Bett auf und sagte: �Komm, b�ck dich hier �ber die Stuhllehne.� Ich z�gerte keinen Augenblick und gehorchte seinem Befehl. Schon der Gedanke, dass er mir unmissverst�ndlich einen Befehl gab, erregte mich. Nat�rlich wusste ich, was jetzt kommt. Er zog seinen vernieteten Ledergurt aus der Hose, legte ihm um die H�lfte zusammen und strich glatt �ber die Oberfl�che. Er zog auf und liess den G�rtel auf meine Arschbacken sausen. F�nf Schl�ge an der Zahl waren es. Es tat eigentlich tierisch weh, der Schmerz verwandelte sich aber schnell in Lust. Automatisch fiel ich vor ihm auf die Knie und k�sste ihm die F�sse. Ich richtete mich auf und richtete mein Blick auf seine Augen. Er hielt mir die Hand vor den Mund und ich k�sste und leckte sie. Das war mein �Einstieg� als Sklave. Unsere Wege haben sich zwar getrennt, aber drei bis vier Mal im Jahr sind wir zusammen unterwegs und fr�nen unserer Leidenschaft. In unserem �stillen� Lager haben sich Toys, Peitschen, Harness und einige andere einschl�gige Dinge angesammelt. Das geht mir immer wieder durch den Kopf, wenn ich durch das Glockenbachviertel spaziere, mal hier, mal dort in einer Kneipe verschwinde. Leider kommt es selten vor, dass mich ein Mann direkt anquatscht. Oftmals sind die Gays unter sich und beachten den Fremden kaum. Ich sehe eigentlich nicht schlecht aus. Dunkelblonde Haare, 1.80 gross, nicht ganz schlank, aber ohne Wampe. Es war kurz nach Mitternacht, als ich erstmals den Mut aufbrachte, in den �Ochsengarten� zu gehen. Das w�r ja logischerweise �meine� Heimat. Alleine in einen Lederschuppen. Irgendwie habe ich das nie Pulsschlag ist erh�ht, als ich die schummrige Bar betrete. Da stehen und sitzen sie, die Lederm�nner. Die Bar ist gut gef�llt. Ich suche mir einen Platz an der Bar und bestelle ein Bier. Auch hier scheint es nicht anders. Ich werde kurz von oben bis unten gemustert, dann wenden sich die vielen Blicke wieder ab. Scheisse, denke ich. Will mich denn keiner? Umso besser kann ich mich auf die Szenerie konzentrieren. Da knutschen sie, reiben sich am Schritt oder kneifen sich a den teils freigelegten Titten. Ich muss mal. Die Klappe ist noch schlechter beleuchtet, als das Lokal. F�nf M�nner sind da, stehen aber nicht am Pissoir, sondern ihre Blicke richten sich auf die T�re und lauern auf Frischfleisch. Zwei sind gegenseitig mit ihren Schw�nzen besch�ftigt, ein anderer steht ohne Hosen da mit steifem Schwanz, �ber den der Pr�ser schon gestreift ist. Da m�sste ich eigentlich nur meine Arschfotze hinhalten und w�rde wohl ordentlich durchgefickt. Ich bin aber wirklich nur zum Pissen gekommen… Als ich zur�ckkomme an meinem Platz an der Bar steht ein neuer Typ da. Er trinkt ein Bier und prostet mir zu. �Hallo�, sagt er, �woher kommst du?� Der Mann ist einen Kopf gr�sser als ich, hat Schnauz und Bart, ist kr�ftig gebaut und ganz in Leder eingekleidet. Schwere Stiefel schliessen seine Hosen ab, auf dem Kopf sitzt eine mit Nieten besetzte Lederm�tze. Ich bin kein Stammgast und kein Bayer. �Ich komme aus der Schweiz�, sage ich. �Das h�rt man�, feixt der Ledermann. �Und. Auf was hast du Spass?� fragt er unverhohlen. Es w�re wohl m�ssig, wenn ich ihm in diesem Laden erwidern w�rde, ich st�nde auf SM. Also antworte ich ebenso direkt: �Ich bin devot und suche einen Gegenpart.� Er sagt nichts, sondern greift mir mit einer Hand kr�ftig an meine Titten. Als wolle er pr�fen, ob ich SM-tauglich bin. Ein Schauer �berf�hrt meinen K�rper und ein leiser Seuzfer geht �ber meine Lippen. Er �ffnet mein Hemd und reibt an meinen Nippel. Zuerst sanft bis sie hart sind und dann kneift er sie – ziemlich heftig. Ich vergesse die Umgebung und st�hne immer lauter. Er packt mich an den Haaren und presst seine Lippen und auf meinen Mund und sp�ter die Zunge in den Schlund. Ich werde f�rmlich durchgeknutscht, und unversehens verliert sich meine Hand an seinen Schritt. Ich sp�re seine ausgepr�gte Latte und suche verzweifelt den Reisverschluss. Da ist aber keiner. Er packt meine Hand, reisst gleichzeitig am Haarschopf und herrscht mich an: �Gefummelt wird, wenn ich es dir erlaube.� �Ja, Herr�, sage ich automatisch, so wie ich bei meinem Freund quittiere, wenn wir im Spiel sind. �So ist gut�, sagt er. Ihm gef�llts, dass ich gleich auf Maso umgestellt habe. Er dr�ckt mich mit der Hand auf den Boden und befiehlt mir seinen Stiefel zu lecken. Dann zieht er mich wieder bis auf halbe H�he nach oben, l�st den Gurt seiner Hose und steckt mir seinen grossen Schwanz ins Maul. Der Blas-Befehl ist �berfl�ssig. Gierig sauge ich dieses wohlgeformte Ding, das nicht stinkt, sondern in meinem Gaumen einen wunderbaren Geschmack verbreitet. Er l�sst mich eine Weile blasen und zieht mich dann wieder hoch und verknutscht mich weiter. �Du bist ein h�bscher Junge�, sagt er. �Ich mag dich, kleine Sklavensau.� Puhh. Da k�ndet sich kein Vanilla-SM an, wie ich das mit meinem SM-Freund ein paar Mal im Jahr betreibe. Und schon packt mich der Mann und zieht mich in den kleinen Darkroom. Wir sind alleine. Soll mir recht sein, denke ich. In der Bar war ich ja schon toll vorgef�hrt worden. Und mein neuer Meister fackelt nicht lange. �Zieh dich aus�, herrscht er mich an. Etwas umst�ndlich nestle ich an Hemd und Hose. Er mag nicht warten. Reisst mir f�rmlich das Hemd weg und die Hose runter. Nun stehe ich nur mit den Jokes vor ihm, welche das n�tigste verdecken aber die Arschbacken sch�n freilassen. Mein Arsch gef�llt ihm ausserordentlich, streicht mir �ber die Arschbacken, inspiziert meine Fotze und nickt anerkennend. �Ein zartes Kind. Du gehst als Sklavin durch, du Memme.� Und schon klatschen seine H�nde auf meine Arschbacken. �Ich w�rme dich ein bisschen auf�, sagt er. Nach dieser Aufw�rmphase fingert er an meiner Rosette rum und steckt dann gleich zwei Finger rein und wienert das Loch t�chtig aus. So geil war ich noch nie. Und ich wusste nicht, dass das erst der Anfang sein w�rde. Er l�sst mich auf den Boden knien und befiehlt mir, hier zu warten. Er geht raus in die Bar und kommt zur�ck mit einem Rucksack. Als erstes bindet er mir ein Halsband um, verpasst anschliessend ein Harness und bindet mir zuletzt die H�nde mit Handschellen hinter den R�cken. Sp�testens jetzt wird’s mir mulmig. Scheisse, was kommt da? denke ich. Ich war ihm ja nicht v�llig ausgeliefert, sondern in einer Bar. W�rde es mir zu bunt, so k�nnte ich immer noch schreien. Die Frage wollte ich mir aber nicht stellen, ob denn da auch jemand zur Hilfe geeilt w�re. Also w�hlte ich die offensive Variante. �Herr�, wagte ich ihn anzusprechen.� �Ja, meine geile Sklavenschlampe?� �Darf ich Sie etwas fragen, Herr?� Er nickte wortlos mit dem Kopf. �K�nnen wir einen Code vereinbaren, wenn etwas passiert, was mir gar nicht gefallen sollte?� �K�nnen wir�, sagt er. �Du sagst einfach Gnade Herr.� Er erg�nzte dann aber mit den Worten: �Memmengeschrei will ich aber nicht. Du wirst einiges erdulden m�ssen. Willst du das?� Wer A sagt, muss auch B sagen. Also sagte ich: �Ja, mein Gebieter.