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Gay Cruising-Kinos & Sexshops

Wegen der COVID-19-Epidemie sind viele Einrichtungen und Lokale geschlossen oder es kann zu ver�nderten �ffnungszeiten kommen. Bitte informiert euch auf den Websites und Facebook-Seiten der jeweiligen Betreiber �ber den aktuellen Stand. Update April 2021: Bars und Restaurants m�ssen bis auf weiteres geschlossen bleiben. Touristische �bernachtungen in Hotels sind vor�bergehend nicht m�glich.

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Gay Sex in Berlin – 15 Anzeigen

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Hallo ich bin 39, 178cm, 78kg, 3 Tage Bart und suche einen hetero Mann 🙂 Hast du Lust meinen Arsch und meinen Mund zu ficken? Bitte nur saubere und gesunde Menschen. Sex nur mit Kondom. Gerne auch Afrikaner, Türken, Araber… Ich bin besuchbar. Melde dich

Gay Sex in Berlin - 15 Anzeigen

Heißer Gay-Sex in Berlin

Berlin ist bekannt für seine Aufgeschlossenheit und verfügt über eine ausgeprägte Schwulen- und Lesbenszene. Das zeigen nicht nur die zahlreichen Gayclubs in der ganzen Stadt, sondern auch unsere Kontaktanzeigen für Gay-Sex in Berlin. Junge und ältere Herren suchen hier Sextreffen mit Gleichgesinnten. Einige sind nur an einer schnellen Nummer interessiert, andere hingegen treffen sich gerne öfter mit dir. Gemeinsam Fußball schauen, ein Bierchen trinken und gelegentlicher Sex – auch so kann eine Männerfreundschaft spielt dabei keine Rolle, ob Du bereits Erfahrungen im Gay-Bereich gesammelt hast oder Deine Vorlieben erforschen möchtest. In unseren Erotikanzeigen findest Du viele Männer, die nur darauf warten, unerfahrene Homosexuelle in die Gay-Szene einzuführen. Egal was Du suchst, Du findest es in unseren Kontaktanzeigen für Gay-Sex in Berlin: AV aktiv und passivOV aktiv und passivHJ aktiv und passivFetische wie SM, NS oder RollenspieleErotische MassagenGleichgesinnte für Besuch in Gayclubs, -saunen etc.

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Gay Berlin

Die Schwulen- und Lesben-Szene ist auch in der Deutschen Hauptstadt mit einem reichhaltigen Angebot an Shopping-Orten, Kinos, Museen und Beratungsstellen vertreten. Wir haben für Sie eine kleine Auswahl getroffen für wichtige oder interessante Adressen.

Aufgrund der Corona-Pandemie gelten in Berlin umfangreiche Beschränkungen sowie Abstands- und Hygieneregeln. Veranstaltungen im Freizeit- und Unterhaltungsbereich dürfen bis zum Ablauf des 09. Mai 2021 nicht stattfinden. Museen und Galerien dürfen unter strengen Auflagen öffnen. Besucher müssen einen aktuellen negativen Corona-Test vorweisen. Weitere Kultureinrichtungen bleiben derzeit geschlossen. Weitere Informationen »

Bars und Clubs

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„Er sucht Ihn“: Kontaktanzeigen & Dating

Ein Blick zurück offenbart: Bei Kontaktanzeigen sind die klassischen Kategorien „Er sucht Sie“ und „Sie sucht Ihn“ am höchsten frequentiert. Mit dem Internet und der Emanzipation der homosexuellen Liebe, gerade auch bei Singlebörsen und Partnervermittlungen, erlebt die Gay-Community einen großen Zuwachs. In Deutschland sind rund ein Viertel aller Menschen Single und auf der Suche nach einem Partner. Rund 70 % nutzen dazu das Internet. Eine der einfachsten, praktischsten und effizientesten Möglichkeiten ist das . Doch worauf sollte man beim Thema Kontaktanzeige „Er sucht ihn“ und Dating achten?

City Men Shop & Gaykino

City Men Gaykino ist ein Cruising-Kino in Schöneberg. Öffnungszeiten: Täglich von 12.00 bis 19.00 Uhr Eintritt: 9,- € nach 22.00 Uhr und für Studenten 7,- € 2 Getränke sind eingeschlossen. Nur bei 9,- € wird die Bonuskarte abgestempelt.

