Gay Pride Month: Was bedeuten die Farben auf der Regenbogenfahne?

Vielleicht hast du es auf Instagram und Facebook schon mitbekommen: Der Juni wurde dieses Jahr zum wunderbaren Pride Month (Pride: Stolz, Month: Monat) ernannt. Vom ersten bis zum 30. Juni finden überall auf der Welt Demonstrationen und Veranstaltungen statt, die offen homosexuelles Leben zeigen und thematisieren. Es geht darum, einen selbstbewussten, selbstachtenden und stolzen Umgang mit der eigenen Sexualität zu leben.

Die wohl wichtigste Veranstaltung im jährlichen Pride Month ist die Gay Pride Parade. Auf der ganzen Welt kommen Menschen zusammen, um die Liebe zu feiern und außerdem auf die Rechte von Homosexuellen aufmerksam zu machen. Auf dieser Parade und auch auf anderen Events, die im Zeichen der Schwulen-, Lesben und LGBTQ-Szene stehen, sind immer wieder die schönen Regenbogenfahnen zu was bedeuten die einzelnen Streifen überhaupt und wer hat die Flagge im Regenbogen-Look erfunden?

Der US-Designer Gilbert Baker hatte die Regenbogenfahne für den Gay Freedom Day 1978 in San Fransisco geschaffen – und hat damals bestimmt nicht geahnt, dass diese Fahne schon bald als weltweites Symbol für die gleichgeschlechtliche Liebe stehen würden.Gilbert Baker, der im April diesen Jahres im Alter von 65 Jahren verstorben ist, engagierte sich aktiv in der Bewegung der Schwulen und Lesben und war eng mit Harvey Milk , Aktivist und erster offen schwuler Politiker der USA, befreundet.

Als Gilbert die Regenbogenfahne designte, hatte sie zunächst noch acht Farben, heute sind es meistens nur noch sechs. Der Grund ist tragisch: Gilberts Freund Harvey Milk wurde im Jahr 1978 erschossen. Weil das Urteil für den Täter, der ehemalige Stadtrat Dan White, so milde ausfiel (er saß nur fünf Jahre im Gefängnis), kam es zu vielen Demonstrationen der Gay-Community. Die Organisation Gay Freedom Parade verteilte die Regenbogenfahne an Massen von Menschen – und die Farbe Pink konnte nicht in der nötigen Menge produziert werden. Um eine gerade Anzahl von Streifen zu haben, musste auch das Türkis weichen. Heute sieht man die Fahnen sowohl mit sechs als auch mit acht Streifen.

Hanky Code

Der ist ein semiotischer Code[1] , der für Eingeweihte die Möglichkeit schafft, sexuelle Vorlieben und gewünschte Sexualpraktiken unaufdringlich durch das Tragen verschiedenfarbiger Taschen- oder Halstücher anzuzeigen. Er wurde üblicherweise von gezielt nach Sexpartnern suchenden schwulenLederszenen Angloamerikas und Europas verwendet. Durch die größere gesellschaftliche Akzeptanz Schwuler, aber auch die gesteigerte Bedeutung von Online-Datingseiten, ist seine Bedeutung jedoch stark zurückgegangen.

Grundsätzlich wird meist ein in der linken Gesäßtasche getragenes Taschentuch (auf der Seite des Herzen) als Signal dafür gesehen, dass der Träger aktiv sein möchte („Top“ bzw. „jener, der penetriert“). Umgekehrt signalisiert das rechts getragene Taschentuch den Wunsch, passiv zu sein („Bottom“ bzw. „der Penetrierte“ zu sein). Um den Hals getragen kennzeichnet das Tuch den Träger als „nicht festgelegt“; sowohl aktive als auch passive sexuelle Kontakte sind möglich und erwünscht. Oder es ist gerade ein allgemeiner Modetrend und soll gar nichts aussagen. Bei (BDSM- oder Leder-)Lesben [2] gilt der Signalcode gleichwertig für andere Orte des Tragens – wie zum Beispiel Handtaschen, Brusttäschchen etc.