� Er befestigte eine Leine an mein Halsband, zog mir die Jocks dann doch noch runter, so dass ich ganz nackt vor ihm stand. Er zog mich mit der Leine ganz nahe zu sich, k�sste mich noch einmal innig: �So meine Schlampe, jetzt wollen wir dich mal draussen pr�sentieren.� Ohne eine Antwort abwartend, zog er mich hinter sich und f�hrte mich in der Bar. Ein Raunen ging durch die Runde und beim Gang durch die doch eher schmalen R�umlichkeiten sp�rte ich immer mal wieder eine Hand – an meiner Brust, am Schwanz, vor allem aber strich mir jeder Zweite �ber den Arsch. Nach der Schlussrunde ging es an unseren urspr�nglichen Platz an der Bar, wo ich dem�tig zu seinen F�ssen knien musste, w�hrend er sich in der Bar mit anderen �ber �seine Sklavenschlampe� unterhielt und zahlreiche gute Ratschl�ge erhielt, wie er mich �behandeln� k�nnte. Ab und zu zog er an der Leine, so dass sich mein Blick zu meinem Gesicht richtete. Er nahm einen Schluck Bier und spuckte ihn mir ins Gesicht. �Schmeckt gut, Schlampe?� Ich erwiderte dem�tig: �Ja, Herr. Danke, Herr.� Ein Zeitgef�hl hatte ich keines. Die Uhr lag im Darkroom. Ich musste alles an mir ablegen, auch die halskette und ein Ring. War schon eine Stunde oder mehr um? Eigentlich war es ja egal. Am Eingang habe ich gelesen, dass die Bar um 4 Uhr morgens schliesst. L�nger w�rde es wohl kaum gehen und anderntags hatte ich erst am Nachmittag einen Termin. �So, meine kleine Sklavenschwester, Runde 2.� Wieder zog er mich durch die Bar. Und wieder fingerte jeder an mir rum. Einer zog mich am Schwanz zur�ck und begutachtete ihn. �Wird der auch gross, Schwester?� Ich nickte wortlos und erhielt daf�r vom Meister einen kr�ftigen Schlag auf meine Arschbacken. Nach dieser erneuten Vorf�hrung ging es zur�ck in den Darkroom. Runde 2 sollte also hier stattfinden. Und wie! Ich kniete am Boden, als er mich heftig aufzog und mich an sich presste. Er rieb seine Brust an der meinen und stiess seine Zunge in meinen Rachen. Er strich �ber meine Arschbacken, er er wieder in meinem Loch wild herumfingerte. Er wolle mich lockern und offen machen, sagt er. Und schon sehe ich warum. Er packt einen Plug aus dem Rucksack. Ein relativ grosses St�ck. Ich habe zuhause auch ein paar Dinger. Die sind aber alle kleiner. Er bestreicht den Plug mit Gleitmittel und f�llt auch mein Loch mit der klebrigen Masse. Und schon sucht sich die Plugspitze Durchschlupf. Automatisch spreize ich meine Beine, hebe den Arsch so gut wie m�glich an, damit der Plug ohne viel Widerstand hineingleiten kann. Er presst weiter, bis das Ding am Anschlag ist. Einen kurzen Moment glaube ich, es w�rde mir die ganzen D�rme zerreissen. Er strich z�rtlich �ber das Ende, als wolle er pr�fen, ob das Ding auch wirklich sitzt. Das tat es. Nichts konnte diesen Plug wieder von selbst aus meiner arg gedehnten Fotze hinausschl�pfen lassen. Er dr�ckte mich auf die Knie und in der Hundestellung, Blick auf den Boden gerichtet, erwartete mich eine Abstrafung. Daf�r beh�ndigte sich der Ledermann einem Neunschw�nzer, die er vor dem ersten Schlag aufzog und ins Leere sausen liess, um zu pr�fen, ob das Ding auch richtig funktioniert. Die Schl�ge sausten auf meine Arschbacken, auf R�cken und auch mal an die Eier. Es war tierisch, oder tat es tierisch weh? Ich weiss es nicht mehr. Jedenfalls inspirierten ihn die zunehmend st�rker werdenen Striemen an meinem K�rper ungemein. Und er liess so schnell nicht von mir ab. Meine auf den R�cken gebundenen H�nde suchten verzweifelt den Arsch zu sch�tzen. Erfolglos, nat�rlich. Und als w�re das nicht schon genug, macht er sich an mein Geh�nge. Zieht gleichzeitig die Hoden runter und den Schwanz hoch. Immer fester und deftiger. Ich beginne laut zu st�hnen, dann schon fast zu schreien. �Gnade, Herr, Gnade, Herr�, wimmere ich. Er l�sst aber nur ungern von seinem Treiben ab. Zieht noch ein wenig fester, ehe er von dieser Schwanzfolter abl�sst. �Memme�, sagt er ver�chtlich und spuckt mir ins Gesicht. Und er dr�ckt mich abermals auf die Knie und streckt mir seinen Schwanz in den Schlund. �Los, jetzt wird geblasen, bis ich dich anspritzen kann.� Ich blase in den sch�nsten T�nen und vor allem hingebungsvoll. Ich mag Blasen ungemein. Der Schwanz darf aber nicht nach verj�ster Pisse riechen und schon gar nicht danach schmecken. Da l�scht es mir ab. Bei ihm war das aber nicht der Fall. Ich liebte seinen Schwanz, seine wohlgeformte Latte, seine Eichel, an der ich wie an einer lieblichen Praline knabberte und lutschte. Es brauchte nicht lange, bis er kam. Und er spritzte mir seine grosse Ladung Sperma ins Gesicht auf die Brust, strich mir die Eichel �bers Haar. Wars das wohl? dachte ich. Nein, das war es immer noch nicht. Dem Gebieter war es nach einem Bier. Wieder machten wir die Runde, und mein purpuroter Arsch entz�ckte die nicht minder zahlreichen G�ste. Ein paar neue waren dazugekommen. Die wollten mich auch noch fingern. Ich war zum Objekt degradiert, zum St�ck Fleisch, das man antasten und anpacken darf. An der Theke dieselbe Szenerie. Ich auf den Knien, zwischendurch gabs einen Schluck Bier, aber nicht in die Fresse. Er muss pissen, zieht mich hoch und in die Klappe. Tats�chlich w�scht er sich seinen Schwanz unterm Wasser, trocknet ihn ab und l�sst ihn durch einen anderen Sklaven, der gerade mit seinem Meister besch�ftigt ist, hochwichsen. Unglaublich, der Schwanz stand wieder wie eine Eins. Ich wagte ihn nicht zu fragen, ob er Viagra nimmt… Jedenfalls holte er einen Pr�ser aus seiner Tasche streifte ihn �ber und zog dann den Plug, der immer noch, zwischenzeitlich fast unbemerkt, in meinem Loch steckte. Der Fall war klar. Jetzt wollte er seine Sklavenschlampe noch durchficken. Als Hilfsbock packte er unter Einwiliigung des anderen Dom den anderen Sklaven. Er musste sich quer zu mir hinknien, ich mit dem Oberk�rper dar�ber. Ganz leise wage ich zu sagen: �Gn�diger Herr, ich wurde noch nie von einem Mann gefickt.� �Das gefiel ihm ausserordentlich. Ich geb mir M�he, deine Fotze geb�hrend einzuweihen.� Und das tat er auch. Ich war durch den Plug gut geweitet, so dass der dicke Schwanz problemlos durch das Loch penetrieren konnte. Ich quitschte wie ein Schwein. Es war einfach super, was da abging. So was hatte ich noch nie erlebt. Ich w�rde f�mrlich durchgesch�ttelt. Und dem Sklaven unter mir gefiel es ebenso. Er schoss wieder ab, ergoss das sp�rlich gewordene Sperma �ber meinen Arsch und R�cken. �Na hat dir die Entjungferung gefallen, Schlampe?� Ich nickte und erwiderte: �Ja, gn�diger Herr. Vielen Dank, gn�diger Herr.� Er zog mich hoch und wir tranken anschliessend dann gemeinsam noch ein Bier an der Bar. Halsband und Harness �berliess er mir als Pfand. �Ich will dich morgen hier, punkt Mitternacht wieder sehen. Ich habe noch ein paar neue Ideen mit dir. Meine S�sse.� Und noch einmal k�ssten wir uns innig. Ich ging zur�ck ins Hotel und brachte mich dann noch selbst auf den H�hepunkt – mit einem irren Abgang. Ein paar Stunden Schlaf, ein bisschen Arbeit und dann IHN wieder treffen. Ich bin s�chtig nach meinem Meister – und ich liebe meinen Meister.