DUPLEXX – Gaykino Berlin am Prenzlauer Berg

Das Duplexx Gaykino ist ein schwules Pornokino mit Cruising-Area und Shop: Auf 160 qm Sex und Cruising für Schwule Männer Private Kabinen mit Programmauswahl von über 1000 Programmen. Liegekabinen, Slingraum und Cruising-freundliche Glory Holes. DVD Verleih/Verkauf und große Auswahl an Kondomen, Gleitgels und Sexspielzeug. Einlass kann nicht garantiert werden. Zeiten des Duplexx Gaykinos: 12:00 – 03:00 Uhr geöffnet. Tageskarte 10 Euro. Auf 160 qm Sex und Cruising für Schwule Männer.

DUPLEXX – Gaykino in Schöneberg

Das Duplexx Gaykino ist ein schwules Pornokino zwischen Fuggerstrasse und Motzstrasse mit Cruising-Area und Shop. Das Duplexx Gaykino bietet private Kabinen mit Programmauswahl und Cruising-freundliche Glory Holes. DVD Verleih/Verkauf und große Auswahl an Kondomen, Gleitgels und Sexspielzeug. Öffnungszeiten: Täglich von 10.00 bis 2.00 Uhr Tageskarte mit einem Getränk: 13.50 €

Ego 24

Sexshop mit Kino und Cruising. Hetero, ganz gelegentlich einige Gay- und Bi- Männer unterwegs. Öffnungszeiten: Montags bis Donnerstags von 10.00 bis 24.00 Uhr Freitags und Samstags von 10.00 bis 2.00 Uhr Sonntags von 11.00 bis 24.00 Uhr Eintritt 18.00 €

JAXX Cruising Kino und Gaykino

Das Jaxx ist ein schwules Porno – und Cruising-Kino in Berlin Schöneberg. Das Jaxx Porno-Kino wird als privater Club mit Eingangskontrolle geführt. Zeiten des Jaxx Gaykino: Täglich 12:00-3:00 Uhr, Sonntags ab 13:00 Uhr

LSD Center und Gaykino

300 qm Erotik. Cruising Landschaft mit zwei Kinobereichen üfr Heteros und gür Gays, Darkroom. 8 Videokabinen mit Münzeinwurf mit 128 Programmen. Öffnungszeiten: täglich von 9.30 bis 0.30 Uhr Kinobereich (Cruising) täglich von 9.30 bis 23.30 Uhr Eintritt: 12.- € für die Tageskarte

LSD Love Sex Dreams Pornokino

Das LSD Berlin in der Bismarckstrasse ist kein reines Gay-Kino, sondern ein Porno-Kino mit Heten und einem Gay-Bereich, Glory Holes und Kabinen, sowie einer Cruising Area.

LSD Potsdamer Straße Pornokino

Das LSD Berlin in der Kurfürstenstraße ist kein reines Gay-Kino, sondern ein Porno-Kino mit Heten und einem Gay-Bereich, Glory Holes und Kabinen, sowie einer Cruising Area.

Intro

Ich bin ausgebildeter Massagetherapeut mit mehreren Diplomen und ein sehr erfahrener Praktiker. Neben professionellen klassischen Massagebehandlungen zur Entspannung der Muskulatur aufgrund von Schmerzen, Verspannungen und ähnlichen Symptomen biete ich Sitzungen in sinnlich-erotischen Massagen sowie Tantra-Massagen (zertifiziert als GAY-TANTRA Masseur von Armin Heining) meinem Angebotsspektrum gehören sowohl integrative therapeutische Massagen, bestehend aus einer Mischung aus klassischer Massage, Tiefengewebsmassage, Sportmassage, Lomi-Lomi-Massage, Body Flow Massage und Esalen-Massage, als auch erotische Massagen und Tantra-Körperarbeit. Dabei massiere ich sehr einfühlsam und kräftig. Die Massage wird mit Fingern, Händen, Armen, Ellbogen und dem ganzen Körper entsprechend der ausgewählten Massage ausgeführt. Meine Massagen sind immer individualisiert und erlauben daher Improvisationen. Eine Kombination verschiedener Massagetechniken, die den speziellen Bedürfnissen des Kunden entsprechen, ist möglich. Als Masseur ist es meine Aufgabe, stets dem Energiefluss zu folgen. Dabei versuche ich immer, die Wünsche des Kunden zu erfüllen. Durch die angenehme, menschliche warme Atmosphäre in meinem Studio wirst Du Dich gleich willkommen und aufgehoben fühlen, eventuell vorhandene Scheu oder Anspannung werden im Nu verfliegen. So kannst Du das besondere Erlebnis, welches Dir meine Massage gewährt, in vollen Zügen genießen. Es werden alle Sinne Deines Körpers angesprochen und Du kannst Dich fallen lassen und eine besondere, entspannende Erfahrung machen.

