Gay Bars in M�nchen

Wegen der COVID-19-Epidemie sind viele Einrichtungen und Lokale geschlossen oder es kann zu ver�nderten �ffnungszeiten kommen. Bitte informiert euch auf den Websites und Facebook-Seiten der jeweiligen Betreiber �ber den aktuellen Stand. Update April 2021: Bars und Restaurants m�ssen bis auf weiteres geschlossen bleiben. Touristische �bernachtungen in Hotels sind vor�bergehend nicht m�glich.

Patroc Europa Gay Guide  |  Kontakt – Impressum – Datenschutz  |  Advertise  |  Copyright© 2021 | Freitag, 16. April 2021

Gay Guide M�nchen

Die Bayerische Landeshauptstadt M�nchen ist ber�hmt f�r Kunst und Kultur, ihr gro�es Sport- und Freizeitangebot, Toleranz und Lebensfreude. Diese zeigt sich beim gem�tlichen Zusammensein im Biergarten, beim Feiern der M�nchener Feste aber auch in der Liebe zu gutem Essen, Mode und Design. M�nchen ist eine liberale und sichere Stadt, seit vielen Jahren sitzt ein Vertreter einer schwullesbischen Partei im Stadtrat. Das Rathaus �ffnet einmal im Jahr seine Tore und Ratss�le f�r das RathausClubbing, die j�hrlich stattfindende zentrale Party des politisch motivierten Christopher Street Days. Den Gast erwarten in M�nchen Theater- Konzert- und Opernauff�hrungen und eine Museumslandschaft der Spitzenklasse. Die Szene feiert sich in zahlreichen Clubs und Treffs oder auf traditionellen schwul-lesbischen Veranstaltungen wie dem Hans-Sachs-Stra�enfest, Pink Christmas oder dem Gay Sunday auf dem Oktoberfest.

Gay Guide M�nchen

– Die besondere Vielfalt für dich

ist der Gay Sex Shop mit dem wohl größten Angebot in (Süd-) Deutschland – nicht nur für  Männer. Unser Shop mit tausenden Artikeln ist übersichtlich unterteilt, damit Dir die Auswahl leicht fällt. Wir bieten Dir ein riesiges Angebot aus den Bereichen Sextoys, Gleitgel & Hygiene, Fetisch & SM, Bekleidung für den Alltag und die Szene, sowie Home & Lifestyle-Produkte an.

 - Die besondere Vielfalt für dich

Gay Games in München 2026: Sportliche Sichtbarkeit für queere Personen

Regenbogenflaggen im Olympiastadion, Drag Queens auf der 50-Meter-Bahn und ein Rainbow-Village entlang der Sendlinger Straße. Diese Bilder könnten bald Realität werden, nämlich bei den Gay Games, die 2026 erstmals in München ausgetragen werden könnten.

So gab die Trägerorganisation Federation of Gay Games zu Beginn der Woche bekannt, dass die die bayerische Landeshauptstadt es in die letzte Auswahlrunde geschafft habe und unter den drei Finalisten für die Austragung dabei sei. Bisher fand die Olympiade nur ein einziges Mal in Deutschland statt, nämlich 2010 in Köln.

 Gay Games in München 2026: Sportliche Sichtbarkeit für queere Personen

Bar Rendezvous: Kunterbunte Spasshöhle

Amüsante, kunterbunt-skurril eingerichtete Kneipe mit einem Musikprogramm, bei dem viele in Erinnerungen schwelgen: Oldies von den Sixties bis in die 90er-Jahre, dazu Schlager und alles, was sich auch mit mehr als einem Promille noch fehlerfrei mitgrölen lässt. Die Spaßhöhle unter den Gay-Bars, ideal zum schnellen Kennenlernen. Bar Rendezvous

Bar Rendezvous: Kunterbunte Spasshöhle

Café im SUB: Mottoabende für die LGBT-Szene

Das Café im Schwulen Kommunikations- und Kulturzentrum könnte man als den Bienenstock der LGBT-Szene bezeichnen. Das Motto: 365 Tage trinken, plauschen und lauschen. An den Mottoabenden mit amüsanten Namen wie Brühwarm, Fetisch am Cafétisch, Gerhards Waschtag, Girlified oder Poppen am Samstag brummt das Café.

