Gay German Boy Marcel tells us about the gay life in Berlin

Over the past few decades, Germany has evolved to become one of the most gay friendly countries in the world.

In the 1920s and 1930s, Schöneberg in Berlin was famous for being one of the first ever gay villages with a thriving queer culture. Sadly the LGBTQ community of Germany took a massive beating during the Nazi era, either being forced to flee or coerced into concentration camps where they were persecuted and beaten, usually to death. Fortunately, since the 1960s, the community began a great renaissance as they started to rise from the shadows, starting with the decriminalisation of homosexuality in 1969.

Fast forward to today: Germany has started to reclaim its fabulous crown as one of the leading LGBTQ friendly countries in the world – a feat it once proudly held in the pre-Nazi era.

87% of Germans believe that homosexuality should be accepted by society

According to the , 87% of Germans believe that homosexuality should be accepted by society – the second-highest score in the world after Spain. In 2017, Germany legalized both gay marriage and adoption rights. In addition, it has an array of anti-discrimination laws and progressive transgender laws, making it one of the most trans-friendly countries in the world as our friend Finn Ballard explained to us.

Is it all rainbows and unicorns? We met up with the affable Marcel Danner in Berlin who was Mr. Gay Germany back in 2019. He told us what gay life is like in Germany as well as his tips for LGBTQ travelers.

Marcel ist Mr Gay Germany

Wie alle Kandidaten musste auch Marcel eine LGBTIQ*-Kampagne entwickeln und vorstellen. Er nahm sich des Themas Blutspende an.

Marcel ist Mr Gay Germany

Rezension: Nur drei Worte von Becky Albertalli

Originaltitel: Simon vs. the Homo Sapiens AgendaAutor: Becky AlbertalliSeiten: 320Genre: Gay RomanceAmazon-Link:

Ich habe das Buch noch einmal gelesen, nachdem ich die fantastische Filmadaption gesehen hatte, und mich gefragt, warum ich dem Buch damals nur drei Sterne gegeben habe. Nun, bevor wir in das Buch eintauchen, möchte ich nur sagen, dass ich den Film absolut LIEBE! Er ist süß, er ist ehrlich, er ist alles, was ich je von einer Teenager-Liebeskomödie wollte – warum ist der nicht rausgekommen, als ich fünfzehn war?! Jedenfalls: Als ich das Buch zum zweiten Mal gelesen habe, fiel mir wieder ein, warum ich vorher nur drei Sterne vergeben habe – ja, es ist lustig. Aber manchmal fühlt es sich so an, als wäre das alles ein bisschen zu kindisch für mich, ein bisschen zu übertrieben. Ich muss auch sagen, dass ich normalerweise nicht so sehr auf Liebesgeschichten stehe und so waren einige Dinge zu kitschig für meinen Geschmack. Trotzdem liebe ich diese Charaktere einfach SO sehr! Und nach dem Film kann ich nicht anders, als mir sofort den charismatischen Nick Robinson vorstellen, wenn ich an Simon denke. Ich weiß, es ist eine unausgesprochene Regel zwischen Buchliebhabern, nie zu sagen: „Der Film war besser“, aber ich denke wirklich, dass Love, Simon mein Leseerlebnis mit diesem Buch sehr bereichert hat und ich mich so in Simon, Leah, Abby und all die anderen noch mehr verliebt habe. Als ich diesem Buch damals also 3,5 Sterne gegeben habe und auf 3 abgerundet habe, muss ich diesmal einfach aufrunden und 4 Sterne daraus machen. Weil wir mehr LGBT-Bücher wie diese brauchen – Bücher, die einen zum Lachen bringen, Bücher, die einen glücklich machen, Bücher mit einem Happy-End. (Das klang ziemlich kitschig für mich).

Fazit: Eine lockere LGBT-Geschichte, die es einfach auf den Punkt bringt, wie es ist, ein schwuler Teenager zu sein, obwohl die ganze Niedlichkeit stellenweise ein Zuckerschock sein kann.