Man beschreibt mich als einen diskreten, athletischen, attraktiven, maskulinen und freundlichen Mann.

Sei willkommen in einem liebevoll gestalteten, baubiologisch renovierten Refugium der Sinnlichkeit und Ruhe mitten in der lauten Hauptstadt, im südlichen Teil des Berliner Stadtteils Schöneberg! Die Massagen finden unter ausschließlicher Verwendung von bio-zertifzierten Ölen und Lotionen (unter anderem Kokosnuss- und Sonnenblumenöl) in einem schönen, gehobenen Ambiente mit beheizbarem Massagetisch im Süden von Berlin-Schöneberg statt. Die von mir angebotenen Massagen sind für alle Männer geeignet. Auch die Tantra-Massage kommt nicht nur für homosexuelle Männer, sondern auch für bisexuelle oder- heterosexuelle Männer in Frage, die einmal sinnlich-erotisch von einem Mann berührt werden und eine neue Erfahrung machen wollen. Absolute Diskretion wird selbstverständlich geboten.

Bei meinen Massagen finden insbesondere auch heterosexuelle oder bisexuelle Männer, die ihre Mann-Phantasien ausleben möchten einen geschützten Raum.

Über die genannten Massagen hinaus biete ich Kuschel-Behandlungen (Hugging-Treatments) und 4-Hand-Massagen mit ausgebildeten und attraktiven Assistenten an. Bei Terminvereinbarung kannst Du Dich auf eine fantastische Erfahrung und ein besonderes Erlebnis freuen. Ich freue mich auf ein Treffen mit Dir!

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Gay Berlin

Every summer the Pride Weeks are celebrated with the lesbian/gay city festival, CSD on the Spree and many other events. The highlight is without a doubt the annual CSD Berlin, where the streets of Berlin play host to demonstrations for equal rights but also to celebrations. This year the CSD takes place digitally.

Tips for gay Berlin

How the gay and lesbian scene in Berlin emerged

Back in the 1920s, Berlin had already become a haven and refuge for gays and lesbians from all over the world. There are 170 clubs, bars and pubs for gays and lesbians, and well as riotous nightlife and a gay neighbourhood. But parties aren’t the only thing being organised – several political associations are founded in Berlin to fight for equal rights. However, the Nazis‘ rise to power spells the death knell for this diversity, and it would take several decades for Berlin to return to its status as a global centre for the LGBTQ scene. Learn about how Berlin became a hotspot for gays and lesbians over the course of the 20th century, and how its scene attracted people from all over the world – and continues to do so today.

Search Hotels by Area

Berlin’s largest gay village, with many bars, shops and gay hotels

Berlin’s city centre; home to major landmarks and tourist attractions

trendy districts with many gay-popular bars and nightclubs

gay-popular district with many friendly bars and unique culture

Zum ersten Date

Am besten wählen Sie für Ihr erstes gemeinsames Treffen einen neutralen Ort, so dass beide die Möglichkeit haben, im Falle eines Misserfolgs des Dates, ohne größere Peinlichkeiten diesen zu verlassen (siehe auch: Tabus und Etikette bei Ihrem ersten Date). Am besten eigenen sich hierzu ein Café bzw. eine Bar oder eine Veranstaltung mit Gesprächsmöglichkeiten. Ein Kino ist eher ungeeignet, da sich dort nicht die Möglichkeit ergibt mit Ihrem Datingpartner zu sprechen. Mehr Tipps erhalten Sie im Ratgeber Geeignete Date-Location: Wo trifft man sich am besten mit seinem Flirt? Auch hier gilt wieder: Wenn Sympathie beim Treffen gegeben ist, kann sich immer noch die Option ergeben, den Partner auf einen „Absacker“ noch mit Heim zu nehmen oder zu begleiten. Viel Erfolg mit der Kontaktanzeige, der Rest liegt nun in Ihrer Hand! 🙂