Von den Hanky-Codes gibt es mittlerweile so viele, daß den meisten der Farbton (bis auf die Grundlegenden) nichts mehr sagt und in einer RAL-Tabelle nachschlagen müssen.

Hanky Code

LGBT-Pride-Monat: Wofür steht die Regenbogenfahne?

Besonders im LGBT-Pride-Monat Juni sieht man sie überall wehen: die Regenbogenfahne. Doch woher kommt das Symbol? Und wofür genau stehen die Farben?

Jeder kennt die Regenbogenfahne mittlerweile als Symbol für die LGBT-Bewegung. Besonders im Pride-Monat Juni sieht man sie an vielen Stellen wehen – und das ist gut so. Denn für die meisten Menschen symbolisiert sie die Hoffnung auf eine bunte, vielfältige Welt ohne Hass und Diskriminierung gegen Schwulen, Lesben, Transsexuelle und andere sexuelle Minderheiten. Doch den wahren Ursprung der Fahne kennen die wenigsten. Entworfen wurde sie nämlich 1978 von dem US-amerikanischen Designer Gilbert Baker – damals für den Gay Freedom Day in San Francisco, dem Vorläufer der heutigen Pride-Feste. Ziel des Designers war es, den sogenannten „Rosa Winkel“ abzulösen, den homosexuelle Männer in nationalsozialistischen Konzentrationslagern tragen mussten.

LGBT-Pride-Monat: Wofür steht die Regenbogenfahne?

49-96 von 196 Ergebnissen oder Vorschlägen für „lgbt flagge“

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Regenbogenflagge

Der Alyson Almanach beschreibt die Regenbogenflagge wie folgt:

The Rainbow Flag von Steven W. Anderson, erschienen im GAZE Magazine (Minneapolis), #191, 28. Mai 1993, Seite 25: Zum Ausdruck unseres Stolzes spielten Farben schon lange eine wichtige Rolle in der Gay-Community. Im viktorianischen England zum Beispiel wurde die Farbe Grün mit Homosexualität in Verbindung gebracht. Die Farbe Lila – oder, um genauer zu sein lavender, wurde in den späten 60ern ein Symbol des Stolzes: »Purple Power« war ein geläufiges Schlagwort der schwulen Gemeinde. Und dann gibt es natürlich noch das pinkfarbene Dreieck. Da es zuerst im Dritten Reich dazu benutzt wurde, Schwule in den Konzentrationslagern zu kennzeichnen, wurde das Dreieck erst in den frühen 80ern als poppiges Schwulenzeichen populär. Unsere farbenprächtigstes Symbol ist jedoch die Regenbogenflagge. Ihre Farben – Rot, Orange, Gelb, Grün, Blau und Lila – stellen die Vielfältigkeit unserer Community dar. Die erste Regenbogenflagge wurde 1978 von Gilbert Baker, einem Künstler aus San Francisco, entworfen. Er folgte damit dem Aufruf eines in San Francisco lebenden Aktivisten nach einem Symbol für die Gay-Community. (Dies geschah bevor das pinkfarbene Dreieck als Symbol des Stolzes populär wurde) Inspiriert durch die 5 Streifen der »Flagge der Rassen«, entwarf Baker eine Flagge mit 8 Streifen: pink, rot, orange, gelb, grün, blau, indigo und lila. Baker zufolge stellen die obengenannten Farben der Reihenfolge entsprechend die Sexualität, das Leben, die Heilung, die Sonne, die Natur, die Kunst, die Harmonie und die Seele dar. Baker färbte und nähte das Material für die erste Flagge noch selber – ganz im Geist von Beby Ross. Baker wandte sich schon bald an die in San Francisco ansässige »Paramount Flag Company«, um mit der Massenproduktion und den Verkauf seiner »gay flag« beginnen zu können. Unglücklicherweise war das von Baker selbst gefärbte grelle Pink industriell nicht herstellbar, so dass eine Massenproduktion der 8-streifigen Flagge unmöglich war. Daher musste sie nun auf nur 7 Streifen reduziert werden. Als im November 1978 Harvey Milk, der erste offen schwule Inspektor der Stadt (engl. Supervisor), einem Attentat zum Opfer fiel, war San Franciscos Gay Community am Boden zerstört. In dem Wunsch, die Stärke und Solidarität der Gay Community nach dem Anschlag zu demonstrieren, entschloss sich das Pride Parade Committee 1978, Barkers Flagge zu benutzen. Das Komitee entfernte den indigoblauen Streifen, um die Farben gleichmäßig entlang der Paraden-Route aufteilen zu können: Drei Farben auf jeder Straßenseite. Diese 6-streifige Version der Flagge wurde immer populärer und wird heute sogar vom »International Congress of Flag Makers« anerkannt. In San Francisco sieht man die Regenbogenflagge während des Pride Month überall: Sie hängt in der ganzen Stadt aus Apartmentfenstern (besonders im Castro Distrikt), in Bars und an den Laternenpfählen der Market Street, der Hauptstraße von San Francisco. Wenn man diese Stadt besucht, kann man beim Anblick der allgegenwärtigen Regenbogenflagge nicht umhin, einen enormen Stolz zu entwickeln. Obwohl die Regenbogenflagge anfänglich nur in San Francisco als Symbol des Stolzes verwendet wurde, sieht man sie in letzter Zeit immer häufiger auch in anderen Städten, wie z.B. New York, West Hollywood und Amsterdam. Auch in deren Partnerstädten erlangt die Flagge eine stetig größer werdende Popularität. Die Regenbogenflagge erinnert uns daran, dass wir eine vielschichtige Gemeinde sind, die sich aus den verschiedensten Leuten zusammensetzt, auf die wir alle stolz sein sollten.Wiedergabe mit freundlicher Unterstützung der | GAAMCP.O. Box 137, Convent Station, NJ, 07961973.285.1595 Helpline Email:

Regenbogenflagge

Die Farben der Regenbogenfahne

Ich finde den Regenbogen als Symbol für das Leben und die Liebe, ob zwischen Mann und Mann, Frau und Frau, Mann und Frau oder auch zwischen Menschen, die sich weder als das eine noch das andere fühlen oder sich einfach nicht festlegen wollen, wunderbar. Was denkst du? Verrate es doch hier im Kommentarbereich. Dann noch schnell den Newsletter abonniert, dann erhältst du das Passwort zu unserem Mädels Club.

Der Gay Pride Month ist großartig – und du bist es auch!

LGBT+ Pride Flag

Die LGBT+ Pride Flag, auch Regenbogenfahne genannt, entstand  1978 in San Francisco, als Harvey Milk, der erste geoutete schwule Mann, der in den USA ein öffentliches Amt bekleidete, Gilbert Baker damit beauftragte, der queeren community ein positives Symbol zu designen. Davor wurde oft das pinke Dreieck als Symbol benutzt, mit dem Nazis in Konzentrationslagern schwule bzw. queere Männer kennzeichneten. Die erste Regenbogenfahne hatte noch zwei weitere Farben: Pink und Türkis, Pink konnte jedoch nicht als Massenware auf Fahnen gedruckt werden und als die Fahne immer bekannter wurde, wurde Türkis gestrichen, damit sie eine gerade Zahl an Streifen hatte. Jede Farbe hat eine Bedeutung: Pink stand für Sexualität, Rot für das Leben, Orange für Heilung, Gelb für die Sonne, Grün für die Natur, Türkis für die Kunst, Blau für Harmonie und Lila für Spiritualität.

Alternative LGBT+ Pride Flag

Die alternative Pride Flag wurde im Pride Month 2017 in Philadelphia (USA) von der Kampagne More Colors – More Pride präsentiert. Dabei ist das Ziel, LSBATIPQQ-Personen of Color in der Community stärker zu repräsentieren.