Schwule Geschichten – erotisch und inspirierend

Schwule Geschichten sind nicht nur für homosexuelle Männer, sondern für alle neugierigen Menschen interessant und geben tiefe Einblicke in die Empfindungen und Gedanken, die ein homosexuelles Paar, deren Lust oder eine schwule Affäre so besonders machen. Hier gibt es einzigartige schwule Geschichten, die Lust auf mehr machen und eine bisher nur in der Phantasie ausgelebte Homosexualität zu einem dringenden Bedürfnis und individuellen Wunsch in der Realität werden lassen. Die Sexualität homosexueller Männer ist vielseitig. Wenn Sie sich selbst einen gestählten, nackten maskulinen Körper vorstellen und Ihre ganz eigenen Gedanken entwickeln, werden Ihnen diese Storys Erotik pur vermitteln. Dass es beim schulen Sex nicht nur um die grenzenlose Befriedigung und Auslebung der Lust geht, ist Ihnen längst bekannt. Sie wünschen sich die Leidenschaft eines Mannes, der Ihren Körper besitzt und Sie in Fesseln legt? Oder sind Sie eher an zärtlichem Gay Sex interessiert und würden gerne einen Mann kennenlernen, der Ihnen diesen Wunsch erfüllt? Wie es in schwulen Beziehungen und Affären zur Sache geht und wie individuell und diversifiziert die Erlebnisse und Empfindungen der Homosexualität sind, werden Ihnen schwule Geschichten zeigen. Schon beim Lesen werden Sie eine hemmungslose Leidenschaft in sich aufwallen spüren und sich wünschen, als Protagonist selbst der Held dieser Geschichte zu sein. Schwule Geschichten können Ihr Sprungbrett in ein unvergessliches Abenteuer, in ein neues Leben und eine Ihnen bisher unbekannte Leidenschaft sein. Ob im Wald oder im Auto, auf einem Parkplatz oder in der Sauna, dort wo die Erregung spürbar ist, lassen sich schwule Geschichten erleben. Haben Sie vielleicht selbst schon ein homosexuelles Paar beobachtet und sich gewünscht, sie würden sich jetzt und hier die Kleidung vom Leib reißen und es vor einen Augen tun? Dann werden Sie diese Erzählungen so sehr begeistern, dass Sie nicht an sich halten können und sich selbst auf die Suche nach einem Abenteuer begeben werden. Ehe Sie nach einem Abenteuer suchen und Ihre Leidenschaft im realen Leben neu definieren möchten, ist eine Inspiration für Sie der beste Weg, nach neuen Erfahrungen zu suchen und herauszufinden, welche Richtung Ihre Neigung einschlägt. Sie finden schwule Geschichten von Männern, die ihre Erlebnisse mit Ihnen teilen und ihre Erotik auf Sie übergehen lassen werden. Wie gebannt werden Sie vom ersten Treffen bis zum alles entscheidenden Moment dabei sein und schwule Geschichten intensiv und mit einem spürbaren Kribbeln im Körper förmlich aufsaugen.

Schwule Geschichten - erotisch und inspirierend

Die Untersuchung des jungen Burschen (Gay)

Es ging so schnell, er schrie nicht einmal als ich ihn in meinen Transporter zog. Der Junge mit den schönen Lippen zitterte vor Angst und dachte nicht einmal daran sich zu wehren. Mit ihm war mir ein hübscher Teenager ins Netz gegangen, ein williges Opfer das von mir untersucht werden wird. Weit weg von dem Ort an dem ich ihn aufgegriffen hatte zerre ich ihn in den Keller einer alten, freistehenden Villa, panisch vor Angst versuch er zu entkommen, er stößt spitze Schreie aus, sein Verstand weigert sich jedoch Worte zu formen. Quickend wie ein Schwein wird er von mir die lange Treppe herunter gestoßen, im Keller durch ein paar Türen geschoben, ruck zuck schmeiße ich ihn auf die Liege die mitten in dem großen Kellerraum steht und fixiere ihn mit Ledermanschetten an Händen und Füßen. Wild fliegen seine großen Augen hin und her, flüsternd und mit bebenden Lippen fragt er mich, was ich mit ihm vorhabe. „Ich werde dich untersuchen“ antworte ich knapp, ziehe mich aus, reibe mich mit Talkum ein und schlüpfe in einen Overall mit angesetzter Maske aus schweren, schwarzen Gummi. Der dicke Gummianzug hat ein Loch durch den mein Penis ins Freie hängt, eine Öffnung für meinen Mund, meine Nase und meine Augen. Es dauert ewig bis ich mich in den Anzug gequält habe und als ich mich endlich meinem jungen Probanden zuwende wird mein Schwanz durch die Furcht in den Augen des Jungen ganz steif.