Schwules Museum* (Gay Museum*)

In Berlin’s Gay Museum you will take a journey through the eventful history of the gay, lesbian and transgender scene. The Schwules Museum*

Good to know for LGBTI*

Berlin has a long and proud history of inclusion. Practical information for LGBTI * visitors is available from dedicated organisations here

1897

Founding of the Scientific-Humanitarian Committee

The Scientific-Humanitarian Committee – the very first gay and lesbian organisation in the world – was founded in Berlin. Its founder is the Jewish doctor Magnus Hirschfeld. His guiding principle: “Justice through science”. His goals: freedom from persecution by the state and religious oppression, the fight for emancipation and social recognition. The Scientific-Humanitarian Committee, remains the most politically influential association with its lobbying activities, its alliances and awareness campaigns, right up until the early 1930s.A column erected opposite Charlottenburg Town Hall serves as a memorial to its historical birthplace.

1900

One of the first gay venues in Berlin, notorious for frequent raids by the police, had already been open in Jägerstrasse since 1885. In 1900, Magnus Hirschfeld is aware of six pubs known to be venues for gays and lesbians. By 1910 there are twice as parks such as Tiergarten, public baths and a range of railway stations traditionally provided places for many homosexual men to meet. These also included public urinals, facetiously known as “Café Octagon” in Berlin due to their shape.

1905

Starting in 1901, the literary and artistic bohème gather in the Dalbelli trattoria on Schöneberger Ufer, where they hold evening lectures and cabarets. Among others, Peter Hille and Else Lasker-Schüler, Erich Mühsam and John Henri Mackay recite poetry there. This is also where Else Lasker-Schüler makes friends with Magnus Hirschfeld. Mühsam and Mackay start contributing to the “unique” from this point on.

The co-owner of the restaurant, Alma Dalbelli, continues running the business as the Como from 1905 on: it was Berlin’s very first gay wine bar.

1910

Lesbians generally became involved in bourgeois feminism as a way to assert their interests and to fight for the right to their own careers and independence, as well as the right to political activity and the right to vote. Their ranks include feminists and suffragettes famous across Germany, such as the Berlin-based Helene Lange and Gertrud Bäumer, who live together as a couple.A number of lesbian women, including Johanna Elberskirchen and Toni Schwabe, take a pro-active stance and fight to become actively involved in the gay movement, arguing in favour of having their say in Magnus Hirschfeld’s Scientific-Humanitarian Committee. Their persistence pays off when Toni Schwalbe is elected to the Chairmen’s College, the governing body of the committee, in 1910 and Johanna Elberskirchen in 1914.

1919

The Scorpion, the first lesbian novel, is penned by the Berlin author Elisabeth Weihrauch in 1919. Furthermore, the first gay film, entitled Different from the Others (directed by Richard Oswald), is shown in Institute for Sexology, headed by Magnus Hirschfeld, opens in Berlin’s Tiergarten. It is a doctors‘ clinic and, at the same time, a centre for the gay and lesbian emancipation movement. Congresses and campaigns focussed on sexual reform make it internationally renowned. It proves to be a crowd-puller with its functions to increase public awareness and its museum on the history of institute stood at the site where the Haus der Kulturen der Welt (House of the Cultures of the World) now stands in Tiergarten. There is a column not far away to commemorate it.

