Mr. Gay Germany 2020: Frankfurter Fußballer gewinnt die Wahl

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Schwuler Fußballer vor Outing? Twitter-Profil sorgt für Wirbel – Zweitligaprofi hat eine konkrete Angst

Homosexualität und Profifußball – das schien sich lange nicht zu vertragen. Doch jetzt bereitet ein schwuler Kicker offenbar via Twitter sein Outing vor.

Update vom 19. Oktober 2019, 9.54 Uhr: Ein neues Twitter-Profil sorgt für Aufsehen: „Ich bin ein schwuler Spieler der 2. Bundesliga. Ich möchte mich bald outen, um das Versteckspiel zu beenden. Ich teste hier, ob ich den Druck aushalten kann“, heißt es auf dem Account von „gay_Bundesligaspieler“.

Handelt es sich wirklich um einen Fußball-Star, der sein Comingout plant? 2016 gab es eine ähnliche Situation: Damals verkündete ein Drittliga-Spieler seine Homosexualität über ein soziales Netzwerk. Er blieb aber anonym. Die Echtheit seines Profils ist bis heute nicht bewiesen – ebenso verhält es sich aktuell bei „gay_Bundesligaspieler“.

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Gay Players in The Closet Coming Out Remains Taboo in German Football

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Welche Fußballer lieben Männer?

Gleichgeschlechtliche Liebe im Profifußball ist auch nach dem Outing von Thomas Hitzlsperger noch immer ein Tabu. Eine absonderliche Webseite schürt aber weiterhin Gerüchte.

Kein Spucken, kein Schimpfen, kein Treten: Auf dem Rasen entgeht den Teleobjektiven der Fotografen und den zahlreichen TV-Kameras nichts mehr. Selbst Lippenleser geben bei wichtigen Spielen ihr Bestes. Die letzten Geheimnisse der Fußballer liegen außerhalb des Rasens, in der Privatsphäre. Zwar ist wegen des großen Interesses der Fans auch über Hobbys, Urlaub und Frauen der Spieler vieles bekannt. Doch letzte Tabus bleiben. Dazu zählt Homosexualität.

Das Coming Out des schwedischen Profis Tobias Hysen in einem schwedischen Fußball-Magazin, Zitat: „Ich bin Fußballer und ich bin schwul“, bleibt die absolute Ausnahme. In Deutschland hat sich bislang kein aktiver Profi-Fußballer geoutet. Doch laut Statistiken, deren Zahlen je nach Umfrage variieren, müsste es sie geben, schwule oder bisexuelle Profis in der Bundesliga. Michael Ballacks Berater Michael Becker hat laut eines Spiegel-Berichts im Sommer 2010 im Zusammenhang mit der deutschen Nationalmannschaft sogar von einer „Schwulen-Combo“ gesprochen. Outings hat es seitdem aber nicht gegeben.

In Internetforen oder an deutschen Stammtischen wird weiter munter gerätselt. Sogar die Namen von verheirateten Stars wie Philipp Lahm, Miroslav Klose und Nationaltrainer Joachim Löw werden in Kombination mit dem Begriff „schwul“ oft gegoogelt. Der Beleg: Tippt man Namen wie diese im Google-Suchfenster des Brosers oben rechts ein, will die Suchmaschine die Anfrage mit „schwul“ ergänzen. Die Suchergebnisse sind abenteuerlich, nichtssagend und verlaufen sich in Fußball-Stammtisch-Foren. 

Eine Webseite macht nichts anderes, als Gerüchte und Spekulationen wie diese zu thematisieren. Auf dem Portal Gay or Straight gibt es eine absonderliche Rangliste, zu wieviel Prozent deutsche und internationale Stars schwul sind. Grundlage dieser irrwitzigen Schätzungen ist die Antwort der User auf die Frage „Schwul oder nicht schwul?“ Die Antwort erfolgt in Abstufungen. Null prozent ist demnach nicht schwul, 100 Prozent sehr schwul. Das Mittelding, 50 Prozent, soll übrigens „bisexuell“ sein.