Rezension: Nur drei Worte von Becky Albertalli

Depths of Forever – Release

Endlich ist es soweit! Depths of Forever: Verloren in den Tiefen hat das Licht der Welt erblickt und ist ab sofort als E-Book erhältlich! In dem Roman steckt viel Arbeit und Herzblut und ich hoffe, er wird euch gefallen. Das Buch hat einen weiten Weg hinter sich! 2013 noch mit dem Untertitel Mein Freund der Meermann; jetzt noch mal vollständig überarbeitet, lektoriert und zum ersten Mal veröffentlicht! Empfohlen für Fans von Fantasy, Science-Fiction und Gay-Romance. Erhältlich ist das E-Book schon für 4,99 € auf Amazon. Eine Printausgabe folgt in den nächsten Wochen! Du bist Blogger oder schreibst gern Rezensionen? Dann schick mir doch eine Nachricht und du bekommst im Austausch für eine ehrliche Bewertung ein kostenloses Exemplar in einem beliebigen E-Book-Format!

„Als ich das eiskalte Wasser auf meiner Haut spürte, war ich sicher, dass ich nie wieder das Tageslicht sehen würde. Immer tiefer und tiefer sank ich auf den Meeresgrund und ahnte noch nichts von den Ereignissen, die bald folgen würden. Hätte Kyū mich nicht gerettet, wäre ich gestorben. Jetzt war ich ein Fremder in einer Welt, von der wir nicht wussten, dass sie existiert. Meerjungfrauen machen es einem nicht gerade leicht und vor allem ein Meermann verdrehte mir den Erinnerungen und versteckt vor feindseligen Augen, versuchte ich, mir ein Leben als Mensch unter dem Meeresspiegel aufzubauen. Doch das anfangs noch gefährliche Spiel, entwickelt sich zu einem lebensbedrohlichen Strudel, der nicht nur mein Leben, sondern auch das meiner neugewonnenen Freunde bedroht. Der todbringende Sog beginnt sich zu entfalten und ich bin nicht sicher, ob ich ihm entkommen kann.“

Depths of Forever – Release

Lost Proust stories of homosexual love finally published

Written in the late 1890s but held back from publication, the nine tales in Le Mystérieux Correspondant are due out this autumn

Nine lost stories by Marcel Proust, which the revered French author is believed to have kept private because of their “audacity”, are due to be published for the first time this autumn.

Touching on themes of homosexuality, the stories were written by Proust during the 1890s, when he was in his 20s and putting together the collection of poems and short stories that would become Plaisirs et les jours (Pleasures and Days). He decided not to include them.

Lost Proust stories of homosexual love finally published

Berliner gewinnt Wahl zum Mr. Gay Germany – und will etwas verändern!

Der Berliner Marcel Danner (29) ist Mr. Gay Germany 2019! Er setzte sich am Samstagabend in Köln gegen vier weitere Finalisten durch. Er will für ein Ende des Blutspendeverbots für Schwule und Bisexuelle kämpfen.

Bei dem Contest suche man „mehr als hübsche Gesichter und trainierte Bodys“ – laut Veranstalter küre man mit der Wahl alljährlich den „Repräsentanten der schwulen Community Deutschlands“. Er trete für ihre Rechte ein und fungiere „als Sprachrohr und internationaler Botschafter“.

Angetreten waren bei der finalen Kür zum Mr. Gay Germany in Köln fünf Kandidaten, die sich dem Votum einer 14-köpfigen Jury stellen mussten.

Which areyour favorite places in Berlin to go for a gay night out?

Möbel Olfe in Kreuzberg is my favourite bar. It’s the first gay bar I ever went to so it will always have a special place in my heart. I love the cuddly pink fluffy bar called Roses, which is just around the corner from Möbel Olfe on Oranienstraße. Also, Bar Saint Jean in Mitte is another favourite of mine.

Marcel Spears Girlfriend, Dating

Marcel is in a lovely relationship with his girlfriend, Amber Chardae. The couple has been dating for more than ten years now.

Marcel and Amber met during their days at Prairie View A&M University in Texas. As per Marcel’s social media posts, it was on 16 May 2016 when he and his girlfriend officially started dating.

Marcel and Amber’s college love story has given life to their long-lasting relationship. Their young love has been able to maintain the youth inside the couple even after all these years of being together.

Marcel and Amber’s social media is the evidence of the couple’s compassionate bonding with one another.

They seem incredibly thankful to God for each other’s long term companionship.

Hopefully, Marcel and Amber remain together for a lifetime and make their love story, an example for the young lovers longing for true love.

Sommer-Event: MR GAY EUROPE Wahl in Köln!