Mit meinen dicken Gummihandschuhen streichle ich durch das Gesicht des Jungen, ich fahre mit meinem Daumen über seine schönen, dicken Lippen, er bittet mich ihn gehen zu lassen. Ohne auf seine Bitte zu reagieren lege ich meinen Penis auf sein Gesicht, es fühlt sich gut an seinen Penis in das Gesicht dieses Jungen zu legen und es sieht verdammt geil aus. Dieses Engelsgleiche Gesicht wird durch meinen halb steifen Schwanz aufgewertet und gleichzeitig verdorben. Schnaufend ergötze ich mich an dem Anblick, staune selbst wie schön mein Glied ist und reiße dem Burschen die Klamotten vom Leib. Nackt bis auf Socken und Sneaker liegt er vor mir, was für einen kleinen Schwanz er hat. Ganz klein hängt der süße Pimmel zwischen seinen Beinen, die Eichel tief in der Vorhaut versteckt, die Hoden winzig und stramm. Ich muss mich konzentrieren nicht gleich über den Jungen her zu fallen, er ist verdammt lecker, etwas androgyn, hat den Körper eines Jungen Mädchens. Alles schön der Reihe nach, so wie es immer läuft, umso größer wird der Spaß. Seine Beine spreize ich mit einer Stange an der ich eine Kette befestige mit der ich ihn hoch ziehe, so dass er mit weit gespreizten Beinen vor mir liegend sein Arschloch und sein niedliches Pimmelchen präsentiert.

Die Untersuchung beginnt jedoch an der anderen Seite seines jungen Körpers. Ich fixiere seinen Kopf fest an der Liege, befestige kleine Klammern an den unglaublich langen Wimpern des Teenagers und reiße ihm die Augenlieder auf. Mit meiner Zunge lecke ich in seinen Augen herum, lecke an seinem Augapfel, lecke unter den Liedern, er fängt sogar an zu schreien, zerrt an seinen Fesseln, nur nützt ihm das hier unten im Keller nichts mehr. Seine salzigen Tränen laufen über meine Zunge, ich lecke und lutsche an seinen Augen bis sie ganz entzündet aussehen und ich freue mich über die roten Augen, die gut zu seinen blonden Locken passen. Brutal drücke ich ihm meinen Daumen ins Gesicht und einen Mundspreizer ins Maul als er anfing aufgrund der Schmerzen zu schreien. Weit drücke ich ihm mit dem Instrument den Kiefer auseinander, lecke über seine hübschen Lippen, seine Zähne, meine Zunge zwängt sich in jeden Winkel seiner Mundhöhle, ich lecke an seinem Zahnfleisch und an seiner süßen Zunge. Der June schmeckt gut, mein Schwanz steht wie eine Eins, ich drücke einen dicken Penisring über Schwanz und Hoden und verhindere damit, dass das Blut aus meinem Schwanz laufen kann. Ich werde langsam geil, der Junge gefällt mir gut, ich kann mit ihm machen was ich will und so lange ich es will, das Gefühl der Macht lässt meinen Schwanz noch härter werden.

Immer wieder gehe ich um die Liege herum und betrachte den jungen Körper. Ungeniert schnüffle ich an den feuchten Achseln meines Opfers, lecke über seine Lippen, küsse sein Gesicht und kehre immer wieder zurück zu seinen Augen, die schon ganz trocken sind. Aus meinem Schrank hole ich einen Schlauch dessen Spitze sich langsam durch die Gummisohlen der Sneakers des Jungen schneidet auf das ich sie drehend presse. Ich drücke das kreisrunde Stück Sohle aus dem Schuh und drücke den Schlauch hinein. Voller Vorfreude setze ich meine Gasmaske auf und befestige den Schlauch an dem Loch durch das die Luft in die Maske strömt. Ein schwerer Schweißgeruch breitet sich in meiner Maske aus und muss von mir eingeatmet werden. Wenn man sich auf eins verlassen kann, dann darauf das Teenager Schweißfüße haben. Ich inhaliere den Fußduft des Jungen, der Gestank seiner Füße brennt in meiner Lunge. Es wird immer mehr Blut in meinen Penis gepumpt und kann nicht mehr abfließen, meine Eichel ist groß und knallrot und das Bändchen unter meiner Eichel schmerzt. Tief inhaliere ich, immer tiefer atme ich dieses geile Aphrodisiakum ein, sein Fußschweiß macht mich geil und geiler, ich werde fast verrückt im Kopf. Ich kann das Salz riechen das an seinen Füßen klebt, ich rieche einen schweren, käsigen Gestank und ein süßes Aroma. Je länger ich seinen Fußduft inhaliere, desto mehr Aromen nehme ich war, es ist als würde ich von Geruch zu Geruch springen, mich jedes Mal freuend, wenn ich einen neuen Gestank wahr nahm, der von den Füßen den Jungen ausgeht.

Ich ziehe mir die Maske vom Kopf und Schuhe und Socken von den Füßen des Jungen. Fest presse ich meine Nase an seine nassen Fußsohlen, hier duftet es noch viel intensiver und ich werde fast ohnmächtig vor Geilheit. Ausgiebig lecke und lutsche ich an seinen Schweißfüßen herum, ich nuckle an seinen Zehen und schlecke mit meiner Zunge zwischen seinen klebrigen Zehen herum. Seine Füße sind dreckig und extrem verschwitzt, es ist ein Festtag für mich, es ist genau das, was mich fertig macht. Wie schön er da liegt mein kleiner Schatz, mit seinen roten Augen, dem weit gespreizten und ganz trockenen Mund und so sehr ich auch an seinen Zehen lutsche, sein Schwanz wird nicht einen Zentimeter größer. Ich lasse mir alle Zeit der Welt, lecke stundenlang an seinen geilen Käsefüßen herum und wende mich nun dem kleinen Schwanz zu, der schwach und hilflos vor mir lag. Ich schnüffle an seinen Hoden, sie riechen würzig, verschwitzt, etwas streng und geil süßlich. Auch in sein Arschloch drücke ich meine Nase, hier duftet der Junge nussig und bitter. Sein Penis duftet leicht verschwitzt, ich packe mir den kleinen Wurm, den ich mit meinen dicken Gummihandschuhen kaum greifen kann und rieche an seiner Vorhaut. Es duftet etwas nach Pisse, etwas nach Schwanz, aber nur ganz minimal. Langsam ziehe ich seine Vorhaut zurück, seine Eichel ist rosig und winzig, es gibt sicherlich Kitzler die größer sind. Ich kann mir seine kleine Eichel fast ganz in die Nase schieben, sie riecht nach Nillenkäse und Pisse, duftet ranzig und geil.

Saugend und nuckelnd mache ich mich über seinen schlaffen Penis her, ich blase ihn, ich lecke ihn, ich ziehe die Vorhaut über seine Eichel, stecke meine Zunge hinein und schlecke um seine Nille herum. Ich kraule seine Hoden, lecke und lutsche an seinen Eiern, kaue zärtlich auf den kleinen Bällen herum und wichse seinen Schwanz. Sein Glied wird nicht um ein Stück größer und auch nicht härter. Sanft drücke ich seine Arschbacken auseinander und untersuche seine Rosette mit meiner Zunge. Sein Arschloch ist etwas gerötet, die zarte Haut um das Arschloch herum ist etwas wund, ich erkunde die gesamte Region mit meiner Zunge. Hier ist der Junge verschwitzt, je dichter meine Zunge seinem Arschloch kommt, desto herber und strenger wird der Geschmack. Ich quäle mich selbst, lecke bewusst langsam um sein Arschloch herum, bevor ich mich über den geilen Knoten hermache. Ich liebkose sein Arschloch, lecke es, versuche mit der Zunge in sein Poloch zu dringen, ich hocke schnaufend hinter ihm du lutsche an seiner Rosette. Der Junge kneift sein Arschloch zusammen, ich beiße in seine zarte Rosette um den Widerstand zu brechen. Endlich gibt er auf und ich kann meine Zunge in seinen Enddarm schieben, was für ein geiler Ort, was für ein wunderbarer GeschmackSein Schwanz liegt auf meiner Stirn, seine Eier baumeln zwischen meinen Augen, meine Zunge steckt in seinem Arschloch und aus meinem Schwanz zieht sich ein langer, klarer tropfen bis hinunter auf den Boden.