Die höchsten Schwul-Werte unter den Bundesliga-Stars erzielen dabei Malik Fathi (FSV Mainz 05, 91 Prozent, Stand 28. Juni 2012), Gonzalo Castro (Bayer Leverkusen, 91 Prozent) und Marcel Schmelzer (Borussia Dortmund, 91 Prozent). Am wenigsten schwul ist demnach Timo Gebhart (1. FC Nürnberg, 25 Prozent) hinter Alphamännern wie Chuck Norris und Arnold Schwarzenegger.

Die Anzahl der abgegebenen Stimmen für erstgenannte Spieler (allesamt weniger 100) lässt darauf schließen, dass sich einige Internetnutzer auf sie eingeschossen haben. Schließlich ist bei allen dreien außerdem vermerkt, dass sie in Wahrheit heterosexuell sind.

Bei Elton John und George Michael sind sich die User da schon sicherer. Die Musikstars haben sich allerdings vor vielen Jahren geoutet. 

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Mr. Gay Germany: Frankfurter Fußballer gewinnt die Wahl

Benjamin Näßler ist Mr. Gay Germany 2020! Der Frankfurter setzt sich für die Akzeptanz von Homosexualität in Fußballvereinen ein.

Update, 16.12.2019: Der Frankfurter Benjamin Näßler hat die Wahl zum Mr. Gay Germany 2020 gewonnen. Er setzte sich am Samstag im Finale in Köln gegen Mitbewerber durch. In seiner Kampagne warb der 30-Jährige um Akzeptanz von Homosexualität im Fußball. Junge Fußballer in Dorfvereinen sollten keine Angst haben, sich zu outen, sagte er.

There he is: MR GAY GERMANY 2020…. Benjamin Näßler from Frankfurt! Congratulations! 1st runner up : Maurice 2nd runner up: Joel Foto by @gleichlaut #mrgaygermany2020 #mrgaygermany #theworldofsexy #sexypartycologne #instagay #instagood #heavenue #picture #pictureoftheday #atwork #germany #mgw2020 #mrgayworld2020 #love #follow #followme #cute #queer #gayboy #gayguy #gaylife #colognepride #doppelpass #2020 #germany #mgg MR GAY GERMANY is powered by @sexypartycologne @pridebunnyde @heavenuecologne

Ein Beitrag geteilt von Mr Gay Germany (@mrgaygermany) am Dez 14, 2019 um 1:27 PST

Näßler selbst spielt beim FVV, dem Frankfurter Volleyball Verein, der als einer der größten schwul-lesbischen Sportvereine in Europa gilt. Durch die Wahl zum Mr. Gay Germany kann Näßler auch bei den Wettbewerben Mr. Gay Europa und Mr. Gay World antreten. Außerdem wird er Repräsentant bei den bundesweiten Christopher-Street-Day-Veranstaltungen. 

Als Benjamin Näßler mit 17 in seinem Dorfverein kickt, sind Sprüche auf dem Spielfeld wie „schwuler Pass“ oder „schwuler Ball“ ganz normale Umgangssprache. „Am schlimmsten war es für mich, wenn wir nach dem Training mit Bier angestoßen haben – und da immer der Spruch kam: ‚Absetzen, sonst gibt es schwule Kinder!‘ Da wusste ich, in diesem Umfeld werde ich mich niemals outen“, erzählt der mittlerweile 30-Jährige.

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Photo Gallery The Strain of Being Gay in the Bundesliga

Chancellor Angela Merkel, an ardent supporter of the national soccer team, said last week that gay players shouldn’t be afraid to come out. She hosted a meeting to launch a campaign called „Go Your Own Way,“ supporting tolerance in Germany’s top football league, the Bundesliga. She was joined by Reinhard Rauball (R), president of the German Football League, and Uli Hoeness (L), president of FC Bayern Munich, a Bundesliga club.

On Saturday, the chancellor attended a match between Borussia Dortmund and Bayer 04 Leverkusen in Dortmund.

In honor of the new initiative, all 18 Bundesliga teams wore the „Go Your Own Way“ motto on their jerseys instead of advertisements.

