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Pence Calls Space Force Necessary to Protect U.S. from Gay Aliens

WASHINGTON (The Borowitz Report)—Making a major announcement at the Pentagon on Thursday, Vice-President Mike Pence said that the proposed United States Space Force was necessary to defend the U.S. from gay aliens.

“I stand before you today to say that this country is under attack from outer-space gays,” Pence told the military gathering. “Only Space Force can protect us from their unimaginable evil.”

Pence detailed a nightmare scenario in which “gay aliens by the thousands” land in the U.S. in “seemingly cute spacecraft” and “subvert life in America as we know it.”

“Let’s say, for example, that these gay aliens can assume human form,” he said. “What’s to stop them from infiltrating normal bakeries and baking cakes for gay weddings?”

“I’ll tell you what’s to stop them,” he said, pausing for dramatic effect. “Space Force.”

At the White House, CNN’s Jim Acosta asked the press secretary, Sarah Huckabee Sanders, how, exactly, Pence had developed his theory about the existence of gay aliens.

“No one is more qualified to talk about life on other planets than Mike Pence,” Sanders snapped.

Pence Calls Space Force Necessary to Protect U.S. from Gay Aliens

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Italien ist ein Staat in Europa am Mittelmeer. Italiens Hauptstadt ist Rom. Angrenzende Staaten sind Frankreich, die Schweiz, Österreich, Slowenien, sowie Kroatien über eine Seegrenze und die Enklaven San Marino und die Vatikanstadt (in Rom). Zu Italien gehören die Mittelmeer-Inseln Sizilien, Sardinien und Elba.

Italien ist unter anderem bekannt für seine Küche, Mode- und Designerartikel, Bekleidungsindustrie, Architektur, Autos, Fußball, Forschung, Kunst, Filme, Musik und Touristenziele. Das heutige Italien war in der Antike Ausgangsland des Römischen Reiches mit Rom als Hauptstadt des Imperiums. Außerdem ist Italien auch das Ursprungsland der Renaissance und des Risorgimento.Italien liegt auf der Apennin-Halbinsel, welche an die Form eines Stiefels erinnert. Diese Halbinsel wird vom dem Apennin- Gebirgszug in der Längsachse durchzogen. Im Norden gehört ein Teil der Alpen zu Italien. Entlang der Westküste Italiens ziehen sich von Norden in Richtung Süden u. a. die Italienische Riviera in Ligurien, die Etruskische Riviera in der Toskana sowie der Golf von Neapel in Kampanien. Die Ostküste wird von Triest im Norden bis zum Gargano im Norden Apuliens (nach anderen Darstellungen: bis zur Straße von Otranto) als die Italienische Adriaküste längsten Flüsse sind Po, Etsch, Arno und Tiber. Zu den größten italienischen Seen zählen der Gardasee, der Lago Maggiore und der Comer See in Oberitalien sowie der Lago di Bolsena und der Lago Trasimeno in dem Vesuv auf dem italienischen Festland stehen auf italienischen Inseln gleich zwei weitere bekannte Vulkane: der Ätna und der Stromboli (und weitere kleinere um Sizilien herum) der Hauptstadt Rom sind die bedeutendsten Städte Mailand, Neapel, Genua, Turin, Venedig, Bologna, Florenz, Bari, Catania und Palermo.Höchster Berg Italiens ist der Mont Blanc de Courmayeur 4.748 m.

Italien ist ein Staat in Europa am Mittelmeer. Italiens Hauptstadt ist Rom. Angrenzende Staaten sind Frankreich, die Schweiz, Österreich, Slowenien, sowie Kroatien über eine Seegrenze und die Enklaven San Marino und die Vatikanstadt (in Rom). Zu Italien gehören die Mittelmeer-Inseln Sizilien, Sardinien und Elba.

Italien ist unter anderem bekannt für seine Küche, Mode- und Designerartikel, Bekleidungsindustrie, Architektur, Autos, Fußball, Forschung, Kunst, Filme, Musik und Touristenziele. Das heutige Italien war in der Antike Ausgangsland des Römischen Reiches mit Rom als Hauptstadt des Imperiums. Außerdem ist Italien auch das Ursprungsland der Renaissance und des Risorgimento.Italien liegt auf der Apennin-Halbinsel, welche an die Form eines Stiefels erinnert. Diese Halbinsel wird vom dem Apennin- Gebirgszug in der Längsachse durchzogen. Im Norden gehört ein Teil der Alpen zu Italien. Entlang der Westküste Italiens ziehen sich von Norden in Richtung Süden u. a. die Italienische Riviera in Ligurien, die Etruskische Riviera in der Toskana sowie der Golf von Neapel in Kampanien. Die Ostküste wird von Triest im Norden bis zum Gargano im Norden Apuliens (nach anderen Darstellungen: bis zur Straße von Otranto) als die Italienische Adriaküste längsten Flüsse sind Po, Etsch, Arno und Tiber. Zu den größten italienischen Seen zählen der Gardasee, der Lago Maggiore und der Comer See in Oberitalien sowie der Lago di Bolsena und der Lago Trasimeno in dem Vesuv auf dem italienischen Festland stehen auf italienischen Inseln gleich zwei weitere bekannte Vulkane: der Ätna und der Stromboli (und weitere kleinere um Sizilien herum) der Hauptstadt Rom sind die bedeutendsten Städte Mailand, Neapel, Genua, Turin, Venedig, Bologna, Florenz, Bari, Catania und Palermo.Höchster Berg Italiens ist der Mont Blanc de Courmayeur 4.748 m.