Ich ficke den Burschen mit der Zunge und endlich fängt auch sein Schwanz an zu wachsen. Ich spucke in sein Arschloch, setze meinen Finger an seine Rosette und drücke ihn den dicken Finger samt Handschuh ins Poloch. Mit festem Druck bohre ich meinen Finger so weit es geht in sein Arschloch, er schnappt nach Luft, ich ziehe den Finger aus ihm heraus und rieche daran. Es riecht nach Kot, herb, schwer, übel und geil. Noch während ich an meinem Finger schnüffle schiebe ich meinen Schwanz in sein Arschloch und ficke ihn ganz langsam. Er atmet schwer, ich schnaufe, seine Eichel drückt sich durch seine Vorhaut, ich packe ihn und wichse seinen Schwanz während ich ihn ficke. Richtig hart und steif wird er immer noch nicht, aber der Junge wird geil. Er stöhnt mit der Mundsperre im Maul, drückt mir sein Becken entgegen und ich ficke ihn hart und schnell. Ich bin der Meinung er ist jetzt so weit, geil wie eine rollige Katze liegt er vor mir, sein Arschloch bleibt offen, wenn ich meinen Schwanz ganz heraus ziehe, ich hole die Vakuumpumpe aus dem Schrank und setze sie an seiner gefickten Rosette an. Ich pumpe, sein Arschloch stülpt sich rosig nach Außen, die Prolapse wird größer und größer, mit viel Geduld pumpe ich ihm das Arschloch aus dem Leib. Gute zwanzig Zentimeter hängt sein Arschloch schon in der Glasröhre, ich pumpe kräftig weiter, mir läuft das Wasser im Mund zusammen. Rot und geil zuckend liegt sein umgedrehter Darm vor mir, ich löse die Pumpe, ziehe sie ab und streichle mit zitternden Fingern die geile Prolapse.

Ich halte meine Nase in einen Turnschuh des Jungen, berausche mich an seinem Fußschweiß, bevor ich mich über seine Prolapse her mache. Wie ein feuchter Schlauch liegt sie vor mir, ich rieche dran, ich lecke dran. Ich nehme seinen Darm in den Mund und lutsche daran wie an einem Schwanz, es macht mich rasend vor Geilheit dies zu tun, der Junge schreit auf, als ich an seiner Prolapse ziehe und meinen Schwanz hinein schiebe. Mit beiden Händen wichse ich meinen Schwanz der tief in dem zarten Schlauch steckt, der aus dem Arschloch des Jungen hängt. Ich muss mich zwingen nicht zu spritzen, muss das Tempo in dem ich die Prolapse ficke verlangsamen und meinen Schwanz sogar ganz aus dem Schlauch heraus ziehen, ich will noch nicht kommen. Gierig stopfe ich mir die Prolapse in den Mund, ich schlucke bis sein herausgedrückter Darm in meinem Hals hängt und finde das Gefühl wunderbar, die Haut in seinem Inneren ist so zart und unberührt. Ich kaue auf seiner Prolapse herum, es tut ihm weh, es macht mich geil und sogar aus seinem Schwanz strömen die ersten klaren Tropfen. Erneut blase ich seinen Schwanz, in meinem Mund wird sein Glied jetzt endlich etwas härter, er ist feucht und ich lecke ihm die Säfte von der Nille. Da ich seine Prolapse mit den Gummihandschuhen nicht halten kann, wickle ich ein kleines Handtuch um den feuchten Schlauch, halte die Prolapse mit festem Griff und verhindere dass sich sein Darm wieder in seinen Körper zurückziehen kann. Gnadenlos sauge ich an der Eichel des jungen bis sein Sperma ohne jegliche Vorwarnung in meinen Mund fließt. Es ist viel, es schmeckt salzig, bitter, es ist warm und dickflüssig.

Sein Schwanz schrumpft schnell wieder auf die Größe eines Erdnussflips und während ich mir sein Sperma langsam den hals herunter laufen lasse fängt der Junge wieder an zu jammern. Es ist an der Zeit ihm die Wahrheit zu sagen. Ich stelle mich neben seinen Kopf, wichse langsam an meinem Schwanz herum und halte meine Eichel genau über seinen Mund. Ruhig erkläre ich ihm, dass er diesen Keller nie wieder verlassen würde und dass ich so lange er hier leben wird, viele Experimente an ihm durchführen werde. Vor seinen Augen meinen extrem angeschwollenen Schwanz wichsend mache ich ihm sein Zukunft klar. Als er mit dem Drahtgestell im Mund das Vater unser betet spritze ich ihm mein Sperma auf die ausgetrocknete Zunge. Ich spritze geil ab, immer wieder schießt ein satter Strahl aus meiner Eichel und bleibt klebrig am Gaumen des Jungen hängen. Ich setze mich ein wenig auf seinen Bauch und versuche wieder zu Atem zu kommen. Der Junge ist gut für mich, so gewaltig bin ich lange schon nicht mehr gekommen, ich muss aufpassen, dass ich mich nicht in den jungen Mann mit den schönen Lippen verliebe.

Die Untersuchung ist hiermit abgeschlossen, jetzt können die Experimente beginnen. Aus dem Kühlschrank in der Ecke hole ich eine Petrischale. In der Glasschale wuchert ein gewaltiger Pilz, es ist ein Hefepilz der als Schmarotzer im Analbereich von Menschen lebt und dort für heftigen Juckreiz sorgt. Ich reibe die Prolapse des Jungen durch die Petrischale, presste seinen Darm dorthin zurück wo er hin gehört, drücke die Schale drehend auf dem Schließmuskel des Jungen und rieb seinen Hodensack durch die Glasschale. Es ist ein gemeiner Pilz, er juckt fürchterlich, man kratzt sich ständig und während man kratzt hat man fast einen Orgasmus so schön ist es. Manche Menschen kratzen sich blutig, bis sich ihre Fingernägel nur noch in das rohe Fleisch ihrer Rosette graben. In einer blumigen Sprache erkläre ich dem Jungen was ich mit ihm mache, er wimmert leise vor sich hin, eine Melodie die mir gut gefällt. Gro drücke ich den extra dicken Katheter in die Harnröhre des Jungen, er soll leer sein, sonst werden die Ergebnisse eines Experimentes das ich an ihm vornehmen möchte verfälscht. Seine Pisse läuft durch den dicken Schlauch direkt aus seiner Blase und landet in einem Eimer der auf dem Boden steht. Ich probiere seine Pisse, wie ich sie jedes Mal probieren werde, wenn sie wieder aus dem Katheter läuft und zwinge ihn seine pisse zu schlucken. Ich bin so gespannt, wird der Urin heller werden, oder dunkler, wird es ihm bekommen, wenn seine Nieren immer und immer wieder dieselbe Pisse filtern müssen?