But so far, no Bundesliga player has outed himself. They are too afraid that the move would damage their career. „The price of my dream-come-true, being in the Bundesliga, is high,“ an anonymous gay player in the Bundesliga said in an interview last week. „I have to put on a show and suppress myself daily.“

Mario Basler, a former player on the German national team and top-scorer in the Bundesliga, said in 2008 that he didn’t believe the league had any gay players. But sheer statistics suggest otherwise.

German players like Mario Gomez, a member of the German national team, said in a 2010 interview that gay players would play better if they came out of the closet. „It’s long gone that being gay was a taboo,“ he said.

In American football, where there has never been an openly gay active player, three former National Football League players have come out after they retired. Straight players, such as Minnesota Vikings Chris Kluwe (left), have used the media to suport about gay marriage equality.

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Schwuler Zweitliga-Fußballer vor Comingout? Neue Tweets von „gay_Bundesligaspieler“

Am Freitagvormittag hatte er angekündigt, sich nun erstmal auf das Training konzentrieren zu wollen. „Heute Abend mehr“, betonte er auf Twitter. Gesagt, getan. Folgende Botschaft erreichte die Follower zum Wochenend-Start.

Hallo, vielen Dank für euren tollen Support! Sehr überrascht hat mich, dass es so viele positive Stimmen gab! Ich bin aber trotzdem SEHR aufgeregt, denn wenn ich mich jetzt oute, bin ich mir nicht sicher, ob meine Freunde, Familie und Teamkollegen zu mir halten 🙁 .

Sehr überrascht hätten ihn bislang die vielen positiven Stimmen. Doch die Unsicherheit wegen eines bevorstehenden Outings bleibt bestehen. In einem weiteren Tweet schreibt „gay_Bundesligaspieler“: „Auch über den Anschlussvertrag mache ich mir Sorgen. Ganz abgesehen von Sorgen über Drohungen. Warum ich das hier trotzdem mache? Es geht darum, die berechtigte Neugier zu stillen, denn es wurde zu lange zu diesem eigentlich ganz normalen Thema geschwiegen!“

Die User stärken ihm den Rücken: „Ich find’s gut, was du machst! Lass dir von niemanden vorschreiben, wie du zu sein hast“, schreibt ein Nutzer. Eine andere Userin meint: „Egal, welcher Verein… ich kaufe mir dein Trikot mit deinem Namen und ‚Respekt‘ hinten drauf“. 

Twitter-Profil von „gay_Bundesligaspieler“: Gibt es ihn wirklich?

Offenbar hat „gay_Bundesligaspieler“ durch diese Aussagen neuen Mut geschöpft. Er kündigte in einem weiteren Tweet an, dass am Spielfeldrand eine Kamera stehen werde, wenn er sich outen sollte. „Dann werde ich sagen, dass ich schwul bin und dass ich alle Fragen hier schon beantwortet habe“, erklärt er. Zum Schluss hat er noch eine besondere Hoffnung: „Vielleicht werden ja jetzt noch mehr schwule Spieler anfangen, zu twittern.“

Nun stehe aber erst einmal das „eigentliche Spiel“ an, auf das er sich konzentrieren möchte. Nach dem Wochenende will sich „gay_Bundesligaspieler“ aber wieder melden. Sollte der Account tatsächlich echt sein, der Spieler selbst getwittert haben und alle Angaben der Wahrheit entsprechen, könnte man wohl schon vier Zweitligisten ausschließen, bei denen er derzeit unter Vertrag steht. Die Beiträge gingen um 18.26 Uhr online, um 18.30 Uhr wurden am Freitag die Partien Fürth gegen Dresden und Aue gegen Nürnberg angepfiffen. 

Allerdings könnte „gay_Bundesligaspieler“ momentan natürlich auch verletzt oder gesperrt sein und deshalb nicht im Kader stehen. Aktuell (Stand: 19. Oktober, 9.54 Uhr) hat der Account 9450 Follower.