1921

The gay and lesbian movement rapidly gains pace with the Friendship Associations and their local branches all over Germany, which are founded from 1919 on. In 1923, the associations are united under the leadership of the publisher Friedrich Radszuweit in the Association for Human Rights. The same year, he opens the first bookshop for gays and Berlin, around 40 venues open as meeting places for men – and increasingly for women as well. In 1921, there is an International Travel Guide to promote them – the very first gay and lesbian guide. A number of barkeepers join forces to support the movement.Magazines for gays and lesbians are available at public kiosks and in the venues: they include Die Freundschaft (Friendship), the Blätter für Menschenrecht (Magazine for Human Rights), Die Freundin (The Girlfriends), Frauenliebe (Women’s Love), and Das dritte Geschlecht (The Third Sex) for transvestites and transsexuals.

1922

The competing gay and lesbian associations are united in their fight against Paragraph 175 (which criminalises homosexual acts). The Scientific-Humanitarian Committee had been filing petitions since 1897 calling on the Reichstag to abolish the special law against homosexual men. More than six thousand prominent personalities from the German Empire and, later, the Weimar Republic have signed the 1922, the gay and lesbian‘ associations briefly unite to form an action group to ensure their voices are heard during an upcoming criminal justice reform. The Scientific-Humanitarian Committee drafts an alternative concept that gained much attention, and in 1928, the criminal justice commission responsible decides to reform Paragraph 175. However, the hopes of newly-found freedom are soon dashed by a conservative government that is elected to means that the Berlin Police Headquarters at Alexanderplatz remains a credible threat of force despite its policy of tolerance towards the gay and lesbian scene. This site is now occupied by the Alexa shopping centre, with its size and colour serving as a reminder of the former red behemoth.

1925

There are now around 80 venues for gays and lesbians in Berlin: beer-soaked dives and distilleries, bourgeois restaurants, wine bars and clubhouses, dance halls and dance palaces, ballrooms and cosmopolitan night-time bars. From 1925 on, large-scale events are held in the ballrooms in Alte Jacobstrasse and Kommandantenstrasse, or in the Nationalhof in Bü the manager of the Violetta Ladies‘ Club, Lotte Halm, along with several hundred of her fellow female members, helps shape major sections of the lesbian movement and entertainment scene from 1926 on. She unites her association with the Monbijou Women’s Club in 1928, which also includes transvestites and transsexuals, cooperating with the Association for Human Rights and constantly finding new venues for events.Numerous hotels and guest houses, beauty and hairdressing salons, tailors and photo studios, doctors and lawyers in private practice, libraries, cigarette and shoe shops, and even a car rental company, a travel agency and a distributor for potency pills advertise in gay and lesbian magazines.

1928

A travel guide for lesbians is published in 1928: Berlin’s Lesbian Women. The author Ruth-Margarete Roellig describes 12 venues in it, all of which are located in the lesbian hotspot of Schöneberg. This includes the popular café and bar for dancing and entertainment, Dorian Dorian Gray opened at Bülowstrasse 57 in 1921. Every evening, there is a stage programme or live music to dance to, along with carnival costume balls and literary readings. The highlight of the weekend is the variety shows and performances by famous stars of the scene, including the dancer Ilonka Stoyka. Her portrait was even printed on the cover of the lesbian magazine Liebende Frauen (Loving Women) the end of the 1920s, the British author Christopher Isherwood arrives in Berlin to sample the pleasures of its liberal gay nightlife. His Berlin Stories were written during his time in Berlin, and would later provide the inspiration for the musical Cabaret. Another icon of queer life in Berlin in the 1920s is the singer Claire Waldoff, who also lived in Berlin with her female partner.

1933

Following the seizure of power by the National Socialists and conservatives, a campaign is launched against alleged “public immorality” under a new policy of “national moral renewal”. In May 1933, Hirschfeld’s Institute for Sexology is closed and plundered. The new police director in Berlin had already had 14 of the most famous gay and lesbian venues closed in March. Local police departments pass further prohibitions in the city’s urban districts. The gay and lesbian associations also feel coerced into abandoning their efforts.

The owners of the all-night bar for lesbians, Mai & Igel, are also affected by the forced closures, while the carnival costume balls for gays and lesbians held at the In den Zelten amusement strip in Berlin’s Tiergarten, which were also hugely popular among heterosexuals, are banned with immediate effect. The artists‘ bar Chez Eugen, known as Moses, feels the full force of the ban: thugs from the SA raid the bar and drive its Jewish owner into exile.