Für die Gay Guys

Die Zeiten ändern sich. Der ist inzwischen die einzige explizit schwule Diskothek der Stadt. Nach dem Umzug in den Elisenhof am Alten Botanischen Garten fühlen sich Gay Guys und ihre Freunde bei feiner Housemusik und mit Longdrinks in der Hand in dem verwinkelten Club sowie auf der großzügigen Terrasse bestens aufgehoben.

Gays-Cruising

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Endspurt für unsere Bewerbung

Wir sind in der letzten, entscheidenden Runde! Am 1. Februar 2021 verkündete die Federation of Gay Games ihre Entscheidung: München hat es zusammen mit Guadalajara (Mexiko) und Valencia (Spanien) unter die letzten drei Bewerber zur Austragung der Gay Games 2026 geschafft – und sich somit erfolgreich gegen die anderen Kandidatenstädte Auckland (Neuseeland), Brisbane (Australien), San Diego (USA), Taipei (Taiwan) und Toronto (Kanada) durchgesetzt. Wir sind unglaublich stolz, dass wir dieses wichtige Ziel erreicht haben.

An dieser Stelle bedanken wir uns von ganzem Herzen bei allen, die uns bis hierher gebracht haben: der Landeshauptstadt München, dem Olympiapark München, dem TUM Campus im Olympiapark, den Firmen BMW und Siemens, Thomas Hitzlsperger, dem FC Bayern München sowie allen weiteren Unterstützerinnen und Sponsorinnen.

Wir sind uns sicher: München darf sich berechtigte Hoffnungen machen. Weil wir die schönste Stadt der Welt ins Rennen schicken. Weil die Spiele mit dem Olympiapark eine einzigartige Kulisse erhalten werden. Weil wir weiterhin mit einem engagierten und stetig wachsenden Team für den Erfolg der Bewerbung kämpfen werden. Und weil uns Partnerinnen und Sponsorinnen zur Seite stehen, auf die Verlass ist.

Hohe Sicherheit

München gilt als sicherste Großstadt Deutschlands und hat dies bei zahlreichen Großereignissen bereits unter Beweis gestellt. München bietet mit der Infrastruktur für Sport- und Kulturevents wie zum Beispiel dem Olympiapark perfekte Orte für eine sichere Ausrichtung der Gay Games.

Was sind die Gay Games?

Die Gay Games sind weltweit die größte Breitensportveranstaltung, die sich hauptsächlich, aber nicht ausschließlich, an LGBTQ+ Sportlerinnen und Sportler richtet und alle vier Jahre stattfinden. Neben dem großen Sportangebot mit 30-35 Sportarten besteht die Veranstaltung aus einem umfangreichen Kulturprogramm, insbesondere einem Rainbow-Chor und Musikfestival und einer Human-Rights-Konferenz. Zu den Gay Games werden ca. 15.000 Sportlerinnen und Sportler, sowie weitere Besucherinnen und Besucher erwartet und sollen voraussichtlich am 08. – 15. August 2026 stattfinden.

Die Gay Games wurden 1982 von Dr. Tom Waddell in San Francisco mit dem Ziel ins Leben gerufen, tausenden LGBTQ+ Sportlerinnen und Sportlern zu mehr Sichtbarkeit und Akzeptanz zu verhelfen. Wichtige Grundsätze der Federation of Gay Games (FGG, Trägerorganisation) sind Teilnahme, Inklusion und das „Über-sich-selbst-Hinauswachsen“ aller Beteiligten – Participation, Inclusion and Personal Best!

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Meine Unterkunft inserieren

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Gay Travel Index

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Warum bei einkaufen?