In der Bundesliga hofft der FC Bayern München dagegen, am Samstag im Derby gegen Augsburg wieder in die Erfolgsspur zu kommen. Hier gibt es den Live-Ticker verpassen Sie außerdem nichts zum Borussen-Duell zwischen Dortmund und Mönchengladbach.

Outing von Profifußballer? Neues Twitter-Profil von „gay_Bundesligaspieler“

Nun scheint sich jedoch ein noch aktiver Fußballer zu seiner Homosexualität bekennen zu wollen. Seit Mittwoch (16. Oktober) ist ein Twitter-Profil aktiv, dessen Nutzer sich „gay_Bundesligaspieler“ nennt. Im Profilbild ist die Regenbogenfahne zu sehen – ein international verbreitetes Symbol der Lesben- und Schwulenbewegung.

In seinem ersten Eintrag schrieb der Twitter-User: „Ich bin ein schwuler Spieler der 2. Bundesliga. Ich möchte mich bald outen, um das Versteckspiel zu beenden. Ich teste hier, ob ich den Druck aushalten kann… Ask me anything!“ Die Follower werden also direkt dazu aufgefordert, mit der Person zu kommunizieren. Bereits nach zwei Tagen sammelte der Tweet knapp 1800 Likes.

Schwuler Fußballprofi aus der zweiten Liga will sich outen

„Ich bin ein schwuler Spieler der 2. Bundesliga. Ich möchte mich bald outen, um das Versteckspiel zu beenden. Ich teste hier ob ich den Druck aushalten kann. „

So kündigt der bislang unbekannte Fußball-Profi aus der zweiten Bundesliga sein anstehendes Coming-out an. Auf Twitter bekommt er unter seinem Pseudonym „gay-Bundesligaspieler“ viel Zuspruch.

Frankfurt: Schwul sein im Fußball – Das Thema von Benjamin Näßler

Er ist einer der zwei Frankfurter Finalisten bei der bundesweiten Wahl zum Mr. Gay. Das Finale ist an diesem Samstag auf einem Laufsteg inmitten von Kölns schwul-lesbischen Weihnachtsmarkt Heavenue. Dort geht es nicht nur um Model-Qualitäten. Sondern jeder der Kandidaten muss unter anderem auch auf Deutsch oder Englisch Fragen zu politischen Themen beantworten können. Und jeder von ihnen muss eine eigene Kampagne präsentieren. Näßlers Thema: Homosexualität im Fußball.

„Es ist jetzt kein Ziel, dass sich ein aktiver Promi-Fußballer outet. Das kann ich auch nicht beeinflussen. Ich möchte aber, dass junge Fußballer gerade in ihren Dorfvereinen keine Angst mehr haben müssen, sich zu outen.“

Näßler will erreichen, dass in der Fußballwelt, wo Heterosexualität noch eine unausgesprochene Verpflichtung ist, ein Umfeld geschaffen wird, in dem es egal sein sollte, wen man liebt. Näßler arbeitet im Außendienst für eine Versicherung. In seiner Freizeit kickt er beim FVV, dem Frankfurter Volleyball Verein, der als einer der größten schwul-lesbischen Sportvereine in Europa gilt.

Wahl zum Mister Gay: „Mittlerweile finde ich Frankfurt mega“ 

Aufgewachsen ist Näßler als Nesthäkchen von vier Geschwistern im schwäbischen Bad Saulgau. Seine älteste Schwester ist 17 Jahre älter. Bis zum Abitur trainiert er mehrmals die Woche für Leichtathletikturniere. Doch als er anfängt, BWL in Ravensburg zu studieren, kann er das Trainings-Pensum nicht halten. Als er sich mit 18 Jahren outet, erfährt es als erste seine beste Freundin.