Vom 1.-8. Juli 2019 wird die MR GAY EUROPE Wahl zum ersten mal in Deutschland stattfinden. In Köln treten die verschiedenen Mr Gays aus den europäischen Ländern zur Wahl des europäischen Vertreters an. Die Domstadt bietet dabei allerlei Challenges, die die Kandidaten auf dem Weg zum Titel meistern müssen. Für……

and the winner is…

Der neue MR GAY GERMANY 2019: Marcel Danner aus Berlin Seit dem 1.12. hat Deutschland seinen neuen Botschafter der LGBT+ Community. Der 29 jährige Berliner Marcel Danner setzte sich im Finale in Köln punktemäßig gegen seine Kontrahenten durch. Zweiter wurde der Hamelner Hüseyin Albayrak, Dritter der Lörracher Ermir Blum.

1.Dezember 2018 – Das große Finale!

Das große MR GAY GERMANY Finale am 01.12.2018 auf der Heavenue Cologne! Unbedingt vorbeikommen und die Finalisten live in Aktion sehen. Die Heavenue startet schon am 26.11.18 und ist bis zum 23.12.18 für euch geöffnet.

Das sind die Top 12 der MR GAY GERMANY Wahl 2018

Diese Kandidaten aus ganz Deutschland stellen sich zur Wahl: Kandidat 01: Dylan, 21, aus Köln, Student Kandidat 02: Pascal, 22, aus Essen, Gesundheits-und Kinderpfleger Kandidat 03: Ermir, 23, aus Lörrach, Privatkundenberater Kandidat 04: Marcel, 29, aus Berlin, Arbeitet für „Kino für Schulen“ Kandidat 05: Niko, 24, aus Frankfurt, Sales Assistant Kandidat 06: Edvan, 27, aus München, Fashion Consultant Kandidat 07: Laurynas,19, aus Frankfurt, stellvrtr. Filalleiter……

Marcel Gay – Personen mit diesem Namen finden

Mit unserer kostenlosen Personensuchmaschine können Sie nach Menschen in Deutschland suchen, die heißen. In unserem Personenverzeichnis befinden sich aktuell 4 Personen mit dem Namen Marcel Gay. Nutzen Sie unsere Suche, um Personen zu finden und um mit diesen Kontakt aufzunehmen, Fotos anzusehen und vieles mehr. Suchen Sie eine bestimmte Person mit dem Namen Marcel Gay? Dann können Sie zur Verfeinerung neben dem Vornamen und Nachnamen zusätzlich eine Schule oder Stadt angeben.

Der Berliner Marcel Danner (29) ist Mr. Gay Germany 2019! Er wurde am Abend in Köln aus fünf Finalisten gewählt. Seine Kampagne richtet sich gegen das Blutspendeverbot für MSM.

Bei dem Contest suche man „mehr als hübsche Gesichter und trainierte Bodys“ – laut Veranstalter kürt man mit der Wahl alljährlich den Repräsentanten der schwulen Community Deutschlands. Angetreten waren bei der finalen Kür zum Mr. Gay Germany in Köln fünf Kandidaten, darunter auch Ermir aus Baden-Württemberg. #Blutsbruder. 

«Es werden dringend Blutspender gesucht – also müssen wir so vielen Menschen wie möglich, das Spenden auch ermöglichen», findet Marcel. Zwar sind in Deutschland seit August 2017 auch homosexuelle Männer zur Blutspende zugelassen – allerdings erst, wenn sie zwölf Monate lang keinen Sex hatten.

Marcel hat die Blutgruppe 0 neg! Damit zählt er zu den sogenannten Universalspendern, da sein Blut in Notfällen Menschen, die schnell einen Bluttransfer benötigen, egal zu welcher Blutgruppe sie gehören, das Leben retten kann.

«Ich war ganz aufgeregt, als ich mit 18 zum Blutspenden gegangen bin», sagt Marcel gegenüber MANNSCHAFT. Damals war er noch nicht geoutet. Wochen später habe er erfahren, welche Blutgruppe er hat.

Heute gehört Marcel als offen schwuler Mann zur einer HIV-Risikogruppe und darf nicht spenden.

«Bis zu meinem Outing war ich regelmäßig beim Blutspenden – aus Überzeugung! Mit dem Bewusstsein über meine seltene und dringend benötigte Blutgruppe und dem klaren Willen zu helfen», erklärte er im Vorfeld der Wahl zum Mr Gay Germany 2019. Er hatte angekündigt, sich im Fall seiner Wahl«mit voller Energie für die Veränderung der Blutspendebedingungen homosexueller Menschen» zu engagieren.