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Origin

In August 2018, the New Yorker‘s Andy Borowitz published a report positing that Vice President Mike Pence had proposed using the recently-announced “Space Force” to defend the United States against attacks by “outer-space gays.”

Making a major announcement at the Pentagon on Thursday, Vice-President Mike Pence said that the proposed United States Space Force was necessary to defend the U.S. from gay aliens.

“I stand before you today to say that this country is under attack from outer-space gays,” Pence told the military gathering. “Only Space Force can protect us from their unimaginable evil.” Pence detailed a nightmare scenario in which “gay aliens by the thousands” land in the U.S. in “seemingly cute spacecraft” and “subvert life in America as we know it.”

“Let’s say, for example, that these gay aliens can assume human form,” he said. “What’s to stop them from infiltrating normal bakeries and baking cakes for gay weddings? I’ll tell you what’s to stop them,” he said, pausing for dramatic effect. “Space Force.”

That article prompted numerous queries from readers, even though Borowitz is a humorist and his “Borowitz Report” column is clearly labelled as “satire” by the New Yorker and categorized under “humor” on the magazine’s web site:

The humorous intent behind such articles is sometimes obscured when the content is aggregated or republished by other web sites, which (unlike the New Yorker) do not clearly label them as satire or humor. In this case, the “gay aliens” piece was republished by web sites such and without any indication that it was satirical in nature.

In the summer of 2018, the administration of President Donald Trump announced plans to create a “Space Force” as the sixth branch of the United States military. On 9 August 2018 (the day of Borowitz’s satirical article) Vice President Pence elaborated on the plans in a press conference at the Pentagon, declaring: “The time has come to write the next great chapter in the history of our armed forces, to prepare for the next battlefield where America’s best and bravest will be called to deter and defeat a new generation of threats to our people, to our nation.”

Pence has frequently been the target of criticism and ridicule from some quarters for his perceived views on homosexuality and LGBT rights and his conservative Christian beliefs, an aspect that formed the basis of this Borowitz piece.

Borowitz, Andy. “Pence Calls Space Force Necessary to Protect U.S. From Gay Aliens.” The New Yorker. 9 August 2018.

Cooper, Helene. “Pence Advances Plan to Create a Space Force.” The New York Times. 9 August 2018. 

Origin

Plötzlich Prinzgemahl

Das Buch „Plötzlich Prinzgemahl“ wurde von Regina Mars verfasst und erschien 2016.

Die Autorin entführt uns in eine Welt mit Pegasusse, ähm Pegasi und noch vielen interessanten  magischen Geschöpfen. Die Charaktere sind alle detailliert und greifbar beschrieben. So kann man die Arroganz oder auch das bauernhafte Verhalten wirklich gut miterleben und auch das weitere Geschehen gut verfolgen.

Die Wortwahl und der Sprachstil sind für die Geschichte perfekt gewählt und es macht Spaß sich mit Witz und Humor durch das Palastleben zu leben. Man kann mit den Charakteren lachen, weinen, so manche Überraschung erleben und auch viel Spannung und Action live miterleben. 

Jeder, der gerne Fantasy und auch Gay Romance liest, für den kann es die ideale Kombination darstellen.

Feenprinz – Band 1: Zwei Welten – Gay Fantasy (Feenprinz-Reihe)

So interessant sich die Story auch angehört haben mag, hat mich bisher tatsächlich die Gestaltung der Cover abgeschreckt. Von den halbnackten Kerlchen und den bunten Hintergrundgestaltung fühlte ich mich nicht wirklich angesprochen. Im Rahmen einer Gratis-Aktion habe ich dann doch zugeschlagen und Band 1 innerhalb von zwei oder drei Tagen durchgelesen. Das lag zum einen daran, dass „Zwei Welten“ nicht sehr umfangreich geraten ist und der Schreibstil von Ray van Black durchausaus flüssig ist. Gerade in der ersten Hälfte, die den heimlich verliebten Lou (bzw. „Ratte“) und seine Punker-Freunde vorstellt hat mir ebenso gut gefallen wie die schwierige Beziehung, die dieser zu seiner Mutter pflegt. Auch die Überfahrt und ihre Ankunft in Irland konnten von der lockeren Ich-Erzählung aus Lous Sicht profitieren. Als die Geschichte dann aber ins Phantastische abdriftete, war für mich die Luft etwas raus. Der Wandel wird zu plötzlich vollzogen und ich hatte nicht das Gefühl, dass Lou mit den Umständen, in welchen er auf einmal gefangen war, wirklich hadert. Er findet das Aussehen der Feen ein wenig seltsam, die sprechenden Käfer, die in Übergröße vor ihm stehen, nimmt er hingegen wie selbstverständlich zur Kenntnis. Auch der gesamte Umfeld, das ihn umgibt, beschreibt der Autor zwar, doch ich hatte nicht das Gefühl, dass das auf Lou irgendwie wirklich unheimlich oder gar bedrohlich wirkt. Da hätte ich mir mehr Angst bzw. Atmosphäre und weniger locker-rotzige Sprüche von ihm gewünscht.