Er hatte zunächst Hemmungen gehabt, seinen Eltern zu sagen dass er schwul ist, weil seine Mutter für die katholische Gemeinde arbeitete und es für sie auf der Arbeit komisch hätte werden können, sagt er. „Aber meine Mutter hat mich gleich in den Arm genommen und gesagt: ,Wir lieben dich immer, du bist unser Sohn. Daran ändert sich nie was.‘“

Seinen jetzigen Mann lernt Näßler mit 19 Jahren kennen. Seit sechs Jahren leben sie gemeinsam in Frankfurt. „Meinen Mann hat es beruflich hierher verschlagen. Anfangs war ich skeptisch, ich kannte nur das Bahnhofsviertel. Aber mittlerweile finde ich Frankfurt mega.“

Frankfurt: Wahl zum Mister Gay – „Kampf immer noch notwendig“

Wenn er gewinnen sollte, wird Näßler beispielsweise bei bundesweiten Christopher Street Day-Veranstaltungen als Repräsentant dabei sein. Der Gewinner wird auch bei der Wahl zum Mr. Gay Europe und Mr. Gay World antreten. „Mr. Gay zu sein, ist eine ehrenamtliche Tätigkeit. Egal, wer gewinnt, wir kämpfen alle für die Anerkennung unserer Community. Leider ist dieser Kampf immer noch notwendig“.

Auch Chris Gaa will Mr. Gay werden, auch er lebt in Frankfurt. Er kämpft mit seiner Kampagne gegen Homofeindlichkeit im Alltag und für die Einfügung des Merkmals der sexuellen Identität in Artikel 3.

Mr. Gay

Bei der bundesweiten Wahl zu Mr. Gay Germany werden, wie der Veranstalter auf seiner Website schreibt: „mehr als hübsche Gesichter und trainierte Bodys“, gesucht. „Wir suchen den Repräsentanten der Gay-Community Deutschlands. Ein Role-Model und Vorbild – kurz einen Helden der Szene.“

Dieser Held , der für ein Jahr gewählt wird, solle das Selbstbewusstein haben, für eine gerechte Sache einzustehen. So muss jeder Kandidat eine Kampagne vorstellen, die etwas in der schwulen Szene bewegt.

An diesem Samstag ist das Finale des bundesweiten Wettbewerbs in Köln. Unter den sechs Finalisten sind auch zwei Frankfurter Kandidaten. Der Gewinner wird auch bei der Wahl zu Mr. Gay Europe und Mr. Gay World antreten. (rose)

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Fußball-Profi packt im Netz aus: „Ich bin schwul und nicht öffentlich geoutet“

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Schiedsrichterleistungen belohnt werden. Und für seine Äußerungen über Schwule und Andersdenkende, sollte er sowieso lebenslänglich gesperrt werden. Da charakterlos.

1. Babak Rafati war kein schlechter Schiedsrichter 2. Was sagt er denn über Schwule, dass er dafür gesperrt werden müsste? 3. Warum ist das Charakterlos?

Ich halte diese Aussagen des Herrn rafati für dummes Geschwätz! 3 spieler pro mannschaft! Das wäre weit über dem statistischen Durchschnitt! Und den Fußball gab es schon vor der schwulenbewegung! Beim Frauenfußball, der erst in den letzten jahren dank theo dem falschen fuffziger, zwanghaft populär gemacht wurde, sieht das anders aus! Frauenfußballmanschaftinnen sind oftmals ein Dorado für lesbische Frauen! Um Missverständnissen vorzubeugen, ich sage das hier ohne jede Wertung! Ihr habt angefangen… 😉

Meine Beleg beziehen sich auf mein direktes Umfeld. Unsere damalige weibliche Fußballmannschaft wurde aufgelöst, nachdem die Lesben wohl „einen Zickenkrieg“ initiiert hatten. Da ich viel mit Sport lern zu tun habe, weiß ich, dass dieses Phänomen auch in anderen weiblichen Fußballmannschaften besteht. Und wie gesagt, das ist jetzt nur mein kleines bescheidenes Umfeld. Frauen neigen halt, im Gegensatz zu Männern dazu, sich ständig mit dem eigenen Geschlecht anzulegen.. Wer schon mal in einem Büro mit drei Frauen gleichzeitig zusammengearbeitet hat, weiß wovon ich rede. Aber wozu schreibne ich da hier eigentlich? Die weiblichen Nettiquetten hier werden es eh nicht veröffentlichen. Warheit tut schon manchmal weh