Stefan Arestis

Stefan is the co-founder, editor, and author of the gay travel blog As a travel nerd, he has explored more than 80 countries across 5 continents. What he loves the most about traveling is discovering the local gay scene, making new friends, and learning new cultures. His advice about LGBTQ travel has been featured in Gaycation Magazine, Gaycities, Gay Times, Pink News, and Attitude Magazine. He has also written about gay travel for other non-gay-specific publications including Lonely Planet, The New York Times, The Guardian, and The Huffington Post. Stefan is also a qualified lawyer, having practiced as a commercial property litigator in London for over 10 years. He left his lawyer days behind to work full time on Nomadic Boys with his husband Sebastien. Find out more .

If I were a lot younger and met Marcel, I might be his Mr. Right. I grew up in the ’70s in the USA and there were classmates that made fun of me for being bad in sports. When AIDS came about in the ’80s, there were homophobic people saying „F*****s die of AIDS“ and „Vampires wouldn’t bite fags because they’d give them AIDS“. Lesbians are less likely than other people including heterosexuals to get AIDS but violence against them increased as well.

The things people used to say! So amazing to see how far our LGBTQ family has come since those days eh?

Is there was (or is right now) any changes at schools from your time period about gay/feminine people?

Very much so! When I was growing up in 1990s and early 2000s, Section 28 was very much law in the UK. This was a law passed by Thatcher in the 1980s which made it illegal for teachers to promote „homosexual content“! Not too dissimilar to Russia’s awful anti-gay propaganda law 🙁

Fun article and best of everything to Marcel. I would like to have a ‚hard copy‘ of gay news mailed to me. I’m of that generation who loves to read but I get tired at the computer. Better to relax with good coffee. Thanks

Thanks Tom. Sadly access to a printer is a challenge for us…!

Hello, Bonjour and Welcome to our travel blog. We are Stefan and Sebastien a French/Greek gay couple from London. Together, we have been travelling the world for over 10 years. Nomadic Boys is our gay travel blog showcasing all our travel adventures as a gay couple.

Ryan Rottman Bio Uncovers Age, Dating Status, Movies & TV Shows

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“Diversity”-Maßnahmen tragen nichts zur “Defense”-Fähigkeit bei

Danke, Frau Merkel und Frau von der Leyen — und jetzt natürlich AKK. Im Kriegsfall hätten die Soldat*x der IDF (Israel Defense Forces) keine Zeit auch noch die Bundeswehr in ihrem kaputtgesparten Zustand vor den Angriffen von Hisbollah und Hamas zu beschützen. Denn “Diversity”-Maßnahmen tragen leider nichts zur “Defense”-Fähigkeit bei.

Apropos. Die regenbogenbunte Diversity -und Gender-Monstranz der deutschen, meist heterosexuellen Polit-Elite, der Ich als homosexueller Bürger wie ein höriger Ministrant folgen soll, ist schon für mich als vermeintlich Betroffener eher zum Fremdschämen. Ich habe durchaus Verständnis dafür, welches ablehnende Kopfschütteln dieser “gut gemeinte” Quatsch in weiten Teilen der Bevölkerung und nicht nur im bösen, bösen “Dunkeldeutschland” auslöst. Vor allem wenn jeden Sommer auf “Christopher Street Days” und “Gay Prides“ in deutschen Großstädten für immer endlos weitere, fehlende Rechte der LGBTIQ*xyz, in Lack und Leder und mit hier und da vulgär zur Schau gestellten sexuellen Obszönitäten, “demonstriert”wird.

Seit Jahren und Jahrzehnten erfolgreiche und in allen Bevölkerungsschichten beliebte Schwule und Lesben, wie z.B. Guido Westerwelle, Karl Lagerfeld (Gott hab die beiden selig), Roland Emmerich, Alfred Biolek, Anne Will und Hella von Sinnen, haben nicht erst mit der nun immer weiter ausufernden Entgrenzung gesellschaftlicher Normen Karriere gemacht. Ich, wie die schweigende, diskrete Mehrheit der Schwulen und Lesben, fühle mich nicht benachteiligt und sehe auch nicht wohin das fortwährende Anklagen und Schlechtreden des Status Quo durch linksgrüne Aktivisten führen soll, außer zu Ablehnung und Unverständnis durch nicht endende Überforderung der Gesellschaft.

Für mich heißt konservativ sein, einzustehen für den Erhalt der Werte unserer europäischen, christlich-jüdisch geprägten und säkular zivilisierten Gesellschaft und sie eben nicht durch einen “Compact for Migration” auf dem arabischen Basar in Marrakesh an die von islamischen Despoten und linken Chaoten dominierte UN zu verschachern.