Geschichte

Das Tragen von färbigen Halstüchern war Mitte/Ende des 19. Jahrhunderts im Wilden Westen bei Cowboys, Lokführern und Bergmännern üblich. Im San Francisco nach dem Kalifornischen GoldrauschSquare Dance. Um die Rollen auseinanderzuhalten entwickelte sich ein Code bei dem die Tänzer in der männlichen Rolle blaue Halstücher am Arm, am Gürtel oder in der hinteren Hosentasche der Jeans trugen und Tänzer in der weiblichen Rolle rote Halstücher. [5] (Wobei blau nach farbhistorischer Darstellung eigentlich erst nach dem ersten Weltkrieg um 1920 zur Farbe der Männer wurde.[6]) Andere berichten von am rechten oder am linken Arm getragenen Halstüchern.[7] Die volkstümliche Überlieferung der schwul-lesbischen Gemeinde von San Francisco sieht dies als möglichen Ursprung des Hanky Codes.[8][5][7]

Um 1964 trugen S&M-Lederkerle in den USA manchmal Plaketten mit einem „S“ oder „M“. [9]

Schon vor 1970 sind auch von der Gürtelschlaufe hängende Schlüssel als Zeichen bekannt, der „Key Code“. [10] Im TIME Magazine wurde 1975 davon berichtet.[11] Auch hier signalisierte der Schlüssel an der linken Hüfte den „Top“ und an der rechten Hüfte den „[12] Von diesem Code geht eine andere Entstehungsgeschichte des Hanky Codes aus. Etwa 1970 soll ein Journalist der liberalen New Yorker Wochenzeitung Village Voice gescherzt haben, dass es effizienter wäre statt nur durch Schlüssel als Kennzeichen für „Top“ oder „Bottom“, gleich die sexuellen Vorlieben subtil durch verschiedenfarbige Taschentücher kundzutun.[13]

Nach allgemeiner Auffassung wurde der Hanky Code Anfang der 1970er Jahre [14] in der schwulen Leder- und Jeans-Szene entwickelt. TIME Magazine berichtete über die Verwendung des Hanky Codes in der Lederszene ebenfalls 1975 und druckte auch eine Tabelle zur Erklärung ab.[15] Die Gruppe Samois druckte im Jahre 1978 den ersten angepassten Hanky Code für Frauen ab.[16] In der us-amerikanischen Kriminalistik wurde der Code 1984 besprochen.[17]

Neben der Lederszene im speziellen war der Code manchmal auch in anderen Lokalen und vor allem beim Cruising üblich. Seit Ende der 1970er Jahre ist die Taschentuch-Tradition auch in Südafrika bekannt, wobei es die wenigsten als Sex-Indikator benutzt haben, sondern einfach als modisches Accessoire um den Hals oder am Handgelenk. Wobei rot ist in der schwulen Szene der bekannteste Code. Und auch die Südafrikaner wussten zumindest genug um diese Farbe nie versehentlich rechts hinten zu tragen. [7] Inzwischen hat sich die Verwendung wieder stark auf die Lederszene und der ihr entstammenden Bear Community eingeschränkt, primär durch Veränderungen in der homosexuellen Kultur.