Ich schmiere einen Brei an seine Füße, es sind Bakterien die jeder Mensch an den Füßen hat, sie zersetzen den Schweiß und sorgen dafür dass Füße stinken. Jeder Mensch hat sie, aber nicht in solchen Mengen, wie ich sie jetzt auf den Füßen des Jungen verteile. Ich ziehe ihm dicke Gummisocken über die nackten Füße an denen ich jeder Zeit den Schlauch meiner Gasmaske befestigen kann. In den nächsten Wochen werden seine Füße bestialisch stinken, ich freue mich schon auf das volle, käsige Aroma, das ich ernten werde. Ganz ruhig arbeite ich an dem wimmernden Jungen und gehe meiner Wissenschaft nach. Zwischendurch geile ich mich an seinem Körper auf, lecke in seinem süßen Bauchnabel, oder reibe meinen steifen Schwanz an seinen blonden Locken. Seine hübschen vollen Lippen sind trocken, ich steche die dünne Kanüle durch die dünne Haut und spritze ihm die Herpesviren tief ins Fleisch. Eine kleine träne tropft aus meinen Auge, läuft über das Gummi meiner Maske und tropft vom Kinn auf seine Hühnerbrust, ich habe Mitleid mit dem Jungen. In den nächsten Tagen wird der Junge sich verändern, seine Lippen werden von kleinen Bläschen überseht sein, seine Augen werden schmerzen und noch röter werden, ich werde sie Tag und Nacht offen halten und ab und zu mein Sperma hinein spritzen. Seine Hoden werden mit kleinen Pusteln überseht sein, die genauso fürchterlich jucken wie sein Arschloch und die Haut um sein Arschloch herum.

Ich drehe die Heizung in den Gummisocken auf 30 Grad und lasse den Burschen für heute in Ruhe. Morgen wird er sehr durstig sein, sein Urin wird dann kalt sein und ranzig schmecken. Er wird ihn gierig schlucken, das machen sie alle und alle röcheln dann, verlangen Wasser und trinken gierig die Pisse die man ihnen reicht. Ich fahre nach Hause, lasse es für heute gut sein, werde gut essen und mit meiner Tochter spielen, bevor ich sie in den Schlaf singe. Meine Frau ist nicht Zuhause, sie bringt dem netten Schauspieler der so jung aussieht etwas zu essen und sie wird dafür sorgen, das er nach einer Nacht, in einem bequemen Bett von mir wieder genauso vorgefunden wird, wie ich ihn verlassen habe.

Die Untersuchung des jungen Burschen (Gay)

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Ein Ihnen unbekannter Reiz mit fesselndem Charakter

Es spielt keine Rolle, ob Sie Single sind oder in einer festen Partnerschaft leben. Der Reiz des Fremden ist ein präsentes Thema, über das alle Menschen nachdenken und nur die wenigsten reden. Schwule Geschichten werden Ihnen Einblicke geben, die Sie so noch nie in Ihre Gedanken gebracht haben. Stellen Sie sich vor, Sie finden im Portal einen Partner mit gleichen Neigungen und verabreden sich. Sein Körper spricht Sie an, Sie sind auf einer Wellenlänge und treffen sich zu einem heißen heißen Gay Date mit klaren Absichten. Sie können selbst schwule Geschichten schreiben und Ihr Erlebnis mit Lesern teilen, die an Ihrer Leidenschaft teilhaben und sich von Ihnen inspirieren lassen möchten. Schwule Geschichten können für Sie zu einem Erlebnis werden, welches Ihre Lust schürt und Sie bereit für ein Abenteuer werden lässt. Sie lesen von den Erlebnissen, die sich durch ein Treffen mit einem fremden Mann ergeben haben und können sich direkt in diese Story einfühlen. Im Alltag haben Sie vorwiegend mit Männern zu tun und fragen sich häufig, ob sich unter ihnen ein schwuler Mann befindet. Sie erkennen ihn nicht, selbst wenn er Ihnen aufmunternde Blicke zuwirft und allein durch seine sensible Art schon den Verdacht erregt. Es ist klar, dass Sie sich im Alltag nicht auf schwule Geschichten einlassen und so Ihren Job gefährden oder Ihr Gegenüber falsch einschätzen und eine Abfuhr erhalten. Wie sich heiße Affären unter Männern ergeben und wie Sie einen an Ihnen interessierten schwulen Mann erkennen, erfahren Sie, in dem Sie schwule Geschichten lesen und dabei ganz neue Erkenntnisse gewinnen.

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21 Gedanken zu „Die Untersuchung des jungen Burschen (Gay)“

Bitte eine oder mehrere Fortsetzungen wahnsinns Geschichte ?

Krank!!! Wer sowas schreibt dessen Gedanken sind reif für dem Psychologen!!!

Bei sowas doch nicht. Das ist krank. Meistens machen solche Leute das irgendwann real und vergewaltigen jemanden…; anspritzt auch nicht normal!!!

“Perverse Fußfetischgeschichten” wo habe ich das nur gelesen? Ach ja, oben links hier auf der Seite, dort steht es ja. Du musst es ja nicht lesen, wenn es zu hart für dich ist, es gibt hier und anderswo im Netz genug Fußfetisch Geschichten. Aber vielen Dank für deine Meinung.

Pervers bedeutet nicht automatisch abartig brutal….

Ich liebe solche geile Geschichte , um so perverser um sobesser.

Ich finde die Geschichte geil und ich habe auch Hänsel und Gretel gelesen, ohne meine Kinder im Wald auszusetzen. Es gibt eben immer wieder gute Menschen, die der Welt ihre Maßeinheit aufdrücken wollen, schade. Wer entscheidet, was abartig ist?

Ganz kranke Scheiße! Ich bin auch der Meinung, dass so eine Geschichte irgendwann vom Verfasser wirklich ausgelebt wird. Das geht wirklich zu weit.

Ich finde die Story irgendwie geil, auch wenn sie ziemlich pervers ist ?spricht für sich wenn sich was in der Hose regt, fände eine Fortsetzung geil!

Schon abartig pervers, aber sehr geil. Insbesondere haben michdeine Untersuchungen am Arsch des Boys sehr erregt, und ichhabe ohne zu wichsen, von allein geil abgespritzt. Ich stehe sehrdarauf auf alles was den Darm kommt. Lasse mehr von dir hören.

Also ich hatte auch ein Rohr bei der der Tat sehr pervers und Fussfetisch ist weniger meins dafür aber die Stories rund ums weiß selber wie geil das Arschloch duftenb kann wenn es geschwitzt hat etc..süßlich herb,kenn ich bei mir ja es übelst Boy in der Story hat sicher auch hammer

Eine sehr geile Geschichte , bitte mehr davon. Ich stehe auchauf solche Spielarten. Um so schweinischer, um so selbst hätte die heraus gezogene Prolapse nicht nur geficktsondern sie auch mit der Lunge ausgeleckt.

Ich werde diese Seite melden, als “Anleitung” zur Entführung Schutzbefohlener, Vergewaltigung solcher und Misshandlung ohne Einverständnis.

ich frage mich gerade, wie man an so einer “Geschichte” negative Kritik üben kann (die Gedanken sind Frei)?Wie seid ihr (anonym, …) überhaupt auf diese Geschichte gestoßen und habt sie dann auch noch gelesen?Mit Euch stimmt doch dann auch irgendwas nicht – > es war wahrscheinlich reiner Zufall auf diese Seide zu kommen und habt eigentlich etwas völlig anderes gesucht – Kochen mit T. Melzer – ?) Ich fand das Gelesene auch pervers, würde sowas nicht machen, fand es aber dennoch anregend.