Eine Art von Vorzeigeobjekt in den Medien. Fußball und Geld sind stark miteinander verbunden. In der heutigen Multi-Kulti Gesellschaft ist leider die Ausgrenzung sehr stark vertreten. Es ist leider eine verlogene Gemeinschaft

Es bleibt jedem Menschen selbst überlassen wie er lebt und wie er sein Leben Thema Homosexualität immer wieder bis zum Erbrechen in Schlagzeilen zu lesen, halte ich für ein perverses Verhalten jener Medien, die sich damit zum Schaden der betroffenen Menschen mit Schlagzeilen feiern lassen wollen. Von einem renomiertem Blatt wie Focus hätte ich derartigen Mist nicht erwartet, es ist Menschenunwürdig in einer aufgeklärten Zeit über andere Menschen herzuziehen. Soetwas ist nicht in Ordnung , man sollte sich schämen !

Es ist bitter und traurig, dass sich im Jahr 2017 erwachsene Männer, Sportler und Großverdiener verstecken müssen und nicht ihr, in die Wiege gelegtes Leben leben können, ohne erhelbliche Nachteile befürchten zu müssen. Es ist soviel verschenkte Lebenszeit wo die Jungs ungeoutet durchs Leben ziehen und nicht glücklich sind, weil man das Verstellen von ihnen ja quasi verlangt.Allerdings frage ich mich dann auch was das für Fans sind die schwule Spieler im Stadion das ausbuhen oder pfeifen ? Warum gehen die dann eigentlich inßs Stadion? Was ist bei denen passiert im Leben wenn sie nichtmal für zwei Stunden ihren Hass oder Frust ablegen können?

ich gehe davon aus, dass Rafati qualitativ recht hat, aber quantitativ übertreibt. drei bis vier Fälle in einem Kader von gut zwanzig Spielern wäre eine Quote von 15 bis 20 Prozent. Je nach Quelle sind in Deutschland zwischen 3 und 8 Prozent der Männer homosexuell, bei Frauen liegt die Quote noch niedriger. ich glaube nicht, dass im Männerfußball Homosexualität um einen Faktor 3 bis 5 überrepräsentiert ist.

Zitat: „In jeder Mannschaft drei bis vier Spieler“ Dies kann ich mir zwar nicht vorstellen, aber nun gut, diese Leute können nichts für ihre Neigung. Das manche sich dazu bekennen und die Flucht nach vorne zu wagen ist Mutig und dazu gehört viel Zivilcourage, denn dies könnte aber leider auch in Bezug auf die noch zu großen Vorurteile anderer (ich möchte fast schon Idioten dazu sagen) in vielen Fällen die Karriere kosten.

Wer die Aggressivität der deutschen „Ultra-Fans“ kennt, der weiss dass es für einen schwulen Fußballspieler an öffentlichen Selbstmord grenzt, wenn er sich outet, Das kann er höchstens nach seiner Karriere tun. Wenn man daran etwas ändern wollte, dann müsste es wohl einen anderen Schlag an deutschen Fans geben. Das wird aber nicht der Fall sein. Deshalb ist es ratsam eine intakte Familie vorzutäuschen.

Wie kommt er denn darauf? Der Anteil der homosexuellen Männer beträgt nach realistischen Schätzungen (also weder von Schwulenhassern noch von Schwulenverbänden) rd. 5%. Das wären im Schnitt selbst bei einem 30er Kadeelr nur 1, nicht „3 bis 4“.

Nur 2 % der Männer sind homosexuell, be oder transgender… Uns wird immer nur erzählt es wären so viele… In meinem Leben (und ich bin viel rum gekommen) habe ich lediglich 2 schwule Männer und 2 lesbische Frauen kennen gelernt. Live gesehen habe ich bisher einen umoperierten Mann zur Frau, das war in Thailand… wo sollen denn die ganzen Homosexuellen sein? Uns wird nur weißgemacht es sind so viele… Alles nicht wahr. Es sind viel weniger wie angenommen. Eine echte Minderheit also!