Insgesamt eine Geschichte mit Potenzial, welches jedoch dadurch etwas verpufft, dass die Handlung gerade in der zweiten Hälfte recht gezwungen ins Fantasy-Genre abdriftet und der Hauptfigur eine wirkliche Auseinandersetzung mit seiner Situation verwehrt. Hier hätte sich Ray van Black etwas mehr Zeit nehmen und die Existenz der Elfen nach und nach mit ein wenig mehr Geduld offenbaren können. Dem zweiten Band werde ich dennoch eine Chance geben.

Die eisigen Winde von Mal’rec: Buch 1: gay romance fantasy

*Er war nicht normal. Schon immer war er zu blass gewesen, zu bleich und mit diesen gruseligen Augen war er für andere eine Missgeburt. Wie konnte dieser fremde Mörder ihn beeindruckend finden? Wie?*

Bilveh war schon immer anders, als alle um ihn herum. Monster wurde er genannt und doch von vielen Männern im Freudenhaus in dem er aufgewachsen ist begehrlich angesehen. Erst als er verheiratet wurde, wurde alles anders. Zwar hat er seinen Ehemann noch nie gesehen aber schon allein die Tatsache, dass da jemand ist, der für ihn sorgt ist für Bilveh genug. Auch wenn er jeden Tag darauf wartet, dass sein Mann ihn endlich holen kommt. Als ein fremder Krieger auftaucht und ihn zu seinem Ehemann bringen will, ist Bilveh hin- und hergerissen vor freudiger Erwartung und den neuen Gefühlen, die der Krieger in ihm auslöst. 

Bilveh ist wirklich naiv und unerfahren. Auch wenn man auf Grund seiner Erfahrungen des Ausgegrenztseins verstehen kann, dass er sich in die Illusion eines herrlichen Ehemanns verliebt hat, gibt ihm das eine sehr kindliche Ausstrahlung. Der Krieger Semroth hingegen steht für die düsteren Seiten des Lebens und könnte gar nicht unterschiedlicher als Bilveh sein. Zwar zeigt er auch freundlichere Seiten an sich aber sein Kriegergemüt kann er doch nicht ablegen. Was es wirklich mit ihm auf sich hat – ob er vielleicht Bilvehs Ehemann ist oder ihn doch zu einem solchen bringen will, der aber so ganz anders ist, als in dessen Vorstellung – wird ab der Hälfte der Geschichte klar. Dort bekommt man Semroths Sicht auf das Geschehen präsentiert und lernt ihn besser kennen. Während ich zu Beginn noch Bilvehs Naivität belächelt habe musste ich ihm zugestehen, dass er wenigsten weiß, was er will wohingegen Semroth sehr zerrissen wirkt und immer wieder die falschen Entscheidungen trifft. 

Die Idee zur Geschichte hat mir gut gefallen und auch die Handlung hat mir großteils zugesagt. Dem Lesevergnügen sehr abträglich war aber die Tatsache, dass sehr viele Fehler vorkommen. Immer wieder werden unpassende Formulierungen verwendet und Sätze wiederholt, was sehr hölzern wirkt. Auch widersprachen sich manche Bemerkungen und Beschreibungen. 

Fazit: Idee und Handlung fand ich großteils gut, allerdings müsste die Geschichte sprachlich noch einmal überarbeitet werden. 

Blind

Xenen lebt unbescholten und unwissend auf seinem Planeten, bis dieser angegriffen wird. Xenen will unbedingt verhindern das diese Fremden ihren Planeten oder die Bevölkerung zerstören und versucht mit seiner Gabe Sprachen schnell zu lernen, das schlimmste zu verhindern. Trotz seiner Bemühungen und dem Kokurenzkapf zwischen Jonas Brand dem Käptain des Schiffs und Zeyn, sowas wie ein Co-Käptain. Gerät Xenen zwischen die Fronten. Xenen verliebt sich prompt und er ist nicht der einzige. Plötzlich steht alles Kopf und sie stehen mitten im Gefecht mit anderen Spezies. 

Hier trifft Sifi auf Gayromance mit Militärtouch. Praktisch alles von Schwul, Pansexuell sowie genderqueer ist vertreten. Es war unglaublich spannend, den Charaktern Xenen, Jonas und Zeyn ihn ihrer Sichtweise zu folgen, es war lustig, nervenaufreibend, und manchmal nervig. Der Cliffhanger war so gut eingebaut das ich direkt Band 2 holen musste und auch das Buch verschlang. Absolute Leseempfehlung.