1934-1945

A period of disguise and retreat into private groups of like-minded people begins for gays and lesbians. There are still a number of bars, camouflaged as artists‘ bars, to visit, and despite police surveillance, raids and bans, new bars still open up, allowing brief moments of freedom to be enjoyed.Homosexual men are particularly affected by persecution. Following raids by the Gestapo, the first prisoners are sent to concentration camps from 1934 on. With the tightening of the anti-homosexual laws in 1935, the number of convictions has tripled by 1939. They result in the loss of friends, freedom, wealth and profession, and lead to marginalisation and social ostracism, ultimately making intimate life a source of trauma. Only a small number of those persecuted survive the increasingly frequent deportations to concentration camps occurring during the war. So far, the names of around 400 Berlin men who fell victim to the terror against homosexuals have been identified.

1946

Rising from the ashes and defying the post-war austerity, gays and lesbians re-emerge, holding their first balls again in the midst of the rubble of the destroyed city from 1946 onwards. The organisers are flamboyant female impersonators with names like Mamita, Ramona and Cherie Hell. In 1949, there are more than 20 bars open again to cater to men and 15 for women. They offer a sanctuary and a place to socialise, and they encourage their customers to dream of a better life and fight for new freedoms. Many still have compelling memories of Berlin in the 1920s, yet are also traumatised by their experiences of persecution during the Nazi too is a legend reborn in 1947, with the transvestite bar Eldorado reopening and remaining open until the end of the 1960s.

1950

A Berlin-based group from the Scientific-Humanitarian Committee was founded in 1949 to resume the efforts made by the first gay and lesbian movement. In 1950, the association was registered under its new name as the Berlin Society for the Reform of Sexual Law. It is part of a homophile movement becoming established across Germany. In Berlin, an Association of Friends was founded in 1952, and a new Association for Human Rights was established in 1958, in which Lotte Hahm – the Berlin woman who fronted the lesbian emancipation movement during the Weimar Republic – was also an active women are involved in establishing homophile associations, they are also a minority. They meet privately and in women’s bars, such as Ida Fürstenau in Kreuzberg, or in Gerda Kelch’s Cabaret in Schöneberg, with a venue called Bei Kathi und Eva opening in a laundrette in Schöneberg in 1958.

1960

Venues for gays and lesbians are once again threatened by police raids from the mid-1950s on. Many men once again become the victim of state prosecution under the law against homosexuals, a Nazi law that remains on the books and has since been tightened. When the Berlin Wall is built in 1961, the divided city of Berlin loses its leading role, and its appeal, as the city of freedom for gays and lesbians for a decade to the gay and lesbian associations disband, the bar scene in West Berlin stands its ground. The number of bars increases, and by 1966 there are 28 different venues. Men continue to meet in Elli’s Bier-Bar, or go dancing in Kleist Casino or Trocadero. Chez Nous becomes an attraction in Berlin with its travesty shows. In 1963, Christel Rieseberg opens Club 10 together with her girlfriend in Schöneberg, which acquired prominence as Club de la femme and Dinelo. An intimate club and bar called Inconnu opens in Charlottenburg in 1966.

1970s

A new generation with a new urge for freedom loudly demands to be heard. As so-called Rosa Radikale (pink radicals), they reinvent homosexuality, understanding it as a political and anti-capitalistic promise of liberation. Rosa von Praunheim’s film, It Is Not the Homosexual Who Is Perverse, But the Society in Which He Lives (1971) inspires the gay scene to establish new associations. This is the launching pad of the gay and lesbian movement.Homosexuelle Aktion Westberlin is founded in Berlin in 1971, from which the feminist awakening emerges in 1975 with the founding of the Lesbian Aktionszentrum – along with the lesbian archive Spinnboden as an initiative for the discovery, and preservation, of female love. The gay bookshop Prinz Eisenherz opens in 1978. The first Gay Pride Parade/CSD is held in 1979.A new awakening is being ventured in East Berlin as well: the Homosexuals‘ Interest Group is founded in 1973. One year later, the transvestite Charlotte von Mahlsdorf opens a venue for gays and lesbians that will later become legendary in her museum dedicated to artefacts from the late 19th century.