Abba Eban (sel. A.), früherer israelischer Außenminister und erster Gesandter Israels bei der UN, sagte einmal vor Jahren: „Wenn Algerien in einem Resolutionsentwurf erklären würde, dass die Erde eine Scheibe ist und Israel sie dazu gemacht hat, dann würde diese Resolution mit 164 zu13 Stimmen bei 26 Enthaltungen angenommen werden.”

Schwule „unter Generalverdacht“ 

Diese Regelung ist umstritten. Unter den Kritikern ist auch Daniel Zimmermann, angehender Krankenpfleger. Er hat eine Petition gestartet, um die Richtlinie der Bundesärztekammerzu ändern. „Es macht mich sehr wütend, dass alle Männer, die Sex mit Männern haben, unter Generalverdacht gestellt werden“, sagte Zimmermann gegenüber „“.

► Marcel, der Mr. Gay Germany 2019, unterstützt die Petition. Er hat die Blutgruppe 0 Rhesusfaktor negativ. Damit zählt er zu den sogenannten Universalspendern, da sein Blut in Notfällen Menschen, die schnell einen Bluttransfer benötigen, das Leben retten kann. Egal zu welcher Blutgruppe sie gehören.

Dennoch: Als schwuler Mann zählt Marcel zur HIV-Risikogruppe und darf nicht spenden. „Bis zu meinem Outing war ich regelmäßig beim Blutspenden – aus Überzeugung! Mit dem Bewusstsein über meine seltene und dringend benötigte Blutgruppe und dem klaren Willen zu helfen“, erklärte Danner im Vorfeld der Wahl zum Mr Gay Germany 2019. Er hatte angekündigt, sich im Fall seiner Wahl „mit voller Energie für die Veränderung der Blutspendebedingungen homosexueller Menschen“ zu engagieren.

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Quick Information

If you dream of becoming something and later end up becoming something else for good, should you not call your present, a dream life? Why not, as in the end what matters is your happiness. And the final goal of any dream, any cause, any reason, any step, is happiness. 

Marcel Spears always aimed at becoming a Zoologist when he was a child. During his early teens, he had already volunteered at NOLA’s Audubon Zoo. 

However, a thorough wrong happened in his life for a greater good. The then-Katrina Hurricane wiped the whole of his family out and brought them to the streets. Later, the family resettled in Texas when the 16-year-old actually discovered his acting skills. 

Further, Marcel went on to Columbia University and graduated with a Masters degree in Fine Arts. Immediately, after his graduation, he started working in the regional theatres. He once played a gay during his theatre days and mastered the role for which he was well appreciated for his role play. 

It was in 2017 when Marcel got his first ever television break in the TV series, The Mayor. Then, he was offered the role on the TV series, The Neighbour, where he played the character of Marty.

Similarly, his extraordinary role portrayal also got him the offer to play in the October 2019 releasing comedy-drama, Always a Bridesmaid. 

Marcel’s career in acting has been rising to the heights with every passing day. His acting career has not been very long, but the man has already set his sharp image in the industry with his acting skills. 

Nevertheless, Marcel’s actual net worth, as of now, cannot be predicted as one, but, undoubtedly, the man grabs a good amount through his dedication. 

Famous books that were only found or published posthumously

Forster’s tale of same-sex love in early 20th-century England, which follows a young gay man from his schooldays, through university and beyond, was originally written in 1913-14 and was regularly revised during his lifetime. But although he showed it to friends, including Christopher Isherwood, he didn’t try to get it published, believing that he could never get away with a gay love story with a happy ending. It was finally published in 1971, a year after his death.

The master satirist looked to have been cut off in his youth when the manuscript of his novella The Heart of a Dog was seized by the Soviet authorities in 1925. He never published another novel in his lifetime, though – unbeknown to them – he spent the rest of his life polishing and repolishing his masterpiece The Master and Margarita, which was eventually released in 1966, a mere 26 years after his death.

The publication of Toole’s picaresque masterpiece 11 years after his suicide at the age of just 31 marked the birth of a cult classic, earning Toole a posthumous Pulitzer prize in 1981. It gave the world one of its most colourful literary characters, Ignatius J. Reilly, a 30-year-old flaneur living with his mother in early-1960s New Orleans whose not entirely serious search for employment sends him off on all sorts of adventures.