JUNGE ihr seid alles solche opfer wurdet ihr in eurer kindheit zu oft geschlagen oder von eurem opa zu hart in den arsch gefickt ? solche kranken geschichten können sich nur personen ausdenken die einfach zu hässlich sind oder solche knechte die sich weigern arbeiten zu gehen weil es gibt sowas wie ein bordel da könnt ihr für 3 Euro eine Prostituierte knallen wahrscheinlich musstet ihr in eurer kindheit den arnus von euren fetten alk daddy lecken

Boah. Wie eckelig ist das denn? Auf solche Gedanken muss man erst Mal kommen….. gestört sag ich nur……

About

Gay Gay Homosexual Gay or I Can Still Hear His Voice is a catchphrase often paired with images of characters from popular media, in which one character reminisces another character mocking them. Starting on Tumblr in 2018, the meme gained popularity in January 2021 and spread to other platforms. Members of various online fandoms – particularly LGBTQ+ communities – use the meme to create fan art and poke fun at ships or general relationships between characters.

Origins

On November 19, 2018, [1] account relateablepicturesofyuugi shared an edited panel from the manga series Yu-Gi-Oh!. In the panel foreground, the character Yugi Muto remembers the character Pharaoh Atem, saying, „I can still hear his voice…“ In the edited background, Atem says, „Gay gay homosexual gay,“ creating the impression that the memory of Atem is mocking Yugi. The post received more than 630 notes in less than three years (shown below).

Spread

Over the next few years, the image spread on Tumblr and TwitterYu-Gi-Oh! communities. But in January 2021, use of the image and phrases, in particular „Gay Gay Homosexual Gay,“ began to grow in popularity. Members of various fandoms began sharing imaginary dialogue between characters within their respective media.

Artists began creating original fanart of characters in the style of the Yu-Gi-Oh! panel. On January 19th, 2021, Twitter[2] user @cactuskhee shared the first known redrawing of the meme featuring characters from the video game series Danganropa,. The post received more than 20,000 likes and 4,900 retweets in less than two months (shown below, left).

Variations of the meme soon appeared on DeviantArt, where fans recreated the format with different characters, including original characters. On January 30th, [4] user Coksii posted a version based on their original characters, which received more than 1,000 views (shown below, right).

Voiceovers began appearing as well. On February 2nd, the earliest known video version of the meme appeared on YouTube. YouTuber Wioll uploaded a voiceover of a comic by Twitter [3] user @gogopri, featuring characters from the video game series Metal Gear (shown below, right).

Sammelband – Schwule Sklaven und Gay Geschichten: Zehn erotische Gay Geschichten PDF Kindle