Mit unserer über 22jährigen Erfahrung bieten wir Dir als Online Sexshop eine ausgesprochen große Palette aus allen Bereichen an möglichen Sextoys an. Immer am Trend der Zeit bieten wir Dir hier im Spexter Gay Sex Shop angesagte, hochwertige Marken – teilweise exklusiv – an. Bekannte und beliebte Marken wie Barcode, Alpha Industrie, Manstore, Wesco, Langlitz, Dehner, Blackstyle und so viele Marken aus dem Bereich Sextoys, dass wir diese gar nicht alle aufzählen können. Unser Angebot reicht vom Fetisch für die Szene bis hin zum Lifestyle im Alltag. Und das zu Preisen die sich sehen lassen können.

Hilfe & Fragen

als Online Sexshop versteckt sich nicht hinter einer anonymen Postfachadresse. Wir sind telefonisch von Montag bis Samstag 11 – 20 Uhr unter 0049 (0)89 260 24 864 für Dich erreichbar. Fragen zu Deiner Bestellung, zu speziellen Artikeln oder besonderen Angeboten beantworten wir Dir gerne sofort am Telefon oder per E-Mail möglichst innerhalb von 48 Stunden. Du kannst uns auch gerne persönlich in unserem Gay Sex Shop Ladengeschäft in München besuchen: Öffnungszeiten Montag bis Samstag durchgehend von 10 bis 20 Uhr. Das Team von freut sich über Deine Anregungen, Verbesserungsvorschläge und Kommentare: kann als Online Sexshop leider nicht das gesamte, im Geschäft verfügbares Sortiment zeigen. Aus gesetzlichen Gründen insbesondere keine pornografischen Artikel. Solltest Du also Lust auf noch mehr Erotik haben, dann rufe uns an oder besuche unser Geschäft in München mit ca. 200 m² Verkaufsfläche. – More Than You Expect

Sport, Kultur und eine Menschenrechtskonferenz

Die achttägige internationale Veranstaltung zählt zu den größten Breitensport Events weltweit und findet alle vier Jahre statt. Zu den Wettbewerben sollen dem Münchener Organisationsteam zufolge Sportarten wie Fußball und Schwimmen, aber auch Cheerleading, Schach und E-Sport zählen.

Doch nicht nur sportliche Wettstreite, sondern auch ein buntes Kulturprogramm und eine Human-Rights-Konferenz sind geplant. Auf ihrer Facebook Seite schreiben die Münchener Organisator*innen: „Egal ob lesbisch, schwul, bi, trans, inter oder straight: Zusammen bringen wir geballte LGBTIQ* Power auf, um 2026 ein gigantisches Sport- und Kulturspektakel zu inszenieren.“

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In einer Sportwelt, in der zweigeschlechtliche Rollenbilder und Leistungsdruck immer noch dominieren, erscheinen genau solche Veranstaltungen umso wichtiger. Sie schaffen zum einen Sichtbarkeit und Akzeptanz für queere Menschen und zum anderen bieten sie die Möglichkeit, sich fernab von heteronormativen Wertevorstellungen gemeinsam sportlich zu betätigen und zu messen.

So betont auch die Trägerorganisation, dass zu den „wichtigen Grundsätzen“ Teilnahme, Inklusion und das „Über-sich-selbst-Hinauswachsen“ aller Beteiligten zählen. Das schlägt sich in den Teilnahmebedingungen nieder: Teamaufteilung in Männer und Frauen? Soll möglichst vermieden werden.

Damit unterscheiden sich die Gay Games essentiell von internationalen Wettkämpfen wie den Olympischen Spielen. Dort werden Athlet*innen wie Caster Semenya aufgrund ebenjener zweigeschlechtlicher Einteilung dazu gezwungen, ihren Testosteronspiegel künstlich durch Medikamente zu senken – ohne, dass die gesundheitlichen Folgen klar sind.

Nun bleibt zu hoffen, dass München im November, wenn der Austragungsort bekannt gegeben werden soll, zur Siegerstadt gekürt wird. Denn auch hierzulande erfahren queere Menschen häufig Diskriminierung im Sport oder werden systematisch ausgeschlossen. Die deutsche Sportwelt hätte genau so eine Veranstaltung dringend nötig.