War das Sexualverhalten für die in einer repressiven Gesellschaft Aufgewachsenen in den 1970er und frühen 1980er Jahren nach der Sexuellen Revolution und nach Stonewall recht promiskuitiv und der Hanky Code ein Ausdruck dafür, so änderten viele mit dem Aufkommen von Aids ihr Verhalten. Im Jahre 1984 wurde von einer Gruppe in Texas auch ein Safe-Sex-Hanky eingeführt. Es machte unter anderem Safer Sex zu einer positiven Wahl statt zu einer Einschränkung. [1] War früher offen schwules Leben und gemeinsames Zusammenleben durch die Regeln der Mehrheitsgesellschaft viel schwieriger, so hat sich die Lage in den letzten Jahren gebessert. Die Möglichkeiten Partner zu finden haben sich erweitert, es gibt weniger die tagsüber mehr oder minder versteckt leben und nur in der Nacht ein schnelles Abenteuer suchen. Mit dem steigenden Selbstvertrauen der Homosexuellen im allgemeinen wächst auch die Risikobereitschaft des einzelnen mit dem anderen ein Gespräch über die Vorlieben zu führen. Internet-Kontaktportale, wie beispielsweise Gayromeo, Gaychat oder Gaydar sind für viele zu einem der Hauptkanäle für die Kontaktaufnahme geworden, gerade auch bei schnellen Abenteuern und spezialisierten Vorlieben, nach denen man teilweise direkt suchen kann. Gab es früher vor allem Bars mit Klingel und Gucklochkontrolle, so kommen die meisten Lokale heute ohne dies aus. Das Publikum wurde vielseiter und besteht nicht mehr überwiegend aus Personen, welche die Bedeutung kennen. Hatten früher verhältnismäßig viele Lokale als eine Hauptfunktion das Kennenlernen von Sexualpartnern, so dienen sie heute vermehrt dem geselligen Beisammensein.

Früher wurden manche Listen mit Farb/Vorlieben-Kombinationen immer länger. Dies war für nicht regelmäßig verwendende Personen bald nicht mehr merkbar und die Farbtöne wurden immer schwerer unterscheidbar. Ausserdem ist über die Grundbedeutungen hinaus der Code nicht international gleich, sondern kann sich sogar von Lokal zu Lokal unterscheiden. Heute sind die Listen meist wieder auf ein Grundmaß zusammengeschrumpft.

Manche schwulen Kontakt- und Chatportale haben die Verwendung übernommen, wobei man dort über Tooltip auch die Bedeutung lesen kann. Über die schwule Lederszene kam der Hanky Code in modernisierter Form auch in die allgemeine [18] und wird dort gelegentlich, beispielsweise auf Partys, verwendet.

Warum zwei Farben der Regenbogen-Fahne einst entfernt wurden

Der Designer der weltweit für die Homosexuellen-Bewegung stehenden Regenbogen-Fahne ist tot. Der US-Künstler Gilbert Baker starb im Alter von 65 Jahren, wie sein enger Freund, der Aktivist Cleve Jones, am Freitag mitteilte.

Baker hatte die achtfarbige Flagge für den Gay Freedom Day 1978 in San Francisco geschaffen, der Vorbild der späteren Gay Prides in der ganzen Welt war.

Der frühere Soldat engagierte sich sehr in der Bewegung der Schwulen und Lesben in San Francisco und war eng mit dem Aktivisten und Politiker Harvey Milk befreundet, der später ermordet wurde.

Gay Swimwear

Noch mal zurück zu deinen Anfängen in der LGBT Szene… 

Im SchwuZ habe ich häufiger gespielt und auch ein, zwei Mal die Woche bei den Berlin HiltonPartys in einem Laden, den es nicht mehr gibt. Diese Partys haben mich sehr geprägt, da ich viel Zeit in der Szene verbracht habe, mich musikalisch austoben und auflegen konnte, was ich wollte. Ich begann, Tractor / Scratch zu nutzen, nicht mehr nur Vinyl, und so stand mir der ganze Kosmos der Musik offen: Plötzlich konnte ich alles suchen, finden, spielen. So acht, neun Jahre ist das jetzt her und einer der wichtigsten Punkte in meiner Karriere. 

Ursprünglich waren es acht Farben

Die einzelnen Farben symbolisierten verschiedene Themenbereiche:

Ursprünglich bestand Bakers Version sogar aus acht Farbstreifen, nämlich zusätzlich aus zwei Streifen in Pink (Sexualität) und Türkis (Kunst).

Doch nach der Ermordung Milks verteilten die Organisatoren der Gay Freedom Parade die Flagge nur mit sechs Streifen. Damals konnte die Farbe Pink nicht in der nötigen Masse produziert werden. Um eine gerade Anzahl von Streifen zu haben, musste auch das Türkis weichen. Später gab es allerdings wieder Varianten der Flagge mit acht Streifen.

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