Némirovsky was 39 when she started work on a series of novels which she imagined as a five-part symphony. But In July 1942, having completed only the first two of the series, “Storm” and “Dolce”, and an outline of the third, Captivity, she was arrested by the French police. She died a month later in Auschwitz of typhus. Her daughters hid the notebook containing the two novels, and their publication in a single volume as Suite Française in 2004 was a publishing sensation.

Seventy-seven years after his death, the announcement of unpublished tales by F Scott Fitzgerald caused hearts to flutter. I’d Die for You contained works The Great Gatsby author was unable to sell in the 1930s because of its unexpected subject matter and style.

Barely a month goes by without the announcement of another footnote to the ever-expanding chronicles of middle earth. But Beren and Lúthien, written when the Lord of the Rings author returned from the first world war in 1917, held a special place in his heart. The names of the mortal Beren and the immortal elf Lúthien – whose illicit love is at the centre of the story – are engraved on the headstone that Tolkien shares with his wife. Their story was published in 2017, a century after it was written.

Buried in a Norwegian wood as part of the Future Library, Atwood’s story won’t be seen until 2114 – 100 years after it was locked away. A story David Mitchell has since joined it, as will works by another 98 writers, at the rate of one a year over the next century. They will remain unseen until 2114 when the 1,000 trees planted in the Nordmarka to launch the project – the brainchild of Scottish artist Katie Paterson -will be cut down and all the texts made public.

In the 1950s, they were discovered by the late Proust specialist Bernard de Fallois, whose publishing house Editions de Fallois will publish them in French in October, 97 years after Proust’s death, under the title Le Mystérieux Correspondant (The Mysterious Correspondent).

The French publisher said the stories, which include a mix of fairytales, fantasy and dialogues with the dead, showed the source of Proust’s masterwork, À la recherche du temps perdu (In Search of Lost Time), which was published in seven volumes between 1913 and 1927.

“All of them remained secret, the writer never spoke of them,” said Éditions de Fallois. “Proust is in his 20s, and most of these texts evoke the awareness of his homosexuality, in a darkly tragic way, that of a curse … In different ways, the young writer transposes, sometimes barely, the intimate diary he could not write.”

Proust never publicly acknowledged his homosexuality, going so far as to fight a duel with a reviewer who had suggested, accurately, that he was gay. “At the same time that Proust was eager to make love to other young men, he was equally determined to avoid the label ‘homosexual’,” writes Edmund White in his biography of the French novelist. “Years later he would tell André Gide that one could write about homosexuality even at great length, so long as one did not ascribe it to oneself. This bit of literary advice is coherent with Proust’s general closetedness – a secretiveness that was all the more absurd since everyone near him knew he was gay.”

Luc Fraisse, a professor at the University of Strasbourg, has annotated and edited the stories for the forthcoming volume, which runs to 176 pages and is intended to mark the centenary of Proust winning France’s most prestigious literary award, the Prix Goncourt, for À l’ombre des jeunes filles en fleurs (Within a Budding Grove).

“A question arises from the start: why did Proust discard these texts from Pleasures, having mentioned them in the initial summary?” Fraisse writes. “Without doubt he considered that because of their audacity, they could have offended a social milieu where strong traditional morals prevailed.”

Fraisse said the dominant theme of the stories was the analysis of “the physical love so unjustly denied” that Proust writes of in À la recherche, “in terms that announce and foreshadow Sodome et Gomorrhe”, the fourth volume of the series in which the author tackles homosexual love.

“It’s therefore in part, under the veil of a transparent fiction, an intimate diary of the writer,” said Fraisse. “The awareness of homosexuality is experienced in an exclusively tragic way, as a curse. We don’t find, anywhere, those comic notes introduced here and there throughout In Search of Lost Time, which give the work all the colours of life, even in the darkest dramas.”

Nevertheless, Fraisse said that Proust had already, in the unpublished stories, found his “perfect mastery of expression”. “These unpublished pages don’t have the perfection of In Search of Lost Time, but they help us understand it better, but showing us what its beginning was,” he said.

Proust died in 1922 at the age of 51, after pneumonia turned into bronchitis and then an abscess on the lungs. An obituary in the Guardian at the time noted his “difficult and obscure” style, describing him as “a strange being”, “very pale, with burning black eyes, frail and short in stature”. But it acknowledged that “of all idols and masters of present-day literature in France he is most likely to have won a place which time will not take away”.