Editorial Review. Like the one-time bestseller …, Edition

Dreckiges Geld

Auf der Casual Dating-Plattform, auf der ich angemeldet bin, schrieb Mila mir eine Nachricht. Sie war neu auf der Seite und wir schrieben uns eine zeitlang hin und her. Ich hatte zwar Interesse, dieEntfernung hielt mich jedoch davon ab, gleich zuzusagen. Wir überlegten, uns auf der Hälfte der Strecke zu treffen und ein bis zwei Stunden im Auto zu verbringen. Als ich jedoch zusagte und ihr von meinen Büchern und dem Blog erzählte, wollte sie eine Nacht mit mir verbringen. Ich freute mich, denn ein Autodate ist erstens leider viel zu schnell vorbei und zweitens war es Ende Oktober und es war somit nicht die wärmste war außerdem sehr devot und zu Hause konnten wir viel mehr Spielzeug nutzen, als im Auto. Wirschrieben vor dem Date über Whatsapp und ich bekam von ihr Fotos zugeschickt, die mich sehr auf das Date freuen ließen. Da sie als Studentin nicht so viel Geld besaß, entschied ich mich, ihr die Fahrt zu bezahlen. Schließlich war ich glücklich, dass sie mich besuchen wü Wochen vor dem Date gab ich ihr Aufgaben per Whatsapp. Die Fotos schickte sie mir. Weil ich jedoch mehr über ihre Wünsche wissen wollte, gab ich ihr als Aufgabe, mir ihre Wünsche für mein Date mitzuteilen.„Sex unter Wasser“ war ihr erster Wunsch. Danach ließ sie jedoch schnell nach und schickte nichts mehr. Ich beschloss, sie bei unserem Date dafür zu Tag des Dates stieg die Aufregung auf beiden Seiten. Ich war schon sehr neugierig auf diese Frau mit den großen wollte am frühen Abend kommen, verspätete sich jedoch, weil es auf der Autobahn mehrere Staus gab. Die letzten Meter beschrieb ich ihr den Weg, indem wir telefonierten. Als sie vor der Tür stand, umarmten wir uns zur Begrüßung. Weil es schon später war, bestellten wir unser Essen bei einem saßen auf dem Sofa und sie blickte mich mit ihren Augen so unschuldig an, dass unser Gespräch kurz verstummte.„Was hast du denn für Erfahrungen? Und gibt es Tabus?“, fragte ich sie, weil sie einen Blick auf mein Spielzeug warf, welches unter dem Tisch lag.„Ich habe noch nicht viel Erfahrung in diesem Bereich. Deshalb kann ich nicht sagen, was meine Tabus sind. Ich bin für vieles offen.“Ich erklärte ihr die einzelnen Spielzeuge und sie schaute interessiert zu. Die Zeit verging so schnell, sodass der Lieferdienst mit dem Essen vor der Tür stand.Während wir aßen, erzählten wir weiter und ich musterte interessiert ihr Gesicht. Ich fragte mich, wie ihre Küsse wohl schmeckten und tippte willkürlich auf zarte wir mit Essen fertig waren, rauchten wir eine Zigarette. Danach setzten wir uns auf das Sofa, Mila neben mir in sicherer Entfernung. Das musste ich ändern und so zog ich sie küssend auf mich.„Das sind ja schöne Aussichten“, sagte ich und blickte dabei in ihr Dekolleté musste lachen.„Hab ich dir erlaubt zu lachen“, sagte ich streng und zog ihr an den Haaren, um sie erneut zu kü Küsse schmeckten wirklich nach Erdbeeren und dieses ließ mich nicht mehr aufhören. Das Oberteil fiel meinen Händen zum Opfer und so konnte ich ungehindert ihre weichen Brüste kneten und liebkosen. Nachdem der BH auch gelöst war, leckte und knabberte ich ihre großen Nippel, die bald vor Erregung Mila auf dem Rücken lag, griff ich zur Seite und legte ihr das Halsband an. Nun gehörst du ganz mir, kleine Hose war das nächste Ziel und als sie so vor mir lag, musste ich mit ihr schimpfen.„Jetzt ist die kleine Drecksau fast nackt und der Herr hat noch alles an.“Mila blickte mich fragend an.„Ziehe mein Hemd und Shirt aus. Um die Hose kann sich die kleine Drecksau auch mal kümmern.“Nachdem mein Oberkörper nackt war, legte ich mich auf den Rücken. Mila öffnete langsam den Reißverschluss.„Wie lange dauert das denn?“„Tut mir leid“, sagte sie leise.„Wie heißt das?“, fragte ich mit strengem Ton.„Tut mir leid, mein Herr“, entgegnete Mila grinsend.„Das ist nicht zum Lachen“, schimpfte ich und gab ihr eine leichte Ohrfeige.Nachdem ich komplett nackt war, legte ich ihr die Leine an und leitete sie zu meinem Schwanz.„Kümmere dich um den Herrn“, befahl ich ihr.„Ja, mein Herr“, wusste sie zu Lippen umschlossen meinen Schwanz, während sie ihn mit der Hand hielt.„Gefällt der Schülerin das?“, fragte ließ von meinem. Schwanz ab und holte Luft.„Ja, mein Herr.“Sie wollte weitermachen aber ich zog sie an den Haaren.„Mag sie das gerne?“„Sehr gerne, mein Herr“„Dann machen wir mal was anderes. Auf den Boden mit dir“, sagte ich und holte das Lammfell.„Knie dich hin“, befahl ich ihr und sie dem Regal nahm ich den Ringknebel hervor.„Den Mund auf.“„Ja, mein Herr.“Um den Spider aufzunehmen, musste Mila ihren Mund weit öffnen. Nachdem ich den Knebel festgeschnallt hatte, führte ich meinen harten Schwanz durch den Ring und begann sie zu ficken. Mit schmatzenden Lauten nahm sie meinen Phallus auf und kann sich nicht dagegen wehren, als ich sie härter fickte. Ganz bekam ich meinen Schwanz nicht in ihre entfernte den saß Mila breitbeinig vor mir und wartete auf die nächste Aufgabe. Ich griff ihr in die Haare und schobihr meinen Ständer erneut zwischen ihre Lippen. Dieses Mal spürte ich ihre Zähne und ihre saugenden Mund.Eigentlich noch viel geiler als ein Kehlfick, musste ich holte die Edelstahl-Brustklemme und schob ihre großen Brüste hindurch, um sie dann festzuschrauben.Während ich die zwei Stangen zusammendrehte, saugte Mila gierig meinen Schwanz.„Brav, du kleine Drecksau.“Ich nahm die Gerte und ließ sie auf ihren Po lautes klatschen erfüllte den Raum. Desto fester Mila saugte, umso härter schlug ich zu. An ihren Haaren zog ich sie zurück und schaute ihr tief in die Augen.„Die kleine Drecksau bekommt noch ihre Strafe. Wie viele Wünsche hat die kleine Drecksau nicht geäußert?“„Neun, mein Herr“„Einen schenke ich dir, 8 Schläge auf den Po und die Drecksau zählt mit.“Ich nahm das Paddel und schlug zu.„Eins, mein Herr.“Der nächste Schlag.„Zwei, mein Herr“, zählte sie weitere Schläge trafen die rechte Pobacke. Mila stöhnte leise auf, als ich beim letzten Schlag fester zuschlug. Als nächstes folgten vier Schläge auf die linke Seite.„Acht. Danke, mein Herr“, beendete Mila ihre Strafe und blickte mich erwartungsvoll nahm die Nippelklammern aus dem Regal undschob sie über ihre harten Brustwarzen. Mila ließ einen lauten Lustschrei los.„Jetzt gehörst du mir. Auf alle Vieren mit dir“, befahl ich und Mila Brüste wippten, als sie die Position einnahm. Die Edelstahlklemmen pressten ihre Brüste zusammen und die Klammern bissen sich in ihren Nippeln fest.Genüsslich zog ich die Kette herunter, die die Klammern positionierte mich hinter ihr und ließ meinen Schwanz langsam in ihrer Pussy eindringen. Ihre feuchte Lustgrotte gab bei jedem Stoß einen schmatzendes Geräusch von sich. Sie schneller nehmend schlug ich mit der flachen Hand immer wieder auf ihren bereits rotgefärbten hält dagegen und irgendwann waren wir aus dem Takt und ich rutschte heraus.„Was soll das?“, fragte ich böse und holte die Peitsche, um sie zu bestrafen. Die Lederriemen trafen erneut denroten Po und ließen Mila aufstöhnen.„Danke, mein Herr.“„Wir sind noch nicht fertig. Kümmere dich um den Herrn.“„Ja, mein Herr“, antwortete sie und nahm meinen Schwanz in die Hand, um ihn hart zu wichsen. Nach einigen Minuten rollte ich ein Gummi über den Ständer und drang ungestüm in ihre Lustgrotte ein, um sie hart zu ficken. Ihre großen Brüste wippten mit jedem Stoß und die erste Klammer löste Orgasmus überrollte mich und ich stieß so tief es ging in ihr Allerheiligstes, um dann lautstöhnend zukommen.Erschöpft kuschelten wir uns auf das Sofa und zündeten uns eine Zigarette an. Ich nahm die Klammer und die Edelstahlklemmen ab, liebkoste ihre Brüste und saugte an ihren Nippeln.„Wuuh, nicht so doll, die sind gerade sehr empfindlich“, bekam ich zu hö lächelte. Genauso wolltest du es doch, dachte ich. Sie auf mir ziehend bedeckte ich ihre Brüste mit weiterenKüssen.„Klammer?“, grinste ich.„Nein, meine Nippel sind so empfindlich genug“, schlug Mila mein Angebot der Leine zog ich sie zur Sofakante.„Komm hoch. Halt deinen Arsch hin, kleine Drecksau. Damit ich dich wieder von hinten nehmen kann.“Lächelnd kam sie meiner Aufforderung nach und präsentierte mir ihren Prachtarsch. Mit einem Gummi drang ich langsam in sie ein und fickte ihre feuchte Lustgrotte. Milas Stöhnen wurde bist so eine kleine, geile Drecksau, dachte ich und nahm einen Stapel 5 Euro Scheine und verteilte ihngrinsend auf ihrem Rücken„Dein Fahrtgeld, kleine Drecksau“, sagte ich amü meinem Ständer hämmerte ich immer wieder in ihre Pussy und rieb die Geldscheine auf ihrem Rücken.„Danke, Herr für die Unterstützung. Die kleine Schlampe hat es nötig.“Mit Wucht schlug ich ihre mehrere Male auf den Po und wiederholte es auf der anderen drehte sich und ich nahm sie von oben. Die Geldscheine klebten an ihrem Oberkörper. Milas Stöhnen war so antörnend, dass ich wenig später erneut kam. Langsam aus ihr rutschend widmete ich mich ihrer nassen Lustgrotte und ließ meine Zunge in sie eintauchen. Meine Zungenspitze erreichte ihre Perle, die ich lustvoll umkreiste, während meine Hände ihre großen Brüste kneteten. Mit weiteren Zungenschlägen verwöhnte ich ihre kleine Klit. Mila schob meinen Kopf weiter zwischen ihre Schenkel und nahm gierig ihren Saft auf. Etliche Minuten später ließ ich erschöpft von ihr ab. Mila lächelte mich an.„Das war ganz schön lange.“Ich grinste und nahm sie in den Arm. Die Zeit war so schnell verflogen. Es war bereits mitten in der Nachtund wir beschlossen, das Bett nächsten Morgen wachte ich auf und schmiegte mich von hinten sie. Mit den Händen unter der Decke wanderte ich zu ihren Brüsten, um sie zu kneten. Mila stöhnte verschlafen auf. Eine Hand wanderte zu ihre Vulva, die bereits nass musste also doch schon länger wach sein. Mila beugte sie zu mir herüber und ließ ihre Lippen über meinen Körper wandern, bis sie meinen Schwanz erreichte. Mit ihrer Zungenspitze erkundete sie meine Eichel und nahm den Ständer langsam in ihren Mund stöhnte leise, während sie ihn mit ihrem Fickmaul bearbeitete und griff in ihrer Haare. Die Hand hinzunehmend steuerte sich mich zum Orgasmus. Mit ihrem festen Griff kam ich nach kurzer Zeit und mein Saft lief über ihre Hand.„Guten Morgen, mein Herr.“„Guten Morgen, du kleine Drecksau.“

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