1980er

The Schwule Museum (Gay Museum) opens in 1985, followed by Begine, a women’s bar and alternative project. Both remain self-administered venues today. While autonomous and free spaces are coming into being, other initiatives are promoting integration. They are active in trade unions, political parties and churches. Choirs, sports associations and hiking groups add diversity and vibrancy to the scene in Aids-Hilfe is formed in 1985, and benefits from widespread support and becomes a new actor in the gay movement. In 1993, an opera gala at the Deutsche Oper marks the beginning of one of the most successful fund-raising events for Aids-Hilfe.

In East Berlin, gays and lesbians are able to emancipate themselves from 1983 on with the protection of the Protestant Church. In 1986, away from the church, the Sonntagsclub (Sunday Club) opens as a cultural space. It still exists today. 

1990s

On the same evening as East Germany’s first gay-themed feature film Coming Out celebrates its première, the Berlin Wall falls: it’s 9 November CSD parades become more and more colourful and diverse, and much larger, in the reunited capital, and a high-spirited party accompanies the list of political demands being called for. The Transgeniale CSD is held from 1997 to 2016, an alternative event typical to Berlin at which a focus is directed at the political 1997, Berlin celebrates 100 years of the gay movement with an exhibition in the Akademie der Künste (Academy of Arts). Although the lesbian movement is largely neglected by this exhibition, no public protests occur (yet). A gay-lesbian reunification occurs in 1999: the gay and lesbian association is formed and tries out a new era of cooperation

2000

The controversial discussion around same-sex marriage, which first started in 1992, becomes the topic of public debate in 1999. In 2001, it results in a registered partnership, before the right to marry is finally extended to same-sex couples in 2017. A run on Berlin’s registry offices adopting the colours of the rainbow and the word queer, new homopolitical alliances are being formed. Queer becomes a political agenda, and a new label for the LGBTIQ+ movement. Rainbow flags are part of the urban landscape, fluttering in front of the community’s businesses and venues, and flying proudly from the town halls in Berlin on the occasion of the annual CSD initiative “Berlin supports self-determination and acceptance of sexual diversity” is launched in 2009, showing the Berlin state government’s support for diversity and equality of Germany’s largest LGBTIQ community.

2017

There are now 150 venues where events are held for the LGBTIQ community: cafés, restaurants, bars and a club scene that is unique in Germany. The range of services, shops, associations and entertainment fills a business directory of its own, which includes more than 1,000 30 June, Federal Parliament enacts a draft law by the Federal Council that allows same-sex couples to September 2017, a monument to the world’s first gay and lesbian emancipation movement, which was initiated by the gay and lesbian association, is unveiled on Magnus-Hirschfeld-Ufer, behind the Federal Chancellery. It is formed by six towering, colourful calla lilies – a plant that features both female and male flowers. It is a symbol of the diversity of sexuality and gender, and a metaphor for a confident, flourishing scene – a landscape that was first conceived of, put to the test, and made possible in the 1920s – when Berlin was a role model for an international gay and lesbian capital in which all queer people could find a haven and 1 October 2017 – a Sunday – the first gay and lesbian couples marry in Germany, including Volker Beck, a politician for the Green party, who marries his spouse in Berlin-Kreuzberg after a long fight to be able to say “I do”.

Gay Berlin – Travel Gay Guide

Berlin was hailed as the gayest city on earth in the 1920s. It has reclaimed its crown in recent years. Other major cities may have big gay scenes but nowhere can quite rival Berlin. It has the most hedonistic gay scene in the world. Berlin takes pride in its anything-goes culture and that is reflected in its gay cruise clubs, gay saunas, clubs and bars. Berlin’s nightlife makes London’s and New York’s seem tame.

Schöneberg is the main hub of Berlin’s gay scene. It’s packed with bars and clubs. You’ll also find a big gay scene in Kreuzberg / Friedrichshain – home to the legendary Berghain. Next to the Berghain you’ll find Laboratory, the most notorious gay cruise club in the world. Berlin’s gay scene is fun but it can be quite extreme. There are more low key gay bars in Berlin, such as Heile Welt if you’d like a more chilled experience. But if you’re looking for something more then Berlin is the place to be.

Revolver Party @ KitKatClub

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